Tessa Korber Die Katzen von Montmartre

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Inhaltsangabe zu „Die Katzen von Montmartre“ von Tessa Korber

Sie liegen auf den Steinen des Friedhofs, streunen durch die Straßen von Paris und sonnen sich auf den Treppenstufen, die zu Sacré-Coeur hinaufführen. Die Katzen von Montmartre sind überall und erschnuppern oder erfühlen mit ihren Schnurrhaaren so einiges, was den menschlichen Bewohnern der Stadt nur zu leicht entgeht. Als die Leiche eines jungen Mädchens auf dem Friedhof von Montmartre gefunden wird und zudem noch die Katze Grisette, der Schwarm aller Kater, von einem auf den anderen Tag verschwunden ist, beginnen die Katzen auf eigene Pfote zu ermitteln. Hat der Mord etwas mit dem plötzlichen Verschwinden von Grisette zu tun? Und wie tief müssen die Katzen in die Geschichte des Montmartre hinabsteigen, um dieses Geheimnis zu lüften?

Nichts für mich! Aber Katzenliebhaber und solche die es werden wollen könnten auf ihre Kosten kommen. Diese sollten "reinschnuppern"!

— djojo

Charakterreiche Katzen und Pariser Flair - ein netter Katzenkrimi.

— Icelegs

Ein interessantes und spannendes Buch mit vielen Katzen :)

— Schneeflocke2013

Wunderbar leichter Krimi mit Pariser Charme!

— Eori

Humorvoll mit viel Pariser Charme und liebenswerten Charakteren

— bibibuecherverliebt

Kein Krimi im engeren Sinne, jedoch sehr schöne Unterhaltung.

— TanteEvi

Spannung gepaart mit einer Prise Humor machen diesen tierischen Krimi unvergesslich!

— pantaubooks

Eine außergewöhnliche und atemberaubende Reise durch Paris.

— NataschaSuennen

Eine schöne Geschichte mit viel französischem Flair und Charme.

— Literaturwerkstatt-kreativ

Schönes Katzenabenteuer, aber leider kein richtiger Krimi

— Condessadelanit

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 01.01.2018)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  17                           22                   79,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                     53,00€ annlu                                      78                        100                    318,00€Nelebooks                            422                        703                      152,30€ulrikeu                                      81                          50                      30,00€Oanniki                                    25                          38                      28,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     133,40€ Kurousagi                             374                        251                     -2,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Miau.

    Die Katzen von Montmartre

    djojo

    10. September 2017 um 16:21

    Die Katzen rund um den Montmartre in Paris kennen sich untereinander und die Menschen die sie umgeben gut. Insbesondere der rot gestromte Kater Bonnard vom Friedhof bekommt so allerhand mit von den Besuchern, die sich neben ihm auf einer Bank niederlassen. Aber als auf dem Friedhof sogar ein Mord geschieht, weiß aber bald so ziemlich jeder Vierbeiner davon. Und dann verschwindet auch noch die bildhübsche Katze Grisette spurlos. Insbesondere dem pechschwarzen Kater Dégas hat es Grisette angetan. Und er gibt alles um seine Liebste wiederzufinden. Sogar eine eilig einberufene Katzenversammlung soll über das ganze Viertel verteilt die Vierbeiner mobilisieren und bei der Suche nach Grisette helfen. Der Mord auf dem Friedhof tritt dabei ganz schnell in den Hintergrund.„Ohne mich loben zu wollen: Was wäre der Montmartre ohne uns: die Stadt der Toten und den Herrn der Erinnerungen? Ich nenne mich jetzt einmal so. Manche sagen ja: der Trostkater. Die Bezeichnung mag ich eigentlich nicht. Zu sehr klingt sie nach Trostpreis.“ (S. 63)Der eine oder andere Leser wird nach diesem Zitat einige Fragezeichen vor Augen haben. Ein Kriminalroman? Wirklich? Auch ich habe mir diese Frage bis weit über die Hälfte des Buches hinaus gestellt. Meines Erachtens hätte „Erzählung“ wesentlich besser gepasst. Mit dem Hang zum poetischen und so manch einem Wortspielchen hat die Autorin versucht etwas Besonderes zu schaffen. Eine Welt der Katzen, die wohl oder übel mit den Menschen in der Umgebung klarkommen muss.Ok. Als Genre war nicht „Thriller“ angegeben, aber darf man von einem Kriminalroman nicht zumindest ein bisschen Spannung erwarten? Ich denke schon. Leider entstand das bisschen Spannung auf den letzten Seiten. Denn die eigentliche Kriminal-Handlung spielt sich weitestgehend im Hintergrund, in der „Welt der Menschen“ ab. Dadurch entsteht eine Langatmigkeit die mich und meine Erwartungshaltung enttäuscht hat. Mit ein bisschen Rita Mae Brown in der Zutatenliste hätte sich das evtl. anders gezeigt, allerdings wäre dann vermutlich der künstlerische Aspekt zu kurz gekommen. Mein Fazit: Nichts für mich! Aber Katzenliebhaber und solche die es werden wollen könnten durchaus auf ihre Kosten kommen. Diese sollten dann vielleicht einfach mal reinschnuppern.

