Tess Gerritsen Scheintot

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Inhaltsangabe zu „Scheintot“ von Tess Gerritsen

Eine namenlose junge Frau in der Gerichtsmedizin ist für Maura Isles nichts Ungewöhnliches. Doch als die Pathologin den Leichensack öffnet, schlägt die scheinbar Tote plötzlich die Augen auf. Maura fährt die unterkühlte Frau sofort ins Krankenhaus. Doch kaum hat die Unbekannte sich erholt, tötet sie einen Wachmann und nimmt erst Maura und, nachdem diese fliehen kann, Patienten als Geiseln ...

Wie immer spannender Thriller bis zum Schluss. Dieses mal spielt Janes Baby mit

— pallas

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  • Scheintot von Tess Gerritson

    Scheintot

    madamecurie

    20. October 2013 um 17:56

    Höhrbuchtext:Eines Nachts öffnet die Pathologin Maura Isles einen Leichensack-und findet darin eine Scheintote.....Detective Jane Rizzoli wird kurz vor ihrer Niederkunft Opfer einer brutalen Geiselnahme......Zwei schreckliche Ereignisse und schnell wird klar,dass Jane Rizzoli und Maura Isles in einem Fall verwickelt sind,den beide nicht mehr kontrollieren können. Es war ein sehr interessanter Thriller,der mich wieder ein paar Arbeitsstunden gut Unterhalten hat.Natürlich bin ich kein Held ,damit ich die Täter herausfinde.Gelesen wurde es von Iris Böhm ,die es sehr gut rübergebracht hat.So zwischendrin brauch ich ab und zu einen Thriller. Buchgesichter-Meinung:

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  • Rezension zu "Scheintot" von Tess Gerritsen

    Scheintot

    Reneesemee

    19. August 2010 um 13:43

    Es ist ein spannender und der bislang abgründigste Fall für Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Dr. Maura Isle! In der Gerichtsmedizin endeckt Maura Isles dieses mal etwas was noch nie dar war. Den als sie einen Leichensack öffnet schlägt die eigendlich Tote Frau plötzlich die Augen auf. Maura Isles ruft sofort den Notartzt und läst die unterkühlte Frau sofort ins Krankenhaus bringen. da angekommen dauert es nicht lange und kaum ist sie dort angekommen tötet sie einen Wachmann. Sie flieht kommt nur bis zur Endbindunsstadion wo sie Patienten als Geiseln nimmt und darunter ist leider auch Detective Jane Rizzoli die kurz vor der Entbindung steht. Auch dieses Hörbuch ist wieder einmal ein hochgenus gewesen und war in meinen Augen das beste. Es ist supper spannent und an manchen stellen must ich sogar etwas schmunzeln.

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  • Rezension zu "Scheintot" von Tess Gerritsen

    Scheintot

    Schnuffelchen

    03. July 2010 um 11:40

    Mädchenhandel und Kinderprostitution, Mord und Verschwörung bis in die höchsten politischen Kreise. Und als ob das nicht reicht wird Rizzoli während der eburt ihres Kindes auch noch als Geisel genommen. Ziemlich viel auf einmal, aber sehr gut umgesetzt. Nach "Der Meister" bin ich an dieses Hörbuch sehr skeptisch rangegangen, was aber garnicht nötig war. Spannend bis zum Schluß und mit viel Tiefgang, war dieses Hörbuch wirklich gut. Fazit: Selbst als gedruckt Version wahrscheinlich nicht besser. Empfehlenswert !

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  • Rezension zu "Scheintot" von Tess Gerritsen

    Scheintot

    tedesca

    28. April 2010 um 09:47

    Es wird einem schon ganz anders, wenn Iris Böhm mit eisiger Stimme sagt "Und dann machte die Leiche die Augen auf"... So beginnt die Geschichte, in der es diesmal nicht um bestialische Serienmorde geht, sondern um Menschenhandel und Geiselnahme. Die detaillierten Beschreibungen der Geburt von Rizzolis Tochter hätte man sich meiner Meinung auch sparen können, aber dass sich Gerritsen so eine Gelegenheit nicht entgehen lässt, war ja zu erwarten. Dass Jane dann ihr Kleinkind mehrmals in Gefahr bringt, nur weil sie ihren Job nicht lassen kann, fand ich übertrieben und unglaubwürdig. Abgesehen davon ist die Geschichte äußerst spannend, wozu auch die unterschiedlichen Blickwinkel der Erzählung wesentlich beitragen. Mila schildert die unmenschlichen Bedingungen, unter denen Menschen in die USA geschmuggelt und dann dort wie Vieh im Stall gehalten werden. Ein grausamer Blick in die Realität dessen, wozu Menschen fähig sind. Für mich der letzte Teil der Rizzoli-Reihe, den ich wirklich gut fand, ab dann geht\'s doch ziemlich bergab. Iris Böhm liest gut, die Story ist packend und aktuell, ein (Hör)buch, das ich nicht nur Territsen-Fans empfehlen würde.

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