Tess E. Berry-Hart Genopolis

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Inhaltsangabe zu „Genopolis“ von Tess E. Berry-Hart

Eine Zukunftsvision

Die Welt nach der Apokalypse. Die hohen Bürger der Stadt Genopolis genießen ein Leben in Wohlstand. In Genopolis gibt es weder Schmerz noch Krankheit, und wenn sich der Tod nicht besiegen lässt, so kann man immerhin das Altern durch Blut- und Organtransplantationen verlangsamen. Gut behütet wächst Arlo in den schützenden Mauern eines Gelehrtenstifts auf. Behütet vor was? Vor der Wahrheit. Vor der schrecklichen Wahrheit um seine Geburt.

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  • die Welt nach der Apokalypse......

    Genopolis

    abuelita

    15. March 2014 um 11:45

    …..da würde es mir grausen, gut ,dass ich dann nicht mehr auf Erden bin….*g* In dieser Welt gibt es die Herrenmenschen, die sogenannten Bürger; dann die Gemeni, deren einziges Lebensziel ist, den Bürgern zu dienen (und sei es mit dem eigenen Körper und den eigenen Organen) sowie die sogenannten "Natürlichen", Menschen, die außerhalb von Genopolis leben und der „Abschaum“ dieser Welt, die auch gejagt, gekämpft und gefürchtet werden. Diese „Natürlichen“ – das sind wir heutzutage….. Die beiden Hauptpersonen sind der junge Arlo, der gut behütet in den schützenden Mauern eines Gelehrtenstifts aufwächst, und um dessen Herkunft sich ein großes Geheimnis rankt…..und das Mädchen Uscha, eine Gemini , die in Genopolis aufwächst. Erst im letzten Drittel des Buches treffen die Beiden aufeinander. Gut, es war interessant zu hören, was der Autor für Vorstellungen von einer anderen Welt hat. Und auch ganz nett zu lesen; ebenfalls – nach der ersten Hälfte des Buches – spannend. Aber ich war nicht „drin“ in der Geschichte. Der Autor schildert die Szenen zwar durchaus flüssig, aber auch eher – ja, und trocken. „Mitgerissen“ hat mich das leider gar nicht….. und der Schluss, der alles offen ließ, war auch nicht nach meinem Geschmack.

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  • Rezension zu "Genopolis" von Tess E. Berry-Hart

    Genopolis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 19:44

    Ich bin ehrlich. Ich hatte mehr erwartet, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Aber vielleicht bin ich auch nur verwöhnt, z.B. von den Panem-Büchern oder auch von Starters. Für dieses Buch kann ich der Autorin zumindest eine gute Idee zugestehen. Die Vision einer Welt nach der Apokalypse, die sämtliche bekannten Werte völlig umkrempelt und einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus den unterschiedlichsten miteinander verfeindeten Gesellschaftsschichten die Wahrheit entdecken und die Flucht gelingen lässt, hat mir gefallen. Sie schickt uns auf eine Abenteuerreise, in der wir die tatsächlich wichtigen Dinge im Leben neu entdecken. Allein die Umsetzung war nicht so glücklich. Spannung wollte sich nicht wirklich einstellen. Und wenn auch Sympathieträger vorhanden waren, so blieben die Charaktere doch weitestgehend farblos. Mein Fazit: Ich blieb zuhause auf dem Sofa oder im Bett und war NICHT an einem anderen Ort – “so lala* – 3/5 oder 6/10 Punkte.

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  • Rezension zu "Genopolis" von Tess E. Berry-Hart

    Genopolis

    Dubhe

    02. April 2012 um 12:26

    Behütet wächst Arlo in der Stadt Genopolis auf, in einer Welt, in der die Menschen dank Blut- und Organtransplantationen länger leben als früher und in dieser Welt gibt es weder Krankheiten noch Schmerz. Behütet wächst er auf, aber wovor? Nach all den Jahren kommt endlich die Wahrheit um seine Geburt ans Licht... . Der Klapptext mag vielleicht gut klingen, aber leider hält das Buch nicht, was es verspricht. Der Stil ist nicht schlecht, doch am Inhalt hapert es etwas. Solche Bücher gibt es ehrlich gesagt mittlerweile en masse und es ist auch nicht gerade das Beste. Einfach eine Enttäuschung.