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  • Ein tierischer Krimi

    Die Katzen von Montmartre

    Buchwellenreiter-Martin

    10. August 2017 um 12:59

    Noch bis vor einiger Zeit konnte ich mit der Gegend um Montmartre wenig anfangen, weil mir schlicht der Bezug dazu fehlte. Aber dann kam PARIS, DU UND ICH von Adriana Popescu. Durch diese tolle Liebesgeschichte um Emma und Vincent habe ich gespürt, dass die Neugierde auf diese Gegend wächst. Und als ich im Internet auf diesen Krimi gestoßen bin, in dem auch noch die Ermittler so völlig anders sind, als sonst, war mir klar, dass ich dieses Buch lesen möchte, dass ich zurück nach Montmartre muss und schauen muss, wie andere Autorinnen diese Gegend umsetzen, sie beschreiben und den Leser in ihren Bann ziehen. Tessa Korber hat das leider in meinem Fall nicht so gut geschafft, wie Adriana Popescu. Natürlich wurde auch hier die Umgebung toll beschrieben, auch hier wurden Plätze mit viel Liebe skizziert und dem Leser näher gebracht. Aber dennoch ist der Funke in dem Krimi nicht so auf mich übergesprungen, wie damals im Jugendroman. Vielleicht waren es auch die vielen Wechsel der Sichtweisen, die mir den Lesefluss etwas ins Stocken bringen ließen. In nahezu jedem Kapitel lernte man neue Charaktere kennen. Irgendwann war jede Sichtweise dran und die bereits bekannten tauchten wieder auf. Aber für mich persönlich war es etwas zu viel. Die Kapitellänge hingegen fand ich sehr angenehm und man konnte auch gut während der Mittagspause oder kurz vorm Schlafen noch ein einzelnes Kapitel lesen, ohne sich den gesamten Abend frei machen zu müssen.Die Idee, Katzen als Ermittler einzusetzen und zu beschreiben, wie die kleinen und großen Artgenossen so über Menschen und andere Tiere denken, fand ich sehr witzig, sehr erfrischend und absolut lesenswert. Als Jemand, der nicht mit Katzen unmittelbar aufgewachsen ist, musste ich mich zwar erst daran gewöhnen, aber dies war nach sehr kurzer Zeit gut gelungen. Ich musste an so vielen Stellen schmunzeln und den kleinen Tiegern Recht geben. Die Autorin hat da auf sehr humorvolle Art gezeigt, wie seltsam sich Menschen manchmal benehmen, ohne es direkt zu merken, weil sie die Augen oft auch vor den kleinsten Dingen verschließen. Außerdem wird in diesem Buch auch deutlich, egal ob bei Katze oder bei Mensch, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt sind. Gerade dann, wenn das Leben uns mal wieder vor schwierige Aufgaben stellt. Und schwierige Aufgaben hatten auch die kleinen Vierbeiner zu lösen. Da war zum einen die plötzlich verschwundene Artgenossin, Grisette. Zum Anderen war aber auch ein richtiger Mord aufzuklären, denn eines Tages wurde eine Person tot aufgefunden. Und weder die Katzen, noch die Menschen konnten sich einen Reim darauf machen. Haben beide Fälle etwas miteinander zu tun? Können die Katzen völlig allein und ohne die Hilfe der Menschen das Rätsel lösen? Wird Grisette gefunden? All diese Fragen sind natürlich Fragen, auf die ich in einer Rezension keine Antwort geben will und werde. Dafür müsst ihr, eure Interesse vorausgesetzt, dieses Buch bei eurer Buchhandlung bestellen und in die Geschichte abtauchen.Solltet ihr euch zum Abtauchen in die Geschichte entschließen, wünsche ich euch viel Spaß und tolle Lesestunden. Die Tatsache, dass es von mir 3,4 Sterne bekommt, zeigt allerdings nur, dass es nicht mein Jahreshighlight wird. Es soll aber in keinem Fall euch die Motivation nehmen, selbst literarisch nach Montmartre zu gehen und mit den Katzen die Ermittlungen aufzunehmen.(weitere Infos & Fotos auf dem Blog)

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  • Selbst ist die Katze!

