Tessa Hennig Mama mag keine Spaghetti

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Inhaltsangabe zu „Mama mag keine Spaghetti“ von Tessa Hennig

Hannas Alptraum heißt Katrin, ist zwanzig Jahre jünger und die neue Freundin ihres Mannes. Ausgerechnet zur Hochzeit der gemeinsamen Tochter Julia will er sie mitbringen. Gut, dass die italienische Familie des Bräutigams Familienchaos gewöhnt ist. Schwiegermamma Gina versucht, Hanna mit einer Portion Spaghetti aufzumuntern. Aber nicht einmal das hilft. Gina versteht die Welt nicht mehr. Doch so schnell lässt man sich in Italien keine Hochzeit vermiesen - von der deutschen Verwandtschaft schon gar nicht!

leichte Italien-Lektüre über Familie, Freunde und ??

— Julchen77

Eine Hochzeit auf italienisch zeigt, dass auch in Bella italia nicht alles gold ist, was glänzt

— Norskehex

Vino, Pasta, Streit, Amore und viel Italien

— Snowflakely

Unterhaltsam und am Strand gelesen birgt es für mich wertvolle Urlaubserinnerungen.

— Ninja9933

Bei diesem Buch musste ich sehr oft Lachen =)

— Darkwonderland

Vergrabe nicht deine Träume - lebe sie! ... das kann auch schon mal über Umwege passieren ;)

— Kaktusfee

Ein Buch das voller chaotischer Beziehungen mit guten und schlechten Zeiten platzt, angenehmes Lesevergnügen!

— Philippa-Florentine

That's Amore... Turbulente Handlung rund um die Hochzeit der Tochter eines getrennten Ehepaares. In Italien fliegen die Fetzen...

— Maus71

Richtiges Urlaubsfeeling garantiert.

— thora01

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  • Mama mag keine Spaghetti

    Mama mag keine Spaghetti

    Trucks

    10. January 2016 um 14:15

    Für eine italienische Familie ist eine Hochzeit immer ein ganz großes Fest, das entsprechend zelebriert wird. Nur wird die Familie von Lorenzo eine Hochzeit feiern (müssen), die nicht wirklich problemlos ablaufen wird... Denn Hanna, die Brautmutter, wurde gerade von einer Jüngeren ausgebootet bei ihrem Ehemann Michael und dieser bringt die Neue auch noch mit... Das kann ja nur schiefgehen... Braut Julia´s Nerven liegen jetzt schon blank. Und ihre angehende Schwiegermutter Gina denkt immer noch, mit Spaghetti lassen sich alle Probleme lösen... Doch Hanna mag doch keine Spaghetti *g*... Das klang alles nach einem heillosen Durcheinander, das für den Leser äußerst vergnüglich werden könnte und genau das hatte ich auch erwartet. Und wurde nicht enttäuscht. Denn was erwartet man denn von einem guten Frauenroman (ich mag diesen Ausdruck eigentlich nicht wirklich, aber wie soll man es sonst nennen..?): gute, kurzweilige Unterhaltung, im besten Falle noch lustig und abwechslungsreich geschrieben. Und all das war „Mama mag keine Spaghetti“ auf vortreffliche Weise, also gibt es von mir gute vier Sterne für eine schöne-leichte Unterhaltung, die prima in die Sommermonate passt.

