Thad Krasnesky Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!

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Inhaltsangabe zu „Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!“ von Thad Krasnesky

Lara schüttet versehentlich Orangensaft auf die Hose ihres Vaters. Sie erwartet ein Donnerwetter - doch stattdessen heißt es: "Das ist doch nicht schlimm. Sie ist doch erst drei!" In den folgenden Tagen stellt Lara so einiges an und windet sich immer wieder geschickt aus der Situation heraus, schließlich ist sie ja erst drei. Doch irgendwann hat die Geduld der anderen ein Ende …

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  • Rezension zu "Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!" von Thad Krasnesky

    Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!
    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    26. August 2011 um 21:39

    Ein Malheur kann immer mal passieren, vor allem, wenn man noch klein ist. Aber darf man wirklich alles, nur weil man gerade mal drei Jahre alt ist? Das will die kleine Lara unbedingt testen… Nachdem sie am Frühstückstisch den Orangensaft über die Hose ihres Papas verschüttet hat, ist dieser natürlich nicht gerade erfreut über die Schweinerei. Er will grade schimpfen, als Laras Mutter die Kleine in Schutz nimmt. Sie ist doch gerade mal drei… Beim Ausbau ihres Puppenhauses borgt sie sich ein paar Utensilien von der großen Schwester. Natürlich ist diese darüber nur mäßig begeistert. Als Lara sich bei Mama beschwert, dass die Schwester ihre Sache nicht mit ihr teilen will, nimmt Mama ihre Jüngste wieder in Schutz… Immerhin muss sie mal saugen, nachdem sie das ganze Wohnzimmer verwüstet hat. Dabei wollte sie doch nur Beute für einen Piratenschatz einsammeln. Auch das Chaos beim heimlichen Frühstück darf sie selbst beseitigen, obwohl sie doch erst drei ist. So richtig böse ist ihr aber keiner… Als aber eines Sonntagmorgens die Eidechse dran glauben muss, ist das Fass übergelaufen und Lara muss ins Bett. Da hilft auch kein Hinweis mehr auf ihr zartes Alter… :-) Ein sehr liebevolles und originelles Bilderbuch mit einer frechen, äußerst kreativen und reizenden kleinen Heldin, die einfach mal ihre Grenzen ausloten will. Dass aber nicht immer jeder das machen kann, was er gerne möchte, erklärt das Buch auch schon den Kleinsten. Ab 3 (Sandra Rudel)

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  • Rezension zu "Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!" von Thad Krasnesky

    Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    20. May 2011 um 08:08

    Lara ist drei Jahre alt und vieles kann sie noch nicht. Sie hat ihren eigenen Kopf und macht alle Dinge so, wie sie es will. Das jedenfalls erzählt sie ihren Lesern, die vielleicht auch in ihrem Alter sind und den elterlichen Vorlesern, die sich ähnlich wie Laras Eltern in diesem wunderbar illustrierten Bilderbuch fragen, wie sie mit dem Eigensinn ihrer Tochter umgehen sollen. Denn die Eltern und die Familie Laras hat lange Geduld mit der Kleinen, die auf eine ausgeprägte und selbstbewusste Weise das macht, was alle Kinder in diesem Alter zumindest versuchen: sie testet ihre Grenzen aus. Unsichere Eltern, die immer wieder sagen: „Macht nichts. Sie ist doch noch klein“, helfen ihr da nicht wirklich weiter. Doch die Geduld und die Nachsicht der Großen sind begrenzt. Und: ihre Intervention wirkt. Das Bilderbuch besticht durch ganz eindrucksvolle Zeichnungen von David Parkins und durch den Kunstgriff, dass die Geschichte der Austestung von Grenzen von der dreijährigen Lara selbst erzählt wird. Ein ungewöhnlicher und doch sehr erhellender Blickwinkel.

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  • Rezension zu "Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!" von Thad Krasnesky

    Ich mach, was ich will - ich bin doch noch klein!
    Sanicha

    Sanicha

    30. April 2011 um 18:17

    Meine Rezension: Das Buch „Ich mach was ich will – ich bin doch noch klein!“ vom Autor Thad Krasnesky ist ein süßes Kinderbuch, welches eine Situation beschreibt, der Eltern bestimmt schon mal begegnet sind. Die Texte sind schön kurz gehalten und das Buch ist dazu noch wunderschön bebildert. Allein durch die schönen detailierten Illustrationen kann man schon die jeweilige Situation erraten. In der Geschichte an sich, geht es darum das Lara gerne austestet, wie weit sie bei ihrer Familie gehen kann. Sie richtet viel Chaos an und da ihre Eltern immer mit dem Spruch kommen „Sie ist ja erst Drei“ denkt sie sie könnte so weiter machen. Nur irgendwann sehen die Eltern das nicht mehr so lockern und da muss Lara dann doch für ihre Schandtaten einstehen. Diese Situation kennt bestimmt jede Familie und kann sich daher super in die jeweilige Situation hinein versetzen. Das Buch zeigt auf sehr lustige Art und Weise wie Lara als dreijährige versucht ihre Grenzen nach ihrem Geschmack zu setzen aber dies gelingt nicht so wie sie es gerne möchte. Denn schließlich muss sich jeder an bestimmt Grenzen halten damit das Zusammenleben klappt. Mir gefällt die Geschichte sehr gut und gemeinsam mit meiner Tochter haben wir viel geschmunzelt beim vorlesen. Die Zeichnungen sind einfach total niedlich und wenn man der Lara in ihre großen Kulleraugen schaut kann man ihr eigentlich gar nicht so recht böse sein. Und das niedlichste ist, meine Tochter schaut mich immer mit genauso großen Kulleraugen an, wenn sie etwas angestellt hat. Also ein sehr gelungenes Kinderbuch, besonders da es auch der Sicht von Lara erzählt wird. Fazit: Ein wunderschönes Kinderbuch, welches aus Sicht eines Kleinkindes erzählt wie dieses versucht seine eigenen Grenzen zu erkunden. Die Zeichnungen sind total schön und es passt einfach super zur Geschichte. Besonders diese großen Kulleraugen von Lara sind klasse getroffen. Denn welches Kind schaut seine Eltern nicht schon mal mit solchen großen Kulleraugen an. Ich kann es aufjedenfall weiter empfehlen, da es ein witziges Buch ist indem man sich als Familie gut wieder erkennen kann.

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