Tessa de Loo Der gemalte Himmel

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Inhaltsangabe zu „Der gemalte Himmel“ von Tessa de Loo

Kata und Stefan sind mit dem Schweigen über die Vergangenheit aufgewachsen. Kata entstammt einer ungarisch-jüdischen Familie; Stefan hat seinen Vater, einen Wehrmachtsoffizier, nicht gekannt. Als sich die beiden ineinander verlieben, beginnt Stefan zu mutmaßen, dass Katas Vater jener Mann sein könnte, den seine Mutter während der deutschen Besetzung versteckt gehalten hatte - und der ihr Geliebter war. Auch in Kata keimt ein furchtbarer Verdacht. Die beiden Liebenden trennen sich. Und erst viele Jahre später können sie mit der Vergangenheit und ihrer Herkunft Frieden schließen. Mit diesem sehr eindringlichen Roman, in dem Tessa de Loo persönliche Erfahrungen verarbeitet, gelingt der Bestsellerautorin wieder ein Stück unangestrengter Vergangenheitsbewältigung.

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  • Rezension zu "Der gemalte Himmel" von Tessa de Loo

    Der gemalte Himmel

    literat

    18. May 2009 um 06:54

    Die Niederlande in der Nachkriegszeit. Die Stundentin Kata und ihr Freund Stefan wachsen mit dem Schweigen über die Vergangenheit auf. Kata entstammt einer ungarisch-jüdischen Familie, über die ihr Vater jenö nichts erzählt. Stefan hat seinen Vater, einen Wehrmachtsoffizier, nicht gekannt. Kata und Stefan begegnen sich 1965. Sie entdecken gemeinsame Interessen und verlieben sich ineinander. Als Kata von ihrem Vater erzählt, vermutet Stefan, dieser könnte der Mann sein, den seine Mutter während der deutschen Besatzung versteckt hielt. Durch Zufall erfährt Kata, dass die Frau, die damals ihrem Vater Unterschlupf gewährte, auch seine Geliebte war. In ihr keimt eine furchtbare Ahnung auf, die zur Gewissheit wird. Kata stellt Vater und Sohn einander vor. Katas und Stefans Wege trennen sich. Erst als sie 30 Jahre später zum Begräbnis ihres gemeinsamen Vaters wieder aufeinandertreffen, können sie mit der Vergangenheit und ihrer eigenen Herkunft Frieden schließen. "Die Zwillinge" der Autorin fand ich schon äußerst lesenswert. Dieses Büchlein ist eher nicht so gut. Die Erzählerin erzählt die ganze Zeit in der Ich-Form, Dialoge gibt es keine. Es geht manchmal etwas durcheinander, aber im großen und ganzen doch lesenswert.

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