Tessa Gratton Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut

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Inhaltsangabe zu „Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut“ von Tessa Gratton

Magie gibt es wirklich … Es hört sich ganz einfach an: Zeichne einen Kreis ... Lege ein welkes Blatt in den Mittelpunkt ... Sprich einen Zauberspruch ... Und opfere einen Tropfen Blut ... Silla spürt, dass der Zauber richtig ist. Und richtig war in Sillas Leben nichts mehr, seit ihre Eltern einen grausamen Tod fanden. Erst das geheimnisvolle Zauberbuch, das vor ihrer Tür lag, scheint Sillas Leben wieder Sinn zu geben. Ein Buch voller Zaubersprüche, die allesamt mit dem Blut des Magiers ausgeführt werden. Als Silla tief in den Strudel ihrer eigenen berauschenden Magie gezogen wird, gibt es nur einen, der sie warnt: Nick, der Junge von nebenan, der ahnt, dass die Blutmagie dunkle, uralte Mächte heraufbeschwört und dass sie Segen sein kann – oder Fluch.

Tolle Geschichte, flüssig zu lesen.

— Klexxi
Klexxi

Auf jeden Fall sehr spannend! Zwischendurch jedoch etwas langatmig und nicht ganz so mein Geschmack :)

— lovelybooks201
lovelybooks201

'Blood Magic' ist ein Roman mit einigen Schwächen, der leider nicht ganz überzeugen kann.

— Sternchenstaub
Sternchenstaub

Echt gut ♥

— RosaSarah
RosaSarah

Ich. Liebe. Es. <3 Es ist einfach ein wundervolles Buch, was jeder lesen sollte!!!

— Aria_Buecher
Aria_Buecher

Muß mir das Buch heute noch kaufen, ich denke das Buch ist ein HAMMER, s o v ie l Magie auf einmal..........

— amiga
amiga

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  • Tessa Gratton – Blood Magic – Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Msnici91

    Msnici91

    18. May 2016 um 09:52

    Die Story: Das einst aufgeweckte, beliebte Mädchen Silla ist nach einem schrecklichen Vorfall wie ausgewechselt. Sie findet ihre Eltern tot auf und alles lässt darauf schließen, dass ihr Vater der Täter war. Als Silla ein Zauberbuch von einem mysteriösem Absender erhält ändert sich alles, denn das Zauberbuch ist in der Handschrift ihres Vaters verfasst. Silla verfällt in einen regelrechten Rausch der Magie, denn schließlich bedarf es neben ein paar Zutaten nur eines Tropfen Blutes, um sie zu wirken. Nur der neu zugezogene Junge Nick erkennt, das die dunkle Blutmagie ihren Tribut fordert. Nick versucht alles, um Silla und sich zu retten. Drusilla: Silla (17 Jahre alt) war einst ein freundliches, aufgewecktes Mädchen und überall sehr beliebt. Als sie jedoch ihre ermordeten Eltern tot auffindet, zieht sie sich von allem zurück. Bis Nick auftaucht. Wenn sie mit ihm zusammen ist spürt Silla eine ganz andere Form der Magie. Nick: Nick (18 Jahre alt) ist mit seinem Vater und seiner verhassten Stiefmutter von Chicago nach Yaleylah gezogen, als sein Großvater, den er nur einmal gesehen hat, ihm das Haus vermacht hat. An seine Mutter hat er nur noch vage Erinnerungen. Alles was er noch weiß ist, dass sie des Öfteren versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Als er Silla jedoch das erste Mal sieht, stürmen nicht nur die Erinnerungen an seine Mutter auf ihn ein, sondern auch die Gefühle dem eigenartigen Mädchen gegenüber. Seit Silla ihre Eltern tot aufgefunden hat, ist sie sehr in sich gekehrt. In der Schule wird sie von den meisten Leuten gemieden. Da kommt die Ablenkung in Form des Zauberbuches genau richtig. Silla ist neugierig und probiert die Zaubersprüche, Runen und Rituale, die in der Handschrift ihres Vaters verfasst sind aus und das ausgerechnet auf dem Friedhof. Diese Zauber funktionieren alle, indem man sein Blut dafür einsetzt und ausgerechnet als Silla ihren ersten Zauber gewirkt hatte, wurde sie von Nick beobachtet. Nick ist sich zunächst unsicher, ob das was er gesehen hatte nur Einbildung war, denn schließlich kannte er die Blutmagie bereits von seiner Mutter. Doch nicht nur das schwirrt dem jungen Mann im Kopf, sondern auch Silla selbst, für die er plötzlich starke Gefühle hat. Gemeinsam kommen Silla und Nick einem Geheimnis auf die Spur, dass schon lange vor ohrer Geburt begonnen hat. „Blood Magic“ ist abwechselnd aus der Sicht von Silla und Nick geschrieben. Zudem gibt es immer wieder Tagebuch-Einträge einer gewissen Josephine. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Die Geschichte selbst jedoch, entwickelt sich teilweise nur sehr zäh. Auch erfährt man erst ungefähr im letzten Drittel, worum es in dem Buch eigentlich geht. Ich bin mir auch nach Beenden des Buches nicht sicher, ob mir die Geschichte wirklich gefallen hat.

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  • Ein Buch, das mich im Zwiespalt zurücklässt ...

