Tess Gerritsen Roter Engel

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Inhaltsangabe zu „Roter Engel“ von Tess Gerritsen

Die überarbeitete Ärztin Toby Harper gerät in tödliche Bedrohung, als sie rätselhafte Todesfälle in einem Altersheim untersucht. Denn die Toten starben an den Auswirkungen der Creuztfeldt-Jakob-Krankheit, die nur durch direkten Gewebeaustausch übertragen werden kann. Doch wie kann das geschehen sein? Toby entdeckt eine gefährliche Spur...

Langatmig am Anfang, wird dann aber ab der Hälfte doch noch spannend. Für meinen Geschmack zu viele Medizinische Begriffe verwendet.

— Lehnistina

Interessantes Thema spannend erzählt.

— inverted_repeat

Spannender Medizin-Thriller zum Thema Embryo-Verpflanzung

— sommerlese

Hochspannender Medizin-Thriller mit hohem Unterhaltungswert

— Thommy28

Fazit: Interessanter, komplexer und durchweg spannender Ärztethriller mit facettenreich beschriebenen Charaktere.

— Bellexr

Nichts für schwache Nerven!!!

— SchwarzeRose

ist mir zu fantasy-lastig... enttäuschend Meine Buchtipps/ Bianca

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Krimi & Thriller

Bruderlüge

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  • ...ein Thriller von 1997...

    Roter Engel

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:51

    Ein sehr spannender Medizinthriller von meiner absoluten Lieblingsautorin Tess Gerritsen. Anfangs etwas zäh, aber dann kommt die  Spannung  auf und hält bis zur letzten Seite. Unbedingt lesen!

  • Tess Gerritsen von ihrer besten Seite

    Roter Engel

    Thommy28

    29. June 2014 um 16:49

    Zum Inhalt empfehle ich die Kurzinformation hier auf der Buchseite. Hier nur meine persönliche Meinung. Die von mir sehr geschätzte Autorin hat mit diesem Buch einen sehr guten Medizinthriller abgeliefert. Das Buch beginnt mit einem Paukenschlag und hält die Spannung bis zum Ende. Die Protagonisten sind hervorragend gezeichnet und auch die Thematik "Jungbrunnen" und skrupellose Anwendung von Wissenschaftserkenntnissen an Menschen geht dem Leser "unter die Haut".  Einziger Kritikpunkt ist für mich erneut (wie schon öfter bei dieser Autorin), dass sie wieder zu viele medizinische Fachbegriffe verwendet. Das ist sicher auch der Thematik geschuldet; war für mich aber einen "Tick" zu viel. Trotzdem aus meiner Sicht immer noch ein Top-Thriller und damit sehr zu empfehlen.

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  • Rätselhaftes Sterben in Brant Hill

