Tess Gerritsen In der Schwebe

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Inhaltsangabe zu „In der Schwebe“ von Tess Gerritsen

Die begabte Medizinwissenschaftlerin Emma Watson forscht auf einer Weltraumstation und entdeckt seltsame Zellen im All. Sie vermehren sich mit rasanter Geschwindigkeit, befallen Weltraumforscher und verursachen eine Krankheit, die zum qualvollen Tod führt. Der Versuch der NASA, Emmas Team zurückzuholen, mündet in einer Katastrophe - und die Killer-Mikroben bedrohen nun auch die Menschen auf der Erde. Doch Emma kreist den schier unbesiegbaren Gegner ein.

Das schlechteste Buch von Tess Gerritsen welches ich bisher gelesen habe.

— Lightkeeper
Lightkeeper

Fazit: Temporeicher und spannender Weltraum-Medizin-Thriller, vielschichtig und bestens recherchiert erzählt.

— Bellexr
Bellexr

Wow, hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so packen würde. Komplexes Thema spannend rüber gebracht...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    In der Schwebe
    Bellexr

    Bellexr

    06. July 2014 um 19:11

    Emma Watson, eine Medizinwissenschaftlerin, bereitet sich mit ihrem Team auf einen Flug zur Weltraumstation ISS vor. Doch zu dem geplanten Flug kommt es nicht, denn ein Wissenschaftler muss aus privaten Gründen dringend zur Erde zurückkehren und Emma soll seinen Platz einnehmen. Kaum auf der ISS angekommen, ist auch schon Emmas medizinisches Können gefragt, der Japaner Kenichi ist schwer erkrankt. Emma muss entscheiden, ob eine Evakuierung eingeleitet werden muss. Derweil breiten sich auf der ISS unbemerkt hochansteckende Mikroben aus.   Tess Gerritsen beginnt ihren zumeist hochspannenden Thriller mit einem rätselhaften Prolog, dessen Bedeutung einem erst im Verlauf des Romans bewusst wird. Nach diesem eindringlichen wie beklemmenden Einstieg wechselt die Autorin zu ihrer Protagonistin Emma, die sich mitten in den Vorbereitungen für ihre ISS-Mission befindet. Beruflich eigentlich schon mehr als genug Stress, muss sich Emma auch noch mit der bevorstehenden Scheidung von Noch-Ehemann Jack auseinandersetzen. Dieser, ein ehemaliger Weltraumwissenschaftler, arbeitet mittlerweile im hiesigen Krankenhaus als Arzt.   Ohne großes Vorgeplänkel steigt Tess Gerritsen sehr zügig in die Story ein und schnell ist auch bei „In der Schwebe“ klar, dass man es wieder einmal mit einem ausgefeilten, vielschichtigen Medizinthriller zu tun hat, in dem Tess Gerritsen ihr medizinisches Fachwissen verständlich vermittelt. Der Unterschied ist nur dieses Mal, dass die Story zum größten Teil auf der ISS spielt und das beschwerliche Leben auf der Weltraumstation schildert die Autorin detailreich und informativ, sodass man eine gute Vorstellung der wissenschaftlichen Arbeit auf der ISS erhält.   Durchgehend temporeich, sehr fesselnd und bestens recherchiert präsentiert die Autorin ihren Thriller. Tess Gerritsen führt Emma und ihre Kollegen dabei von einer Katastrophe in die nächste. Kaum hat die Crew ein lebensbedrohliches Problem identifiziert und sucht fieberhaft nach einer Lösung, setzt die Autorin gleich wieder einen obenauf und die nächste Katastrophe kündigt sich schon an. Somit ist atemberaubende Spannung garantiert, doch ab und an fragt man sich auch, wieviel die Crew auf der ISS noch alles erleiden muss. Und auch ihren Lesern verlangt die Autorin stellenweise einiges ab, denn der Krankheitsverlauf ähnelt dem des Marburg-Virus und Tess Gerritsen schildet dies sehr detailreich, was bedingt durch die Schwerelosigkeit stellenweise ziemlich eklig wird.   Fazit: Temporeicher und spannender Weltraum-Medizin-Thriller, vielschichtig und bestens recherchiert erzählt.