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Sternchenstaub

    Sternchenstaub

    08. August 2014 um 19:53

    Cover Das Cover des Taschenbuches zeigt ein schwarzgekleidetes Mädchen, inmitten eines Friedhofs. Sie hat eine rote Rose in den Händen und auf einem Grabstein neben ihr sitzt eine Krähe. Im unteren Bereich steht, in rot, der Buchname und daneben befindet sich ein Blutfleck. Der Autorenname befindet sich im oberen Bereich, in weiß gehalten. Leider haben sie für das Taschenbuch ein neues Cover verwendet und ich finde, es wirkt nicht besonders ansprechend, sondern nur düster. Das Cover der gebundenen Ausgabe wirkte geheimnisvoll. Es war schlicht und hatte Stil. Allein des Covers wegen, hätte ich das Buch näher in Augenschein genommen. Zum Vergleich: Schade, dass man sich zu dem Coverwechsel entschieden hat. Schreibstil Anfangs war Tessa Gratton's Schreibstil ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber je mehr man in die Geschichte kam, desto flüssiger ließ er sich lesen. Die Handlung wurde lebhaft geschildert und baute dadurch auch eine tolle Spannung auf. Ebenfalls positiv wirken sich die verschiedenen Sichtweisen auf die Lebendigkeit der Geschichte aus. Man erlebt das Geschehen abwechselnd aus der Sicht von Nicholas oder Silla. Außerdem beschreibt eine weitere Sichtweise die Vergangenheit von Josephine, in Form eines Tagebuchs und einige Passagen sind in Briefform von Silla's Vater. All diese Wechsel gestalten sich aber recht harmonisch und wirken eher aufregend, als verwirrend. Charaktere Eine der Hauptprotagonisten ist Silla. Eigentlich ist ihr Name Drusilla. Früher war sie ein ganz normaler, aufgeweckter Teenager mit einer tiefen Liebe zum Theater, doch nach einem schrecklichen Vorfall, verändert sich alles und das einzige was ihr blieb, sind ihr Bruder Reese und ihre Grandma Judy. Sie ist in sich gekehrt, versteckt ihre wahren Gefühle hinter einer Maske und das einzige, das sie noch glücklich macht, ist das Theaterspielen. Erst nachdem sie ein mysteriöses Buch geschickt bekommt und gleichzeitig Nicholas in ihr Leben tritt, beginnt sie wieder am Leben teilzunehmen. Nicholas ist der zweite Hauptprotagonist. Er ist von Chicago in den Ort gezogen, an dem sein verstorbener Großvater lebte, da er dessen Haus erbte. Sein Vater, ein Anwalt, und seine Stiefmutter, eine Schriftstellerin, wohnen mit ihm zusammen in dem großen Haus. Er ist bemüht sich abweisend und kühl zu geben, vor allem seiner Stiefmutter gegenüber lässt er keine positiven Gefühle zu, doch bei Silla kann er seine Art nicht aufrecht erhalten. Im Laufe der Geschichte erinnert er sich immer mehr an Begebenheiten in seiner Kindheit, die mit seiner Mutter und der Magie zusammenhängen. Er versucht, so gut es geht, Silla zu schützen, denn er spürt, dass die Magie auch ihre Schattenseiten hat. Dann wäre da noch Josephine. Sie wurde von Philip, einem Arzt, aus dem Krankenhaus gerettet, als sie noch ein Kind war, im Jahr 1904. Dort erkannte sie, dass auch sie die Gabe der Magie in sich trägt und von da an lernte sie, diese zu beherrschen. Sie hegte tiefe Gefühle für Philip, die sich mit den Jahren immer mehr in einen Wahn steigern. Als Philip sie eines Tages verlässt, sinnt sie auf Rache. Meine Meinung 'Blood Magic' ist ein Roman, bei dem ich mich bis zum Schluss nicht entscheiden konnte, ob ich ihn nun mag, oder nicht. Es ist wirklich schwer zu erklären warum das so ist, aber ich werde es versuchen. Wie schon erwähnt, war es anfangs schwer mit dem Schreibstil der Autorin klarzukommen. Die ersten Seiten ließen sich recht holprig lesen. Ich stolperte immer wieder über Sätze, die ich mehrmals lesen musste, bis in meinen Gedanken jedes Wort an seinem Platz war und ich mir auch wirklich ein Bild dazu machen konnte. Mit der Zeit wurde es dann besser und ab da fing die Geschichte auch an mir zu gefallen. Die Grundidee ist wirklich toll. Es geht nicht um Magie, wie wir sie aus zig anderen Büchern kennen, sondern um Blutmagie. Das Blut spielt, in allem was geschieht, eine übergeordnete Rolle und wenn ich ehrlich bin, dann war es mir zum Ende hin fast zu viel Blut. Ich lese gerne Bücher, die spannend sind, aber 'Blood Magic' hat in mir ein ganz unbehagliches Gefühl ausgelöst, das ich nicht wirklich in Worte fassen kann. Es ist nicht zu bestreiten, dass die Autorin ganz wunderbar Spannung aufbauen kann und diese sogar hält, aber oftmals bekam ich das Gefühl in einem Horrorfilm zu stecken und nicht in einem Fantasybuch für 13-Jährige. Zu den Charakteren kann man durch die verschiedenen Sichtweisen eine gute Bindung aufbauen, weshalb man viele Handlungen auch eher versteht, als wenn das Geschehen nur von einer Person beschrieben wäre. Die Liebesbeziehung zwischen Nicholas und Silla beginnt zwar sehr schnell, ist aber wirklich schön umgesetzt und passt gut in das Gesamtbild. Bei der Frage, wer denn nun hinter all den schlimmen Dingen steckt, tappt man wirklich lange im Dunkeln. Ich habe geraten und analysiert und dann doch immer wieder meine Meinung geändert. Allerdings ist die Tatsache wer es letztendlich ist, nicht ganz so überraschend, da man diese Person schon vorher im Kreis der Verdächtigen hat. Das Ende gefällt mir persönlich nicht ganz so gut. Zwar werden die meisten Fragen beantwortet, aber irgendwie hätte man den Schluss besser abrunden können. Es bleiben noch Fragen offen, die ich gerne beantwortet bekommen hätte und die letzte Szene ist für mich ein wenig unverständlich. Fazit 'Blood Magic' ist ein Roman mit einigen Schwächen, der leider nicht ganz überzeugen kann. Ich persönlich werde ihn kein zweites Mal lesen und würde ihn auch nicht unbedingt weiterempfehlen. Bewertung:

