Gute Nacht, Peggy Sue

von Tess Gerritsen 
3,8 Sterne bei127 Bewertungen
Gute Nacht, Peggy Sue
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (84):
niggeldis avatar

In der Tat nicht so gut wie die Rizzoli & Isles Reihe, aber dennoch ein solider Krimi.

Kritisch (7):
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Fazit: Ein Frühwerk der Autorin, was man dem Thriller auch anmerkt und nicht zu vergleichen ist mit der Rizzolie/Isles-Reihe.

Alle 127 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Gute Nacht, Peggy Sue"

Todesursache nicht feststellbarDie Leiche einer Unbekannten bereitet Gerichtsmedizinerin M .J. Nowak Kopfzerbrechen. Woran starb die Frau? Bei ihren Nachforschungen stößt M. J. auf dubiose Geschäfte in einem Pharmakonzern - und auf den charmanten und äußerst nervösen Manager Adam Quantrell, dessen Stieftochter zusammen mit den Unterlagen über eine neuartige, hochgefährliche Droge verschwand ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442351367
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:01.08.1999

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherdrachees avatar
    Buecherdracheevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles Buch. Mit überraschendem Ende☺️
    Tolles Buch

    Gute Nacht, Peggy Sue war mein zweites Buch von Tess Gerritsen. Ich mag ihren Schreibstil total. Es war eine Mischung aus Roman und Krimi. Es war spannend geschrieben und die Charaktere waren sympathisch. Also M.J war eine taffe Frau die niemals locker lässt. Mir gefiel das. Die ganze Geschichte war gut durchdacht und man kam nicht dahinter wer hinter all dem steckte. Das Ende hat mich sehr überrascht und sowas liebe ich. Wenn Dinge kommen die man nicht erwartet hätte. Das Cover finde ich passt nicht zum Inhalt. Aber darüber kann ich hinweg sehen. 

    Fazit:  Ein tolles Buch mit spannenden Teilen und überraschendem Ende. 

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    Fuexchens avatar
    Fuexchenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Story, aber nicht das beste Werk von Tess Gerritsen.
    wieder ein guter Thriller

    Die Leiche einer Unbekannten bereitet Gerichtsmedizinerin M.J. Nowak Kopfschmerzen.
    Woran starb die Frau? Bei ihren Nachforschungen stößt M.J. auf dubiose Geschäfte in einem Pharmakonzern – und auf den charmanten und äußerst nervösen Manager Adam Quantrell, dessen Stieftochter zusammen mit den Unterlagen über eine neuartige, hochgefährliche Droge verschwand…

    Meiner Meinung nach ist es der Autorin Tess Gerritsen es gelungen, ein spannendes Buch zu schreiben, das mir eine tolle Lesezeit bereitet hat.
    Ich mag ihren Schreibstil, er ist gut und flüssig zu lesen.

    Die Charaktere sind authentisch ausgearbeitet und ich konnte mich gut auf sie einlassen.

    Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht. Jedoch hätte ich das Buch auch so gelesen, da Tess Gerritsen zu meinen absoluten Lieblingsautoren zählt.

    Ich weiß nicht mal genau, was mir bei diesem Buch gefehlt hat. Wahrscheinlich war die Erwartung einfach zu hoch, denn ein spannendes Buch ist es allemal. Allerdings weiß ich, dass sie es besser kann.
    Dieser Thriller bekommt von mir vier Sterne.

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: Ein Frühwerk der Autorin, was man dem Thriller auch anmerkt und nicht zu vergleichen ist mit der Rizzolie/Isles-Reihe.
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue." von Tess Gerritsen