    Roter Engel

    Bellexr

    18. May 2014 um 18:34

    Während einer Nachtschicht in der Notaufnahme erscheint ein geistig verwirrter alter Mann. Noch bevor er abschließend untersucht werden kann, verschwindet der alte Mann wieder spurlos. Notärztin Toby Harper lässt der Fall keine Ruhe, zumal sie sich die Schuld am Verschwinden des Mannes gibt. Kurze Zeit später stirbt im Krankenhaus ein Patient, der die gleichen Symptome aufweist. Toby vermutet hier einen Zusammenhang und weist eine Obduktion an. Pathologe Daniel Dvorak stößt bei seinen Untersuchungen auf eine hochansteckende Krankheit und alle Spuren führen immer wieder zur Seniorenresidenz Brant Hill.   Toby Harper ist Mitte Dreißig, Single und kümmert sich neben ihrer Arbeit in der Notdienstaufnahme um ihre an Alzheimer erkrankten Mutter. Stress ist Standard bei der Notärztin und eigentlich hat die energische junge Frau kaum Zeit, sich auch noch um die rätselhaften Todesumstände der beiden alten Männer zu kümmern. Doch ihr Schuldbewusstsein wie ihr Gerechtigkeitssinn treiben sie voran. Selbst als ihr von allen Seiten plötzlich Steine in den Weg gelegt werden und nicht nur ihr Job, sondern ihr Leben bedroht wird, führt sie ihre Nachforschungen weiter. Tatkräftige Unterstützung erhält sie hierbei von Gerichtsmediziner Daniel Dvorak.   Tess Gerritsen schöpft bei ihrem Ärztethriller wieder aus den Vollen und man merkt auf jeder Seite, dass die Autorin selbst Ärztin ist und somit genau weiß, wovon sie schreibt. Der Thriller gestaltet sich von Anfang ziemlich spannend und lange Zeit auch sehr rätselhaft. Klar ist nur, dass alle Spuren immer wieder nach Brant Hill führen. Die hochansteckende Krankheit ist ebenfalls recht schnell identifiziert, allerdings bleibt lange Zeit unklar, wie die älteren Menschen daran erkrankt sein sollen, sowie wer detailliert hinter den Vorkommnissen steckt. Allerdings hat man als Leser schnell einen Verdächtigen im Visier, genauso wie die Notärztin selbst.   Neben der reinen Thrillerhandlung geht die Autorin auch ziemlich ausführlich auf das Privatleben von Toby Harper ein, welches der Notärztin im Verlauf der Story immer mehr über den Kopf zu wachsen droht. Hierdurch lernt man die resolute wie verletzliche Notärztin sehr gut kennen, aber auch die weiteren Charaktere sind gewohnt facettenreich beschrieben.   Fazit: Interessanter, komplexer und durchweg spannender Ärztethriller mit facettenreich beschriebenen Charaktere.

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  • Ewige Jugend um jeden Preis?

    Roter Engel

    sommerlese

    01. January 2014 um 16:48

    Roter Engel ist mitreißend spannend und flüssig erzählt, wie man es von Tess Gerritsen gewohnt ist. Dabei ist es gespickt mit medizinischen Fachbegriffen, die aber gut zu verstehen sind. Inhaltlich werden Themen wie Hirnforschung und die hormonelle Verjüngung beschrieben, die im Buch an älteren und reichen Menschen in einem Seniorenheim ausprobiert wird. Dieses geschieht natürlich in krimineller Weise. Toby Harper kämpft mutig gegen das Böse, sie und auch der Leser finden sich deshalb letztlich auch in einer Horrorgeschichte wieder. Dieses Buch ist für mich mehr als ein Krimi, es regt zum Nachdenken an über Ethik und Grenzen im Geschäft mit der Gentechnologie. Ansonsten ein gut gemachter Krimi, der durchaus mehr bietet als das typische Opfer-Täter-Genre!

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  • Begraben

    Roter Engel

    SchwarzeRose

    08. December 2013 um 20:35

    Wer Tess Gerritsen kennt, wird ihre Bücher lieben. Ich muss sagen, dass Cover "Roter Engel" sieht umwerfend aus. Aber mehr zu der Geschichte "Roter Engel", man kann sich nicht wirklich viel unter dem Titel "Roter Engel" was vorstellen. Auf der einen Seite ist man neugierig, und gespannt, aber auf der anderen Seite hat man seine Bedenken ob das Buch "Roter Engel" auch das enthält, um was geht. Es geht um Embryos, die für Experimente eingesetzt werden, und das Altern stoppen soll. Von Grundaufbau eine gute Idee. Es fesselt den Leser bis zum Schluss. Überzeugt euch davon selbst.

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  • Ewige Jugend

    Roter Engel

    Reneesemee

    11. September 2013 um 15:54

    Auf der Suche nach der ewigen Jugend. Sind ältere Bewohner eines renommierten Seniorenresidenz wo auch der eine oder andere Bewohner verschwindet. Inhalt: Während die junge Ärztin Toby Harper Nachtschicht hat, taucht in der Notaufnahme ein alter Mann auf. Er redet wirr, reagiert kaum auf ihre Behandlung - und ist so schnell verschwunden, wie er aufgetaucht ist. Als im Krankenhaus ein Patient mit den gleichen Symptomen stirbt, vermutet der Pathologe Daniel Dvorak eine hochansteckende Krankheit. Die Spur der beiden Patienten führt zur Seniorenresidenz Brant Hill. Und dort stoßen Toby und Daniel auf Unvorstellbares.   Toby Harper ist deine junge Ärztin die der Sache nach geht und auf unvorstellbares Stößt. Eines nachts während einer Nachtschicht wird ein alter Mann nackt in die Notaufnahme gebracht. Er ist wirr und reagiert auf keine Behandlung. Und plötzlich ist er weg. Bis plötzlich noch ein Patient im Krankenhaus auftaucht mit den gleichen Symptomen. Er stirbt.    Toby lässt das keine ruhe und entdeckt eine Spur die ihr eigenes Leben in Gefahr bringt. Irgendwie ist es gruselig wenn ich dran denke ewig Jung zu sein. Spannend ja irgendwie auch wenn es mich ehr gruselt ewig jung zu sein oder auch nur um sich so zu fühlen.  

