Tess Riley , Christian Brandt Jack

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Inhaltsangabe zu „Jack“ von Tess Riley

Mit der Zeitmaschine zu Jack the Ripper: Forensiker von heute jagen das Monster von gestern. Im CERN in Genf entdeckt ein Physiker das Geheimnis der Zeitreise und stirbt fast dabei. An seinem Krankenbett sucht ihn eine Unbekannte auf. Sie verspricht ihm Genesung, sofern er sich bereiterklärt, eine hochgeheime Expedition in das Jahr 1888 anzuführen. Damals beging ein Mann namens Jack Morde von beispielloser Grausamkeit. Und heute haben mächtige Namenlose allergrößtes Interesse an deren Aufklärung. Das Kriminalisten-Team reist in die Vergangenheit. Und sieht sich plötzlich selbst vom berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten verfolgt Ein Thriller ohne Vorbild!

Spannender Mix aus Krimi-Thriller-SciFi + Zeitreise!Schreibstil etwas "einfach".Spannung war bis zum Ende da!Freu mich auf den nächste Fall!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

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    Jack
    lievke14

    lievke14

    18. April 2017 um 15:57

    Der Forscher Matthieu Savary ist der Star im Genfer CERN. Doch heimlich arbeitet er an einem ganz anderen Projekt: Das Reisen in der Zeit. Ein erster Versuch scheitert. Bei einer Explosion wird Savary lebensgefährlich verletzt. Im Hospital besucht ihn eine Unbekannte, und sie macht ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Ihre Organisation wird ihm das Leben retten, offiziell ist er schon tot. Im Gegenzug soll Matthieu in die Vergangenheit reisen und zwar ins Jahr 1888. Damals beging ein Mann namens Jack Morde von beispielloser Grausamkeit. Und heute haben mächtige Namenlose größtes Interesse an deren Aufklärung. Matthieu bekommt ein Team ausgewählter Wissenschaftler an die Seite gestellt. Gemeinsam arbeiten sie einen Plan für ihre Reise in die Vergangenheit aus und auf geht’s…. Zack….landen sie im berüchtigten East-End Londons zur Zeit von Jack the Ripper….und dieser ist gerade beängstigend aktiv…. Eine interessante Mixtur hat sich die Autorin da ausgedacht. Zeitreisen machen sich ja immer ganz gut, egal ob in Thrillern oder Jugendromanen. Hier versetzt es die Figuren aber an einen realen Ort mit einem schauderhaften historischen Hintergrund. Die Aufklärung der Morde des legendären Jack the Ripper hat bereits der Polizei im 19. Jahrhundert Rätsel über Rätsel aufgegeben und diese Ratlosigkeit ist bis heute ungebrochen. Natürlich gibt es Lösungsansätze….zahlreiche sogar….sicher ist sich aber bis heute niemand, wer hinter den schrecklichen Bluttaten steckte. Von daher bietet das Grundthema schon allein unglaublich viel Spannung und Nervenkitzel. Matthieu und seine Teammitglieder werden zu Beginn ihres Abenteuers zusammengewürfelt. Jeder von ihnen ist ein unverbesserlicher Individualist….Teamspieler sehen anders aus. Ziemlich schnell wird aber deutlich, der ganze Haufen muss sich so schnell wie möglich zusammenraufen, denn nur gemeinsam können sie diese Aufgabe bewältigen. Dennoch wird eines sehr schnell offenkundig: Die einzelnen Charaktere bleiben die ganze Geschichte über doch leider ziemlich eindimmensional. Besonders sympathische Züge konnte ich bei keiner einzigen Figur feststellen. Besonders vage und verschwommen  kam mir der Protagonist Matthieu vor. Auf der einen Seite ist er der herausragendste Physiker der Neuzeit....ein Genie sondersgleichen. Auf der anderen Seite probiert er seine "Zeitmaschine" quasi im Alleingang aus....unbesonnen....rücksichtslos und egoistisch und vor allem ohne Absicherung. Von einem derartig hochklassigen Physiker und Wissenschaftler hätte ich wesentlich mehr Voraussicht und Scharfsinn erwartet. Auch die anderen Heißsporne machten eigentlich alle was sie wollten und kamen auch noch durch damit. Hier kann man in möglichen Fortsetzungsbänden auf eine deutliche Ausarbeitung der einzelnen Persönlichkeiten hoffen. Der Sprung zwischen den Zeiten ist ganz gut gelungen. Die Episoden in der Vergangenheit wurden meiner Meinung aber interessanter dargestellt als die in der Gegenwart. Das London im Jahr 1888 war genauso, wie man es sich als Leser vorstellt, bzw. wie man es aus Zeitberichten kennt….düster, schmutzig und unhygienisch. Hier wurde nicht retuschiert und nichts beschönigt. Die Zeiten waren hart und für die unterste Bevölkerungsschicht war das Leben beinahe hoffnungslos. Diese schonungslose Beschreibung hat mir sehr gut gefallen. Trotz der etwas unzulänglichen Personendarstellungen und einiger holpriger Handlungsverläufe ist „Jack“ ein gelungener und spannender Thriller, der zwar nicht in jedem Detail überzeugen konnte, aber in seiner Auflösung doch schlüssig war.

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