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  • Enttäuschendes 0815 Jugendbuch ohne Höhen und Tiefen

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Lielan

    Lielan

    19. April 2014 um 00:12

    Tessa Grattons "Blood Magic" war  für mich seit Langem die erste große Enttäuschung was Jugendbücher angeht, die von Hexen und Magie handeln. Ich persönlich bin wahnsinnig traurig, da das Cover der absolute Augenschmaus, Hingucker und Eyecatcher ist, auch der Klappentext klingt sehr mystisch, mysteriös und überaus interessant. Leider konnte die Autorin die Handlungsidee nicht umsetzen und so ist es dann nur bei einer guten Idee geblieben. Mit den Charakteren, Silla und Nick, konnte ich leider überhaupt nicht warm werden, eine Seltenheit bei mir, aber Silla hat mich schon von der ersten Seite aufgeregt und Nick wollte ich einfach nur schütteln, damit er endlich zu mal zu potte kommt. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war von Klischees gesegnet und nach dem Schema F 0815 Liebes-Highschool-Gesülze geschrieben. Teilweise sinnlose, überflüssige und nicht nachvollziehbare Handlungen dern Charaktere runden das Ganze ab. Furchtbar aufgeregt hat mich auch die extreme Vorhersehbarkeit dieses Werkes. Im Grunde konnte man als Leser schon nach wenigen Kapiteln entscheiden, wie die Geschichte um Silla und Nick und die Blutmagie enden wird. Durch Vergangenheitsszenen, welche für die Handlung äußerst wichtig sind, kam dann auch noch extreme Langeweile auf, diese Szenen hätte ich am Liebsten komplett überblättert. Eigentlich wahnsinnig schade, denn das Thema Blutmagie, sollte doch die Leserherzen vor Spannung schneller schlagen lassen, oder? 

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  • Nicht ganz nach meinem Geschmack

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    smileymary

    smileymary

    18. April 2014 um 17:46

    Es ist an sich eine schöne Story, die auch eigentlich ziemlich realitätsnah ist. Dadurch wurde ein Gefühl vermittelt, dass diese "Blutmagie" immer einen treffen kann und somit wurde das ganz gut beschrieben. Im Buch selber musste man sich erst einmal zurechtfinden und ich war zu Beginn ziemlich irritiert, da Tagebucheintragungen kamen, von denen man nicht wusste, von wem sie stammen. Die Liebesgeschichte und die Story mit Familie und Freunden ist, wie ich finde, sehr gut gelungen.  Doch ich muss sagen, dass mich das Buch nicht wirklich strahlen lassen hat. Ich habe es einfach weggelesen und es hat mich einfach nicht begeistert.

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    07. February 2014 um 11:09