    Die Katzen von Montmartre

    Schneeflocke2013

    19. June 2017 um 17:51

    Autor: Tessa KorberVerlag: btb ISBN: 978-3-442-71444-5Erschienen: 2016Preis: 9,99 €Seiten: 252Zitat: "Meine Aufgabe ist eine andere." [S. 11, Z.13]Inhalt:Eine tote, junge Frau auf dem Friedhof und eine hübsche Katze die von heute auf morgen verschwindet. Ein ganzes Rudel Katzen das in der Nähe von Montmartre lebt. Die Probleme der Menschen stören sie wirklich nicht, aber als eine der Ihren verschwindet müssen sie auf einen Pfoten ermitteln.Meine Meinung:Das war mein erstes Buch der Autorin. Durch eine andere Rezension bin ich auf die Geschichte aufmerksam geworden.Ich muss sagen das Buch hat mir sehr gut gefallen. Zwar war es am Anfang anstrengend die ganzen unterschiedlichen Sichtweisen zu unterscheiden. Aber nach ein paar Seiten hatte sich auch das Problem erledigt.es war spannend diese verschiedenen Charakter kennenzulernen: Suzanne, Matisse, Bonnard, Grisette, Dégas, Pablo und Miro.Dazu die ganzen Zweibeiner, die das ein oder andere Kapitel haben.Hier in dieser Geschichte gibt es zwei Fälle aufzuklären. Den Tod der jungen Madleine und das Verschwinden von Grisette. Beides hängt irgendwie zusammen und doch nicht.Mit viel Spaß und Neugier bin ich diesen Tieren auf den Seiten gefolgt um heraus zu finden wer hinter den Vorfällen steckt.Bei der Sache mit Grisette hat sich die Person selbst verraten. Doch was den Tod Madleines anging war ich am Ende sehr überrascht.Wen ich wirklich gern mochte war Bonnard. Der Friedhofskater. Das Tier was alles mitbekommt ohne zu viel zu sagen. Geheimnisse durch zuhören erfährt. So einen Kater möchte ich auch bei mir am Fußende liegen haben.In meinen Augen haben Katzen sowieso eine faszinierende, einnehmende Art. Es ist schwer ihnen zu widerstehen.Tessa Korber hat eine wunderbare Art gefunden den ganzen Katzen Leben einzuhauchen. Sie auch wirklich wie Katzen wirken zu lassen. Nicht wie Menschen.Durch die richtigen Worte, Verhaltensarten und Details war ich selbst eine Katze. Das war eine schöne Erfahrung!Auf den Seiten bin ich den meisten Gefühlen begegnet: Freude, Trauer, Hass, Mitleid, Liebe, Übermut, Abenteuerlustig und Freundschaft.In der Geschichte wird auch auf das Eingegangen was sich bei uns 'Klüngel' nennt. Eine Katze kennt eine Katze, die einen kennt, der auch wen kennt, der wiederum einen kennt...Durch ein gutes Netz und regelmäßigen Treffen kommen unheimlich viele, unterschiedliche Ergebnisse dabei raus.Ich hoffe noch mehr Katzenromane der Autorin in Zukunft zu finden! Eine schöne Geschichte die mir ein paar tolle Stunden beschert hat.4 FlockenDanke an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • Buchglück auf leisen Pfoten

    Die Katzen von Montmartre

    KerstinAckermann

    18. June 2017 um 20:57

    Der Krimi muss in das Bücherregal eines jeden Katzenliebhabers,und ins Regal der Freunde der Stadt der Lieben-und in die Regale von allen, die Bücher mit dem gewissen Extra an Charme lieben-Die Protagonisten, egal ob menschlicher oder tierischer Natur,sind allesamt so scharf gezeichnet, wie es sein muss,und so weich, dass noch Platz für die Fantasie des Lesers bleibt-ich vermisse Bonnard und seine Freunde jetzt schon 

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  • Wunderbar leichter Krimi mit Pariser Charme!

    Die Katzen von Montmartre

    Eori

    11. June 2017 um 18:06

    Klappentext Mein Name ist Bonnard. Ich wohne auf dem Friedhof von Montmartre. Hier enden die Geschichten nicht nur, es fangen auch welche an. Inhaltsangabe Sie liegen auf den Steinen des Friedhofs, streunen durch die Straßen von Paris und sonnen sich auf den Treppenstufen, die zu Sacré-Coeur hinaufführen. Die Katzen von Montmartre sind überall und erschnuppern oder erfühlen mit ihren Schnurrhaaren so einiges, was den menschlichen Bewohnern der Stadt nur zu leicht entgeht. Als die Leiche eines jungen Mädchens auf dem Friedhof von Montmartre gefunden wird und zudem noch die Katze Grisette, der Schwarm aller Kater, von einem auf den anderen Tag verschwunden ist, beginnen die Katzen auf eigene Pfote zu ermitteln. Hat der Mord etwas mit dem plötzlichen Verschwinden von Grisette zu tun? Und wie tief müssen die Katzen in die Geschichte des Montmartre hinabsteigen, um dieses Geheimnis zu lüften? Erster Eindruck / Cover Das Buch ist optisch schon richtig schön. Die Katze, die so aufmerksam in der dunklen Pariser Gasse sitzt, nur von der Laterne über ihr beleuchtet. Jede Kapitelnummer ist mit einem Schatten einer Katze hinterlegt, richtig niedlich. Zu Beginn werden die wichtigsten Katzen kurz in wenigen Sätzen charakterisiert. Mein Fazit Das Buch ist ein leicht zu lesender, unblutiger Kriminalroman, bei dem nicht unbedingt die Gewalttat im Vordergrund steht, sondern die Katzen und ihre Menschen und wie diese zueinander stehen. Ich habe das Buch innerhalb eines Nachmittags im Liegestuhl im Garten gelesen, und dafür ist der lockere Schreibstil der Autorin bestens geeignet. Schön finde ich, dass viele Kapitel aus Sicht der Katzen geschrieben sind und dies dabei keineswegs kindisch wirkt. Jede der Katzen hat ihre ganz eigene Persönlichkeit und diese kommen alle unglaublich gut zur Geltung. Außerdem finde ich, gibt es einige Testpassagen aus den Unterhaltungen der Katzen, die bei genauerem Hinsehen zum Nachdenken anregen. Dies sind auch zugleich einige meiner Lieblingszitate. Lieblingszitate S. 82 „Wir brauchen alle mehr Liebe, als wir verdienen.“ S. 86 „Die Menschen töteten alles, was schön war.“ S. 141 „Gut oder Böse?“ „So etwas ist schwer zu sagen. […] Manchmal ist es fast das Gleiche. Und manchmal fast das Gegenteil von sich selbst.“