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  • Ein aussergewöhnlicher Wissenschaftsthriller mit einer beeindruckenden Bandbreite

    In der Schwebe
    Thommy28

    Thommy28

    22. April 2013 um 14:08

    Dr. Emma Watson ist Mitglied des Astronautenteams der USA. Durch einen  Unfall kommt sie früher als gedacht zu einem Raumflug zur  internationalen Raumstation ISS. Dort soll sie mehrere  Forschungsprojekte betreuen. Eines dieser Projekte wurde wegen  offensichtlicher Probleme schon vor ihrer Ankunft abgebrochen, weil  eine Kontamination eingetreten war. Dann tauchen neue Probleme auf und  Labormäuse sterben aus unerfindlichen Gründen. Als sich auch einer der Astronauten ansteckt und stirbt weitet sich die biologische  Kontamination zur Katastrophe aus. Ein aussergewöhnlicher Wissenschaftsthriller mit einer beeindruckenden  Bandbreite. Es beginnt in der Tiefsee und führt den Leser dann hinauf  in den Weltraum. Der Schreibstil ist gut, wenngleich die Autorin wie  immer mit medizinischen Fachbegriffen nicht gerade sparsam umgeht. Die  stören zwar den Lesefluss des Laien-Lesers, sind aber für das  Verständnis der Handlung zu vernachlässigen. Die raumfahrtspezifischen Fachabkürzungen hat die Autorin dankenswerterweise im Glossar erklärt.  Die Spannung kann von Beginn an bis zum Schluss gehalten werden - und  eine Portion Science Fiction rundet das Buch ab. Mir hat es sehr gut  gefallen und ich kann es guten Gewissens empfehlen.

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2013 um 21:55

    Die ersten ca. 100 Seiten sind etwas schleppend, aber danach kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil das Thema mich nicht wirklich angesprochen hat. Da ich ein Riesenfan der Rizzoli & Isles Buchreihe bin, wollte ich auch andere Bücher der Autorin lesen. Einige Stellen im Buch sind so genau beschrieben, dass es fast schon ekelhaft ist. Aber wahrscheinlich trägt genau das zur Spannung bei. 5 Sterne!

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    HISTORY13

    HISTORY13

    02. July 2011 um 10:39

    Sehr spannend. Weltraummission bei der eine Experiment aus den Fugen gerät und sich das Virus in den Körper anderer Lebewesen einistet und diesen auffrisst und somit zu einem fremdartigen Wesen mutiert und heranwächst.

  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    *Bacardysnuffi*

    *Bacardysnuffi*

    25. April 2011 um 09:37

    Bei diesen Buch bin ich leiter ein bisschen enttäuscht von Tess Gerritsen, es mag sein das es mir nicht gefällt wegen den Thema, also Weltraum und sowas..aber das Buch konnte mich gar nicht überzeugen

  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Nini61

    Nini61

    18. April 2011 um 15:43

    Emma Watson wird als Ersatz für einen Astronauten auf die Raumstation ISS geschickt. Dort vermehren sich gerade unbekannte Zellen bei einem Projekt, die sich nicht mehr unter Kontrolle halten lassen. Raumstation verseucht, die Astronauten sterben. Die Entscheidung, dass die Astronauten nicht mehr zur Erde zurückkehren dürfen, fällt. - Also, dafür dass Tess Gerritson sonst meiner Meinung nach ziemlich nah an der Realität in ihren Büchern ist, hat sie hier wohl ein bisschen daneben gelegen. Schon bei dem ersten toten Versuchstier hätte man Alarm geben müssen. Nein, hier wird erst mal das tote Tier im Kühlschrank gelagert ohne untersucht zu werden. Nach mehreren Tagen, als man sich dran gibt, platzt der Kadaver und verseucht den ersten Menschen. Selbst in dem Moment ist man auf der ISS immer noch die Ruhe selbst. Ich halte das für maßlos unrealistisch, da besonders im Weltraum es ja wohl von ausgesprochener Wichtigkeit ist, dass keine Kontaminierung mit irgendwas vorkommt. Von dem unrealistischen Inhalt mal abgesehen, ist das Buch spannend und flüssig geschrieben. Mehr als 3 Sterne hat es trotzdem nicht verdient.