    "Er zischte durch die Zähne und starrte auf das Blut, das sich in meiner hohlen Hand sammelte. Es war so schön, schimmerte so dunkel, als sickerte der Nachthimmel selbst aus meiner Hand." Das Thema Magie eignet sich meiner Meinung nach bestens für das Fantasy Gerne, weshalb ich es umso trauriger finde, dass dieser Bereich auf dem Buchmarkt bei weitem nicht so viel Beachtung findet, wie er verdient. Wen verwundert es, dass ich da sofort zuschlug, als ich Tessa Grattons Romandebüt entdeckte, welches die Blutmagie behandelt. Aber kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen und angefangen zu lesen, wurde deutlich, dass ich mit "Blood Magic" nicht warm werden würde. Nach dreißig Seiten legte ich es sogar zur Seite, um ein anderes Buch zu lesen, was bei mir wirklich nur sehr selten geschieht.  Als ich wieder anfing zu lesen, fiel mir der Schreibstil umso deutlicher auf. Ich empfand ihn zuvor schon als langweilig, aber nun bemerkte ich ebenfalls die kurzen Sätze, die meinen Lesefluss stocken ließen, sowie der sehr schlichte und umgangssprachlich gehaltene Stil. Auch die Charaktere kann ich nicht als gelungen bezeichnen, da sie undetailliert und flach blieben. Trotz der kleinen Geschichten und Geheimnisse um die beiden Protagonisten Silla und Nicholas blieben diese schlichtweg langweilig, sodass ich keine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Im Falle von Nicholas teilweise sogar unausstehlich, da dieser der typische Miesepeter ist, der ohne Sinn und Verstand andere beleidigt. Loben kann ich dagegen nur die Geschichte. Wie oben bereits erwähnt verarbeitete Tessa Gratton in ihrem Debüt das Thema Blutmagie, was ihr, wie ich finde, sehr gut gelungen ist. Die Darstellung dieses düsteren Zweiges der Magie ist sehr interessant und kann mit einigen neuen, innovativen Ideen aufwarten. Der Rückblick in die Vergangenheit in Form von Tagebucheinträgen ist sehr gelungen und weckte mein Interesse. Die Auflösung kann mit der einen oder anderen Überraschung aufwarten, indem die Autorin immer wieder falsche Fährten legt. Doch letztendlich fehlt es "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" an einer essentiellen Zutat: Das gewisse Etwas oder auch der Zauber, der eine Geschichte zu etwas ganz besonderem macht oder schlichtweg Liebe genannt. Trotz toller Ideen bleibt die Geschichte farblos, sodass ich es kaum erwarten konnte, zur letzten Seite zu gelangen - allerdings nicht vor Spannung. Fazit: Was Tessa Grattons Romandebüt fehlt ist der Zauber, der diese Geschichte zu etwas ganz besonderem hätte machen können.

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  • Magie, Blut: SPANNEND !!!! ....aber ein bisschen zu dramatisch am Schluss...

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Aria_Buecher

    Aria_Buecher

    19. January 2014 um 18:34

    Cover: ICH. LIEBE. ES.!!! So habe ich mir die Hauptperson (Silla) auch wirklich vorgestellt. Mit den Ringen, ihren dunklen Haaren und  der Friedhof *__* einfach wahnsinnig passend für die Story!!! Inhalt: Silla bekommt ein geheimnissvolles Zauberbuch von einem Unbekannten vor die Haustür gelegt. Seit an blättert sie in dem Buch herum und probiert die Blut Magie allein auf den Freidhof für sich aus. Doch einmal wird sie beobachtet... von Nick, der Junge, der erst vor kurzem in das Farmhaus neben den Friedhof gezogen ist. Als Nick das Mädche sah, wusste er nicht was er sagen sollte, doch er dachte nur an eines: nicht schon wieder die dunkle Blutmagie an die ich damals meine Mutter verloren habe... Nick weiß, dass die Blutmagie gefährlich sein kann, denn man beschwört dabei uralte Mächte und dies kann Fluch oder Segen bedeuten. Meine Meinung: SEHR GUUUUUTES BUCH!!!!!!!! Als ich es bekommen habe, dachte ich erst... naja mal schauen ob es mir gefällt, DOCH ICH BIN SOOOO FROH ES GELESEN ZU HABEN!!!!! Der Schreibstil ist einfach richtig gut. Abwechselnd gibt es von Nick und Silla Schilderungen in der Ichperspektive und zwischen durch gibt es Tagebucheinträge von etwas "Unbekanntem" (am Ende erfährt man von wem sie stammen und das sorgt nochmal für einen WOW-Effekt... aber ich will nicht zu viel verraten ) Silla kommt einem am Anfang ziemlich verrückt vor, aber naja wenn man beide Eltern verliert und nicht zu 100% sagen kann wie sie gestorben sind, ist das verständlich.... NICK IST MEIN ABSOLUTER LIEBLING in diesem Buch ;) Der kleine Rebell ist einfach unbeschreiblich und seine VERGANGENHEIT erst <3 Das Buch zeigt eine Spannungssteigerung von Anfang bis Ende, doch ein was muss ich kritisieren: Das Ende ist etwas zu dramatisch... also ich kann das jetzt nicht näher beschreiben, weil ich sonst Spoiler ... aber es war mir einfach zu dramatisch nur soviel ABER es ist trotzdem spitze !!!! UNBEDINGT LESEN!!!

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  • Gruselig, düster, blutig - gut!

