Tessa Gratton Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut

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Inhaltsangabe zu „Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut“ von Tessa Gratton

Dunkler Zauber, uralte Geheimnisse und ein Mädchen, dem die Magie im Blut liegt! Nach dem grausamen Tod ihrer Eltern findet Silla ein geheimnisvolles Zauberbuch. Sie ist fasziniert von den Zaubersprüchen, die allesamt mit Blut ausgeführt werden. Als Silla tief in den Strudel ihrer eigenen berauschenden Magie gezogen wird, gibt es nur einen, der sie warnt: Ihr Freund Nick, der ahnt, dass die Blutmagie dunkle, uralte Mächte heraufbeschwört ...

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    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    AnnikaDick

    AnnikaDick

    04. January 2014 um 14:30

    Blood Magic stand schon einige Zeit auf meinem Wunschzettel und ich wollte es unbedingt lesen (von mir aus auch hören). Ich weiß nicht, ob meine Erwartungen an das Buch zu groß waren, aber irgendwie ... fehlte mir etwas. Ich kann noch nicht einmal genau sagen was es war. Neben der Geschichte um Silla, die am Grab ihrer Eltern entdeckt, dass sie magische Fähigkeiten hat, und Nick wird durch die Geschichte um die Tagebucheinträge von Josephine bereichert. Josephine wurde vor etwa einhundert Jahren von Philip in der Magie unterrichtet und schließlich lehrte er sie auch das größte Geheimnis der Magie: Die Möglichkeit, mit den Knochen verstorbener Zauberer das eigene Leben zu verlängern, quasi anzuhalten. Wenn ich tiefer in die Geschichte eintauche, fürchte ich, zuviel zu verraten. Ich glaube, was mich gestört hat, war mitunter auch, dass weder Silla, noch Nick oder Sillas Bruder für meinen Geschmack „zu gut“ waren. Ja, Silla überlegt, ob sie mit der Magie ihre verstorbenen Eltern wiederbeleben kann und verwirft diese Idee wieder, aber wenn ich mir überlege, welche Möglichkeiten sich einem mit dieser Blutmagie eröffnen … Hätten sie nicht wenigstens etwas jenseits der „guten Zauber“ versuchen können? Nur was ganz Kleines? Ja, wir sehen die dunklere Seite der Magie durch Josephine, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass Silla und Nick auch wenigstens in Versuchung geraten. Ein weiterer Punkt, der mich störte war, dass die Geschichte für mich unfertig erscheint. Gut, auf der Seite von cbj wird das Buch als „Band 1“ bezeichnet, die Seite der Autorin jedoch spricht von einem Einzelband. Ich muss allerdings zugeben, selbst wenn es eine Fortsetzung gäbe, so leid es mir tut, sie wäre nichts für mich. Die „Rätsel“ um einige Figuren waren recht schnell entschlüsselt (zumindest aus meiner Sicht) und bereiteten so auch keine große Spannung und Aha-Momente. Schade, aber das Buch hat meine Erwartungen wirklich enttäuscht. Zum einmal lesen/hören, ist es dennoch gut geeignet, daher gebe ich noch drei Punktefür „Blood Magic“.

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Quantaqa

    Quantaqa

    23. August 2011 um 18:57

    "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" ist ein überaus kurzweiliges Hörvergnügen und es fällt schwer, sich von dieser spannenden Geschichte zu lösen. Dies gepaart mit einer ebenso überzeugenden Sprecherleistung macht das Hörbuch absolut empfehlenswert.

  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Letanna

    Letanna

    11. August 2011 um 15:25

    Silla lebt mir iherm Bruder Reese und ihrer Tante Judith zusammen in einer Kleinstadt Yaleylah in Missouri. Ihre Eltern sind beide tod, angeblich hat ihr Vater seine Frau und dann sich selbst getötet. Eines Tages findet Silla in dem Nachlass ihres Vaters ein Zauberbuch und probiert einige der Zaubersprüche aus und stellt fest, das sie funktionieren! Sie ist völlig begeistert und weiht ihren Bruder Reese ein und zusammen üben sie nun ständig Zauber aus. Für jeden Zauber benötigen sie ihr Blut, den in diesem befindet sich die Gabe der Zauberei. In der Schule gibt es einen neuen Schüler, Nick Pardee, den Silla sympathisch findet, die beiden kommen zusammen. Als sie herausfindet, dass er ebenfalls über die besondere Gabe des Blut hat, schließen die drei sich zusammen und finden Hinweise darauf, dass Sillas und Reeses Eltern wahrscheinlich getötet wurden wegen der Magie. Eine andere Hexe taucht auf und die drei geraten in großer Gefahr. Das Hörbuch wird aus 4 verschiedenen Perspektiven erzählt von 4 verschiedenen Sprechern: Silla, Nick, Josefine und Phillip, was mir sehr gut gefallen hat. Das ganze wirklich dadurch sehr glaubwürdig und abwechslungsreich. Die Geschichte hat mir gründsätzlich sehr gut gefallen, nur der Part aus Sicht von Josefine fand ich ehrlich gesagt etwas nervig. Sie war für mich kaum auszuhalten, völlig größenwahnsinnig und hat sich benommen wie ein verzogenes kleines Kind. Ihr Charakter war mir einfach zu überzogen, Ansonsten hat mir die Idee sehr gut gefallen. Zur Abwechslung musste die weibliche Hauptfigur sich nicht zwischen zwei Typen entscheiden. Die Spannung nimmt zum Ende der Geschichte sehr zu. Die Handlung selbst ist recht düster und teilweise doch arg blutig, immerhin spielt dieses eine wichtige Rolle. Bis auf Josefine waren alle Charatker glaubwürdig, Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, laut Autorin gibt es aber keine Fortsetzung. Für mich schreit das Ende aber förmlich nach einer Fortsetzung. Es soll wohl im Sommer 2012 ein weiteres Stand-Alone in der Blood-Reihe geben, dessen Handlung noch nicht bekannt ist.