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  • Schön kurzweilig

    Mama mag keine Spaghetti

    HK1951

    19. December 2015 um 14:19

    Hanna´s Alptraum hat einen Namen: Katrin. Ihres Zeichens die Neue ihres Exmannes Michael und ~ wie das Klischee es nunmal möchte ~ natürlich viel jünger als sie selbst... Sie kann sich kaum noch auf ihre Aufgabe konzentrieren, Hypotheken zu vergeben – immer diese glücklichen Paare vor sich zu sehen, fällt ihr immer noch sehr schwer. Immerhin ist die Trennung auch erst zwei Wochen her und sooooo schnell lässt sich dieser tiefe Schmerz des Sitzengelassen-Worden-Seins eben nicht abschütteln... Und Michael setzt noch eins drauf: er will Katrin sogar zur Hochzeit von Tochter Julia mitbringen ! Da hilft auch die Aussicht auf eine schöne Zeit in Florenz nichts, da muss Plan B her, um das durchzustehen..! Oder gar ein neuer Mann ?? Ich mag Tessa Hennig´s Romane und ihre Art zu schreiben sehr gern. Die Cover verlocken einen eh schon zum Kauf und ihre Geschichten bestätigen einem dann noch, das richtige Buch erstanden zu haben. Tessa Hennig schreibt spritzig, unterhaltsam und auch ein wenig spannend, so dass ihre Bücher immer eine gelungene Somme-Lektüre für den Strandkorb oder den Balkon sind. Das war auch hier wieder der Fall und hat mir gut gefallen. Eine spritzige Geschichte mit vielen Verwicklungen und Wortwitz, die toll in diese vorsommerliche Zeit passt und wirklich Lust auf einen Urlaub macht.

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  • Mama mag keine Spaghetti und auch ihren Schwiegersohn nicht

    Mama mag keine Spaghetti

    Norskehex

    30. September 2015 um 11:34

    Julia möchte in seinem Heimatort den Italiener Lorenzo heiraten, den sie aus ihrer Heimatstadt München kennt. Für ihn hat sie das Lehramtsstudium geschmissen und arbeitet in Florenz als Sprachlehrerin. Schweren Herzens hat sich auch ihre Mutter Hanna mit der Hochzeit und ihrem Schwiegersohn abgefunden, den sie eigentlich für einen Schürzenjäger hält. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Julias Vater Michael von Hanna getrennt hat und auf der Hochzeit mit seiner Neuen, der einige Jahre jüngeren Kathrin auftaucht. Wenig hilfreich sind dabei Lorenzos Verwandte, allen voran seine Eltern Gina und Antonio, die prompt am Hochzeitstag einen handfesten Ehekrach haben, da Antonio ein Verhältnis mit der Organistin hatte. Als Julia mitbekommt, dass Lorenzo noch mit der sexy Sophia verlobt war als er schon ein halbes Jahr mit ihr zusammen war, flieht sie aus dem Chaos auf das Weingut von Lorenzos Onkel Franco. Der wiederum verdreht Mutter Hanna ziemlich den Kopf, die doch eigentlich ihren Mann zurück will. Oder etwa nicht? Nach und nach kommt Julia dem Grund auf die Spur, weshalb Hanna keine italienischen Männer mag. Michael und Hanna müssen erkennen, dass man sich doch nicht so einfach trennt wie gedacht. Und Antonio hofft, dass er bei Gina noch eine Chance hat. Währenddessen versucht Lorenzo seine Julia zurückzuerobern, die aber flieht in der Zwischenzeit nach Venedig, wo sie ein „magisches“ Erlebnis hat… Persönliche Meinung: Eine ganz nette Ferienlektüre, bei der man durchaus mal schmunzeln muss, wo man aber gerne ab und zu die Figuren mal gern ein bisschen schütteln würde. Vor allem Mutter Hanna. Die ging mir zwischenzeitlich mit ihrem Selbstmitleid ziemlich auf die Nerven und mit ihrem Misstrauen den Männern im Allgemeinen und ihrem Schwiegersohn in spe im Besonderen gegenüber. Das fand ich schon fast ein bisschen krankhaft und übertrieben. Schade fand ich auch, dass Hanna nur durch Francos Hilfe ihren Traum von der Vinoteca in München überhaupt hinkriegt. So wechselt sie von einem Mann, der alles für sie erledigt, was mit der Welt zu tun hat, zum nächsten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie sich selbstständiger bewegt hätte. Daher finde ich auch das Ende etwas kitschig. Ein kompletter Neuanfang hätte mir besser gefallen. Julia und Lorenzo finde ich ganz bezaubernd und es war schön die beiden zu begleiten, auch wenn sie natürlich noch ihr ganz eigenes persönliches Drama brauchten um ein bisschen Pfiff in die Geschichte zu bringen. Aber dass Julia konsequent bleibt, hat mir gefallen. Auch Lorenzos Mutter fand ich großartig. Dass aber plötzlich alle Paare Beziehungsprobleme hatten, war etwas anstrengend, aber es war trotzdem interessant mitanzusehen wie sie das lösen. Eine Nebenfigur, die ich sehr sympathisch fand, war Kathrin, die Freundin von Julias Vater. Auch wenn man sie eigentlich hassen sollte, so als Konkurrenz von Hanna, war sie einfach die nettere Person. Allerdings war sie schon fast übertrieben verständnisvoll und in Situationen, die sie auch persönlich betroffen haben, zu abgeklärt und zu sehr Coach als Freundin. Aber dass Julia und sie sich verstanden, war eine prima Wendung. Insgesamt ein nettes Buch zum Lesen am Strand oder auf dem Sofa. Man muss sich nicht sonderlich anstrengen um der Geschichte folgen zu können und ich fand sie auch recht vorhersehbar, aber das heißt nicht, dass es keinen Spaß gemacht hätte nach Massa Marittima zu reisen und bei den Lombardos zu Gast zu sein. Es fühlt sich immer an als wäre man wirklich dabei und Teil dieser Hochzeitsgesellschaft. Es fehlt nur der Geschmack von Pizza und Rotwein auf der Zunge, aber das kann man ja beides neben sich stellen, wenn man liest und schwupps macht man Urlaub in Bella Italia.