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Tatze

    Tatze

    30. May 2013 um 20:23

    Inhalt: Silla muss einen Albtraum durchleben: Sie findet ihre Eltern tot im Arbeitszimmer ihres Vaters auf. Seitdem ist sie verstört und zu kaum etwas fähig. Bis sie ein Buch zugeschickt bekommt, in dem Zaubersprüche stehen, die anscheinend ihr Vater aufgeschrieben hat. Eingenommen von der neuen Magie in ihrem Leben beginnt Silla mit den Zaubern, die jedes Mal einen Blutstropfen verlangen und sie in ihren Bann ziehen. Und auch der neue Nachbarsjunge Nicholas leistet ihr bei ihrem ungewöhnlichen Hobbie Gesellschaft, doch er scheint ein Geheimnis zu haben, und auch die Magie verlangt nach immer größeren Opfern… Gestaltung: Das Cover ist für mich nicht wirklich super schön, es ist aber auch nicht schlecht. Die Rose mit den Blutstropfen ist eigentlich ein ganz schönes Motiv und passt ziemlich gut zu der Geschichte, als ist das Cover schon in Ordnung, obwohl da auch mehr drin gewesen wäre. Story: „Blood Magic“ hat mich wirklich überrascht, und zwar positiv: Ich fand es viel besser, als ich gedacht hätte! Als ich es bekommen habe, war ich zuerst skeptisch, weil ich dachte, die ganze Sache mit der Blutmagie ist nicht so ganz meins, aber hier ist das alles einfach super interessant umgesetzt und hat mir sehr gefallen. Es geht eben um dieses Mädchen, Silla, die verständlicherweise etwas verstört ist, seit sie die Leichen ihrer Eltern gefunden hat und dann ein Zauberbuch ihres Vaters bekommt. Das alles fängt schon ab der ersten Seite an, man ist also direkt in der Spannung drin, was toll ist. Neben Silla taucht dann auch noch der Nachbarsjunge Nicholas auf, das Buch ist aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben, was eigentlich wirklich gut ist, weil jede dieser beiden Figuren ihre eigene Geschichte erzählt, und beide dieser Geschichten sind wirklich lesenswert! Allerdings hatte dieser Sichtwechsel auch einen Nachteil, der mich ziemlich gestört hat: Die Perspektive wurde so schnell gewechselt, dass ich teilweise gar nicht mehr so genau wusste, wer da gerade seine Sicht schildert, es war alles etwas verschlungen. Man ahnt es ja schon fast, die beiden Jugendlichen kommen sich während der Geschichte auch näher, was einerseits schon gut ist, weil die beiden sich echt gut verstehen und total begeistert voneinander sind, aber manchmal kam mir das eben auch ein bisschen übertrieben vor. Das Highlight des Buchs waren für mich die kurzen Tagebucheinträge vom Anfang des 20. Jahrhunderts, die von einer gewissen Josephine geschrieben wurden und immer zwischen den richtigen Kapiteln vorkommen. Die fand ich jedes Mal richtig spannend und es war toll zu rätseln, was die bedeuten sollen, denn das erfährt man erst gegen Ende des Buches. Charaktere: Die Charaktere fand ich sehr interessant! Im Mittelpunkt standen natürlich Silla und Nicholas, und beide halte ich für wirklich gute Hauptfiguren. Silla ist, wie schon erwähnt, sehr verstört und immer noch geschockt, was gut vermittelt wird. Außerdem hat sie eine Leidenschaft für das Theater, was auch sehr stark in ihrem Charakter wiederzufinden ist und auch total interessant ist. Sie fragt sich dauernd, was für eine Maske sie aufsetzen soll, eine fröhliche, traurige, etc. Nicholas dagegen ist ziemlich anders, er ist eher distanziert jedem gegenüber und lässt eigentlich nur Silla an sich ran. Außerdem streitet er sich regelmäßig und teilweise ziemlich unterhaltsam mit seiner Stiefmutter, was auch sehr lesenswert ist. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir, bis auf den häufigen Sichtwechsel, gut gefallen. Die Autorin hat es geschafft, für jede Figur ihre Sprache zu ändern, was sehr toll ist. Außerdem sind die Tagebucheinträge natürlich besonders gut geschrieben:) Fazit: „Blood Magic“ hat mich beeindruckt, einfach weil es viel besser war, als ich gedacht hätte. Es ist zwar wirklich nicht gerade perfekt, aber in dem Buch sind viele gute Ideen verarbeitet und ich würde auf jeden Fall behaupten, dass es lesenswert ist!

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  • Blutige Magie ...

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    28. May 2013 um 20:50

    Inhalt: Silla findet ein Zauberbuch, dessen Inhalt von ihrem inzwischen toten Vater verfasst wurde. Die Zaubersprüche darin werden alle mit Blut ausgeführt und die Magie wirkt berauschend. Nick, der neue Nachbar, kennt die Blutmagie schon lange, meidet sie aber, da seine Mutter deswegen verrückt geworden ist. Während sie versuchen, mehr über die Magie zu erfahren, kommen sie dem grausamen und ungeklärten Tod von Sillas Eltern auf die Spur ... Meinung: Ich habe bei diesem Buch eigentlich nichts Bestimmtes erwartet, und es war trotzdem anders. In dem Buch geht es nicht viel um Liebe, darum dauerte es nicht lange, bis Nick und Silla eine Beziehung hatten. Für mich ging das etwas zu schnell. Ansonsten habe ich nichts zu den beiden zu sagen. Aber Josephine ... zunächst fand ich sie sehr interessant, doch nach und nach wurde sie mir immer unheimlicher. Insgesamt: Ein klein bisschen besser als mittelmäßig.