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2011 um 05:21

    Silla erhält mit der Post ein Zauberbuch mit dem sie, zusammen mit ihrem Bruder Reeves, die Blutmagie erlernt, so wie es ihr Vater vor ihr getan hat. Doch das lockt böse Mächte an und bald müssen Silla, ihr Bruder und Freund Nick sich gegen andere, erfahrenere Blutmagier behaupten. Was soll ich sagen außer: There will be blood! Und natürlich Magie und Liebe, aber auch Verrat und der Kampf gegen das Böse – alles drin also, trotzdem nicht mein Favorit, aber eigentlich auch nicht schlecht. Definitiv kein Buch für Leute mit schwachem Magen, denn hier wird geritzt und geschlitzt, was die Adern hergeben und dann noch schön verschmieren, denn sowas hat man als Leser besonders gerne. Dieses Buch ist quasi das fehlende Glied zwischen Ritzer- und Fanatsy-Roman. Manchmal spannend, manchmal merkwürdig, immer an der Grenze zum Ekel entlang huschend. So ist die Geschichte um Silla und Nick eigentlich ganz interessant, und zu Mindest für psychisch stabile Menschen durchaus lesenswert. Und ich zähle mich natürlich zu dieser Gruppe hinzu, wäre auch merkwürdig, wenn ich das nicht täte. Ich mag vor allem die intensive Beziehung zwischen den Geschwistern Silla und Reeves. Denn derartige Geschwister-Freundschaften habe ich in Jugendbüchern selten gesehen. So freut es mich, dass Tessa Gratton dem Leser zeigt, dass man als junges Mädchen seinem Bruder nicht nur den Tod an den Hals wünscht, sondern auch verdammt gut mit ihm auskommen kann. Trotzdem hatte ich das eine und das andere Problem mit diesem Roman. Das eine wären die ständigen Perspektiv-Wechsel, die so häufig sind, das es nicht mehr angenehm ist und man oft den Faden zu verlieren droht. So viele, so häufig wechselnde Sichten auf die Handlung hindern mich, mich in die Hauptfigur einzufühlen. Denn kaum kommt sie zu Wort – schwups ist sie auch schon wieder weg. Ich weiß gar nicht mehr was ich denken soll und beschließe am Ende mich in niemanden mehr hineinzuversetzen – denn nun bin ich beleidigt – und das schmälert mein Erlebnis mit dem Roman Denn obwohl ich die Authentizität der Autorin bewundere, war mir der Stil-Wechsel, welcher mit dem Perspektiv-Wechsel einher ging oft ein Graus. Dies ist übrigens das andere, was mir am Roman weniger gefällt. Der Schreibstil von Nick ist unter aller Kanone, warum meinen Autoren immer, um besonders authentisch aus der Sicht eines Jungen zu schreiben, müssten sie das Niveau ganz tief herunter schrauben. Halten Jugendbuch Autoren ihre Leser männlichen Geschlechts denn wirklich für so unfähig sich vernünftig auszudrücken?! Besonders im Wechsel von der Sichtweise Sillas stieß mir die von Nick sauer auf, da der Kontrast den stilistischen Absturz noch stärker hervor hebt. Ansonsten kann man dieses Buch aber gut und zügig lesen. Es ist nicht mein Lieblingsbuch im Genre, aber ich betrachte die damit verbrachte Lesezeit auch nicht als verloren. Für mich ist es eines dieser Bücher aus dem oberen Mittelfeld, die gut unterhalten, aber dann schnell weg getauscht werden. Durch die ständigen Perspektiv-Wechsel ist es sehr schwer sind in dieses Hörbuch hinein zu finden. Zudem sind nicht alle Sprecher von gleich guter Qualität, jedoch haben sie mir alle mehr oder weniger zugesagt. Martin Baltscheit war mein persönliches Highlight, leider kam er allerdings nur ganz kurz gegen Ende zu Wort. Die Stimme von Josephine war dagegen eine völlige Fehlbesetzung, sie soll im Roman 17 Jahre alt sein, hat aber eine Alt-Weiber Stimme verpasst bekommen, was einfach nicht passt und diese Figur mehr wie die liebe Oma klingen lässt, als eine intrigierende Blut-Hexe. Sonst bin ich nach wie vor begeistert von den Produktionen des cbj audio Verlages, der sich für sein junges Publikum immer wieder viel Mühe gibt und gegen Ende des Hörbuchs auch ein paar Überblendungseffekte einsetzt, die das ganze filmisch wirken lässt und die Aufmerksamkeit noch einmal bündelt. Dieser Roman ist keine Offenbarung, und in seiner Blutigkeit oft auch etwas an der Grenze des guten Geschmacks, aber ich bereue nicht ihn gelesen zu haben und bezweifle, dass es irgendwem anders so gehen wird. Ein bisschen merkwürdig, ein bisschen blutig, aber durchaus gute Unterhaltung.

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