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  • Amore, Pasta, Vino und viel italienisches Lebensgefühl

    Mama mag keine Spaghetti

    Snowflakely

    05. August 2015 um 23:00

    Die Leseprobe hatte mich schon überzeugt, dass dies ein sehr humorvolles Buch werden wird und ich bin nicht enttäuscht worden. Sehr locker und leicht beschreibt es die Geschichte von Hanna und ihrer Familie. Hanna, eine Frau im besten mittleren Alter, steckt total in der Krise. Ihr Mann Michael hat sie gegen eine zwanzig Jahre jüngere Ausgabe eingetauscht. Nun soll sie auch noch nach Florenz fahren – zur Hochzeit ihrer gemeinsamen Tochter, die dort ihren Lorenzo heiraten möchte. Die Situation verschlechtert sich auch noch zunehmend, als sie von ihrer Tochter erfährt, dass Michael seine neue Flamme zur Hochzeit mitbringen will. Augen zu und durch. Mit neuem Kleid und einer Portion Mut geht es ab nach Florenz. Vielleicht kommt sie bei den Schwiegereltern von Julia auf andere Gedanken. Doch alles kommt ganz anders. Amore, Pasta und viel italienisches Lebensgefühl tragen bei zu dieser sehr amüsanten und unterhaltsamen Sommerlektüre. Ein sehr gelungenes Buch für zwischendurch.

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  • Top Buch lesen loht sich =)

    Mama mag keine Spaghetti

    Darkwonderland

    22. June 2015 um 17:13

    Dieses Buch bekam ich vor meiner eigenen Hochzeit in die Finger =) Ich habe beim lesen des Buches mehr als einmal laut los gelacht..... das Chaos ist in der Familie nahe zu perfekt. Und das vor einer Hochzeit bzw. während auch noch. Das erinnert mich sehr an meine Zeit davor und während dessen. Ich kann euch dieses Buch einfach nur empfelen. Das Buch ist mit sehr viel Witz und Humor gestalltet. Das italienische Temprament ist spürbar und hinterlässt ein Fliterwochenfeeling oder Ulaubsfeeling jeh nach dem ;) Egal ob man heiratet oder nicht Leute lest es. Es lohnt sich wirklich =) Daumen doppelt Hoch für dieses amüsante Buch.

