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TharahMeester

vor 7 Monaten

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Du willst eine Gay Romance mit viktorianischem Flair? Dann komm mit mir in die düstere Stadt Ascot und lass uns durch die dunklen Gassen streifen, wo wir Morde und Verbrechen klären und nebenei zwei frisch verheiratete Ehemänner bei ihrer zarten Annäherung beobachten können. Wer ist mutig genug?

Der Klappentext:

Nach einer öffentlichen Demütigung ist Hyacinthe Black kurz davor, von seinem Vater zu Tode geprügelt zu werden. Ausgerechnet der Mann, den die Leute nur 'Eure Abscheulichkeit' nennen, nimmt ihn in Schutz, doch sein Eingreifen hat einen Preis. Hyacinthe muss seinen Retter ehelichen.
Seit dem Mord an seinem Bruder ist Gavrila Ardenovic einem Geheimbund auf der Spur, doch in der Stadt, in der er nur verspottet wird, hat er wenig Verbündete. So hält er sich von anderen Menschen fern und ist daran gewöhnt, jegliche Gefühlsregung zu unterdrücken.
Werden Lügen und Intrigen die Oberhand gewinnen oder kann es Hyacinthe gelingen, die Schatten der Vergangenheit zu bekämpfen und die kaltherzige Fassade seines Mannes zu durchdringen?


Ich verlose 10 digitale Exemplare meiner Gay Romance 'Der Liebreiz einer Hyazinthe' und freue mich auf rege Teilnahme! Ihr könnt euch bis zum 13. März bewerben, die Leserunde beginnt dann am 15.! Also her mit euren Bewerbungen, ich bin wahnsinnig gespannt, wer sich traut, eine Kutsche Richtung Ascot zu besteigen!

Beantwortet in euren Bewerbungskommentaren bitte folgende Frage: Was würdest du nach Ascot mitbringen, um dich verteidigen zu können?



Beachtet bitte die Lovelybooks.de-Regeln für die Teilnahme an einer Leserunde. Vielen Dank!

Autor: Tharah Meester
Buch: Der Liebreiz einer Hyazinthe

xxnickimausxx

vor 7 Monaten

Plauderecke

Ich lese mit meinem Leseexemplar mit 😊😉

TharahMeester

vor 7 Monaten

Plauderecke
@xxnickimausxx

Ich freu mich sehr darauf, mit dir gemeinsam nach Ascot zu reisen!

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Cookie02

vor 6 Monaten

Kapitel 8 bis 10
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Nach der Buchmesse habe ich endlich die Zeit gefunden, weiterzulesen - und bin mal wieder übers Abschnittende hinaus geschossen. Man kann aber auch nicht aufhören zu lesen, wenn man einmal drin ist... ^^

Ich finde es sehr süß, dass Hyazinthe sich zum Ziel gesetzt hat, Vrila zum Lachen zu bringen. Und wie er ihm seine Zuneigung zeigt. Ich hoffe, dass er es schafft, ihm ein bisschen Selbstvertrauen zu geben. Die Idee mit dem Heft, in das sie schreiben, finde ich auch klasse - so können sie ohne Augenkontakt miteinander reden, und genau das braucht Vrila, um sich zu öffnen.

Vrilas Bruder war wirklich ein Ungeheuer. Ich wünschte, Vrila würde seinen Tod auf sich beruhen lassen und lieber genießen, dass er ihn los ist - aber wahrscheinlich ist es wie mit Eltern, die ihre Kinder schlagen: sie werden trotzdem noch von den Kindern geliebt, auch wenn die wissen, dass sie es nicht verdient haben.

Die Szene an der Brücke, als Hyanzinthe endlich ausspricht, was er sich wünscht, fand ich sehr berührend und traurig. Und ich fand schön, dass Vrila sich entschuldigt hat für das, was er ihm angetan hat. Und der Morgen darauf war endlich mal ein Fortschritt. :) Auch die Szene mit dem Fast-Kuss war unheimlich süß, ich finde es schade, dass wir nun noch etwas darauf warten mussten. Zum Glück nicht lange. :) Aber auch wenn das Tempo der Geschichte manchmal echt frustrierend ist, ist es so viel authentischer, wenn man bedenkt, wie wenig Zeit in der Geschichte erst vergangen ist und dass Vrila nun mal ein bisschen braucht, bis er jahrelang aufgebauten Selbsthass ablegen kann.
Und dann die Szene, als Vrila tatsächlich eingeschlafen ist... awww, so niedlich. *-*

Das Ende des Abschnitts war sehr böse, so ein mieser Cliffhanger. Dabei kann ich Vrila verstehen, denn diese Aktion passt perfekt in seine bisher gezeigte Unsicherheit und Selbsthass. Ich hoffe, dass Hyazinthe ihm bald begreiflich machen kann, wie sehr er ihn mag, damit Vrila sich in solchen Momenten ihm anvertraut, statt wegzurennen.

