Tessa Hennig Emma verduftet

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Inhaltsangabe zu „Emma verduftet“ von Tessa Hennig

Jetzt reicht’s! Jahrelang hat sich Emma um Mann, Tochter und Firma gekümmert. Doch dann kommt auf der lang ersehnten Reise nach Südfrankreich die große Enttäuschung: Die in Nizzastudierende Tochter besucht lieber Partys als Vorlesungen, und Emmas Mann schaut sehnsüchtig blondierten Urlauberinnen hinterher. Kurz entschlossen verduftet Emma. Dabei wird sie tatkräftig unterstützt von ihrer alten Freundin Nora, die sie in Nizza wieder getroffen hat. Die vernünftige Emma und die temperamentvolle Nora stellen erst die Geschäfts- und dann die Männerwelt auf den Kopf. Kann das gutgehen?

Mit dem Schreibstil der Autorin werde ich irgendwie nicht warm.

— Kristin84

Tolles Buch wo ich so manches mal Grinsen musste..und die Leute die es sahen und nicht wussten warum erklärten mich für bekloppt =)

— Darkwonderland

Schön und unterhaltsam! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Emme verduftet

    Emma verduftet

    Themistokeles

    29. February 2016 um 09:32

    Bei diesem Roman wurde ich ganz eindeutig vom Cover und auch vom Klappentext ein wenig in die Irre geführt. Das Cover hat mich nämlich sehr stark von der Gestaltung her an die lustigen Romane von Dora Heldt, Janne Mommsen oder auch Bettina Haskamp erinnert. ebenso wie der Klappentext für mich irgendwie nach einem solchen amüsanten Roman klang. Schnell musste ich dann aber feststellen, dass ich damit nicht wirklich ins Schwarze getroffen hatte. Es ist zwar so, dass der Roman auch einige amüsante Passagen hat und es manchmal ein wenig turbulent wird, jedoch war er ansonsten doch eher deutlich ernster. Der Hauptfokus der Geschichte liegt nämlich bei Emmas Gefühlschaos, welches sich durch die Geschehnisse nach der Ankunft in Nizza entwickelt und weniger auf den Situationen, die dazu führen. Wodurch wohl auch erklärt wäre, wieso es weniger amüsant ist, als ich es erwartet hätte. Und obwohl ich nicht damit gerechnet hätte, dass es doch ein etwas tiefgründigeres Buch ist, fand ich Emmas Gedanken und Gefühle sehr treffend dargestellt. Sie waren einfach nachvollziehbar und auch lebensnah. Zudem hat man auch gut verfolgen können, wie alles, worüber sich Emma Gedanken macht, ihre Einstellung und ihr Verhalten nach und nach beeinflussen und sie sich auch in gewissem Maß beginnt zu verändern. Insgesamt ist die Charakterdarstellung in diesem Roman sehr gelungen und hat mir richtig gut gefallen, da man allen Charakteren deutliche Veränderungen in ihrem Verhalten etc. anmerkt, die langsam entstehen. Ebenso wie die Atmosphäre, die mir doch auch gefallen hat, da man das sommerliche Südfrankreich einfach auch fühlen kann und den Duft der Lavendelfelder wahrnimmt. Ansonsten handelt es sich aber eindeutig um eine, wenn auch nicht großartig amüsante, lockere Geschichte, in der man Emma mit ihren Problemen verfolgt, in der aber sonst leider auch nicht wirklich allzu viel passiert. Von daher eindeutig ein schöner Roman zum Entspannen, wenn auch leider nicht ganz so amüsant, wie erhofft, der durch seine Atmosphäre auf jeden Fall super als Urlaubslektüre geeignet ist und bei dem man auch am Ende noch feststellen kann, dass im Titel ein kleiner Wortwitz verborgen ist, beziehungsweise dieser etwas mehr über ein Detail des Buches verrät, als man zunächst vermuten mag.

