Tessa Korber Die Hüterin

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Inhaltsangabe zu „Die Hüterin“ von Tessa Korber

Bei einem Ritterturnier vor den Toren Londons verliert die junge Lady Rowena ihr Herz an einen Außenseiter. Eine beinahe magische Kraft scheint die Baroness zu dem unbekannten Ritter hinzuziehen. Doch als sie ihm erlaubt, ihre Farben zu tragen, verletzt sie damit die Ehre eines anderen und macht sich einen mächtigen Mann zum Feind. Zu spät erkennt Rowena, dass sie mit der unbedachten Offenbarung ihrer Gefühle nicht nur sich selbst in Gefahr bringt, sondern auch die Wahrung eines jahrtausendealten Geheimnisses gefährdet. Auf dem Spiel steht die Existenz eines ganzen Volkes, geheimnisvoller und älter als die Kelten ... Eine junge Frau, der Zauber der großen Liebe und ein Hauch von Magie im England des 13. Jahrh underts

Leider kein historischer Bezug. Ich habe bei Seite 127 aufgehört zu lesen. 2 Sterne, mehr nicht

— Traudich
Traudich

Netter historischer Roman in der Zeit der Ritter und mit einem Hauch Fantasy. Ich war schnell durch!

— MartinaBaum
MartinaBaum

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  • Kein historischer Bezug

    Die Hüterin
    Traudich

    Traudich

    20. March 2017 um 15:56

    Für mich war dieses Buch nicht lesenswert. Irrungen und Wirrungen aus Liebe wurden ins Mittelalter verpflanzt. Also, sozusagen ein Liebesroman und nichts historisches

  • Rezension zu "Die Hüterin" von Tessa Korber

    Die Hüterin
    Monika Jary

    Monika Jary

    22. August 2011 um 09:21

    Rowena besucht mit ihrem Vater ein Turnier und verliebt sich in einen jungen Ritter. Jedoch hat sie mit ihrer widerspenstigen Art Eindruck bei einem Ritter hinterlassen, der alles daran setzt, sie sein eigen nennen zu können. Dabei scheut er nicht vor Gewalttaten zurück.

    Ein Roman, der den Leser in die Zeit der Ritter schickt, gespickt mit Intrigen und Herzschmerz.

  • Rezension zu "Die Hüterin" von Tessa Korber

    Die Hüterin
    DieNessi

    DieNessi

    09. March 2011 um 13:35

    Inhalt: Die junge Lady Rowena besucht zum ersten Mal in ihrem Leben ein Rittertunier und lernt dort den Ritter Cedric of Cloagh kennen und verliebt sich in ihn. Dennoch wird es kein leichter Weg für ihre Liebe, denn sie werden schon bald wieder getrennt. Rowenas Vater wird angeklagt ein Hexer zu sein und sie verucht alles um ihn vor dem sicheren Tod zu beschützen und verspricht sich sogar einem anderen Ritter. Wieder auf der heimatlichen Burg angekommen weit sie ihr Vater schließlich in das uralte Geheimnis ihrer Familie ein, das eigentlich von Vater zu Sohn weitergegeben wird. Derweil wird Cedric gegen seinen Willen zum Kreuzfahrer berufen und kämpft Seite an Seite mir König Richard Löwenherz Männern gegen die muslimischen Heere. Er kommt mit einer großen Überraschung für Rowenas Familie nach Hause, die allerdings gerade um ihr Land, ihr Leben und das uralte Geheimnis kämpft. Meine Meinung: Der erste Teil erinnerte mich stark an einen meiner Lieblingsfilme, Ritter aus Leidenschaft, mit dem fabelhaften, leider viel zu früh gestorbenen Heath Ledger. Der junge unerfahrene Ritter verliebt sich unsterblich in die schöne Maid, die aber noch von einem anderen umworben wird und beide treffen beim Tjorst aufeinander. Der junge Ritter wird verletzt und die schöne Lady kümmert sich liebevoll um ihn. Das kam mir alles sehr bekannt vor und wurde auch schnell ein wenig langweilig. Spannend wird es dann aber wieder wenn Rowena das Geheimnis ihrer Familie erfährt. Ich mag historische Romane mit einem Hauch Fantasy sehr gerne, aber irgendwie wirkt das ganze hier zu gekünstelt und komisch. Irgendwie weiß das ganze Dorf und das Gefolge auf der Burg darüber bescheid und verschwindete auch ein paar Mal im Jahr um irgendwelche Feste und Feiertage zu feiern nur Rowena kriegt davon nichts mit. Und auch wirkt sie im ersten Teil des Buches emanzipiert und weltoffen für diese Zeit ( 13.JH), ist dann aber sehr geschockt mit der Aufdeckung des Geheimnis. Verwirrt hat mich auch ein bisschen, dass der Knappe von Cedric auch sehr viel darüber zu wissen scheint, man aber nie weiß warum genau das so ist, was hoffentlich im zweiten Teil aufgedeckt wird. Fazit: Habe mir mehr erhofft und wurde ein bisschen entäuscht, schade, weil ich solche Bücher normalerweise sehr mag.

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