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  • Amore amore

    Mama mag keine Spaghetti

    Bokmal

    02. June 2015 um 16:26

    Hannas Tochter Julia will heiraten. Und ausgerechnet einen Italiener. Ob das gut geht? Mama Hanna hat da ja so ihre Zweifel. Warum, das wird erst später verraten. Hanna, frisch getrennt von ihrem Mann und verlassen für eine viel jüngere, fährt zur italienischen Hochzeit und das Chaos ist vorprogrammiert. Hochzeit platzt, Schwiegerpapa wird beim Fremdgehen erwischt und so weiter und so fort. Die Handlung in Tessa Hennigs neuem Roman plätschert vor sich hin und ist in einige Teilen vorauszusehen. Trotzdem sind viele Teile anrührend und sicher findet sich so manche Frau in Gedankengängen von Tochter Julia, die kurz vor der Trauung die Krise kriegt oder auch Hanna, der gerade verlassenen vor. Wie immer lässt sich das Frauenbuch flüssig lesen und ist ganz besonders als italienische Urlaubslektüre oder auch einen gemütlichen Abend auf der Couch geeignet. Dafür 4 Sterne!

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  • Pasta und basta?!

    Mama mag keine Spaghetti

    Kaktusfee

    07. May 2015 um 19:39

    Pasta ist gut gegen Kummer jeglicher Art, meint Gina, Julias italienische Schwiegermutter in spe. Julia und Lorenzo sind aus Deutschland nach Italien gezogen und leben nun bereits ein halbes Jahr in Florenz. Jetzt steht die Hochzeit an und auch die Brauteltern sollen dabei sein. Ungünstigerweise haben diese, Hanna und Michael, sich vor kurzem getrennt und Michael lebt nun mit seiner jüngeren Freundin Katrin zusammen. Eine delikate Situation, denn Hanna hat sich noch nicht mit der Situation als verlassene Frau abgefunden. Ohne zuviel zu verraten kann man sagen, es geht sehr temperamentvoll und flott zu.Spontane Aktionen haben dann ab und zu auch enorme Auswirkungen. Als persönliches Fazit würde ich es so formulieren: Man sollte seine Träume nie ganz vergraben, sondern auch mal wieder prüfen. Aber manchmal muss auf einfach die Vergangenheit aufgearbeitet werden, damit die Zukunft wieder klarer wird. Alles in allem eine wunderbare Lektüre für den Urlaub, die leicht geschrieben ist, aber auch zum Nachdenken anregt.Ein echter „Tessa-Hennig“-Roman eben.

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  • Hochzeit in Italien

    Mama mag keine Spaghetti

    Weithum

    22. March 2015 um 13:47

    Dies ist das erste Buch der Autorin Tessa Henning, und sicher nicht das letzte, welches ich von ihr gelesen habe. Die Geschichte ist flüssig und humorvoll geschrieben und man kann sie leicht lesen. Sie spielt in der wunderschönen Toscana . Nach fast 25jähriger Ehe wird Hanna von ihrem Mann Michael verlassen und das wegen einer 20 Jahre jüngeren Frau. Fast zeitgleich beschließt ihre gemeinsame Tochter Julia mit ihrem italienischen Freund in dessen Heimat auszuwandern und dort zu heiraten. Ausgerechnet bei der Hochzeit soll Hanna auf die "Neue" ihres Exmannes treffen. Dies gefällt Hanna gar nicht, leidet sie doch noch sehr unter der Trennung. Hanna hat Vorurteile gegen italienische Männer und wie es sich bald zeigt anscheinend zu Recht. Ein schönes Buch mit Happy End. Allerdings hätte ich noch bis weit über die Mitte hinaus gedacht, dass dieses anders ausfällt. Aber zuviel möchte ich nicht jetzt schon verraten. Als kleinen Nachteil sehe ich das etwas altbackene Cover. Ohne Leseprobe hätte ich aufgrund dessen nämlich sicher nicht zu diesem Buch gegriffen. Aber ich bin nicht enttäuscht worden.