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  • Enttäuschend

    Roter Engel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2013 um 10:31

    Nach diesem tollen, spannenden Anfang hab ich viel erwartet von diesem Buch und wurde leider enttäuscht.

    Die Geschichte war mir zu langatmig, zu abstrus und zu medizinisch erzählt. Als Laien waren mir die ganzen Fachausdrücke schlichtweg zu speziell um mich für die Art Krimi begeistern und fesseln zu können. Schade!

  • Nicht überzeugend

    Roter Engel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. July 2013 um 20:05

    Als ein nicht allzu sehr erfahrener Thriller-Leser habe ich doch ab und zu Lust auf Spannung und diesmal fiel meine Wahl auf diesen medizinischen “Lady-Thriller” von Tess Gerritsen. Nicht zuletzt, weil mich interessierte, was diese Autorin so beliebt macht. Mir fiel sofort – bereits nach den ersten Seiten – auf: das Thriller-Handwerk versteht die Autorin. Von der ersten Seite an Spannung… und ja, diese Spannung kann sie halten bis zum Schluß. Aber das allein macht für mich nicht gleich einen guten Thriller aus. Inhaltlich ist “Roter Engel” eine interessante Angelegenheit: Hirnforschung und hormonelle Verjüngung bzw. das Aufhalten des Alterungsprozesses bei älteren, gut betuchten Menschen (komischerweise hier nur Männer) gehen Hand in Hand mit kriminellen Machenschaften. Eine Ärztin – die Hauptprotagonistin Toby Harper – kommt diesem “Komplott” auf die Spur und wird – natürlich – verfolgt und gehetzt. So weit wirklich gute Unterhaltung, aber auch nicht mehr. Dann jedoch driftet Gerritsen unerwartet – zumindest für mich! – ins Fantaschische ab und ab diesem Moment konnte ich den Roman nicht mehr ernst nehmen. Das ganze wurde mir schlicht zu albern. Schade, denn bis dahin ist es ein solider, durchschnittlicher Thriller. Unangenehm und blutig geht es natürlich dann und wann zur Sache, mit viel medizinischem Vokabular. Diese Begriffe erschließen sich einem  aber aus dem Kontext recht gut. Die Protagonisten sind gut gezeichnet, wobei allerdings sofort klar ist, wer “gut” und wer “böse” ist. Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm, sehr mitreißend und flüssig zu lesen. Das hat mich schließlich davon abgehalten abzubrechen. Nicht zuletzt wollte ich “trotz allem” die Auflösung der Story erfahren. Fazit: Anfangs noch sehr durschnittlicher Medizin-Thriller, ohne nennenswerte Höhen, der jedoch zu fesseln vermag, mich dann aber aufgrund der unerwarteten Fantasy-Elemente sehr enttäuscht hat. Diese sind mir sehr unpassend und albern erschienen. Das hätte nicht sein müssen. Deshalb nur unterer Durschnschnitt und 2 Sterne von mir. (gelesen und rezensiert von Bianca)

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  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    Dani1046

    27. October 2012 um 11:16

    Wieder einmal ein Knüller. Tess Gerritsen versteht es einfach, ihre Leser zu fesseln. Am Anfang weiß man noch nicht so recht, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenpassen. Es sind mehrere Plots, die eigenständig ziemliche Spannung aufbauen. Irgendwann finden diese Stränge dann zusammen und das Ganze entwickelt sich zu einer genialen Geschichte. Die junge pflichtbewußte Ärztin Dr. Toby Harper gerät nach dem spurlosen Verschwinden eines verwirrten älteren Mannes aus ihrer Notaufnahme in einen tödlichen Strudel aus skrupellosen Ärzten, die für ihre ehrgeizgen Forschungsprojekte nicht nur über eine Leiche gehen. Die Autorin greift hier den Wunsch nach ewiger Jugend auf und zeigt, wie schnell die Grenzen der Medizin und die Grenzen der Ethik überschritten werden können.

