2227 Extinction: Phase 1

von Thariot 
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
2227 Extinction: Phase 1
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Johanna_Jays avatar

Kurzweilig und spannend.

J

„Auf der dunklen Seite“ – moralisch verwerfliches Revoluzzer-Buch mit Botschaft

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Inhaltsangabe zu "2227 Extinction: Phase 1"

Der Weltuntergang am frühen Morgen kann einem den ganzen Tag versauen. Scott MacSweetbody

Scott ist nicht vertrauenswürdig, hat einen zweifelhaften Charakter, ist ständig pleite und ihm droht eine schwerwiegende Anklage vor einem Militärtribunal ... sagte man.

Zudem ist er ordinär, rücksichtslos, hat ein gestörtes Verhältnis zu Frauen, ist nicht bindungsfähig, hat ein Drogenproblem, ist zynisch, verbittert und latent zu Gewalttaten fähig ... hieß es weiter.

»Völlig übertrieben!« Scott musste sich so eine Scheiße nicht anhören. Hauptsache, er war nicht langweilig.

Scott hatte in München zu tun. Ein einfacher Job. Nicht mehr als zwei Stunden Arbeit. Das war leicht verdientes Geld.

»2227 Extinction: Phase 1«

Es ist unnötig zu erwähnen, dass es anders kam ...

Anmerkung: Diese Sci-Fi-Story spielt fünf Jahre vor den Ereignissen der Solarian-Saga, ist eigenständig, abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse lesbar.

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Über den Autor:
Thariot lebt auf Malta und liebt fantastische Geschichten. Bisher konnte er bei 24 Büchern über 400.000 Leser gewinnen. Die Titel erschienen bei namhaften Publikumsverlagen und im Selfpublishing. Mehr über ihn gibt es auf seiner Webseite oder Facebook.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07BGH4YYF
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:467 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:13.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Johanna_Jays avatar
    Johanna_Jayvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweilig und spannend.
    Kurzweilige Unterhaltung, aber ein wenig mehr Tiefe an einigen Stellen wäre schön

    In Exticntion Phase 1 wird Scot MacSweetbody, auch Sweety genannt, versehentlich in den Untergang der Welt verwickelt. Sweety ist ein ganz normaler Kleinkimineller. Der ehemalige Soldat ist als Deserteur auf der Flucht vor der Regierung und bestreitet seinen Lebensunterhalt mit Aufträgen wie Diebstahl. Dabei folgt er natürlich einem klaren Kodex: Töten nur wenn nötig. Als ein anderer Krimineller seine Identität für einen Diebstahl nutzt, nimmt Sweety ihm jedoch kurzerhand sein Leben und sein Diebesgut. Der Plan, das wertvolle Fabergé-Ei zum Höchstpreis verticken. Doch als der Käufer den vielfachen Preis für das Ei ohne mit der Wimper zu zucken bereit ist zu bezahlen, wird er stutzig. Was hat es wirklich auf sich, mit dem Ei? 

     

    Das Buch ist durchaus kurzweilig und unterhaltsam geschrieben. In Nebensätzen erfährt man wie die Menschheit die Erde zu Grunde gerichtet hat und welche politischen Machtgefüge vorherrschen.  Sweety ist der Hauptprotagonist der Story und tritt als sympathischer, sich immer wieder in Schwierigkeiten bringender Kleinkrimineller auf. Das Buch ist gespickt mit Humor, der einen hin und wieder zum Schmunzeln bringt. Der Plot ist sehr abwechslungsreich (Erde, Raumschiff, Mars) und enthält spannende Elemente (KI).

     

    Für mich persönlich hätte das Buch an manchen Stellen etwas mehr Tiefe haben können (wer ist der Operator, welche Ziel verfolgt er, was genau ist mit der Erde geschehen und ein paar mehr Details zur Genesis-Akte), aber alles in allem kann man das Buch durchaus lesen.