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  • ****VOLL****Wanderbuch "Blood Magic" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    anell

    anell

    Hallo, ich würde gern das Buch "Blood Magic" von Tessa Gratton zur Verfügung stellen. Ich verschicke das Buch ohne Schutzhülle, das nur als Info, nicht, das ihr Euch wundert ;) Und erst mal an 10 Leute. Die Regeln dürften soweit ich das Verstanden habe immer die Gleichen sein: 1. Ich verschicke das Buch an den ersten Teilnehmer aus der Liste. 2. Jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen. Bitte versucht das einzuhalten und meldet euch, wenn es doch ein paar Tage länger dauert. 3. Danach wird es an den Nachfolger weiterverschickt. Die Adresse erfragt ihr bitte selbst. 4. Meldet euch bitte kurz im Thread, wenn ihr das Buch verschickt bzw. es erhalten habt. 5. Behandelt das Buch bitte sorgsam, als würde es Euch gehören^^ 6. Sollte das Buch verloren gehen, dann teilen sich Sender und Empfänger die Anschaffungskosten für ein neues Exemplar. 7. Wenn alle Teilnehmer das Buch gelesen haben, geht es zurück an mich. Zum Inhalt: Magie gibt es wirklich! Du hast sie im Blut... Es hört sich ganz einfach an: Zeichne einen Kreis ... Lege ein welkes Blatt in den Mittelpunkt ... Sprich einen Zauberspruch ... Und opfere einen Tropfen Blut ... Der letzte Teil ist keineswegs einfach. Aber Silla spürt, dass der Zauber richtig ist. Und richtig war in Sillas Leben nichts mehr, seit ihre Eltern einen grausamen Tod fanden. Erst das geheimnisvolle Zauberbuch, das ein Unbekannter vor ihrer Tür abgelegt hat, scheint Sillas Leben wieder Sinn zu geben. Ein Buch voller Zaubersprüche, die allesamt mit dem Blut des Magiers ausgeführt werden. Als Silla tief in den Strudel ihrer eigenen berauschenden Magie gezogen wird, gibt es nur einen, der sie warnt: Nick, der Junge von nebenan, der ahnt, dass die Blutmagie dunkle, uralte Mächte heraufbeschwört und dass sie Segen sein kann – oder Fluch. Ich hoffe, es finden sich noch ein paar Leute, die das Buch gern lesen würden. lg anell 1. Rilana  (gelesen ) 2. Moonlightgirl  (gelesen) 3. Nicole_L    (gelesen) 4. Aniston 81 (gelesen) 5. Chatti68 (gelesen) 6. gamaschi  Buch ist hier 7. Nefertari35 8. Bellchen 9. Lizzy1984w 10. MiraSun

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    • 63
  • Magie bis zur letzten Seite

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    MargitM

    MargitM

    28. March 2013 um 09:03

    Nach dem mysteriösen Tod ihrer Eltern hat Silla ein Notizbuch ihres Vaters zugesandt bekommen, von jemand, der sich Diakon nennt. Darin notiert sind eine ganze Reihe von Zaubersprüchen. Zuerst denkt Silla, ihr Vater wäre wirklich verrückt geworden. Als sie einen der Sprüche testet wird Silla von Nicholas, dem Neuen auf der Schule, überrascht. Sie ahnt nicht, dass Nick Bescheid weiß, da sich Nicks Mutter auch mit Blutmagie beschäftigte, bis sie auf einmal durchdrehte und sich das Leben nehmen wollte. Es hört sich ganz einfach an: Zeichne einen Kreis...Lege ein welkes Blatt in den Mittelpunkt...Sprich einen Zauberspruch...Und opfere einen Tropfen Blut... das soll ein welkes Blatt wieder zum Leben erwecken. Als Sie mit dem Spruch Erfolg hat beginnt ihre Suche nach der Wahrheit. Schnell bezieht sie auch ihren Bruder Reese mit ein. Fazit: Dieser direkte Einstieg hat mir wahnsinnig gut gefallen, denn bei so gut wie jedem Buch gibt es am Anfang mindestens 50 Seiten Einleitung bevor die wirkliche Spannung beginnt Es liest sich leicht und gut und wird durch handschriftliche Einträge und Notizen aufgelockert und macht das lesen noch interessanter. Interessant finde ich die Erzählperspektive: Die Autorin erzählt abwechselnd in Ich-Form von Silla und Nick. Der Schreibstil ist gut lesbar, sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    MsBuchnerd

