Tess Gerritsen Sag niemals stirb

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Inhaltsangabe zu „Sag niemals stirb“ von Tess Gerritsen

Ein brennendes Flugzeug, eine Rauchwolke über dem Dschungeldickicht Vietnams - damit verliert sich jede Spur des Piloten Wild Bill Maitland. Wilone Maitland will sich damit nicht abfinden: Sie muss die Wahrheit über das Schicksal ihres Vaters herausfinden. Doch eine Mauer aus eiskaltem Schweigen und altem Hass machen aus ihrer Suche eine lebensgefährliche Mission: Zeugen werden erschossen, ein Anschlag aufWilone verübt. Nur dem attraktiven Biologen Guy Barnard, der sie in die grüne Hölle begleitet, vertraut sie. Aber ein mörderischer Widersacher ist ihnen stets einen Schritt voraus ...

Zu viel Vietnam, zu viel Krieg und Politik

— YuleForrest
YuleForrest

Zu viel Krieg und Tod, zu viel Politik und zu viel Verrat für einen guten Tess Gerritsen-Roman...und meinen Geschmack!

— chaosbaerchen
chaosbaerchen

Meiner Meinung nach keines ihrer besten Bücher

— LEXI
LEXI

es ist nicht unbedingt ihr bestes Buch, aber es war doch "nett" es zu lesen

— Wildkatze07
Wildkatze07

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  • Sag niemals Stirb

    Sag niemals stirb
    nasa

    nasa

    02. December 2014 um 14:20

    Für zwischendurch ist das Buch geeignet. Die Handlung ist etwas lahm und wirklich viel Spannung kommt nicht auf. Die Geschichte macht eher einen Chaotischen Eindruck auf mich. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, so lässt sich das Buch schnell und unkompliziert lesen. Ein Flugzeug stürzt im Dschungel ab. Offiziell heißt es das es nur einen Überlebenden gibt der später Selbstmord begeht.  Doch die Tochter des Piloten glaubt nicht dass ihr Vater tot ist. So begibt sie sich auf die Suche nach ihm. Doch schon bald stößt sie auf Schwierigkeiten. Erst bekommt sie keine Antworten und plötzlich wird mehrfach versucht Willy zu töten. Was steckt hinter dem Flugzeugabsturz von damals? Warum versucht man Willy zu töten? Was versucht hier jemand zu vertuschen das es einen Mord rechtfertigt? Alles in allem bin ich bessere Bücher von Tess Gerritsen gewöhnt. Das Buch war etwas enttäuschend, aber für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa reicht es vollkommen aus.

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  • Zu viel Vietnam für mich

    Sag niemals stirb
    JuliaO

    JuliaO

    03. May 2014 um 16:49

    Normalerweise finde ich Tess Gerritsens Bücher spannend, auch wenn ich an sich kein großer Krimi Fan bin. Doch dieses Buch war so überhaupt nicht das meine. Das mag durchaus auch damit zu tun haben, das ich an sich kein Interesse an Kriegsthemen und "realer" Politik habe. Außerdem fand ich die Beweggründe der Figuren zum Großteil nicht im Geringsten nachvollziehbar. Das mag wiederum einer der Gründe sein, weshalb die Figuren für mich auch nicht lebendig wurden. Sie blieben blasse Charaktere, die einfach sehr zweidimensional waren. Alles in allem kann ich dieses Tess Gerritsen Buch also leider nicht empfehlen.

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  • Die Suche nach dem toten Vater

    Sag niemals stirb
    chaosbaerchen

    chaosbaerchen

    01. June 2013 um 22:06

    Willy Maitland ist zwar eine kleine, aber auch eine sehr starke Frau und sie misstraut allen Männern. Sie fühlt sich von ihrem Vater verlassen, der zwanzig Jahre zuvor nach einem Flugzeugabsturz unter mysteriösen Umständen verschollen und nicht aus dem Vietnamkrieg zurückgekehrt ist. Willy glaubt nicht den offiziellen Berichten, nach denen ihr Vater tot sein soll, denn seine Leiche ist nie aufgetaucht. Sie forscht nach und trifft auf eine Mauer des Schweigens, die ihren Verdacht nur noch erhärtet. Auch ihre Mutter will nach wie vor die Wahrheit wissen, vor allem jetzt, wo sie krebskrank im Sterben liegt. Willy macht sich auf den Weg nach Vietnam und folgt den Spuren ihres Vaters, und das ohne sich der tödlichen Gefahren bewusst zu sein, denen sie sich dabei unweigerlich aussetzt. Aber sie hat einen Schutzengel dabei, einen Mann namens Guy Barnard, der ihre Vorurteile Männern gegenüber Lügen straft... Der Schreibstil ist flüssig und man erkennt Tess Gerritsen dahinter, allerdings ist die Geschichte bei weitem nicht so vielschichtig wie ihre neueren Romane und es gibt zu viele Tote für meinen Geschmack. Auch fand ich die politischen Verstrickungen schwierig und die ständige Unsicherheit, wer nun Feind und wer Freund war, am Ende nur noch nervig und undurchschaubar. Es gibt deutlich bessere Romane von Tess Gerritsen.