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  • Humorvoll mit viel Pariser Charme und liebenswerten Charakteren

    Die Katzen von Montmartre

    bibibuecherverliebt

    13. May 2017 um 22:21

    Titel: Die Katzen von MontmartreAutor: Tessa KorberVerlag: btbSeiten: 252Preis:    9,99 [D] (Taschenbuch)               10,30 [A]ISBN: 978-3-422-71444-5Inhalt:Sie liegen auf den Steinen des Friedhofs, streunen durch die Straßen von Paris und sonnen sich auf den Treppenstufen, die zu Sacré-Coeur hinaufführen. Die Katzen von Montmartre sind überall und erschnuppern oder erfühlen mit ihren Schnurrhaaren so einiges, was den menschlichen Bewohnern der Stadt nur zu leicht entgeht. Als die Leiche eines jungen Mädchens auf dem Friedhof von Montmartre gefunden wird und zudem noch die Katze Grisette, der Schwarm aller Kater, von einem auf den anderen Tag verschwunden ist, beginnen die Katzen auf eigene Pfote zu ermitteln. Hat der Mord etwas mit dem plötzlichen Verschwinden von Grisette zu tun? Und wie tief müssen die Katzen in die Geschichte des Montmartre hinabsteigen, um dieses Geheimnis zu lüften? Meine Meinung:Einen Krimi zu lesen, bei dem Katzen in die Rolle der Ermittler schlüpfen und einen beziehungsweise zwei Verbrechen aufklären, war eine interessante und gleichzeitig amüsante Erfahrung für einen Katzenliebhaber wie mich, denn mehr als einmal konnte ich Parallelen zu meinem eigenen Kater ziehen. Zu Beginn des Buches lernt man die vierfüßigen Charaktere der Geschichte kennen. Bonnard, den Friedhofskater mit dem sonnigen Gemüt, der sich gerne die Ängste und Sorgen der Friedhofsbesucher erzählen lässt. Suzanne, die sich um die melancholische Madame Valladon sorgt. Dégas, den düsteren, alten Künstlerkater, der heimlich die Katzendame Grisette anhimmelt, die sich am liebsten von einem Künstler malen lassen würde. Matisse, den jungen Kater, der sich neugierig herumtreibt und so auf den schwarzen Straßenjungen Navid trifft. Zu guter Letzt wären da noch Pablo und Miró, die frechen Söhne von Suzanne, die während ihrer Spiele auf die Leiche des jungen Mädchens stoßen. Alle diese Katzen sind mir auf ihre besondere Weise ans Herz gewachsen, da man durch den ständigen Perspektivwechsel jede von ihnen persönlich kennenlernen konnte. Auch wenn es sehr viele Charaktere gibt, da natürlich auch einige Menschen eine Rolle spielen, fiel es mir relativ leicht, den Überblick zu bewahren. Das Setting, also das Künstlerviertel Montmartre mit den gepflasterten Straßen, den Straßenmusikern und -malern, Touristen und kleinen Cafés aus Katzensicht beschrieben, ist etwas ganz besonderes, denn der Leser wird nicht nur in entlegene Ecken geführt, sondern bekommt einen vielfältigen Eindruck der unglaublich scharfen Sinne der Samtpfoten.Die Handlung ist, verbunden mit dem lebendigen, detailreichen Schreibstil, ziemlich ansprechend. Durch die wechselnden Perspektiven wird der Leser von einer Szene in die nächste gelotst, ohne dabei den roten Faden aus den Augen zu verlieren und die ganze Zeit über habe ich gegrübelt, welchen Zusammenhang es zwischen dem Mord und Grisettes Verschwinden gibt. Die Methoden, mit denen die Katzen sich die Menschen des Montmartre zu eigen machen, haben mich oft zum Schmunzeln gebracht, aber mir auch gezeigt, wie viel die Tiere tatsächlich von der menschlichen Psyche verstehen. Die Auflösung am Schluss kam dann ziemlich überraschend und es wird noch einmal spannend. Für mich ist dieses Buch der Beleg, dass ein Krimi auch ohne blutige Szenen und Psychoterror durchaus spannend sein kann, kombiniert mit Pariser Flair, Humor und liebenswerten Charakteren. 