    Ein Frühwerk der Autorin
    .
    Durch Zufall übernimmt die Gerichtsmedizinerin M.J. Novak die Obduktion der Leiche einer jungen Frau. Allerdings ist beim besten Willen keine Todesursache feststellbar. Als kurze Zeit später wieder eine Tote in der Gerichtsmedizin landet, deren Todesursache ebenfalls nicht feststellbar ist, wird die junge Gerichtsmedizinerin misstrauisch und beginnt zu recherchieren. Hierbei lernt sie auch den Pharmaunternehmer Adam Quantrell kennen, in dessen Labors gerade eine neue Wunderdroge getestet wird. Die Zusammensetzung dieser Droge hat verdächtig viele Übereinstimmungen mit den Substanzen, die sich im Blut der toten Frauen befinden.
    .
    Auch in diesem Frühwerk lässt die Autorin Tess Gerritsen ihr Fachwissen als Ärztin mit einfließen. Dies gestaltet sich durchweg wieder sehr informativ, ohne dabei belehrend zu sein. Aber irgendwie war sich Tess Gerritsen bei diesem Roman nicht ganz sicher, ob sie nun eine Liebesgeschichte oder aber einen Thriller schreiben sollte. Die Story wirkt einfach unausgegoren und stellenweise auch ziemlich konstruiert.
    .
    Anfangs ist die Story durchaus fesselnd und unterhaltsam. M.J. wird stutzig als sie bei beiden Frauen keine Todesursache feststellen kann, nutzt ihre guten Kontakte zur Polizei und man rätselt mit der Protagonistin, warum die Frauen sterben mussten. Doch dann betritt Adam Quantrell immer mehr die Thrillerbühne und schon entwickelt sich der Thriller zu einem Liebesroman, die Spannung stellt sich fast komplett ein und irgendwann nervt auch das ständige Gefühlsauf und –ab.
    .
    M.J. ist in den Slums ihrer Stadt aufgewachsen und hat sich selbst hier herausgezogen, ihre Wurzeln hat die sture, hartnäckige Gerichtsmedizinerin jedoch nie vergessen. Und genau diese stehen ihr jetzt bei ihren Gefühlen zum charismatischen, überaus gutaussehenden und äußerst sympathischen Adam Quantrell im Weg. Der Pharmaunternehmer ist von klein auf Reichtum gewöhnt, hat einen Butler sowie weiteres entsprechendes Personal und verkehrt natürlich in den entsprechenden Kreisen. Somit treffen bei den Beiden zwei Welten aufeinander, doch während Adam hiermit überhaupt kein Problem hat, ist es für M.J. ein umso größeres.
    .
    Die Charaktere sind durchaus facettenreich beschrieben, allerdings auch schnell in Gut und Böse einteilbar und gerade Adam wirkt einfach zu perfekt, hat kaum Ecken und Kanten und wird so sympathisch beschrieben, dass er einem ja fast schon wieder unsympathisch wird.
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    Fazit: Ein Frühwerk der Autorin, was man dem Thriller auch anmerkt und nicht zu vergleichen ist mit der Rizzolie/Isles-Reihe.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    M. J. Novak ist Gerichtsmedizinerin aus Leib und Seele. In ihrer Arbeit geht sie voll und ganz auf, vor allem, seit ihre Ehe mit dem Staatsanwalt Ed Novak geschieden wurde. Ein Kollege bittet sie, eine Leiche für ihn zu übernehmen, da er auf den Sprung in den Urlaub ist. M. J., die ein gutes Herz hat, sagt zu und steht schon bald vor einem Rätsel: Woran ist die junge Frau auf ihrem Obduktionstisch gestorben? Äußerlich sind keinerlei Verletzungen ersichtlich. M. J. entschließt, einen vollständigen Drogenscreen machen zu lassen, da herkömmliche Tests kein Ergebnis gebracht haben.

    In der Hand der Toten findet sie ein Streichholzbriefchen mit einer Telefonnummer darauf. Sie ruft die Nummer an, erreicht aber nur den Anrufbeantworter. Später am Tag meldet sich der Inhaber der Nummer und steht wenig später im Leichenschauhaus, um zu klären, ob er die Tote kennt. Dem ist nicht so und Adam Quantrell, Pharmaunternehmer, verlässt das Leichenschauhaus ohne eine Erklärung. M. J. ist verwundert, sie weiß, dass Adam etwas verschweigt, doch was, bekommt sie vorerst nicht heraus.

    Wenig später wird eine weitere Leiche bei M. J. eingeliefert. Wieder ist es eine junge Frau, wieder ist keinerlei Todesursache feststellbar. In M. J. regt sich der Verdacht, dass hier eine neue Superdroge auf den Markt gekommen ist, die nach und nach die Junkies umbringt, ohne dass diese Droge benannt werden kann.

    M. J. beschließt, Nachforschungen anzustellen und nach einigen Auseinandersetzungen mit Adam Quantrell ist dieser bereit, ihr zu helfen. Denn Adam hat Angst. Seine Stieftochter ist vor einem halben Jahr um Drogenmilieu untergetaucht und er befürchtet, sie könnte eines der nächsten Opfer sein. Doch nicht jeder ist begeistert von den Nachforschungen der beiden. Ein Bombenanschlag auf Haus von M. J. kostet sie und Adam beinahe das Leben ...

    Als begeisterter Tess-Gerritsen-Fan war natürlich auch dieses Buch ein Muss. Leider reicht es nicht ganz an die Isles-Rizzoli-Reihe heran, dennoch ist der Plot gut ausgearbeitet, wenn auch etwas vorhersehbar, der Schreibstil jedoch spannend gehalten, sodass sich das Buch ohne Probleme in einem Rutsch durchlesen lässt. Auch die Figuren wurden liebevoll in Szene gesetzt, allerdings habe ich gerade bei der Figur des Adam Quantrell etwas Tiefe vermisst.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    Wieder ein spannender Thriller von Tess Gerritsen.
    Obwohl ich bei diesem Buch skeptisch war, da ich den Titel albern fand.
    Und doch hat sie mich mit ihrem Medizinthriller wieder gefangen genommen.
    Und obwohl ich die Reihe um Jane Rizzoli und Maura Isle sehr gerne ese freue ich mich auch immer über eigenständige Bücher, die zu keiner Serie gehören.