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  • Familienchaos in Bella Italia

    Mama mag keine Spaghetti

    Danni89

    21. July 2014 um 14:38

    Hanna hat's nicht leicht. Nach fast 25 Jahren Ehe frisch von ihrem Mann Michael getrennt muss sie Tag für Tag glücklich verheirateten Paaren begegnen und diesen dann auch noch Hypotheken vermitteln, damit sie ihr neues gemeinsames Leben mit der Erfüllung ihrer Träume beginnen können. Ihre Gefühle dabei im Griff zu haben, ist für Hanna gar nicht so einfach. Und damit noch nicht genug ist ihre Tochter Julia auch noch nach Italien durchgebrannt, wo sie nun ihren Freudn Lorenzo heiraten will. Also macht sich Hanna zur Hochzeit auf den Weg nach Bella Italia, wo sie nicht nur ihre zukünftige „Schwieger-Familie“ kennenlernen soll, sondern sich auch noch mit den Früchten der Midlife-Crisis ihres Ex-Mannes, namentlich seiner zwanzig Jahre jüngeren Freundin Katrin, auseinandersetzen muss. Zwischen italienischem Temperament, kleinen und großen Eifersüchteleien, sowie dem einen oder anderenans Licht kommenden Geheimnis ist das absolute Familienchaos selbstverständlich vorprogrammiert und lässt in diesem gut 350-Seiten-Roman nicht lange auf sich warten! Bei „Mama mag keine Spaghetti“ von Tessa Hennig handelt es sich in meinen Augen um einen gut geschriebenen Unterhaltungsroman, der als Sommerlektüre bestimmt gut geeignet ist. Insgesamt werden zwar viele deutsche wie italienische Klischees bedient und so einiges wirkt ein bisschen überspitzt, so dass ich so manches Mal nicht umhin konnte, zu denken „Das nun auch noch?!“, aber wenn man alles nicht ganz so ernst nimmt, fühlt man sich beim Lesen des Buches bestimmt gut unterhalten. Übertrieben oder nicht, die Geschichte ist gut gestrickt, irgendwo in sich schlüssig, doch recht kreativ und schlichtweg amüsant.

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  • Hochzeitsverwicklungen

    Mama mag keine Spaghetti

    thora01

    31. May 2014 um 21:46

    Hannas Tochter will in der Toskana ihren Verlobten Lorenzo heiraten. In einer richtigen Italienischen Hochzeit. Dabei kommt es zu Problemen da ihr Vater sich von ihrer Mutter gerade getrennt hat und mit seiner neuen Flamme zur Hochzeit erscheint. Durch den Seitensprung von Lorenzos Vater und eine Intrige von Lorenzos Ex ist sich die Braut nicht mehr sicher ob sie heiraten soll. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich an manchen Stellen zum schmunzeln gebracht. Ich fand es gut wie die Leben der Hauptpersonen miteinander verbunden sind.

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  • Urlaubslektüre zum Nachdenken und schmunzeln

    Mama mag keine Spaghetti

    Lythade

    27. May 2014 um 20:24

    Wenn man selber mit Vorurteilen über Italienische Männe belastet ist, ist es nicht leicht zu verkraften, dass die eigene Tochter ausgerechnet in Italien einen solchen Italinener heiraten will.Leider muss Hanna feststellen, dass auch ihr Ex mit seiner neuen zur Hochzeit kommt und dass obwohl die Trennung noch nicht verarbeitet ist. In Italien  angekommen findet Hanna schnell ihre Vorurteile über italienische Männer bestätigt und muss auch noch gegen ihren Ex um ihren Lebenstraum kämpfen. Inden ganzen Hochzeitswirrungen ihrer Tochter flüchtet sich Hanna in eine Affaire mit den Onkel ihres Schwiegerssohnes, der sie ins Grübeln bringt. Nicht immer ist es so einfach wie es aussieht und manchmal muss man auch bei sich nach Fehlern such. Eine gelugene Urlaubslektüre, die sich leicht lesen lässt und bei der man schnell mit Hanna und ihrer Familie mitfühlt.