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  • Für Katzenliebhaber, Krimi-Fans und Verfallene von Paris eine absolute Leseempfehlung

    Die Katzen von Montmartre

    Elfendy

    11. May 2017 um 03:07

    Ein Kriminalroman geschrieben aus der Sicht einer Vielzahl von verschiedenen Katzen: Bonnard, der auf dem Friedhof lebt und den Menschen Trost spendet. Suzanne sorgt sich sehr um die melancholische Patissiere, die für sie die Dosen öffnet. Grisette, die allen Katern den Kopf verdreht. Degas, der mysteriöse und kluge Einzelgänger. Matisse, der großes Interesse an einem Straßenjungen zeigt. Eines Tages verschwindet Grisette ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Was ist mit ihr geschehen, befindet sie sich etwa in Gefahr? Doch nicht nur in der Katzenwelt gibt es Anlass zur Sorge. Auf dem Friedhof wird die Leiche eines Mädchens gefunden. Hier gilt es einen Mord aufzuklären. Neben den tierischen Charakteren, spielen natürlich auch deren Menschen eine große Rolle. Es zeigt sich jedoch schnell wie viel ausgeprägter die Sinne einer Katze sind. Allein durch ihren Geruchssinn fällt ihr bedeutend mehr auf als den Ermittlern im Mordfall. Humorvoll beschrieben wurde auch die Sicht der Katzen auf den Menschen, die oft ein wenig hochnäsig, aber dennoch liebenswürdig ist. Katzen wissen einfach, wie sie die Menschen um die Pfote wickeln müssen, um ihren Willen zu bekommen. Als Katzen-Mama konnte ich einige Parallelen zu meinen Fellnasen erkennen. Jede Katze hat ihren eigenen detailliert ausgearbeiteten Charakter mit besonderen Eigenarten und Denkweisen. Man bemerkt teilweise sogar am Schreibstil, dass die Perspektive gewechselt hat. Dies hat einen lockeren, leichten und abwechslungsreichen Lesefluss garantiert. Im Buch werden allerdings nicht nur die aktuellen Ereignisse thematisiert, auch in der Vergangenheit sind schlimme Dinge passiert, welche die Protagonisten jetzt wieder einholen. Es verweben sich viele Schicksalsfäden zu einem großen Kunstwerk, von denen jeder einzelne einiges an Spannung und teilweise auch Schrecken birgt. Dadurch, dass die Handlung im Pariser Künstlerviertels spielt, ist es natürlich eine wahre Liebeserklärung an eben jene Stadt. Alles ist sehr authentisch und atmosphärisch dargestellt und versprüht den typischen Pariser Charme. Für Katzenliebhaber, Krimi-Fans und Verfallene von Paris eine absolute Leseempfehlung!

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  • Katzen und Parisliebhaber aufgepasst

    Die Katzen von Montmartre

    TanteEvi

    06. May 2017 um 23:31

    Worum geht es?Sie liegen auf den Steinen des Friedhofs, streunen durch die Straßen von Paris und sonnen sich auf den Treppenstufen, die zu Sacré-Coeur hinaufführen. Die Katzen von Montmartre sind überall und erschnuppern oder erfühlen mit ihren Schnurrhaaren so einiges, was den menschlichen Bewohnern der Stadt nur zu leicht entgeht. Als die Leiche eines jungen Mädchens auf dem Friedhof von Montmartre gefunden wird und zudem noch die Katze Grisette, der Schwarm aller Kater, von einem auf den anderen Tag verschwunden ist, beginnen die Katzen auf eigene Pfote zu ermitteln. Hat der Mord etwas mit dem plötzlichen Verschwinden von Grisette zu tun? Und wie tief müssen die Katzen in die Geschichte des Montmartre hinabsteigen, um dieses Geheimnis zu lüften?Meine MeinungKrimis sind ja eigentlich nicht so mein Ding. Aber Paris, Katzen und der Klappentext haben dann doch meine Neugierde geweckt und ich habe angefangen zu lesen. Direkt von den ersten Seiten an war ich begeistert von der Geschichte. Unheimlich schöne Beschreibung der Katzencharacktere -als Katzenbesitzer kann mich sich sehr gut einfühlen!- und die Beobachtungen der Katzen werden liebevoll umschrieben. Zu Beginn des Leseabenteuers hatte ich etwas bedenken, dass ein Krimi aus Katzensicht etwas kindlich oder albern sein könnte. Aber das ist er mitnichten. Man ist sofort in die Geschichte involviert und vergisst sehr schnell, dass es sich bei den Protagonisten um Katzen handelt. Paris wird aus den verschiedenen Winkeln der Katzen ganz wunderbar beschrieben.FazitIch gehe davon aus, dass echte Krimi Fans nicht von einem klassischen Krimi sprechen werden Aber es ist eine wunderbar, unterhaltsame Erzählung. Für Katzen und Paris Fans ein absolutes Muss!