Ich war überrascht, dass Vrila schon 43 ist - ich hatte ihn von den Beschreibungen her bisher auf Mitte 30 geschätzt.

TharahMeester

vor 6 Monaten

Kapitel 8 bis 10
@Cookie02

Ich freu mich sehr über deinen schönen Beitrag *hihi* :)
Und ich freu mich natürlich noch mehr, dass dir die Story so gut gefällt <3

Sehr überrascht hat mich allerdings deine Altersschätzung Vrilas *lach*

Cookie02

vor 5 Monaten

Kapitel 11 bis 12
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Puh... wahnsinnig bewegender Abschnitt. Vrila hat da wirklich Mist gebaut, diesen widerlichen Typen nicht sofort raus zu schmeißen, aber anscheinend war das alles ein großes Missverständnis. Zum Glück ist Hyazinthe nicht so nachtragend und verzeiht ihm - mir haben in dieser Szene beide so unglaublich leid getan. :( Und die Idee mit dem Heft war also doch sehr nützlich. ^^

Sergei tut mir auch leid. Ich mag ihn irgendwie, und ich glaube, er ist ein wahrer Freund für die beiden. Hoffentlich helfen sie ihm noch irgendwie, wieder auf die Füße zu kommen.

Das Ende des Abschnitts war sehr süß... hoffentlich halten die beiden jetzt dauerhaft zusammen und sind endlich offen und ehrlich zueinander.

Cookie02

vor 5 Monaten

Kapitel 13 bis 15

Dieses Buch macht mich wirklich fertig. Nicht ein einziger Abschnitt, in dem Ruhe einkehrt. Das erste Mal hatte ich schon beinahe einen Herzstillstand, als Hyazinthe und Mr Wiplay in der Bibliothek beobachtet werden und den Mann stellen wollen. Ich habe wirklich geglaubt, jetzt passiert Hyazinthe etwas. Zum Glück - oder Pech? - verschwindet er und es bleibt nur das ungute Gefühl zurück, dass sie beobachtet werden. Vrila reagiert mal wieder völlig übertrieben, aber inzwischen bin ich daran gewöhnt. ^^
Auch seine Reaktion auf das Geschenk war natürlich blödsinnig, aber dafür war die Versöhnung umso schöner. <3 Endlich wieder ein Fortschritt. Der aber auch gleich wieder zunichte wird, durch das, was danach geschieht.
Ich habe ehrlich nicht damit gerechnet, dass Mr Wiplay stirbt. Das hat mir vor allem für Hyazinthe wahnsinnig leid getan, der nicht nur dabei war, sondern auch noch von schrecklichen Schuldgefühlen geplagt und von Vrila im Stich gelassen wird. Ich kann zwar auch Vrilas Reaktion verstehen, aber insbesondere nach der vorangegangenen Nacht hätte ich so langsam mehr von ihm erwartet. Ich kann bei ihm irgendwie noch keine Entwicklung sehen, er fällt immer wieder in sein altes Verhaltensmuster zurück. So langsam befürchte ich, dass diese Geschichte mit einem ganz bösen Cliffhänger endet und in einem zweiten Teil weiter geht, bei den ganzen Fragen, die noch offen sind. :(
Fletscher habe ich in diesem Moment gehasst, auch wenn ich weiß, dass er psychisch gestört ist und wahrscheinlich nicht mal richtig wusste, was er tat - oder es ihm zumindest wirklich leid tut. Schade nur, dass er anscheinend auch keine Verbindung zu dieser Organisation hat und sie deshalb immer noch nicht weitergekommen sind.
Ich hoffe, Vrila kriegt sich ganz schnell wieder ein und ist für Hyazinthe da. Der braucht ihn jetzt mehr als je zuvor.
Sergej fand ich in dieser Szene übrigens großartig, er ist ein wahrer Freund für Hyazinthe geworden und scheut sich auch nicht davor, Vrila die Meinung zu geigen. :)
Ich bin gespannt, wann Hyazinthe den Kopf wieder so weit frei hat, um Vrila auf das anzusprechen, was Mr Wiplay ihm gesagt hat - dass Vrila sich schon vor Monaten in ihn verliebt hat. Ich brenne immernoch darauf zu erfahren, was damals passiert ist, als sie sich kennenlernten...