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    J
    Julia_Kathrin_Matosvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: „Auf der dunklen Seite“ – moralisch verwerfliches Revoluzzer-Buch mit Botschaft
    „Auf der dunklen Seite“ – moralisch verwerfliches Revoluzzer-Buch mit Botschaft

    Zunächst ist festzustellen, dass Thariot stilistisch seiner Linie treu bleibt. Dazu gehört z. B. dass man – nicht immer chronologisch - kapitelweise wechselnd in den Bewusstseinshorizont mehrerer Figuren schlüpft, deren Handlungsstränge sich sukzessive miteinander verknüpfen. Es kommt hierdurch zu ein paar Dopplungen, was aber durch diverse Wow-Effekte wettgemacht wird.
    Während der Fokus auf Hauptfigur Scott liegt, gibt es daneben auch eine absolute Hassfigur, und weitere Innenansichten verleihen Tiefe, Intelligenz, Herzenswärme und Anstand, tragen damit zu Identifikationspotenzial, einer dramatischen Gefühlsachterbahn und Spekulationen bei.
    Die Gedanken- und Sprachmuster, angefangen bei zynisch-flapsig über korrekt-moralisch, rational-gefühlskalt, KI-mäßig-hochgestochen bis hin zu idealistisch-menschlich, passen zum Lifestyle der jeweiligen Figur. Faszinierenderweise finden sich veränderte Weltanschauungen auch im Wortschatz wieder.
    Es ist charmant, auf einige Zeitgenossen zu treffen, die schon aus der fünf Jahre später spielenden Solarian-Saga bekannt sind, die neue Leser aber nicht kennen müssen, um alles zu verstehen.
    Cool: Ein Nachfahre einer Lieblingsfigur aus "EchtzeiT (Reihe in 3 Bänden)“ spielt eine nicht unwichtige Rolle. Tipp (Spoiler): Es ist die mit dem normierten Rundholzprodukt im Allerwertesten.

    Ernst vermitteln schmerzlich realistische Darstellungen zur Entwicklung von Natur und Umwelt.
    Unaufdringlich in die Story eingebettete Botschaften - auch im Titel - wirken durch den Gegenpart zu Scotts frecher Schnauze umso intensiver. Und neben kurzweiligen Gags hallen sie nach, wenn man sich darauf einlassen möchte. Politisches Statement in politisch inkorrektem Kontext. Gefällt mir.

    Sprachgebrauch und Handlung machen dieses Buch für sensible Gemüter ungeeignet. Fans werden erfreut feststellen, dass alles dabei ist, was man sich von einem Thariot-Space-Sci-Fi-Spektakel erhofft: Spannung, Überraschungen, abenteuerliche Stunts, Nahkampf, Gemetzel im Weltraum, Sex, Crime, eine KI sowie taffe und nervtötende Frauen, derbe Wortspiele und Kommentierungen unter der Gürtellinie.
    Wichtig: Ich hatte insgeheim die Sorge, Scott nicht wiederzuerkennen oder nach diesem Prequel nicht mehr so lieb haben zu können, wie ich es nach Solarian tat. An dieser Stelle Entwarnung. Thariot schafft es, Scott einerseits als skrupellosen und triebgesteuerten Ganoven darzustellen, andererseits bleibt er trotzdem „unser knuddeliger Sweety“. Erstaunlichen Spagat mit Bravour gemeistert.
    Bei allem was man von Thariot so kennt, legt er hier noch eine ordentliche Schippe drauf. Noch nie etwas so Subversives gelesen! Jede Diktatur, die etwas auf sich hält, setzt doch dieses respektlose Sodom- und Gomorra-Machwerk auf die Schwarze Liste! Bravo, Thariot, alles richtig gemacht! Anstatt sich aussichtslos um eine Jugendfreigabe zu bemühen, gilt es Fakten zu schaffen durch die Filmindustrie, solange es noch geht.

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    lcsch30s avatar
    lcsch30vor 24 Tagen
    beautyblog.dotcoms avatar
    beautyblog.dotcomvor 25 Tagen

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