    MsBuchnerd

    31. January 2013 um 09:33

    Zur Aufmachung Mir gefallen beide Cover sehr gut und der Titel trifft den Nagel natürlich auf den Kopf! Da gibt es auch nicht viel zu zu sagen... Ein Buch über Blutmagie, das Blood Magic heißt. Joah... Zum Buch Blood Magic ist aus drei bzw. vier verschiedenen Perspektiven geschrieben worden. Zwei davon sind in der Gegenwart angesiedelt, nämlich die von Silla und die von Nick. Es gibt aber auch noch einen anderen Handlungsstrang, der sich erst allmählich mit dem der beiden verbindet und dieser beginnt in der Vergangenheit: Josephine. Mit der Zeit wird klar, dass diese Josephine auch in der Gegenwart noch existiert. Das brachte jede Menge Verdächtigungen mit sich und eine Hetzjagd, die die Spannung gebracht hat, die mir zuvor gefehlt hat. Der Beginn ist doch recht typisch für einen Urban Fantasy Roman: Ein Junge, ein Mädchen, ein Geheimnis. Die beiden verlieben sich ineinander und im Endeffekt werden sie von dunklen Mächten verfolgt. Allerdings kam hier ein Aspekt hinzu, den es normalerweise seltener gibt: Die Blutmagie wird sowohl von den "Bösen" als auch von den "Guten" ausgeübt. Man bekommt mit der Zeit aber das Gefühl, dass sie nur Schlechtes bringt und teilweise sogar süchtig machen kann. Nicks Vergangenheit beweist das deutlich. Das brachte jede Menge Konfliktpotential und diese dunkle Seite der Magie hat mir wirklich gut gefallen! Die Charaktere fand ich ebenfalls wirklich sympathisch. Man fiebert mit beiden stark mit, weil sie im Leben einfach schon so viel schlimmes erlebt haben und alles mit der Zeit nicht besser, sondern nur noch schlimmer wird. Insgesamt kann ich nur sagen, dass mir das Buch gefallen hat, ich habe es sehr gern gelesen, werde vermutlich auch in Band zwei mal hereinschnuppern, aber das gewisse Etwas hat dem Buch dann doch irgendwo gefehlt. Vor allem, was die Vorhersehbarkeit anging, fehlte mir da was. Natürlich waren es neue Aspekte durch diese dunkle Seite der Magie und die Beschreibungen waren auch wundervoll, aber es war keine Geschichte, die mich so sehr gefesselt hat, dass sie mir im Gedächtnis bleiben wird. Wenn man mich in zwei Jahren nach den Büchern fragt, die ich dieses Jahr gelesen habe, wird Blood Magic gewiss keines von denen sein, an die ich mich dann spontan erinnere. Trotzdem habe ich es gern gelesen! Fazit Schreibstil: 4 Sterne Charaktere: 4 Sterne Emotionale Tiefe: 3,5 Sterne Spannung: 4 Sterne Humor: 3 Sterne Originalität: 3,5 Sterne Eine schöne Geschichte mit tollen Charakteren für Zwischendurch, aber nichts, das einem dauerhaft im Gedächtnis bleibt. Trotzdem hat es mir gut gefallen! 3,5 Sterne!!!

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    gamaschi

    gamaschi

    27. January 2013 um 12:36

    Eigentlich bin ich nicht so der Magie-Leser, aber dieses Buch fand ich wirklich gut. Es war zeitweise sehr spannend, so dass ich zwischendurch immer wieder ein paar Seiten lesen musste, um zu wissen, wie es weiter geht.

  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Tialda

    Tialda

    18. January 2013 um 12:34

    Rezension: Das Cover von Tessa Grattons “Blood Magic – Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut” sieht mit seinem roten, wie Blut wirkenden Spotlack sehr imposant aus und macht richtig Lust darauf, das Buch zu lesen. Was die Story an sich aber angeht, weiß ich nicht so ganz, was ich davon halten soll. Die Autorin hat einen, für Jugendbücher typischen, leicht zu lesenden Schreibstil und das erste Drittel des Buches hat mich auch sehr begeistert und mitgerissen. Doch irgendwann wirkte das Ganze immer chaotischer auf mich. Wenn sich die Ereignisse mehr und mehr überschlagen, wirkt sich diese Unruhe auch schlagartig auf den Lesefluss aus und man überliest leicht Details. Gut gefallen hat mir hingegen, dass man zwar sehr lange zu wissen glaubt, wer hinter allem Übel steckt, sich dies dann aber als Irrtum herausstellt und stattdessen eine Person in den Vordergrund tritt, die man auf keinen Fall mit dem Übersinnlichen in Verbindung gebracht hätte. Außerdem hübsch ist die Aufmachung der Tagebucheinträge von Sillas Vater, welche in Handschrift abgedruckt wurden. Zwar ist es etwas schwer diese zu entziffern, gleichzeitig wird aber auch der Eindruck in persönlichen Aufzeichnungen zu stöbern angenehm verstärkt. Man liest die Geschichte übrigens immer wieder abwechselnd aus Sillas und Nicks Sicht und zudem wurden dazwischen immer wieder von einer Frau namens Josephine verfasste Tagebucheintrage aus dem frühen 20. Jahrhundert eingeschoben. Erst nach und nach erfährt man, dass diese das Wesen ist, das Silla und ihrem Bruder Böses will und das wohl auch mit dem Tod ihrer Eltern zu tun hat. Während sich Silla und Nick immer intensiver mit dem Handwerk der Blutmagie beschäftigen und sich damit vor Josephine schützen wollen, entstehen zwischen den beiden – wie sollte es in einem Jugendbuch aus anders sein – tiefe Gefühle. Das hätte man meiner Meinung nach ruhig weglassen können, da es für die Geschichte eigentlich nicht wirklich relevant ist. Aber ich bin mir sicher, die Zielgruppe – Teenies ab 13 – wird das toll finden. Fazit: Typischer Jugendbuch-Fantasy. Magie, der Kampf gegen böse Mächte und eine entflammende Liebe. Ganz nett, wenn auch gegen Ende etwas chaotisch, zu lesen.