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  • Tolles Buch eine super Sommerlektüre =)

    Emma verduftet

    Darkwonderland

    22. June 2015 um 17:03

    Als ich das Buch las bekamm ich direkt Urlaubsfeeling. Ich habe es verschlungen. Es ist leicht und angenehm geschieben. Es ist mit Liebe zum Detail geschreiben und macht unheimlich Lust auf Sommer Balkon und Urlaub. Ich habe an manchen Passagen gelacht und gerinst..ich glaube die Leute die mit mir gefahren sind in der Bahn haben mich für bekloppt erklärt =) nicht schlimm. Dieses Buch ist ein Sommer so wie jede Jahreszeiten Buch einfach ein  musst have. Also rauf auf das Sofa oder auf den Balkon in die Liege oder Hängematte jeh nach Wetter und reist mit Tessa Hennig in eine andere aufregende lustige und teils auch gefühlvolle Welt =) Ich werde es jedenfalls wider tun.

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  • Wunderbare Unterhaltungslektüre

    Emma verduftet

    zauberblume

    08. September 2014 um 14:25

    Emma und ihr Mann Georg haben ein Architekturbüro. Tochter Lilly studiert in Nizza. Doch plötzlich stellt Emma fest, daß in ihrem Leben nichts mehr so ist, wie es sein soll. Ihr Mann Georg nörgelt ständig herum und Emma versucht nur, es ihm recht zu machen. Bei einem Besuch in Nizza bei ihrer Tochter Lilliy muß sie feststellen, daß diese lieber Model werden will, anstatt zu studieren. Als sie ihre frühere Studienfreundin Nora trifft, beginnt Emma über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Sie stellt fest, daß nichts mehr in Ordnung ist. Plötzlich kommt der Lavendelbauer David ins Spiel und endlich entdeckt Emma ihre alte Lebenslust wieder. Auch Paul, Noras Bruder,spiel jetzt wieder eine Rolle in ihrem Leben. Bis zu einem Happyend gibt es jedoch noch einige Hürden zu überwinden. Das Cover finde ich super. Besonders die Aufmachung der ersten Seite. Man kann im Hintergrund die Lavendelfelder erahnen. Der Roman ist unterhaltsam geschrieben, hat mir sehr gut gefallen. Es ist gewiß nicht der letzte Roman von Tessa Henning den ich lesen werde. Die Landschaft ist toll beschrieben und ich konnte die Lavendelfelder förmlich riechen. Eine nette Geschichte zum Entspannen.

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  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    CarmenM

    29. January 2013 um 13:47

    Emma verduftet Emma ist mit einem erfolgreichen Architekten verheiratet und hat bereits eine erwachsene Tochter, die in Nizza studiert. Sie ist mit ihrem Mann unterwegs um sie in Südfrankreich zu besuchen, da fangen die ersten Schwierigkeiten an. Nach und nach wird ihr klar, wie es um ihre Ehe wirklich steht und sie beginnt sich zu verändern. Plötzlich ist sie nicht mehr nur für ihren Mann und ihre Tochter da, sie denkt auch mal an sich und probiert Neues aus, im Beruf und in der Liebe. Emma verduftet ist ein unterhaltsamer Frauenroman, der sich auch mit ernsten Problemen befasst. Das Thema ist humorvoll umgesetzt und lässt sich gut lesen. Eine schöne Beschreibung der Landschaft mit ihren Lavendelfeldern lässt Urlaubsstimmung aufkommen. Weniger gut gefallen hat mir allerdings, dass Emmas Beziehungsprobleme mit jeder Person in ihrem Umfeld erneut erörtert wurden, mit allen Rechtfertigungen und Schuldzuweisungen. Georg, ihr Ehemann wird immer nur negativ dargestellt, obwohl Emma seine Fehler und Schwächen schon vor der Hochzeit bewusst waren. Am Ende geht alles gut aus. Zwar nicht so wie man es erwartet hat, aber alle sind zufrieden. Ein schöner Unterhaltungsroman für Frauen, nicht spannend aber entspannend.

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    gamaschi

    07. December 2012 um 22:13

    Ein schönes und unterhaltsames Buch. Mir hat es gefallen. Kann mir nicht vorstellen, das sowas im wahren Leben passieren könnte...aber schön wär´s.

