Tessa Tormento

 4.4 Sterne bei 31 Bewertungen

Alle Bücher von Tessa Tormento

Virus: Die neue Welt (Episode 1)

Virus: Die neue Welt (Episode 1)

 (17)
Erschienen am 04.07.2016
Virus: Die neue Welt (Episode 3)

Virus: Die neue Welt (Episode 3)

 (4)
Erschienen am 05.10.2016
Virus: Die neue Welt (Episode 2)

Virus: Die neue Welt (Episode 2)

 (4)
Erschienen am 23.08.2016
Virus: Die neue Welt (Episode 5)

Virus: Die neue Welt (Episode 5)

 (3)
Erschienen am 21.02.2017
Virus: Die neue Welt (Episode 4)

Virus: Die neue Welt (Episode 4)

 (3)
Erschienen am 04.12.2016
Virus - Die neue Welt: Sammelband

Virus - Die neue Welt: Sammelband

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Erschienen am 07.03.2017

Neue Rezensionen zu Tessa Tormento

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TillyJonesbloggts avatar

Rezension zu "Virus: Die neue Welt (Episode 1)" von Tessa Tormento

Interessante Grundidee
TillyJonesbloggtvor 7 Monaten

Inhalt/Meinung
Endlich mal wieder eine Endzeit-Geschichte, die sogar ohne Zombies auskommt. Das hat mich ja am neugierigsten gemacht, denn obwohl ich Zombiegeschichten wirklich mag, hab ich das Gefühl, momentan an jeder Ecke davon erschlagen zu werden.

„Virus – Die neue Welt“ ist die erste Episode der ersten Staffel der „Virus“-Reihe. Ich glaube, es ist zurzeit mal wieder in Mode, kurze Episoden zu schreiben (und diese mit fiesen Cliffhangern enden zu lassen^^), aber wer hier nicht zur Ersten greifen möchte, hat die Möglichkeit, gleich den Sammelband zu holen. Aber zum reinschnuppern und gucken, ob die Geschichte gefallen könnte, bietet sich die kurze Episode auf jeden Fall erstmal an.

Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ein Virus, der ziemlich schnell ziemlich viele Menschen tötet. Einige wenige sind immun und müssen nun gucken, wie sie klar kommen. Schnell verfallen gesellschaftliche Strukturen und das Recht des Stärkeren setzt sich durch. Wenn man etwas haben will, muss man es sich nehmen. Einerseits ist es gut, alleine durch die Gegend zu ziehen, andererseits wäre es aber auch nicht schlecht, sich einer Gruppe anzuschließen. Allerdings ist nicht jede Gruppe gut und nimmt Menschen ohne Hintergedanken auf.

Die Geschichte startet nicht mit dem Virusausbruch, sondern Jahre später. Die Natur hat sich oftmals ihren Teil zurück geholt. Häuser gleichen Ruinen, Nahrungsmittel sind weitestgehend geplündert. Misstrauen und Tod liegen in der Luft, egal, wohin man kommt. Das hat mir auch sehr gut gefallen, denn sonst ist es ja oft so, dass man genau mitbekommt, wie alles losgeht und wie die Menschen darauf reagieren. Hier ist der Leser gleich mittendrin und spürt, dass alle Figuren schon viel erlebt haben und deswegen so misstrauisch oder gewalttätig sind, wie der Leser sie kennenlernt.

Esther, die Protagonistin, gehört zur misstrauischen Fraktion. Sie streift alleine durch die meist verlassene Welt, sucht sich ihr Zeug zusammen und hofft dennoch, irgendwann auf eine Gruppe zu stoßen. Ich muss leider zugeben, dass ich mit Esther Probleme hatte. Die ersten ca 60% der Geschichte bin ich mit Esther, ihren Gedanken und Erinnerungen alleine und das hat mich belastet. Sie denkt viel zurück an die Zeit des Ausbruchs. Dadurch wiederholen sich aber leider einige Gedanken. Man begleitet Esther, wie sie sich eine Unterkunft sucht und versucht, klar zu kommen und immer wieder gegen die Erinnerungen kämpft, sie mal zulässt und dann dagegen angeht, aber es war einfach zu viel Rückblick. Ich bin mir nicht sicher, ob man das alles nicht vielleicht hätte kürzen und in eine zeitlich richtige Abfolge bringen könnte. Den Ausbruch als Prolog und dann zack, ab in die Geschichte. Das gute daran, dass Esther so viel rumjammert, obwohl sie schon Jahre als Überlebende umherstreift ist und Ahnung von alldem haben müsste, dass die einsame Stimmung gut rüberkommt. Aber manche Aussagen, die Esther trifft, waren schon seltsam und sorgten dafür, dass ich nicht richtig an sie rankam. Sie weiß, wann die besten Zeiten zum Plündern sind und geht dennoch zu einem Zeitpunkt in die Stadt, von dem sie selber weiß, dass er nicht gut ist.