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Henriette

    Henriette

    15. March 2011 um 13:32

    Emma Watson, noch verheiratet, ist eine junge Wissenschaftlerin, die für die NASA arbeitet. Sie und ihr Team bereiten sich für einen Weltraumaufenthalt vor. Doch unerwartet muss Emma vorzeitig zur Station, da sie unerwartet jemanden ersetzen muss. Doch es kommt zu mysteriösen Todesfällen. Unbekannte Zellen entwickeln sich rasant und durch diese Zellen kommen die infizierten Astronauten zu Tode. Jack, Emmas Noch-Ehemann, versucht von der Erde aus, Emma mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Doch die Lage auf der Weltraumstation und auf dem Stützpunkt der NASA spitzt sich zu. Das Militär schaltet sich ein. Am Ende ist nur noch Emma auf der Station im All. Ist Emma und auch die Station noch zu retten?? Mein erster Gedanke nach dem Prolog war, dass ich das Buch am liebsten aus der Hand gelegt hätte. Der Prolog begann in der Tiefsee, so wie „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. Das war überhaupt nicht mein Fall. Doch ich wollte der Geschichte eine Chance geben. Und ich habe feststellen müssen, dass ich richtig daran getan habe, weiter zu lesen. Das Buch war spannend bis zum Ende. Das Hauptthema war Medizin. Und es ging nicht um Mord im üblichen Sinne, sondern um unerforschte, unkontrollierbare „Dinge“, die der Mensch nicht in den Griff bekommt. Der Schreibstil war sehr eingehend. Die medizinischen und weltraumtechnischen Kenntnisse waren gut beschrieben, ohne kompliziert zu wirken. Das hat Tess Gerritsen gut vermitteln können, ohne dass man sich dumm vorkommt und ständig irgendwelche Begriffe nachschlagen muss. [B]Fazit:[/B] Für diese versierte und gelungene Unterhaltung vergebe ich fünf von fünf Sternen. Ich für meinen Teil kann das Buch nur empfehlen.

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    29. December 2010 um 11:27

    Die Medizinwissenschaftlerin Emma Watson forscht auf der Raumstation an seltsamen Zellen, die sich rasend schnell vermehren und sowohl Tiere als auch Menschen befallen. Als die Infektion außer Kontrolle gerät, sind auch die Menschen auf der Erde in tödlicher Gefahr. Wird es Emma gelingen, die Infektion aufzuhalten - oder wird sie ihr selbst zum Opfer fallen. ***************************************************** Mal ein ganz anderes Thema mit Weltraum und so, aber dennoch wahnsinnig spannend. Leider war das Ende nicht so ganz meins, deswegen ein Sternchen weniger.

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    07. December 2009 um 23:16

    In der Schwebe ist leider das letzte Buch, dass ich bisher von Tess Gerritsen noch nicht gelesen habe. So bleibt mir jetzt nur noch das lange warten auf die neuen Werke von ihr. Meine Oma liest ebenfalls das gleiche Genre wie ich und hat mir "In der Schwebe" empfohlen, es wäre eines der besten, dass sie je gelesen hat. Ich kann ihr nur zustimmen. Eine vierköpfige Crew ist an der Station ISS um dort einige Versuche im Weltraum durchzuführen. Doch ein schrecklicher Autounfall, bei der die Frau eines Besatzungsmitgliedes ums Leben kommt, und nun zurück zur Erde reist, ist gleichzeitig die große Chance für Emma. Eigentlich sollte ihr Team, das Team an der ISS ablösen, doch nun bietet sich ihr die Chance, das Team oben zu vervollständigen. Große Erwartungen regen sich in Emma, die sich gerade von ihrem Mann Jack McCallum, einem Arzt und ebenfalls Mitglied des Astronautencorps ist, scheiden lässt. Wegen eines Nierensteines ist es Jack verwehrt, jemals ins All zu fliegen und obwohl er der Scheidung zugestimmt hat, so ganz wohl ist ihm bei der Sache nicht, dass seine Frau für 3 Monate ins Weltall soll. Doch Emma lässt sich durch nichts abhalten und beginnt das große Abenteuer, das sich schon bald als große Katastrophe entpuppen soll. An Board der ISS erkrankt ein Mitglied und stirbt innerhalb weniger Stunden an einem qualvollen Tod. Die Leiche soll auf der Erde obduziert werden und so macht sich Emmas ehemaliges Team auf, um die Leiche zu holen. Doch diese Aktion verläuft nicht nach Plan und die "Rettungsaktion" endet für das Team mit dem Tod, auch sie sind an den gleichen Symptomen gestorben, wie der Astronaut Kenichi. Es sollte nicht bei diesen schrecklichen Ereignissen bleiben, die ISS Station wird beschädigt, das Virus, von dem keiner genau weiß, was es ist und daher auch nicht, was es stoppen kann, breitet sich immer schneller aus und die Crew ist dem Sterben nahe. Doch Jack will sich mit dieser Tatsache nicht abfinden, dass seine Frau dort oben sterben könnte und begibt sich auf den gefährlichen Pfad, gegen die Regierung herauszufinden, mit was für einem Virus sie es zu tun haben. Von Seite zu Seite wurde es spannender und fesselnder. Ich habe schon viele Tess Gerritsen Bücher gelesen und mich kann so leicht nichts abschrecken, aber bei diesem Buch hatte ich die genauen Beschreibungen hin und wieder zu deutlich vor Augen und das war stellenweise recht, sagen wir, ekelhaft. Nichts für Leute, denen schnell schlecht wird. Ich bin sehr begeistert von dem Buch und von dem Ende noch immer gerührt. Ich kann meiner Oma zustimmen, dass ist eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe.

