Lass mich nicht allein mit ihr

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Inhaltsangabe zu "Lass mich nicht allein mit ihr"

Dieses Buch nennt sich selbstbewusst 'Roman'. Dabei heißt der Erzähler wie der Autor. Aber was da vom Stapel gelassen wird, ist so haarsträubend, voller irrer Zufälle, dramatisch und unernst, dass man nur folgern kann: Das ist nicht das wahre Leben, das ist Quatsch. Oder eben Literatur, eine wilde Räuberpistole, mit Doppelgänger, geheimen Botschaften (Schließfach, heikle Polaroids, USB-Stick), einer erotischen Obsession (Vorabendserien-Diva Anja Kruse) und einem Toten im Kleiderschrank. Tex Rubinowitz tut in seinem Roman vieles – er verwirrt, reizt zum Lachen, blendet durch Virtuosität, unterhält aufs Köstlichste –, aber brav eine Geschichte erzählen, das tut er nicht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499290596
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:15.05.2018

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    Pressestimmen

    Sein neues Werk passt in unsere Zeit, changiert zwischen Wahrheit und Fake.

    Achtung, Lügenliteratur! Tex Rubinowitz wirft in Lass mich nicht allein mit ihr Wahrheit und Fake wild durcheinander. Der famos witzige Roman ist die perfekte Begleitlektüre zur Gegenwart.

    Ein todkomisches, klug verschachteltes Stück Literatur über Literatur.

    Es besteht kein Zweifel: Rubinowitz gehört zu den hellsichtigsten Schriftstellern seiner Generation.

    Die Handlung entwickelt einen unwahrscheinlichen Sog. Sie ist zudem so virtuos vertrackt, hyperbolisch und komisch, dass sie einen bei der Lektüre in den glucksenden Wahnsinn treibt. Er wird doch jetzt wohl nicht auch noch.? Doch, wird er.

    Die Identitäten purzeln durcheinander. Wer stalkt hier eigentlich wen und warum? Überraschenderweise funktioniert das blendend: Man folgt Rubinowitz gern auf dieser aberwitzigen literarischen Reise.

    Als Leser müssen wir diesen Mann schlichtweg mögen, denn in uns allen steckt zugegebenermaßen ein wenig Tex.

    Ein waschechter Humorist mit Schlagseite ins Groteske und Anarchische.

    Man kann locker davon absehen, dass das Buch auf krude Weise theoriefest ist und gewiss zur Illustration und Demonstration des Feuilleton-Fetischs 'postfaktisch taugt – sofern man sich vom Stofflichen packen lässt, das so viel zum Grinsen, Lachen und Staunen bietet, dass man enttäuscht ist, wenn es mal nichts zu lachen und zu staunen gibt. Wie Rubinowitz aus der hoffnungslosen Defensive verunsicherter Reflexionen eine überbordende Schreib-Offensive macht – wow, wow, wow!

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