Tess Gerritsen The Sinner: A Rizzoli & Isles Novel (Gerritsen, Tess)

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Inhaltsangabe zu „The Sinner: A Rizzoli & Isles Novel (Gerritsen, Tess)“ von Tess Gerritsen

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    The Sinner: A Rizzoli & Isles Novel (Gerritsen, Tess)
    Corileinchen

    Corileinchen

    18. May 2014 um 09:00

    Meine vollständige Rezension findet ihr hier Inhalt: Not even the icy temperatures of a typical New England winter can match the bone-chilling scene of carnage discovered at the chapel of Our Lady of Divine Light. Within the cloistered convent lie two nuns–one dead, one critically injured–victims of an unspeakably savage attacker. The brutal crime appears to be without motive, but medical examiner Maura Isles’s autopsy of the dead woman yields a shocking surprise: Twenty-year-old Sister Camille gave birth before she was murdered. Then another body is found, mutilated beyond recognition. Together, Isles and homicide detective Jane Rizzoli uncover an ancient horror that connects these terrible slaughters. As long-buried secrets come to light, Maura Isles finds herself drawn inexorably toward the heart of an investigation that strikes close to home–and toward a dawning revelation about the killer’s identity too shattering to consider.Meinung: Ein absolut genialer Fall, Spannung bis zur letzten Seite, inklusive einiger Überraschungen. (Vor allem, wenn man die Fernsehserie vor dem Lesen angeschaut hat) Diese Geschichte wird hauptsächlich aus Janes und Mauras Blickwinkeln erzählt und wenn ich ehrlich bin, fehlen mir die Sequenzen aus Hoyts Sicht überhaupt nicht.Über den Fall kann man eigentlich nicht viel sagen, ohne alles zu verraten. Nur so viel, seid misstrauisch und lasst euch überraschen, denn es kommt anders, als man denkt. Wieder stechen die Gründlichkeit der Autorin und ihre hervorragende Recherche ins Auge, wenn es um medizinische Fakten geht. Die Teile der Geschichte setzten sich im Verlauf zu einem lückenlosen zusammen und jeder Teil passt perfekt. Die Auflösung des Falls kommt genau im richtigen Moment, während alles drunter und drüber geht. Diesmal gibt es wirklich ein schönes Ende, dass das Ganze abrundet aber auch so manche Frage offen lässt.In diesem Teil stehen Jane und Maura gleichermaßen im Fokus und die tragenden Elemente des Falles sind harmonisch zwischen den beiden aufgeteilt. Für beide gibt es die ein oder andere emotionale Krise oder Herausforderung, jedoch steht, wie der Klappentext schon verrät, diesmal eher Maura im Mittelpunkt der (kriminellen) Geschehnisse. In diesem Teil kommt eine andere Seiten von Rizzoli ans Licht, was sie nur noch sympathischer macht. Und auch Maura, bisher lediglich aus “Queen of the Dead” dargestellt, zeigt hier ihre vielen Facetten und ihre Persönlichkeit. Auch die Verbindung zwischen Jane und Maura vertieft sich in diesem Teil, was der Dynamik unheimlich gut tut.

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