Tessa Dare Zwei sündige Herzen

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Inhaltsangabe zu „Zwei sündige Herzen“ von Tessa Dare

Bewegend, leidenschaftlich, unvergesslich – Tessa Dare verzaubert jeden!

Romantik spielt im Leben der schönen Witwe Meredith Maddox keine Rolle. Sie glaubt nicht an das Schicksal und ist sich sicher, dass sie alles, was sie im Leben erreichen will, allein mit harter Arbeit schaffen kann. Doch als sie auf den gerade aus dem Krieg heimgekehrten Rhys St. Maur trifft, werden ihre Prinzipien auf eine harte Probe gestellt. Denn nur sie kann es schaffen, die Dämonen, die den gefährlich attraktiven Helden quälen, zu vertreiben. Wird Rhys in den Armen der dickköpfigen jungen Frau endlich Erlösung finden und sich ganz der Versuchung hingeben?

Überraschend amüsanter Liebesroman

— writtenstars

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  • Schon lange nicht so gut amüsiert...

    Zwei sündige Herzen

    writtenstars

    04. August 2016 um 22:03

    "Zwei sündige Herzen" von Tessa Dare hat mich positiv überrascht. So viel gelacht habe ich dank einem Buch schon lange nicht mehr. Grund dafür sind die beiden Protagonisten, sowohl Meredith als auch Rhys sind so unglaublich dickköpfig, hin und wieder erinnern sie einen einfach an zwei trotzige kleine Kinder. Trotzdem habe ich sie sehr schnell sehr lieb gewonnen :)Meine komplette Rezension zum Buch findet ihr auf http://meinekleineleseliste.blogspot.de/, würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei schaut! :)

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  • Rezension: Zwei sündige Herzen

    Zwei sündige Herzen

    Hanny3660

    02. September 2015 um 10:47

    Titel: Zwei Sündige Herzen Autor: Tessa Dare Verlag: blanvalet Genre: Erotik / Romantik Seite: 480 Einband: Taschenbuch Preis: 7,99 Bestellen ? Hier Buch Wieder eins meiner Funde aus der Gabelkiste. Da findet man immer mal wieder nette Bücher die nicht die Große Literatur sind.  Autorin Tessa Dare ist halbtags Buchhändlerin und ganztags Mutter. Wenn sie sich nicht um ihre Kinder oder ihre Bücher kümmert, schreibt sie Romane. Als Kind ist sie ständig umgezogen und hat schnell gelernt: Egal wie oft sie den Wohnort wechselt, eine bestimmte Sorte von Freunden bleibt ihr immer: die Helden aus den Romanen, die sie gelesen hat. Aus diesem Grund entschied sie eines Tages, sich selbst ihre eigenen Freunde zu schaffen und Romane zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und ihrem Hund in Kalifornien. Inhalt Klappentext: Romantik spielt im Leben der schönen Witwe Meredith Maddox keine Rolle. Sie glaubt nicht an das Schicksal und ist sich sicher, dass sie alles, was sie im Leben erreichen will, allein mit harter Arbeit schaffen kann. Doch als sie auf den gerade aus dem Krieg heimgekehrten Rhys St. Maur trifft, werden ihre Prinzipien auf eine harte Probe gestellt. Denn nur sie kann es schaffen, die Dämonen, die den gefährlich attraktiven Helden quälen, zu vertreiben. Wird Rhys in den Armen der dickköpfigen jungen Frau endlich Erlösung finden und sich ganz der Versuchung hingeben? Meine Meinung  So habe heute Morgen das Buch durch bekommen, wieder mal eins meiner schmacht Büchlein. Doch leider gab es hier nicht so viel zu schmachten wie ich eigentlich dachte. Auch war ich erst verwirrt weil ich dachte das Buch würde in Schottland spielen, dabei war es Englischerboden auf dem die Geschichte spielte. Auch war mir die Zeit ein Rätsel. Trotz dessen habe ich mich auf die Geschichte könntzentrieren können, die doch recht niedlich war. Rhys hat sich wirklich sichtlich in den ersten paar Seiten in die kleine Merry Lane verliebt. Sie schafft es selbst den Größten Mann vor Angst schlottern zu lassen. Dies ist die Eigenschaft die Rhys an ihr so verzaubert. Er hat sein Jahren kein solches Gefühl mehr entfunden. Nach dem sein zu Hause abgebrannt war ist er fort gezogen und lebte 14 Jahre im Krieg. Nun wird er sich der Verantwortung gegenüber den Dorfbewohnern bewusst die er als Lord des Gebiets inne hat. Er versucht sich wieder dort heimisch zu fühlen wo er so viel Leid erfahren hat.  Ich für meinen Teil mag Rhys und auch Merry sehr gerne, es sind angenehme Figuren und ihre Handlungen sind nachvollziehnbar. Doch der Rest der Figuren sind mir nicht so wirklich sympathisch, jeder kocht irgendwie sein eigenes Süppchen und so kommt man einfach nicht hinter ihre wahren Beweggründe.  Wer zum Beispiel hinter den Anschlägen auf Rhys steht kam auch erst ganz zum Schluss raus ohne das ich überhaupt eine Vermutung hatte. Es ist mal wieder kein Literarisches Wunderwerk und auch keins der Bücher die mich über das Lesen hinaus beschäftigt. Was mir allerdings noch aufgefallen ist das, dass Buch für mich nicht direkt in das Gerne Erotik gehört, denn das Braut werben steht im Vordergrund. Auch wenn die beiden es sich ständig vorstellen kommt es erst gegen Ende zum Geschlechtsverkehr. Fazit Ein Buch für stressige Tage wo es ums lesen selbst geht. Gerade einfach um sich zu entspannen und nicht zum Rätseln. Man sollte allerdings keine Höhenflüge erwarten, auch wenn es schön geschrieben ist und auch liebe Figuren im Buch mit spielen.