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  • Die Katzen von Montmartre

    Die Katzen von Montmartre

    Buecher_Welt2016

    30. April 2017 um 13:38

    Die Katzen von Montmartre Fakten Name: Die Katzen von Montmartre Autor: Tessa Korber Verlag: btb Anzahl der Seiten: 253 Genre: Kriminalroman ISBN: 978-3-442-71444-5 Preis: 9,99€ ( Taschenbuch ) Inhalt Ermittler auf leisen Pfoten über den Dächern von Paris. Mein Name ist Bonnard. Ich wohne auf dem Friedhof von Montmartre. Hier enden die Geschichten nicht nur, es fangen auch welche an. Meine Meinung Zu dem Cover: Das Cover ist wunderschön. Es ist eine rote Katze abgebildet, die an einer Mauer eines Hauses im dunkeln sitzt. Im Hintergrund ist ein weiteres Stück der Gegend zu sehen welche, in einem wunderschönen blau gehalten ist. Sieht man auf das Cover, merkt man die düstere Aura, welche die Geschichte umgibt. Ich finde das Cover passt perfekt zu der Geschichte und spricht vor allem Katzenliebhaber und Jugendliche an. Zu dem Inhalt: In dieser Geschichte sind die Katzen die Hauptpersonen und die meiste Zeit wird auch aus der Sicht der Katzen geschrieben. Sowohl wie bei den Katzen als auch bei den Menschen passiert etwas furchtbares, was sie auf ihre Art und Weiße versuchen zu lösen. Das Buch ist wirklich süß geschrieben, das ist keine Frage, dennoch finde ich dass es nicht sehr interessant war. Ich hatte große Mühe das Buch fertig zu lesen, da ich nur in kleine Schritte vorwärts gekommen bin. Dennoch finde ich toll, das man sieht, wie sich die Katzen in der nähe von ihren Besitzern und den Menschen überhaupt fühlen. Es gibt viele Kapitel. Bei jedem neuen Kapitel, wird eine Sicht einer anderen Katze und ab und zu auch mal von einem Menschen erzählt. Um die Kapiteln sind Katzen abgebildet, was ich ebenfalls richtig schön finde. Es passt einfach zum Inhalt. Dennoch finde ich, das wenn die Sicht eines Menschen dargestellt wird, hätte man anstatt einer Katze einen Menschen abbilden können. Das wäre vielleicht für diejenigen, denen die französischen Namen unbekannt sind, einfacher die Menschen mit den Katzen auseinander zu halten. Fazit: Ein wirklich süß geschriebenes Buch in dem man ein wenig von der Gefühlswelt der Katzen und das zusammenleben mit den Menschen erfährt. Für alle die Katzen lieben und es nicht so Gewalttätig mögen sondern eher ruhiger, dann ist es ein wirklich gutes Buch. Bewertung 3 von 5 Sternen

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  • Spannung gepaart mit einer Prise Humor machen diesen tierischen Krimi unvergesslich!