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  • Mama mag keine Spaghetti

    Mama mag keine Spaghetti

    clair

    Inhaltsangabe: Hannas Alptraum heißt Katrin, ist zwanzig Jahre jünger und die neue Freundin ihres Mannes. Ausgerechnet zur Hochzeit der gemeinsamen Tochter Julia will er sie mitbringen. Gut, dass die italienische Familie des Bräutigams Familienchaos gewöhnt ist. Schwiegermamma Gina versucht, Hanna mit einer Portion Spaghetti aufzumuntern. Aber nicht einmal das hilft. Gina versteht die Welt nicht mehr. Doch so schnell lässt man sich in Italien keine Hochzeit vermiesen – von der deutschen Verwandtschaft schon gar nicht! Anfangs hatte ich einige Probleme mit der Aufteilung bzw. der Erzählperspektive. Die Kapitel werden immer abwechselnd von verschiedenen Standpunkten aus erzählt. So stehen mal Julia, mal Mutter Hanna und schließlich der Papa Michael im Fokus. Die Hauptfiguren erleben allerlei Irrungen und Wirrungen. Man nimmt Anteil an den verschiedensten familiären Katastrophen, denn je näher man in die Familienverhältnisse Einblick bekommt, desto verworrener erscheint alles. So ist die scheinbar so glückliche italienische Familie keineswegs eine Hilfe bei der kurz bevorstehenden Hochzeit. Schlimmer noch... keiner scheint den beiden frisch Verliebten ein gutes Vorbild zu sein. Sowohl die italienischen als auch die deutschen Eltern ringen mit Trennung, Midlife-Crisis und Selbstzweifeln.  Dennoch raffen sich im Laufe der Ereignisse alle auf, um das Beste aus der Situation zu machen, jeder auf seine eigene Art um dem jungen Glück mit gutem Beispiel voran zu gehen, denn für jeden Elternteil steht schließlich das Glück der Kinder an erster Stelle. Auch wenn dabei einige Schatten übersprungen werden müssen. Für mich war es teilweise recht langatmig zu lesen und so richtiges Sommer- Sonne-Urlaubs-Feeling wollte sich bei mir nicht einstellen, trotz der tollen Umgebung  und der sympatischen Hauptfiguren. Zu viele Probleme stehen im Mittelpunkt, die es gilt zu bewältigen. Alles in Allem nicht unbedingt als Strandlektüre zu empfehlen aber durchaus ganz gut mal zwischendurch um selbst mal über sein Leben und seine Begebenheiten nach zu grübeln.

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  • Liebeswirrungen in Italien

    Mama mag keine Spaghetti

    Micha1985

    25. May 2014 um 10:15

    Generell hat mir das Buch gut gefallen. Es war wunderbar geschrieben, hier und da sogar humorvoll. Die Story an sich war auch nicht schlecht, auch wenn man über den Ausgang des Buches vielleicht streiten mag. Ich war leider nicht ganz so damit einverstanden, aber das sollte dem Lesevergnügen keinen Abbruch bereiten. Man lernt viel über Italien und kann sich anhand der detaillierten Landschaftsbeschreibungen sich gedanklich direkt nach Italien beamen. War davon sehr angetan. Die Charaktere waren auch alle sehr unterschiedlich angelegt und schön ausgearbeitet. Ein weiterer Pluspunkt für dieses Buch! Generell finde ich das Buch als leichte Sommerlektüre empfehlenswert!

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  • Auf nach Bella Italia!