Die Geschichte nimmt an Spannung zu, als ein zweiter Perspektivträger hinzukommt. Die erzählende Art der Geschichte verschwindet ganz und endlich befinden wir als Leser uns im Hier und Jetzt. Auch wenn zwischen den zwei Perspektiven ein bisschen Missverständnisse entstehen, konnten mich die letzten Prozent dann doch noch überzeugen.

Fazit
„Virus – Die neue Welt 1.1“ ist der Start in eine Endzeit-Reihe, deren Grundidee zwar nicht neu, aber dennoch interessant ist. Leider ist meiner Meinung nach der Anfang durch zu viel Rückblick etwas zäh geraten und die Hauptfigur sehr sprunghaft in ihren Aussagen und Gefühlen. Erst als eine weitere Figur in das Geschehen eingreift, kommt Spannung auf und es geht voran. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es reicht um weiterzulesen. Eigentlich würde ich schon gerne wissen, wie es weitergeht. Andererseits weiß ich nicht, ob ich mit Esther weiterhin klar komme. Die Grundidee finde ich gut, aber manchmal reicht das einfach nicht.

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Zombodys avatar

Rezension zu "Virus: Die neue Welt (Episode 1)" von Tessa Tormento

Es hat nicht sollen sein.
Zombodyvor 9 Monaten

„Virus: Die neue Welt – Episode 1“ ist ein 94 Seiten kurzer Buchquickie. Oder wie meine Oma es nennen würde, ein „Groschenroman“.


Wir finden uns in einem nach dem Ende Szenario, ganz ohne Zombies, wieder und leider auch ganz ohne Spannung oder nennenswerten Inhalt. Viele der für mich interessanten Themen, wie zum Beispiel die Details des Weltendes, das bisherige Überleben der Protagonistin oder ähnliches, werden maximal angekratzt. Im Großen und Ganzen drehen sich die ersten 70% ausschließlich um die vor Selbstmitleid triefenden Gedanken der eigentlichen Heldin, was ich situationsbedingt sogar noch verstehen kann, auch wenn ich es nicht lesen möchte. Tatsächlich ist es bis dahin auch ein reiner Monolog, mit zeitweise sehr abgehackten Sätzen, was meiner Leselust einen weiteren Dämpfer versetzte.

Neben all ihrem „mimimi“, macht sie dann allerdings auch noch einen Haufen widersprüchlicher Aussagen, die leider auch noch voller Logikfehler sind.

So war es für mich alles in allem leider ein absoluter Flop, obwohl auch hier wieder die Grundidee echtes Potenzial hatte.

Positiv aufgefallen ist mir hingegen noch das Cover, das ein stimmiges Gesamtbild abgab und mein Interesse weckte.


Der erste Band von 5 bekommt von mir daher nur einen mageren Stern.

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Anke_Bergmanns avatar

Rezension zu "Virus: Die neue Welt (Episode 5)" von Tessa Tormento

...auch der fünfte Teil blieb spannend
Anke_Bergmannvor 2 Jahren

Vorab: ich habe mich sehr gefreut, als ich auf FB sehen konnte, dass der fünfte Teil veröffentlicht wurde. Zwar gleich gekauft, aber erst gestern konnte ich es lesen.

Es war aus dem Ende des vierten Teils abzusehen, dass Bob im fünften finalen Teil Nick&Esther gefunden hat. Und dass er versucht, an die beiden heran zu kommen, um das Pärchen Luke zu präsentieren, dem noch immer nach Rache dürstet. Mehr möchte ich nicht verraten ;)

Ich habe die Serie von T. Tormento gern gelesen und war um so glücklicher zu erfahren, dass es eine "zweite Staffel" geben wird.

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