    Die Katzen von Montmartre

    pantaubooks

    18. April 2017 um 23:21

    Nachdem ich von dem Schafkrimis Glennkill und Garou von Leonie Swann begeistert war, hat mich an Tessa Korbers Krimi die Idee fasziniert, Katzen zu Ermittlern in einem Mordfall zu machen. Meine Erwartungen waren demensprechend hoch und obwohl mir eigentlich die typisch seichten Romane aus Katzenperspektive gar nicht gefallen, hatte ich beim Lesen von Die Katzen von Montmartre ziemlich viel Spaß. Das Setting des Romans hat genau meinen Geschmack getroffen: Das Pariser Künstlerviertel Montmartre wird im gesamten Roman sehr authentisch und unverfälscht geschildert, was dazu geführt hat, dass meine Sehnsucht nach Frankreich wiedererwacht ist! Gepflasterte Gassen, dichtgedrängte Künstlerstände, Touristen, Straßenmusiker und gemütliche Cafés prägen das Bild des Montmartre und damit auch die Heimat der vierbeinigen Protagonisten des Krimis. Das Viertel aus Katzenperspektive kennenzulernen war wahnsinnig interessant, denn man lernt nicht nur entlegene Ecken kennen, sondern bekommt auch einen Eindruck von den unglaublich geschärften Sinneseindrücken einer Katze. "Und da war es wieder, unter dem, was die Menschen Stille nannten: Das ewige Lied der Mäuse und all der Lebewesen, die klein waren und verborgen." (S. 50) Die Katzen von Montmartre werden zu Beginn der Geschichte nacheinander vorgestellt und gleichzeitig ihre Verbindungen untereinander und zu den Menschen des Viertels deutlich gemacht. Bonnard der Friedhofskater lässt sich gerne die Ängste und Nöte der Friedhofsbesucher erzählen, Suzanne macht sich Sorgen um ihre melancholische Besitzerin Madame Valladou, der junge Kater Matisse verfolgt einen schwarzen Straßenjungen und der Streuner Dégas himmelt die kleine graue Katzendame Grisette an, die sich gerne von einem fremden Künstler malen lassen würde. Korbers Vorgehen hier hat mir sehr gut gefallen, denn obwohl es viele Figuren sind, die man als Leser auf den ersten Seiten kennenlernt, behält man trotzdem gut den Überblick. Alle Katzen sind von Korber mit vielfältigen Charakterzügen ausgestattet worden, was sie gut unterscheidbar und individuell macht. Jede einzelne ist mir während der Geschichte ans Herz gewachsen, denn durch die Perspektivwechsel hat man als Leser die Möglichkeit, sich in jede von ihnen hineinzuversetzen. "Unwillkürlich fiel er in ihr Geschnurre mit ein. So spannen sie beide ein Netz aus Wohlbehagen, ein dünnes Fädchen der Sympathie, aus dem ein Kokon der Zuneigung wurde." (S.39) Die Handlung der Geschichte an sich war durchweg ansprechend und spannend. Durch den ständigen Wechsel der Perspektive wurde man zwar immer wieder aus einer Szene heraus- und in die nächste hinein katapultiert, trotzdem ging der rote Faden der Handlung nicht verloren und man hat als Leser permanent versucht, den großen Zusammenhang zwischen dem Mord des Mädchens und dem Verschwinden der Katze zu sehen. Die Aufklärungsversuche der Katzen waren dabei oft einfach witzig. Sehr schön beschrieben war auch, mit welchen Mitteln die Katzen sich die Menschen des Montmartre zu eigen machen und immer das bekommen, was sie von ihnen wollen. Das hat wunderbar gezeigt, wie viel Katzen wahrscheinlich von der menschlichen Psyche durchschauen und  hat mich gleichzeitig sehr an meine eigenen Erfahrungen mit Katzen erinnert. Die Auflösung des Falls am Ende war meiner Meinung nach ein bisschen abrupt, trotzdem wurde es letzten Endes noch einmal richtig brenzlig, sodass man mit einem spannenden Höhepunkt aus der Geschichte entlassen wurde. "Denn nun roch Suzanne es auch, wie ein Kuppel lag es über allem, durchsichtig, hoch unüberwindbar: Der Tod." (S.79) Tessa Korbers Schreibstil war lebendig und abwechslungsreich, sodass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen hatte. Korber hat es mit Worten geschafft, die Gedankengänge der Katzen so echt und humorvoll wirken zu lassen, dass man als Leser das Gefühl hat, selbst die Katze zu sein, die Gerüche zu riechen, die sie umgibt und die Geräusche zu hören, die sie wahrnimmt. Fazit & Bewertung Die Katzen von Montmartre ist ein Krimi, der ohne grausige Szenen und unheimlichen Psychoterror auskommt. Die witzige Zeichnung der ermittelnden Katzen hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung war auch aufgrund der Katzenperspektive vielschichtig und interessant. Ein Krimi, der zwar keine allzu komplizierten Verwicklungen hat, trotzdem mit viel Humor und Spannung punktet.

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  • Die Katzen von Montmartre

    Die Katzen von Montmartre

    NataschaSuennen

    06. April 2017 um 01:43

    Ermittler auf leisen Pfoten über den Dächern von Paris."Mein Name ist Bonnard. Ich wohne auf dem Friedhof von Montmartre. Hier enden die Geschichten nicht nur, es fangen auch welche an."Dieses Buch nimmt den Leser auf eine außergewöhnliche und atemberaubende Reise durch Paris mit. Die Geschichte wird aus der Sicht der vierbeinigen Bewohner des Pariser Viertels Montmartre erzählt. Da wären der besonnene Bonnard, der auf dem Friedhof lebt; Matisse, der sich am liebsten im Andenkenladen seines Besitzers herumtreibt; Grisette, der Schwarm aller Katzen; der allwissende Dégas; die mütterliche Suzanne und deren Söhne Pablo und Miró, die nur Flausen im Kopf haben. Am Anfang lernt man die verschiedenen Charaktere der Katzen und deren Besitzer kennen. Doch dann wird ein Mädchen auf dem Friedhof getötet und Grisette verschwindet. Die Katzen beschließen, den Menschen unter die Arme zu greifen und ermitteln auf eigene Pfote. Hängen die beiden Verbrechen vielleicht zusammen?Ich mochte dieses französische Flair, das sich durch die ganze Geschichte gezogen hat und man hat Paris ganz anders kennenlernen dürfen. Die Katzen sind so verschieden, dass es nie langweilig geworden ist und ich wusste bis zum Ende nicht, wer der oder die Täter war/waren. Das Buch wird zwar als Kriminalroman vorgestellt, aber für eingefleischte Krimileser wird es wohl nichts sein. Das Pariser Leben steht definitiv mehr im Mittelpunkt, als der Mord. Ich mochte das Buch sehr gerne, weil man die Bemühungen und die Sorgfältigkeit der Recherchen der Autorin in jeder Zeile dieses Buches gespürt hat. Der Schreibstil ist sehr bedacht und wortgewandt. Die Katzen von Montmartre kann auch ohne viel Tamtam begeistern. Das Cover passt perfekt, schlicht und doch außergewöhnlich. Diese Geschichte ist etwas ganz besonderes und ich wünsche mir, dass dieses Buch noch mehr Anerkennung bekommt, denn es hat es sich verdient. Auf jeden Fall mein bisheriges Highlight in diesem Jahr.

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  • „Mein Name ist Bonnard. Ich wohne auf dem Friedhof von Montmartre".