    Mama mag keine Spaghetti

    Monika58097

    24. May 2014 um 13:22

    Auf geht´s nach Bella Italia. Hanna fährt jedoch eher mit gemischten Gefühlen zur Hochzeit ihrer Tochter Julia. In Italien wird sie ihren Noch-Ehemann Michael treffen, der sich inzwischen mit der 20 Jahre jüngeren Katrin vergnügt. Gina, Julias künftige Schwiegermutter, versucht Hanna aufzumuntern - mit Spagetti, das Allheilmittel in Italien, doch Gina wird bald selbst Aufmunterung gebrauchen. Als Julia dann erfährt, dass ihr Lorenzo noch mit Sophia verlobt war, obwohl er in München schon mit ihr zusammen war, nimmt das Chaos seinen Lauf. Doch nicht nur mögliche Trennungen stehen auf dem Programm. Italien wäre nicht Italien, wenn nicht auch eine ordentliche Portion Amore mit im Spiel wäre. Ginas Bruder Franco ist sehr bemüht um Hanna. Die lässt sich das Liebeswerben des charmanten Italieners nur zu gerne gefallen, doch was ist das? Ihr Ex Michael beäugt das Ganze sehr argwöhnisch und er muss sich selbst eingestehen, dass ihm Hanna doch nicht so gleichgültig ist, wie er es sich einzureden versucht hat. "Mama mag keine Spaghetti" - ist eine Komödie. Ein Buch, das von vorne bis hinten Spaß macht. Es ist auch ein Sommerroman. Man möchte sich ein leichtes Kleidchen anziehen und mit Hanna durch die toskanischen Hügel fahren. Frisch und lebendig kommt die Geschichte daher und ist doch mehr, als "nur" eine lustige Geschichte. Es ist die Geschichte einer Frau, die von ihrem gelangweilten Ehemann verlassen wird. Hanna, die sich selbst langweilig findet, sich, ihren Job, alles. Und es ist die Geschichte einer Frau, die unter der Sonne Italiens lernt, ihre Träume zu leben. "Mama mag keine Spagetti" - absolut guter Sommerlesestoff und ein Roman mit etlichen Überraschungsmomenten. Und warum so viele Hühner auf dem Cover zu sehen sind, wo es eigentlich nur Tauben in Venedig gibt, das muss der neugierige Leser nun selbst heraus bekommen.

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  • Mama mag keine Spaghetti

    Mama mag keine Spaghetti

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. May 2014 um 12:58

    Inhalt: Hannas Alptraum heißt Katrin, ist zwanzig Jahre jünger und die neue Freundin ihres Mannes. Ausgerechnet zur Hochzeit der gemeinsamen Tochter Julia will er sie mitbringen. Gut, dass die italienische Familie des Bräutigams Familienchaos gewöhnt ist. Schwiegermamma Gina versucht, Hanna mit einer Portion Spaghetti aufzumuntern. Aber nicht einmal das hilft. Gina versteht die Welt nicht mehr. Doch so schnell lässt man sich in Italien keine Hochzeit vermiesen – von der deutschen Verwandtschaft schon gar nicht!   Meine Meinung: Ohne großen Übergänge wechseln die Abschnitte zwischen den Protagonisten Hanna, Julia und Michael. Diese ständigen Wechsel fand ich anfangs recht anstrengend, aber irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und dann lies sich das Buch auch flüssig lesen. Die Geschichte ist recht simpel gestrickt. Mann verlässt Ehefrau wegen einer Jüngeren, sie treffen auf der Hochzeit der gemeinsamen Tochter wieder zusammen. Dass es hier zu Komplikationen kommt, kann man sich denken. Und dass die Trennung erst vor kurzem war, gibt dem Ganzen noch die zusätzliche Würze. Es geht drunter und drüber und manchmal verlor ich sogar etwas den Überblick. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, was hauptsächlich der humorvollen und bilderhaften Erzählung der Autorin zu verdanken ist.

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