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  • Ein solider und eingängiger Historical, der von der Autorin routiniert in Szene gesetzt wird

    Zwei sündige Herzen

    AusZeit-Mag

    05. February 2014 um 21:41

    ~Inhalt~ Nach etlichen Jahren Krieg und dabei ständig dem Tod ins Auge blickend, sehnt sich Rhys St. Maur nach Ruhe und Frieden. Deshalb kehrt er nach Kriegsende zurück in seine Heimat nach Devonshire, um dort sein Erbe als neuer Lord Ashworth anzutreten und um sein altes Zuhause wieder neu aufzubauen. Dort angekommen, wird er aber alles andere als freundlich von den Dorfbewohnern empfangen. Auch die Besitzerin des ortsansässigen Gasthofes, die schöne junge Witwe Meredith Maddox, sieht seine Ankunft mit eher gemischten Gefühlen. Als junges Mädchen unsterblich in ihn verliebt, hegt sie zwar nun immer noch starke Gefühle für Rhys, fürchtet aber den Aufenthalt des neuen Lords ebenso wie die anderen Dorfbewohner … ~Einschätzung~ Mit „Zwei sündige Herzen“ präsentiert uns Tessa Dare hier den zweiten Teil ihrer „The Stud Club“ Serie. Eingeführt in diese Trilogie wurden wir ja bereits mit „Ein verführerischer Tanz“, wo ein gewisser Spencer Dumarque an der Seite von Amelia d’Orsay ganz solide vorgelegt hat und ich persönlich mir von Teil zwei durchaus eine kleine Steigerung erhofft habe. Potenzial hat das zweite Mitglied dieses exklusiven Klubs in Gestalt von Rhys St. Maur ja eigentlich schon bewiesen, denn seine kurzen Auftritte im Vorgänger fand ich doch ziemlich vielversprechend. Mit dem guten Rhys und seiner Merry schickt die Autorin ein Pärchen an den Start, das gerade zu Beginn der Story sehr gestanden und echt daherkommt und richtig Möglichkeiten aufwiesen, denn beide entsprechen auf den ersten Blick nicht unbedingt dem typischen Klischee eines historischen Liebesromans. Er, der nun wahrlich nicht als der typische Vorzeige-Aristokrat daherkommt, zwar mit einem Adelstitel versehen, aber dem dabei die passenden Attribute doch ein bisschen fehlen – aber gerade das macht unseren männlichen Hauptprotagonisten auch so interessant, denn die Autorin zeichnet einen leidgeprüften und gequälten Charakter, der in seinem bisherigen Leben nie Liebe und Zuneigung erfahren hat. Zugegebenermaßen hat Tessa Dare da wirklich hingelangt mit der Kindheit unseres Romanhelden, die von physischer Grausamkeit geprägt war und sich diese Gewalttätigkeit bis dato fest in seinem Leben verankert war. Da kommt man als Leserin gar nicht dran vorbei, dem armen Rhys nun an der Seite seiner Merry endlich sein Glück zu wünschen. Und auch die die „lustige“ Witwe entspricht jetzt nicht unbedingt einer klassischen Romanfigur eines Historicals, denn als arbeitende Witwe, nicht von vornehmer Herkunft und einigen anderen „unlauteren“ Eigenschaften und Taten läuft sie da auch nicht unbedingt in der Spur. :-) Sie gibt sich hier doch recht schnörkellos und nüchtern in ihren Aktionen und legt eine Menge Selbstbewusstsein an den Tag. Ich persönlich habe mich mit Merry manchmal doch etwas schwer getan, denn in einigen Situationen hat sie für meinen Geschmack einfach zu unentschlossen gehandelt. Oftmals hieß es bei ihr: Ein Schritt vor und wieder zwei zurück. Hab ich persönlich als ein bisschen störend empfunden. Zugegebenermaßen ist bei mir während des Lesens der Funke nicht so wirklich übergesprungen, kann dabei aber noch nicht mal genau festmachen, woran es eigentlich gelegen hat, aber „Klick“ hat es bei diesem Schmöker eben nicht gemacht. Um es mal so auszudrücken: Über der ganzen Story hat mir vielleicht ein Tick zu viel Melancholie und Trübsinn gelegen und mir ein Hauch Behaglichkeit gefehlt. Da ich aber ein waschechter Dare-Fan bin, setze ich da mal alles auf das Finale des „Stud Clubs“, wo dann vielleicht Julian Bellamy die Kohlen für mich aus dem Feuer holen kann ;) ~Fazit~ Ein solider und eingängiger Historical, der von der Autorin routiniert in Szene gesetzt wird und durchaus gute Leseunterhaltung bietet. Rhys und Merry versuchen hier ihr Bestes, können mich persönlich aber mit ihrer Love Story nicht so richtig überzeugen. Von mir gibt’s redliche 3 von 5 Punkten für Teil zwei der „The Stud Club“ Reihe und jede Menge Optimismus für den August 2014 wenn dann mit „Drei sinnliche Nächte“ das Finale Furioso der Trilogie ansteht. (AK)

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