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  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    HISTORY13

    21. October 2012 um 08:46

    Spannend wie immer bis zur letzten Zeile.

  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    maroma

    03. January 2012 um 18:00

    Während der Nachschicht von Toby Harper wird ein Mann eingeliefert, der schwer verwirrt ist. Als ein weiterer Notfall dazukommt und die Ärztin mit diesem beschäftigt ist, verschwindet der Patient. Ein Arzt in einem anderen Krankenhaus ist ebenfalls verwirrt und springt aus dem Fenster in den Tod. Dann tritt noch ein Fall von Kreuzfeldt - Jakob auf und die Ärztin begibt sich auf die Spur der Ermittlung. Was die Fälle gemeinsam haben: alle drei wohnen in einer Seniorenresidenz für Reiche Menschen, die ihr Leben um jeden Preis verlängern wollen und der Vorstand von jenem Heim möchte um keinen Preis, das dem Nachgegangen wird.

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  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    Marfa

    25. September 2011 um 13:20

    Während Toby Harpers Schicht in der Notaufnahme taucht ein verwirrter alter Mann auf. Sie kann während erster Untersuchungen nicht feststellen, woran er leidet, erzählt doch auch sein Sohn, dass sein Vater zumindest vor ein paar Monaten noch total fit war und gar keinen dementen Eindruck hinterlassen hat. Ein anderer Notfall hindert Toby daran, sich weiter um den Patienten zu kümmern und als sie später wieder nach ihm sehen will, ist er verschwunden. Später hat sie es noch mit einem weiteren Senioren mit ähnlichen Symptomen zu tun, und obwohl sein behandelnder Arzt dagegen ist, will Toby genaueres wissen und fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln. Denn beide Männer haben in der gleichen Seniorenresidenz für Reiche gewohnt. Vielleicht sind ja noch mehr Menschen betroffen. Dadurch gerät sie in Lebensgefahr, denn die Beteiligten wünschen sich keine Einmischung, haben sie doch etwas zu vertuschen. Das war mein erster Thriller von Tess Gerritsen, der nicht von Jane Rizolli und Maura Isle handelte. Er ist mit ziemlich viel medizinischem Fachjargon gespickt, das kann den ein oder anderen, der sich damit überhaupt nicht auskennt wohl eher abschrecken, ich selber fand das nicht so schlimm. Außer Toby Harper spielt auch noch ein zweiter Erzählstrang, nämlich der von der jungen Prostituierten Molly eine Rolle und es dauert eine ganze Zeit, bis man weiß, inwiefern diese beiden zusammen hängen. Und es bleibt am Schluß die Frage, inwieweit man ethisch gesehen machen darf, was medizinsch möglich ist.

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  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    cvcoconut

    12. August 2011 um 19:57

    Als einer der besten Thriller wurde das Buch angepriesen, aber ich fand es doch recht langweilig. Was die ersten zehn Seiten absolut brutal war, mußte ich mich durch die nächsten hundert eher durchquälen. Ich habe immer gewartet das es noch spannender wird, wurde aber sehr enttäuscht. Eine Ärztin versucht im Alleingang einen mysteriösen Krankheitsbild von besteimmten älteren Menschen auf die Spur zu kommen, die an einem Experiment einer Verjüngungskur teilgenommen haben. In meinen Augen ist es eines der langweiligsten Bücher das ich gelesen habe,

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  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    leselustig