  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    Aleena

    26. November 2012 um 10:50

    ich habs abgebrochen deswegen gibt es keine Bewertung.Ich hab festgestellt das es nicht mein Buch ist.

  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    PoldyEsther

    02. September 2012 um 17:33

    Endlich wieder ein Buch, das man in Ruhe am Strand oder im Park lesen kann und bei dem man einfach nur entspannen und das man genießen kann! "Emma verduftet" ist besonders dann geeignet, wenn man gerade eine etwas schwerere Lektüre hinter sich hatte und nun einfach mal die Seele baumen lassen möchte. Dennoch ist das Buch nicht so oberflächlich wie manch einer zunächst denken mag. Ganz im Gegenteil: Tessa Hennig schreibt mit einer bewunderswerten Leichtigkeit, verpackt dabei aber tiefer gehende Themen wie das Scheitern der Ehe und die Wiederaufleben einer verloren geglaubten Freundschaft. Ein ansprechender Humor und nachdenkliche Passagen wechseln sich ab, der Roman wirkt aber nie "gekünstelt". Leider muss ich zugeben, dass ich mit "Emma verduftet" zum ersten Mal ein Buch von Tessa Hennig gelesen habe. Das werde ich jedoch mit Sicherheit bald ändern!

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    anyways

    16. August 2012 um 15:51

    Noch bevor Emma und ihr Mann Georg zu ihrer Tochter Lilly nach Nizza aufbrechen, schwant Emma das diese Reise sich wie so viele andere entwickeln würde. Nervig. Zusammen mit Georg zu verreisen lässt irgendwie gar keine Urlaubsstimmung aufkommen. Ständig ist er am herumnörgeln, da passt erst die Unterbringung des Gepäcks nicht und dann Emmas grottenschlechter Fahrstil. In Nizza angekommen wird’s noch schlimmer, Georg buchte das beste Hotel am Ort, obwohl die Eheleute sich mit ihrem Architektenbüro gerade auf einer finanziellen Talfahrt befinden. Auch zu ihrer gemeinsamen Tochter hat Georg keine Lust sogleich vorbeizuschauen. Doch auch Emma erlebt ihr blaues Wunder, darf sie doch ihre sonst so artige Tochter aus der Klinik abholen, nachdem diese, statt ihre Eltern zu begrüßen, lieber auf einer Modelparty war, und etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Da kommt läuft Emma, nur durch Zufall, ihrer früheren Freundin Nora über den Weg. Zusammen mit dieser wird die dreiundfünfzigjährige endlich ihr Leben umkrempeln. Ich neige nicht dazu Bücher nicht zu Ende zu lesen, aber seit Seite 50 dachte ich ernsthaft darüber nach und ab der Seite 150 war es dann wirklich vorbei mit meiner Geduld. Es liegt wahrscheinlich an mir. Ich dachte ich doch das Tessa Hennig eine ebenso lockere, teilweise nachdenkliche, auf jeden Fall aber unterhaltsame Geschichte wie in „Elli gibt den Löffel ab“ erzählt. Oder etwas in der Art von „Der Club der Teufelinnen“. Leider war das in meinen Augen nicht der Fall. Gestört haben mich diese unerträglichen Schuldzuweisungen aller Protagonisten. Fast ausschließlich jeder badet nur in Selbstmitleid und gibt dem jeweiligen Partner direkt oder indirekt die Schuld. Beispiel Emma: Als diese ihren Mann kennenlernt weiß sie dass dieser ein rechthaberischer Egozentriker ist, der den Hang hat über seinen Verhältnissen zu leben. Erst nach zwanzig Jahren Ehe fällt ihr auf, das er sie nur benutzt. Es erscheint mir unglaubwürdig. Georg wird einzig und allein auf seine schlechten Eigenschaften reduziert und dieser werden wiederum auf jeder dritten Seite ausführlich geschildert, zwischendurch rechnet aber Nora mit Emma, Emma mit Lilly, Lilly mit ihren Eltern….. ab. Da kommt nicht wirklich Lesegenuss auf. Schade.