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  • Auch nicht wirklich mein

    Sag niemals stirb
    Reneesemee

    Reneesemee

    30. April 2013 um 17:39

    Eigendlich liebe ich die Thriller von Tess Gerritsen doch auch bei diesem HB hab ich mir wirklich mehr versprochen. Es kommt igendwie keine Spannung auf Ok es ist erotik und ein hauch romantik vorhanden doch zu einem Thriller gehört für mich spannung, gruselfaktor und blut. Und das alles fehlt mir hier. Inhalt: Ein brennendes Flugzeug, eine Rauchwolke über dem Dschungeldickicht Vietnam, damit verliert sich jede Spur des Piloten Wild Bill Maitland. Wilone Maitland will sich damit nicht abfinden: Sie muss die Wahrheit über das Schicksal ihres Vaters herausfinden. Doch eine Mauer aus eiskaltem Schweigen und altem Hass machen aus ihrer Suche eine lebensgefährliche Mission: Zeugen werden erschossen, ein Anschlag auf Wilone verübt. Nur dem attraktiven Biologen Guy Barnard, der sie in die grüne Hölle begleitet, vertraut sie. Aber ein mörderischer Widersacher ist ihnen stets einen Schritt voraus.

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  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    HISTORY13

    HISTORY13

    10. June 2012 um 18:33

    Willy sucht ihren Vater der vor 20 Jahren mit dem Flugzeug in Vietnamkrieg abgestürzt ist. Seine Leiche wurde jedoch nie gefunden. Sie macht sich auf die Suche und wird selbst zur Zielscheibe in der korrupten Welt der hohen Tiere.

  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    05. February 2012 um 19:32

    Inhalt: Ein brennendes Flugzeug, eine Rauchwolke über dem Dschungeldickicht Vietnams - damit verliert sich jede Spur des Piloten Wild Bill Maitland. Wilone Maitland will sich damit nicht abfinden: Sie muss die Wahrheit über das Schicksal ihres Vaters herausfinden. Doch eine Mauer aus eiskaltem Schweigen und altem Hass machen aus ihrer Suche eine lebensgefährliche Mission: Zeugen werden erschossen, ein Anschlag auf Wilone verübt. Nur dem attraktiven Biologen Guy Barnard, der sie in die grüne Hölle begleitet, vertraut sie. Aber ein mörderischer Widersacher ist ihnen stets einen Schritt voraus ... (Quelle: www.mira-taschenbuch.de/e-books/krimi/sag-niemals-stirb/) Meine Meinung: Eigentlich war dies ein "Fehlkauf", zumindest war ich anfanges der Meinung. Ich hatte nicht einmal die Inhaltsangabe gelesen, bevor ich es gekauft habe. Das war wahrscheinlich auch der Grund warum dieses Buch ein Jahr auf meiner Festplatte dümpelte bevor ich es endlich gelesen hab. Und was soll ich sagen, ich fand es toll. Die Geschichte um eine junge Frau, deren Vater im Vietnamkrieg verschollen ist, und die im Auftrag ihrer todkranken Mutter nach ihm suchen soll und ein Biologe, der gezwungen wurde, ebenfalls nach dem berühmten Piloten zu suchen, hat mich richtig gefesselt. Am Anfang gab es viele Fragezeichen, weshalb ist Guy an Wilone (immer nur Willi genannt), mal abgesehen von ihrem Aussehen ? Warum kann Willi Guy nicht vertrauen oder ihrer Fastination nachgegen ? Wieso kann Guy zu diesem Unternehmen erpresst werden ? Wer und warum versucht man Willi zu töten ? Sicher wie man schon vermuten kann, geht es auch um Liebe, doch ist dies nicht die Hauptgeschichte. Vielmehr geht es um die Suche Wilone, die sie nur Zuliebe ihrer Mutter antritt. Sie selbst hat sich schon längst mit dem Verlust ihres Vaters abgegeben (nicht mit seinem Tod). Und Guy ist zwar von ihr angezogen und weiß das sie sich gegenzeitig helfen können, doch auch er ist nur widerwillig auf dieser Reise. Einer Reise geplastert von falschen Freunden, toten Zeugen und in einem Land, in dem der Krieg noch nicht lang genug her ist. Es ist sicher nicht die tiefgründigste Literatur und so manchen Aspekt, wie die Wunden die der Krieg in den einzelnen Protagonisten geschlagen hat, hätte durchaus noch genauer beleuchtet werden können. Doch ist es mehr als nur eine kleine Liebesgeschichte und hat doch für einen kurzweiligen Vormittag gesorgt. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es nicht mit der gekannten Thriller-Reihe vergleichbar ist.