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    Rilana

    Rilana

    15. January 2013 um 12:35

    Die Magie liegt dir im Blut. Doch wie du mit ihr umgehst und ob du sie leitest oder dich von ihr leiten lässt, dass ist dir nicht in die Wiege gelegt. Die Handlung Vor Kurzem erst sind die Eltern von Drusilla und ihrem Bruder Reese gestorben. Laut Polizeibericht hat ihr Vater erst seine Frau und dann sich selbst erschossen. Doch Silla glaubt nicht an diesen Hergang und auch nicht daran, dass ihr Vater so verrückt gewesen ist, wie es nun alle Leute in ihrem kleinen Heimatort darstellen wollen. Als sie ein Päckchen mit einem Zauberbuch darin per Post bekommt, das von einem ihr Unbekannten geschickt wurde, der sich selbst der Diakon nennt, ist Silla erst einmal verwirrt. Doch dann merkt sie, dass das Buch handschriftliche Aufzeichnungen ihres Vaters enthält und die Blutmagie, über die er schreibt, funktioniert nicht nur, sondern zieht auch Silla in ihren Bann. Sie kann die unbändige Macht ihres Blutes jedesmal spüren, wenn sie sich eine Wunde zufügt, um ihr Blut als Katalysator für einen Zauber zu verwenden. Dank des Zauberbuchs und des Neulings an der Schule, der gerade erst aus der Großstadt in das verschlafene Nest gezogen ist, fängt Silla zum ersten Mal, seit sie ihre Eltern tot aufgefunden hat, selbst wieder an zu leben. Und auch der Neue, Nicholas, scheint mit der Blutmagie nicht ganz unvertraut zu sein. Mit seiner Unterstützung machen sich Silla und Reese daran die Geheimnisse um die Blutmagie und auch um den Tod ihrer Eltern zu entschlüsseln. Mein Eindruck Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht eines der beiden Protagonisten, Silla und Nicholas, erzählt. Zwischendurch findet man immer wieder Tagebucheinträge von Josephine, der Hexe, die schon ganz zu Beginn verlauten lässt, dass sie vor hat ewig zu leben. Diese Tagebucheinträge erschließen einem nach und nach den Hintergrund der Geschichte. Wirklich durchblicken kann man aber erst, als es auch die Protagonisten schaffen. Der Name des aktuellen Erzählers steht immer über dem jeweiligen Kapitel bzw. Abschnitt. Die Tagebucheinträge erkennt man am vorangestellten Datum. So sind Verwechslungen und Verwirrungen ausgeschlossen. Der jeweilige Erzähler kommuniziert auch ab und an mal direkt mit dem Leser: "Fragt mich das jetzt nicht...", oder Ähnliches. Diese Besonderheit fügt sich sehr schön in den recht lockeren Erzählstil der beiden Jugendlichen ein. Insgesamt ist das Buch so sehr leicht und flüssig zu lesen. An manchen Stellen wird zwar Shakespeare zitiert, aber das Wichtige daran wird soweit erklärt, dass man auch als Nicht-Kenner seiner Werke nichts, für dieses Buch Relevantes, verpasst. Eine weitere Besonderheit ist, dass Silla ihre Gefühle gern hinter ausgedachten Masken verbirgt, die sie immer der Situation entsprechend anpasst. Ihre Gefühle werden durch die unterschiedlichen imaginären Masken bildhaft dargestellt und man kann sich die Masken, sowie den jeweils dazugehörenden Gesichtsausdruck, immer sehr genau vorstellen, was einem sehr dabei hilft, sich noch besser in Silla hineinzuversetzen. Aber auch ihren Bruder Reese und ihren neuen Freund Nicholas lernt man sehr gut kennen, auch wenn man nicht ganz so tief in das Seelenleben der beiden Jungs hineinblicken kann. Insgesamt sind die Hauptfiguren gut herausgearbeitete Persönlichkeiten, die sich alle sehr gut in das mysteriöse Gesamtbild einfügen. Neben den Fortschritten in der Magie, und den Informationen, die sie nach und nach über ihre Eltern zusammenbekommen, entwickelt sich vor allem die Beziehung zwischen Silla und Nicholas weiter. Die beiden sind verrückt nacheinander, was die aktuell so verfahrene Situation noch komplizierter und vor allem aufwühlender für beide macht. Das Lesen macht besonders viel Spaß, weil die Geschichte wirklich bis zum Ende spannend bleibt. Sie fügt sich nach und nach zusammen wie ein Puzzle - genauso wie die verschiedenen Charaktere, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Mein Fazit Eine spannende Geschichte über blutige Magie, die das Leben von drei Jugendlichen schon in dem Moment grundlegend geprägt hat, als ihre Eltern damit begannen sie zu praktizieren. Absolut empfehlenswert für jeden, der nichts gegen reichlich Blut - gemischt mit Romantik und ein wenig Grusel - einzuwenden hat.

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  • Rezension zu "Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut" von Tessa Gratton

    Blood Magic - Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut
    LestUmZuLeben

    LestUmZuLeben

    09. September 2012 um 19:51

    Silla Eltern wurden vor kurzem ermordert. Gemeinsam mit ihrem Bruder versucht sie mit dem Verlust klar zu kommen. Als Silla eines Tages ein Zauberbuch, das ihrem Vater gehörte, zugeschickt bekommt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Obwohl Silla eigentlich nicht an Magie glaubt, probiert sie einen Zauberspruch aus: Er funktioniert tatsächlich. Auch wenn die Zaubersprüche alle unterschiedlich sind, haben sie doch eine gemeinsame Zutat: Blut... Doch als plötzlich eine andere böse Hexe auftaucht, nimmt die Geschichte eine drastische Wendung... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte es kaum mehr aus den Händen legen. Ausserdem finde ich die Handlung toll: Magie mit Blut. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

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