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    Henriettes avatar
    Henriettevor 8 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    M.J. Novak ist Gerichtmedizinerin. Sie ist nicht gerade glücklich in ihrem Privatleben. Geschieden vom Staatsanwalt Ed Novak.
    Der Tag beginnt mit einer Leiche, die sie von ihrem Kollegen übernehmen soll. Die unbekannte Tote ist gestorben an einer Überdosis einer unbekannten Droge. Es kommt noch eine Leiche, bei der M.J. wieder diese unbekannte Droge findet.
    Bei der ersten Toten findet Dr. Novak eine Telefonnummer und ruft dort an. Sie bekommt Kontakt mit einem einflussreichen Mann. Adam Quantrell. Er ist der Inhaber eines Pharmakonzern. M.J. Novak kommen Zweifel und möchte der neuen Droge auf den Grund gehen. Vor allem wegen der Junkies. Junkies, die aus der „City“ stammen, in der M.J. aufgewachsen ist. Sie bekommt den Eindruck, dass sich alles gegen sie verschworen hat. Die Polizei, der Staatsanwalt, der ihr Exmann ist, der Bürgermeister, der vor Neuwahlen steht. Immer weiter gerät sie in den Sumpf der Ermittlung und verliebt sich auch noch in Adam Quantrell, dem sie doch eigentlich gar nicht vertrauen will.

    Tess Gerritsen hat es in diesem Krimi geschafft, Liebesgeschichte und Krimi gut zu vereinen. Die Ermittlungen werden nicht von der Liebe in den Hintergrund geschoben. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Es werden ab und an Fremdwörter benutzt, was aber dem Verständnis absolut nicht im Wege steht.

    Der Spannungsbogen zieht sich durch das gesamte Buch. Es wurde mir nicht einmal langweilig.

    [B]Fazit:[/B] Alles in allem kann ich dem Buch ruhigen Gewissens fünf von fünf Sternen für die kurzweilige Unterhaltung geben. Tess Gerritsen lese ich immer wieder gern.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    Tess Gerritsen hat ja bekanntlich vor ihren spannungsgeladenen Thrillern sogenannte Romantic Thriller geschrieben - im Grunde genommen klischeehafte Liebesromane mit Actioneinlagen. Ich denke, "Peggy Sue" ist ein Roman, der die Autorin auf dem Weg zum knallharten Thriller zeigt. Der Roman ist wesentlich spannender als die oft langweilig vor sich hindümpelnden Romantic Thriller. Eine klare Empfehlung für spannungsgeladene Lesenächte, allerdings noch nicht so ausgereift wie die Bestseller um Jane Rizzoli & Maura Isles.

    Dass ich nur 2 Sterne vergebe: Der Grund liegt darin, dass die Spannung doch schon arg nachlässt.

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    Molkss avatar
    Molksvor 8 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    Kein typischer Gerritsen-Thriller. Dieser ist lahmer, geht nicht in die Tiefe und hat zu wenig Struktur.
    Eine Gerichtsmedizinerin findet die Ursache hinter diversen Todesfällen junger Menschen eines Problembezirks. Es scheint eine neue Droge im Umlauf zu sein, doch wer hat sie unter die Leute gebracht? Theorien werden aufgestellt, die vom kleinen Dealer bishin zu Größen aus Politik und Wissenschaft alle in's Visier nehmen.

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    nurse1984s avatar
    nurse1984vor 9 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    Gut geschrieben, Thema ist auch passend, aber mir fehlte hier irgendwie ein bißchen Spannung....

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    MrsCodyMcFadyens avatar
    MrsCodyMcFadyenvor 9 Jahren
    Rezension zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von Tess Gerritsen

    ---DREIEINHALB STERNE!---
    Ach, ich weiß nicht. Da hat mir irgendwie das gewisse TessGerritsenEtwas gefehlt. Klar, ihr unverwechselbarer Schreibstil war schon ansatzweise da...Aber die Medical Thriller sind bei weitem besser.
    Es ging um M.J. Novak (schon bekannt aus einigen Romanen vor Peggy Sue got murdered), die einen Fall von Drogentoten aufzuklären hatte. Nebenbei verliebte sie sich in den Besitzer einer Medikamentenfirma. Und da fangen die Probleme schon an: Viel zu sehr wird die Liebesgeschichte beschrieben, die, wenns nach mir ginge, am Rande berichtet werden könnte. Nicht so ganz viel, aber ruhig mal ein, zwei Kapitel.Die Story an sich war gut, auch mit vielen Wendungen, mit denen man wieder nicht rechnen würde (der Gärtner ist nicht der Mörder ;) )und auch kommt an einigen Stellen Spannung hoch. Alles in allem recht unterhaltsam, trotzdem bevorzuge ich die Medical Thriller, wie Die Chirurgin oder Todsünde! =)

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