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  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 00:48

    Ein solider Thriller von Tess Gerritsen, der jedoch nicht an die meisten ihrer anderen Bücher herankommt. "Sag niemals stirb" ist zwar sehr spannend geschrieben und die Suche nach dem vermißten Vater beinhaltet viele Verwicklungen und interessante Einblicke in das Leben und die damit verbundenen Gefahren eines Agenten, mir persönlich war dieses Buch jedoch ein wenig zu oberflächlich gehalten.

  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    romantic devil

    romantic devil

    15. September 2009 um 10:06

    Der Vater von Wilone, genannt Willy, Maitland, Pilot Wild Bill Maitland, ist vor Jahren bei einer Mission über Vietnam abgestürzt und gilt seitdem als tot. Willy glaubt jedoch nicht daran und macht sich auf die Suche. Dabei schlägt sie sich mit dem Militär herum, kommt aber keinen Schritt voran. Dann lernt sie den Biologen Guy Bernard kennen. Zusammen versuchen sie weiter herauszufinden, ob ihr Vater tot ist oder noch am Leben, und wenn ja wo er dann ist. Auf ihrer Suche geraten sie Lebensgefahr und verlieben sich ineinander. Die Hauptcharaktere sind wirklich sympathisch und die Liebesgeschichte ist nett geschrieben. Eigentlich sogar für einen Thriller ziemlich romantisch. Eher wie ein Liebesroman, aber da ich mehr auf Romantik als auf Realistik stehe, gefiel mir dies sogar noch am Besten am Buch. Deshalb auch drei Sterne, denn der Rest ist echt einfach nur schlecht. Zuerst ist das Buch ziemlich kurz. Es hat überhaupt nur so viele Seiten, weil die Schrift ziemlich groß ist. Dieses ganze Millitärthema ist einfach nicht mein Fall, genauso wenig, dass jede Figur, die etwas über Willys Vater weiß und mit Guy und Willy redet, gleich darauf abgemurkst wird. Soll wohl die Spannung erhöhen, ist aber nur langweilig. "Ach Willy und Guys haben ... getroffen, nun muss der Arme leider sterben." Das Ende ist dann wieder unglaublich klischeehaft und einfach nur schlecht. Vater wird gefunden. Er hat durch den Absturz schreckliche Entstellungen im Gesicht und konnte/wollte deshalb nicht zu seiner Familie zurück. Stattdessen hat er eine neue Familie in einem kleinen abgelegenen Dorf im Urwald. Es folgt der Kampf mit militärischer Übermacht (David gegen Goliath halt), die besiegt wird. Der beste Freund von Guy entpuppt sich als der Fiesling. Er saß natürlich im Rollstuhl, deshalb kam niemand auf die Idee ihn zu verdächtigen. Kam ja niemand auf die Idee, dass er doch gehen konnte. Am Ende wird der Vater angeschossen, nach Amerika geflogen, gerettet und kehrt zu Frau und Kinder zurück. Zwischenzeitlich stirbt Willys Mutter natürlich auch noch (Krebs). Für sie hat sich Willy übrigens erst auf die Suche nach dem Vater gemacht. Held und Heldin der Geschichte finden schließlich endgültig zusammen. Happy End.

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  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    Lesewutz

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:38

    Ich habe schon einige Bücher von Tess Gerritsen gelesen. Diese waren auch alle super. Doch "Sag niemals sirb" kann da überhaupt nicht mithalten.
    Das Buch hat eine flache Handlung und es baut sich keine Spannung auf. Lieblos geschrieben, gott sei dank war es nach 300 Seiten zu Ende.

    Für Liebhaber der Serie um "Jane Rizzoli" nicht zu empfehlen.

  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    dieechtemonta

    dieechtemonta

    09. February 2008 um 22:06

    Eines meiner Lieblingsbücher. Manchmal ist es besser, wenn ein Mensch tot bleibt und man nicht alles weiß.

  • Rezension zu "Sag niemals stirb" von Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb
    Henriette

    Henriette

    15. December 2007 um 21:27

    Ich habe dieses Buch gelesen, da der Name der Autorin vielversprechend war. Der Schreibstil war einfach und schnell lesbar. Leider wurde ich von der Geschichte enttäuscht. Sie war flach und hatte absolut keine Spannung. Mit den Protagonisten konnte ich mich nicht anfreunden. War dieses Buch nur ein Lückenbüßer für eine ideenarme Zeit? Schade.