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  • Rezension zu "Genopolis" von Tess E. Berry-Hart

    Genopolis

    Eltragalibros

    14. February 2011 um 11:40

    Inhalt: Arlos Leben verändert sich schlagartig, als er erfährt, dass alles was er bisher über sich wusste einer einzigen Lüge gleicht. Ebenso muss die 12-jährige Uscha erkennen, dass ihr Leben nur ein Schwindel war und dass sie vielmehr gezüchtet wurde, um als Organspender für ihre Tante zu dienen. Die Stadt Genopolis sollte nach der Apokalypse ein Ort ohne Krankheit und Schmerz werden, aber hinter ihrer Kulisse beherrscht die Bürger der Stadt das Verlangen nach ewigem Leben. Meinung: Die Stadt Genopolis ist das visionäre Bild einer Zukunft ohne Krankheiten. Dort ist jeder Mensch der Unsterblichkeit nahe. Aber der Schein trügt, denn wo kein Schmerz und Leid mehr herrscht, gibt es ebenfalls keine Emotionen, Gefühle, keine Liebe mehr. In dieser Stadt wächst Arlo als Novize des Gelehrtenstifts auf. Um als vollwertiges Mitglied akzeptiert zu werden, muss er sich in den Strukturen und der Geschichte der Stadt auskennen. Genopolis unterscheidet zwischen verschiedenen Klassen. Es gibt die Natürlichen, die außerhalb der Stadt leben, von denen die respektierten Bürger von Genopolis abstammen, bevor es zur Apokalypse kam. Die unterste Kaste bilden die Gemini – Diener der Bürger. Zu jenen gehört die 12-jährige Uscha, welche bei ihrer Tante lebt und dort ein gutes Leben führt. Allerdings erkennt sie bald, dass es einen Grund hatte, warum alle ihr vorangegangenen Dienstmädchen wie vom Erdboden verschwunden sind. Denn Uscha stammt aus Pharmopolis. Dort können sich Bürger Gemini bestellen, die ganz ihren Wünsche entsprechen und Uschas angeblich liebevolle Tante braucht das Mädchen um zu überleben, denn das hohe Alter in Genopolis fordert seinen Tribut: die Organe der Menschen versagen, wenn sie keine Neuen bekommen. Aber auch Arlos ist nicht derjenige, der er zu sein glaubt. Geheime Experimente bestimmen sein Leben und als es einen Wechsel im Gelehrtenstift gibt, werden die ihm wohlgesonnenen Professoren aus dem Weg geräumt und dem Jungen bleibt nur die Flucht aus seiner angeblichen Heimat. Der dystopische Roman Genopolis beginnt wirklich spannend. Zuerst wird der Leser in eine friedliche Zukunft eingeführt, in welcher die Menschen alle Krankheiten überwunden haben und dem ewigen Leben näher sind als je zuvor. Doch schnell entpuppt sich die Welt, in der Arlo und Uscha leben, als Horrorszenario. Denn nur den Bürgern ist ein ewiges Leben ohne Krankheit vorbehalten. Alle anderen Menschen müssen ihnen zu Diensten sein, selbst wenn sie dabei mit ihrem Leben bezahlen müssen. Obwohl die Autorin es schafft, das Buch mit einer interessanten Idee zu füllen, so bleibt es doch recht durchschaubar, weshalb es sich ziemlich schnell zieht. Der Leser weiß einfach schon viel zu viel, zwar bleiben immer noch ein paar Geheimnisse parat, die allerdings schnell durchsichtig werden und an Spannung verlieren. Zudem entwickelt sich die Geschichte im letzten Drittel des Buches ziemlich schnell und leider auch unglaubwürdig. Am Ende hat man dann leider auch das Gefühl, dass das Buch einfach so aufhört und eigentlich noch ein Teil fehlt, so als wäre die Geschichte noch nicht abgeschlossen. Fazit: Tess E. Berry-Harts Dystopie beginnt spannend und macht neugierig auf diese zukünftige Vision unserer Welt, aber schnell merkt man als Leser, dass die Handlung doch recht oberflächlich und durchschaubar bleibt. Am Ende des Buches wird sie sogar einfach nur noch unglaubwürdig und endet, obwohl man als Leser meint, dass die Geschichte jetzt erst richtig beginnen könnte.

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