    06. May 2011 um 21:08

    Also, ich fand das Buch sehr gelungen, ich hab es mit viel Spass gelesen. Gut, die vielen meditinischen Fachwürter sind nicht für jeden was, aber ich habe damit zu tun und weiß meist, worum es geht! Das Ende fand ich nicht so gelungen, es war ein wenig abgehackt und ein wenig sehr schnell vorbei. Es gab einige Tote, aber die Geschichte an sich, war schon fesselnd, ein neues Mittel zur Altersverjüngung, gut, wenn man das Geld dafür hat. Aber leider ist die Ärztin Dr. Toby Harper leider den großen Medizinmogulen in die Quere gekommen, dann muss auch noch ihre demente Mutter mit darein gezogen werden, sie stirbt auch. Und ein Freund auch, der schon mit ermittelt hat. Schlimm fand ich, das man auch als angesehes Ärztin trotzdem ausgegrenzt wird, sobald man gegen die eigen Leute ermittelt oder selbst auf dem Opfertisch landet. Aber wie alle Bücher von Tess Gerittsen bin ich wieder voll auf meine Kosten gekommen, spannend und lesenswert!

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  • Rezension zu "Roter Engel" von Tess Gerritsen

    Roter Engel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2011 um 10:54

    Inhaltsangabe von Audible: Während die junge Ärztin Toby Harper Nachtschicht hat, taucht in der Notaufnahme ein alter Mann auf. Er redet wirr, reagiert kaum auf ihre Behandlung - und ist so schnell verschwunden, wie er aufgetaucht ist. Als im Krankenhaus ein Patient mit den gleichen Symptomen stirbt, vermutet der Pathologe Daniel Dvorak eine hochansteckende Krankheit. Die Spur der beiden Patienten führt zur Seniorenresidenz Brant Hill. Und dort stoßen Toby und Daniel auf Unvorstellbares... Meine Meinung: Die war mein erstes Hörbuch von Tess Gerritsen und es hat mir sehr gut gefallen. In diesem Thriller wurden 2 Geschichten und 2 Protagonisten verbunden und zu einer Haupthandlung zusammen geführt. Die Protagonistin Toby Harper wird mit eigenartigen Krankheitsfällen bei verschiedenen Patienten konfrontiert und gerät aufgrund ihrer Neugierde in einen Strudel voller Intrigen. Die zweite Protagonistin Molly, eine 16 jährige Prostituierte, wird schwanger ohne sich dran erinnern zu können wie und wo. Sie flieht vor ihrem Zuhälter und gerät ebenfalls in Lebensgefahr. Soviel zur Handlung, mehr möchte ich davon nicht verraten, da es einfach den Spaß am selber hören nehmen würde. Der Hörer verfolgt immer 2 Perspektiven. Die der Ärztin, die versucht herauszufinden, was vor sich geht und die der verzweifelten Molly, die vor ihrem Zuhälter flieht und immer weiter in Gefahr gerät. Mir hat dieser Thriller aufgrund seiner interessanten Handlung und dem Spannungsaufbau sehr gut gefallen. Jedoch hätte ich mir gewünscht, mit etwas weniger medizinischen Begriffen konfrontiert zu werden oder aber mehr Erklärungen dies bezüglich zu hören. Teilweise schmissen die Ärzte nur so mit ihren Diagnosen um sich und ich dachte mir, aha? Und nun? Was bedeutet das? Da fehlte mir einfach etwas mehr Feingefühl für den Hörer. Der nächste Kritikpunkt war für mich die Stimme. An sich erzählt Michael Hansonis diese Geschichte wirklich gut, fast immer mit der richtigen Betonung, aber wenn er dann Molly betonte oder generell versuchte die Stimme der Situation anzupassen, klang es eher jämmerlich und nervtötend. Zeitweise empfand ich dieses als sehr unangenehm. Mit 12 Stunden und 59 Minuten in der ungekürzten Version wirkte der Thriller auf mich auch nicht zu lang. Fazit: Ein wirklich toller Hörbuchthriller mit einer spannenden und interessanten Handlung. Die Idee der Handlung fand ich nachvollziehend und konnte mich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen. Die Figuren waren sehr gut dargestellt, sodass man sehr gut unterscheiden konnte und nicht verwirrt wurde. Dies war bestimmt nicht mein letzter Thriller von Tess Gerritsen in der Hörbuchversion.

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