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Liselotte

    Liselotte

    20. November 2009 um 14:34

    "In der Schwebe" ist tatsächlich etwas anders als die üblichen Romane von Tess Gerritsen. MIr persönlich gefällt dieses Buch aber auch sehr! Überhaupt mal einen Einblick in den Alltag eines Astronauten zu bekommen war sehr interessant. Ich finde, dass Gerritsen es schafft ein komplexes und schweres biologisches Thema in Verbindung mit dem Astronautenalltag darzustellen. Die Spannung leidet nicht darunter. Sie schafft es den Leser neugierig zu machen, Vermutungen anzustellen und Spannung zu erzeugen. Sehr spannend, interessant und gut zu lesen!

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    nurse1984

    nurse1984

    06. August 2009 um 11:25

    Leider etwas langatmig. Hält nicht das was es verspricht....

  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    pendergast

    pendergast

    28. March 2009 um 10:41

    Eine NASA Astronautin und Ärztin, wird als Ersatz für den bisherigen Stationsarzt auf die Raumstation ISS entsandt und wird dort mit einer mutierten Meeresmikrobe konfrontiert. Eigentlich hätte dies ein spannendes Thema werden können, doch der Ausflug in den Weltall von der ansonsten guten Autorin Tess Gerritsen ging fürchterlich daneben. Das biologische Labor der ISS wird auf stümperhafte Weise konterminiert, darüber konnte man noch hinweg sehen (lesen). Dann wird zunächst eine Labormaus tot in den dortigen Kühlschrank gelegt und zunächst vergessen. Als sie dann entsorgt werden soll, platzt sie auf und infiziert den ersten Astronauten der nach wenigen Tagen stirbt. Das Shuttle die den erkrankten Astronauten abholen sollte, übernimmt nun den Leichnam in einem Plastikbeutel! Dieser platzt ebenfalls und infiziert die Crew des Shuttles, dass dadurch bei der Landung verunglückt. Auf der Erde übernimmt dann das böse Militär den Fall und versucht die Sache zu verschleiern…. Immer noch kein BIO-Alarm auf der ISS. Sie machen munter weiter und behandeln das nächste erkrankte Mitglied als hätte es einen verstimmten Magen. An dieser Stelle konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen. Niemand der Biologische Forschung betreibt geht so leichtsinnig mit Kontaminierungen um, erst recht nicht an Bord einer Raumstation. Dieser Roman ist einfach hanebüchener Unsinn! Das schlechteste was ich bisher von Tess Gerritsen gelesen habe.

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  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    Jens65

    Jens65

    02. September 2008 um 22:49

    Wenn man von dem unheimlich schleppenden Beginn des Buches mal absieht (deshalb auch nur 4 Sterne), ist es eine gelungener Mix aus SF und Medical Thriller geworden. Ab der Hälfte der Geschichte wird es wirklich fesselnd.

    Tess Gerritsen braucht sich hinter Robin Cook auf gar keinen Fall zu verstecken!

  • Rezension zu "In der Schwebe" von Tess Gerritsen

    In der Schwebe
    FencingGirl

    FencingGirl

    21. June 2008 um 11:55

    anders als die anderen tess-bücher aber einfach spannend! mein lieblingsbuch von tess gerritsen!