Tessa Korber Das Erbe der Schlange

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Schlange“ von Tessa Korber

Für die Templer sind sie Heiden, die kein Recht haben zu leben: Rowenas Waldvolk und Cedrics Küstenvolk. Als der Ritterorden Anspruch auf ihre Insel erhebt, droht ihnen die Vernichtung. Rettung verspricht einzig ein geheimnisvoller alter Schatz, von dem die Lieder des Küstenvolks erzählen. Er soll in einem vergessenen Tempel liegen, bewacht von einer legendären Schlange. Doch wo verbirgt sich das mythische Heiligtum? Enthalten die seit Jahrhunderten weitergegebenen Lieder auch den Schlüssel zu seinem Versteck? Die Zeit drängt, und Rowena macht sich auf die Suche. Wird sie den Schatz finden und damit ihr Volk vor dem Untergang retten?

Der Nachfolger von Die Hüterin st wieder ein gelungener angenehmer Schmöker mit ein wenig Fantasy!

— MartinaBaum

Gut geschrieben. Mit sehr viel Wortgewandheit. Eine schön strukturierte Story mit glaubwürdigem Inhalt. Sehr zu empfehlen :)

— gwyn-a-far3

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    Das Erbe der Schlange

    Jisbon

    21. May 2016 um 02:33

    Um es gleich zu sagen: "Das Erbe der Schlange" hat mich sehr enttäuscht. Der Klappentext hat völlig falsche Erwartungen in mir geweckt und vor allem die Protagonistin hat mich genervt. Als ich mit dem Lesen angefangen habe, wusste ich nicht, dass ich den zweiten Teil einer Reihe in den Händen hielt, da weder auf dem Buchrücken noch im Buch selbst ein Hinweis darauf zu finden ist. Es gibt aber in der Handlung selbst sehr viele Andeutungen, sodass ich irgendwann darauf kam, dass "Das Erbe der Schlange" kein alleinstehendes Buch ist. Man kann sich die Geschehnisse aus dem ersten Band ("Die Hüterin") meiner Meinung nach auch recht gut zusammenreimen und ich hatte keine Probleme, der Handlung dieses Buches zu folgen. Es könnte aber sein, dass ich manche Entwicklungen anders beurteilt hätte, wenn ich Band eins und damit die genaue Vorgeschichte der Figuren kennen würde, die sich in kurzen eingestreuten Informationen natürlich nicht vollständig rekonstruieren lässt. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, mich auf die Geschichte einzulassen; ich kam nur sehr langsam voran, was sich aber besserte, als ich mich an den Schreibstil der Autorin (der auf mich recht "trocken" wirkt), gewöhnt hatte. Dennoch musste ich die Lektüre mehrfach unterbrechen, weil ich mich so über Rowena geärgert habe. Es liegt nicht daran, dass sie wunderschön ist, besondere Begabungen hat, zur Hälfte zum 'Alten Volk' gehört und dass sie sich den Sohn des Grafen geangelt hat, kurz - dass sie ein perfekter, herausragender Charakter zu sein scheint. Nein, ihr Jammern hat mich genervt. Das Jammern zieht sich durch das ganze Buch; zwar wird sie zwischendurch durchaus aktiv und kämpft (teilweise alleine) für das Wohlergehen ihres Volkes, aber trotzdem beklagt sie ihr Schicksal. Die Schmerzgrenze war für mich erreicht, als sie ihren Mann - den sie angeblich über alles liebte - aus einer Laune heraus mit einem Mann betrog, von dem sie behauptet hat, der Gedanke an eine Affäre wäre lächerlich. Noch schlimmer ist, dass all das keine richtigen Konsequenzen hatte. Mit den Charakteren fühlen konnte ich leider ebenfalls nicht, auch wenn sie mir zu Beginn durchaus alle sympathisch waren. Meiner Meinung nach wurde aber auf ihr Empfinden nicht genug eingegangen; man weiß zwar, was sie fühlen, aber ich hatte zu keiner Zeit Mitleid oder habe mich für die Figuren gefreut. Das Buch hatte durchaus Potential. Die Geschichte um die beiden alten Völker und ihre Verbundenheit zur Natur, ihre Gaben hätte mich sehr interessiert. Leider kam dieser Aspekt zu kurz, da die Autorin lieber das persönliche Drama die Geschichte um Rowena ausgeschmückt und ihr Privatleben thematisiert hat. Ein stärkerer Fokus auf dem Alten Volk und auch der Suche nach dem Schatz hätte dem Buch meiner Meinung nach wirklich gut getan. Stellenweise habe ich Passagen, die für die Handlung einfach überflüssig waren, einfach überflogen; wenn es mehr um das gegangen wäre, das auf dem Klappentext stehen würde, hätte das Buch mir bestimmt auch besser gefallen. Da wären zwar immer noch Nebenfiguren gewesen, die ich am liebsten geschüttelt hätte, aber das wäre okay gewesen. Damit kann ich leben. Was mir bei einem Buch nicht gefällt, ist, wenn ich die Hauptperson - von der ich merke, dass sie mir sympathisch sein soll - nicht leiden kann und von ihr genervt bin, aber alle anderen sie glorifizieren und ihr Handeln rechtfertigen. Und wie bereits erwähnt kam mir der Handlungsstrang um die Templer und ihr Eindringen in die Welt der alten Völker, der laut Klappentext die Haupthandlung sein sollte, entschieden zu kurz. Ich kann dem Buch (leider - denn wie gesagt, das Potential war da) nur 2,5 Sterne geben - und das auch nur, weil ich die Hintergrundgeschichte um das Alte Volk so interessant fand und die Geschichte um die Templer mir hätte gefallen können, wenn sie mehr ausgebaut worden wäre. Außerdem war der Schreibstil eigentlich ziemlich gut und ein paar von den Nebencharakteren sind mir wirklich sympathisch. Leider kamen sie kaum vor.

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