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    zauberblume

    07. July 2012 um 16:06

    C´est la vie Emma und ihr Mann Georg haben ein Architekturbüro. Tochter Lilly studiert in Nizza. Doch plötzlich stellt Emma fest, daß in ihrem Leben nichts mehr so ist, wie es sein soll. Ihr Mann Georg nörgelt ständig herum und Emma versucht nur, es ihm recht zu machen. Bei einem Besuch in Nizza bei ihrer Tochter Lilliy muß sie feststellen, daß diese lieber Model werden will, anstatt zu studieren. Als sie ihre frühere Studienfreundin Nora trifft, beginnt Emma über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Sie stellt fest, daß nichts mehr in Ordnung ist. Plötzlich kommt der Lavendelbauer David ins Spiel und endlich entdeckt Emma ihre alte Lebenslust wieder. Auch Paul, Noras Bruder,spiel jetzt wieder eine Rolle in ihrem Leben. Bis zu einem Happyend gibt es jedoch noch einige Hürden zu überwinden. Das Cover finde ich super. Besonders die Aufmachung der ersten Seite. Man kann im Hintergrund die Lavendelfelder erahnen. Der Roman ist unterhaltsam geschrieben, hat mir sehr gut gefallen. Es ist gewiß nicht der letzte Roman von Tessa Henning den ich lesen werde. Die Landschaft ist toll beschrieben und ich konnte die Lavendelfelder förmlich riechen. Eine nette Geschichte zum Entspannen.

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    Linny

    07. July 2012 um 15:47

    Emma hat die Nase voll, ihr Mann hat im versprochen Urlaub seine Augen woanders. Auch seine Zeit verbringt er lieber in anderer Begleitung. Und Ihre Tochter rennt lieber den Modeltraum hinterher, als auf der Uni was zu tun. Emma nimmt ihr Leben selbst in die Hand, sollen die anderen doch sehen wo sie bleiben.....

  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    Moosi

    06. July 2012 um 00:15

    Vorweg: Eine wunderbar leichte Sommerlektüre! Für Emma, die eine längst eingeschlafene Ehe mit Architekt Georg führt, steht eine Reise nach Südfrankreich an, um die einzige Tochter Lilly in Nizza zu besuchen. Schicksalsergeben fügt sie sich schon während der Fahrt den längst gewohnten Demütigungen ihres Ehemannes. Die Reise an die Côte d‘ Azur wird Emmas Leben allerdings von Grund auf verändern. Der Verdacht, Georg würde sie mit einer russischen Geschäftspartnerin betrügen und ein Wiedersehen mit Studienfreundin Nora lassen sie an die Grundfragen ihres Lebens und ihrer Ehe mit Georg stoßen. Der mittdreißiger Lavendelbauer David verdreht ihr vollends den Kopf und lässt das Gefühlschaos perfekt werden. Zumal auch Tochter Lilly an David interessiert ist… Ein wunderbar leichter Roman! Wer sich gerne auf eine geistige Reise in die atemberaubende Landschaft der Provence einlassen möchte und dazu Handlungen mag, die im Bereich „Beziehungskiste“ liegen, ist mit diesem Buch sehr gut versorgt. Hat man einmal angefangen, legt man das Buch nur schwer beiseite. Die Sonne Südfrankreichs scheint förmlich aus dem Buch heraus zu scheinen! Auch ästhetische Themen wie Düfte und Kunst haben ihren Platz in der Handlung, aber auch nicht übermäßig. Nicht unbedingt meine Interessensfelder, aber trotzdem schön zu lesen. Allerdings finde ich, dass die Spannung zum Ende hin etwas abflacht. So tiefgründig das Buch auch verfasst ist, so wenig ist das scheinbar oberflächliche Ende des Buches nachvollziehbar. Das könnte auch Geschmackssache sein, also bitte selbst überzeugen. Generell ist das Tempo der Ereignisse ziemlich hoch angesetzt. Das erscheint etwas realitätsfern, aber manchmal kann im Leben eben alles ganz schnell gehen! Also am besten nicht zu lange darüber nachdenken. Trotzdem würde ich das Buch jedem empfehlen, der sich gerne für ein paar Stunden zurückziehen und fallen lassen möchte! Ich jedenfalls bin froh, das Buch gelesen zu haben!