    Die Katzen von Montmartre

    Literaturwerkstatt-kreativ

    26. March 2017 um 17:24

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert"Die Katzen von Montmartre" von Tessa Korber Mit einem wunderschönen Einstieg beginnt Tessa Korber ihr Buch: „Mein Name ist Bonnard. Ich wohne auf dem Friedhof von Montmartre. Hier enden die Geschichten nicht nur, es fangen auch welche an“. Das sagt Friedhofskater Bonnard zu Beginn und am Ende des Buches. Und somit beginnt auch die Geschichte des Buches. Schauplatz ist das Pariser Viertel Montmartre mit seinen liebenswerten Katzen und Menschen. Neben dem Friedhofskater Bonnard lernen wir noch Degas, Matisse, Suzanne - ihre beiden Kinder Miro und Pablo - und Grisette den Schwarm aller Kater, kennen.Wir lernen die Katzen mit all ihren liebenswerten Eigenarten kennen. Aber auch auch die Geschichten der zugehörigen Menschen bringt uns die Autorin nahe. So dass beide Welten ineinander über gehen. In dem Viertel passieren nun merkwürdige Dinge. Auf dem Friedhof wird ein junges Mädchen ermordet, die Katzendame Grisette verschwindet spurlos, der arabische Waisenjunge Navid steckt in großen Schwierigkeiten und ein fremder Maler taucht plötzlich auf und quartiert sich in eine Gruft auf dem Friedhof ein. Die Katzen beginnen nun Grisette zu suchen, Kater Matisse kümmert sich um Navid während Commissaire Bonenfant versucht den Mord aufzuklären. Am Ende laufen alle Fäden zusammen und ein dunkles Geheimnis wird gelüftet. Fazit Das Buch besticht allein durch seine Gestaltung. Der Blauton zieht einen magisch an und man fühlt sich förmlich hinein versetzt ins Milieu des Künstlerviertels. Das Buch selbst ist flüssig, poetisch, humorvoll und verständlich geschrieben. Tessa Korbers Liebe zum Details spiegelt sich auch in der Sprache wieder. Man merkt schnell dass sie Katzenfreundin ist, aber auch der Montmartre ihr nicht fremd ist. Auf dem Cover steht „Kriminalroman“. Das streift für mich allerdings das Genre nur am Rande. Eher eine Liebeserklärung an Paris, dem Viertel Montmartre und seinen Katzen. Eine schöne Geschichte mit viel französischem Flair und Charme. Mein Wunsch ist auf jeden Fall gewachsen den Montmartre kennenzulernen. „Die Katzen von Montmartre“ ein kleiner Geheimtipp – nicht nur für Katzenliebhaber !!! Dank an den BtB Verlag für das Rezensionsexemplar.

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    • 5
  • Ein außergewöhnlicher Katzenkrimi

    Die Katzen von Montmartre

    zauberblume

    22. March 2017 um 06:06

    "Die Katzen von Montmatre" ist der erste Katzenkrimi der Autorin Tessa Korber. Sie entführt uns nach Paris und hier dürfen wir mit einer Vielzahl von Vierbeinern ein großes Abenteuer erleben.Sie liegen auf den Steinen des Friedhofs, streunen durch Paris und sonnen sich auf den Stufen von Sacre Coer. Die Katzen von Montmatre sind etwas ganz besonderes. Sie erschnuppern und erfühlen einiges, was den Menschen entgeht. Eines Tages wird auf dem Friedhof ein Mädchen ermordet und die Katze Grisette verschwindet. Sie ist der Schwarm aller Katzen. Hat der Mord an dem Mädchen auch etwas mit dem Verschwinden von Grisette zu tun? Die Katzen beginnen  auf eigene Faust zu ermitteln und stoßen dabei auf manch dunkles Geheimnis.Wenn ich die Augen schließe, befinde mich sofort mitten in Paris - meiner Lieblingsstadt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, erlebt die Geschichte einfach mit. Ich genieße mit den Katzen die Ausflüge durch die Stadt und ganz besonders Montmatre hat eine besondere Wirkung auf mich. Das ist ja eine ganz besondere Truppe, de ist Matisse, der im Andenkenladen von Monsieur Martis lebt und die Streuner Bonnard, Grisette, Degas und noch viele mehr. Ich muss sagen Bonnard hat es mir besonders angetan. Und dann passiert ja noch dieser Mord. Es ist schon etwas ganz besonderes wie die Katzen versuchen, den Fall zu lösen. Und es ereignet sich ja noch einiges, wo ihr besonderes Gespür gefragt ist. Sie haben schon ganz besondere Antennen für gewisse Dinge. Es ist einmal etwas anderes eine Geschichte aus der Sichtweise der Tiere zu lesen. War wirklich hochinteressant. Und die Geschichte hat es ja auch in sich, denn es passiert so einiges in Paris.Ein wirklich gelungener unterhaltsamer und spannender Katzenkrimi, der für interessante Lesestunden gesorgt hat. Das Cover ist ein absoluter Hingucker, könnte nicht besser sein. Gerne vergebe ich 4 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte der Autorin

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