Cookie02

vor 5 Monaten

Kapitel 16 bis zum Epilog
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So, jetzt komme ich auch mal dazu, mein abschließendes Fazit hier zu posten - ich habe das Buch nämlich nach dem letzten Abschnitt innerhalb eines Tages beendet. Es war einfach zu spannend. ^^

Ich muss sagen, dass mich das Ende wirklich überrascht hat. Zum Einen, wer sich da letztendlich als Verräter heraus gestellt hat - man hätte eigentlich drauf kommen müssen - als auch, dass Vrilas Bruder noch lebt, als auch, dass Laurent noch lebt. :0
Der arme Mr. Wiplay - da wurde seine Liebe erwidert, und er hat es nie erfahren... :(
Zum Glück hat Vrilas ekelhafter Bruder seine gerechte Strafe bekommen. Und Vrila hat sich zum Schluss ja auch ein Stück weit gegen ihn aufgelehnt und von ihm abgelassen, sodass er dessen Tod verkraften kann und keine Schuldgefühle deswegen hat.
Dass Bartie (hieß er so?) der Verräter ist... man man man. Die ganze Zeit war er nur in der Nähe von Hyazinthe und Gavrila, weil er wusste, dass der Bruder früher oder später da auftauchen würde. Ich war wirklich sehr enttäuscht. Zumal er auch Laurent einfach kaltherzig in den Fängen dieses Ekelpakets belassen hätte, ohne Rücksicht, was er Laurent und Sergej damit antut. -.- Zumindest hat er darauf geachtet, dass Hyazinthe nichts passiert, aber ich hätte ihm trotzdem gegönnt, dass er bei dem Brand stirbt.
Laurent tut mir wahnsinnig leid, ich will mir gar nicht ausmalen, was er durchmachen musste... es gibt ja keine direkte Zeitangabe, soweit ich mich erinnere, aber er muss sich meinem Gefühl her mehrere Monate oder vielleicht sogar Jahre in den Fängen dieses Ekels befunden haben, und sowas hinterlässt ja seine Spuren auf der Seele... aber zum Glück ist er jetzt wieder mit Sergej vereint. Und dem Epilog nach zu urteilen hat er sich auch gut wieder erholt. Sergej ist ja gar nicht mehr wieder zuerkennen. ^^
Nun erfährt man auch endlich, was damals passiert ist, als Hyazinthe und Vrila sich zum ersten Mal getroffen haben. Hyazinthe war wirklich sehr gemein, und so macht auch mehr Sinn, wie Vrila sich zu Anfang ihm gegenüber verhalten hat. Schön, dass man herauslesen konnte, dass Hyazinthe seine Worte gar nicht so meinte, wie sie raus kamen. Und dass er nicht nur blind vor Liebe ist, sondern Vrila tatsächlich anziehend findet.
Ich fand schön, wie Hyazinthe ihm seine Liebe gestanden hat, und auch umgekehrt. Und wie sie im Epilog miteinander umgehen. Ein rund um gelungenes Ende - auch wenn Hyazinthes Eltern noch eins auf den Deckel verdient hätten. ^^

Meine Rezi folgt am Wochenende. Und ich überlege jetzt fieberhaft, wie ich weiterlese... den nächsten Teil, der auf dieses Buch folgt? Oder lieber doch ganz von vorne in der Reihe beginnen? Mmh... :)

TharahMeester

vor 5 Monaten

Kapitel 16 bis zum Epilog
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@Cookie02

Ich freue mich sehr über dein ausführliche und schön geschriebene Rückmeldung und darüber, dass ich dich mit ein paar Aspekten am Ende überraschen konnte :)
Jaaa, Bartie war schon recht geschickt, muss man sagen. Ein cleverer Maulwurf, den ich nicht verbrennen lassen konnte... *gg*
Sergej und Laurent geben sich gegenseitig Halt, wie natürlich auch Vrila und Hyacinthe, nachdem sie nun endlich zueinander gefunden haben.

Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf deine Rezi und würde dir wohl empfehlen, an der Ascot-Reihe weiterzulesen. Die anderen Bände sind ja größtenteils unabhängig voneinander und spielen auch an anderen Orten :) Na ja, wenn du mal eine Abwechslung vom düsteren Ascot brauchst, ist es vielleicht keine so gute Idee *lach*

Cookie02

vor 4 Monaten

Deine Rezension

Meine Rezi ist zwar inzwischen online, aber irgendwie habe ich verplant, den Link hier zu posten. ^^ Also hier ist er:
https://www.lovelybooks.de/autor/Tharah-Meester/Der-Liebreiz-einer-Hyazinthe-1211541719-w/rezension/1457692192/

Vielen Dank nochmal für die Möglichkeit, dieses wundervolle Buch zu lesen. Ich habe es genossen und werde definitiv mehr aus Ascott lesen. :)

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