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    micia1904

    23. June 2012 um 09:08

    Emma ist Anfang 50 und lebte bisher immer für ihre Tochter und ihren Ehemann. Jedoch ist die Beziehung mit ihrem Mann nicht mehr die Tollste. Die rosarote Brille ist seit Jahren verschwunden und ihr Mann nörgelt nur noch mit ihr rum. Des Weiteren denkt er nur noch an seine Immobiliengeschäfte mit den reichen Russen, bzw. mit einer jungen attraktiven Russin. Hinzu kommt, dass Emmas Tochter keinesfalls fleißig in Nizza studiert, sondern eine Modelkarriere anstrebt. Der liebevollen Emma wird dies alles zu viel. Zum Glück trifft sie in Nizza ihre alte Studienfreundin und Mitbewohnerin Nora wieder, die ihr helfen möchte ein neues Leben zu beginnen... Frau Hennigs Schreibstil ist sehr locker und witzig geschrieben. Wie bereits bei ihrem vorherigen Buch "Elli gibt den Löffel ab" finde ich auch dieses Mal den Buchtitel lustig. Im Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Vor allem hat es mir richtig Lust auf Sommerurlaub in der Hafenstadt Nizza bzw. in der Provence-Alpes-Côte-d'Azur gemacht....Auf Sonne, Meer, Wein, gutes Essen, wunderschöne Landschaften und Lavendel! Nur teilweise hat mich ihr Ehemann und ich ihre Selbstzweifel genervt. Daher nur 4 Sterne, statt 5 Sterne. Wer eine leichte und unterhaltsame Kost für zwischendurch oder eine Urlaubslektüre sucht, dann kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Emma verduftet" von Tessa Hennig

    Emma verduftet

    Nele75

    17. June 2012 um 16:52

    Emma ist Anfang fünfzig und mit ihrem Mann Georg auf dem Weg nach Nizza, um ihre Tochter Lilly zu besuchen, die dort studiert. Schon am Anfang der Geschichte wird klar, dass die Ehe der beiden nicht glücklich ist und Emma unter den verbalen Attacken ihres Mannes still vor sich hinleidet. In Nizza angekommen, überschlagen sich beinahe die Ereignisse. Es taucht eine geheimnisvolle Geschäftspartnerin von Georg auf, ihre Tochter Lilly studiert doch nicht so brav wie angenommen, sie trifft ihre Freundin Nora wieder, mit der sie früher ebenfalls in Nizza studiert hat und bis zur Hochzeit waren die beiden fast unzertrennlich. Emma´s Aufenthalt in Südfrankreich wird nicht die geplante Urlaubsreise, sondern eine Reise für Emma in eine Zukunft, die sie sich nie erträumt hätte. "Emma verduftet" war mein erster Roman der Autorin Tessa Hennig. Das Buch hat mir gut gefallen, allerdings fand ich teilweise die Selbstzweifel, unter denen Emma leidet, etwas zu viel. Trotzdem war die Geschichte unterhaltsam und gut zu lesen. Emma findet erst in Nizza heraus, was für sie persönlich wichtig ist im Leben. Auch die Freundin Nora, Tochter Lilly, der Lavendelbauer David und Paul sind sympathisch beschrieben. Allerdings ist auch das Ende sehr früh vorhersehbar, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Emma verduftet ist ein schönes Buch zum Entspannen, da es sich leicht lesen lässt. Die richtige Lektüre für den Strand oder den Liegestuhl, unterhaltsam und mit sympathischen Figuren. Das Cover des Buches gefällt mir ebenfalls, vielleicht hätte Emmas Leben ohne diese Reise nach Nizza so geendet, Georg in dem Schlauchboot entfernt sich immer weiter und sie bleibt traurig zurück.

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