Genesis. Die verlorene Schöpfung

von Thariot 
4,2 Sterne bei47 Bewertungen
Genesis. Die verlorene Schöpfung
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Bei meiner Suche nach Dystopien bin ich auf diese Reihe gestossen. Was ein Genuss jede Seite hat mich gefesselt. Das Schicksal der Figuren u

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SciFi vom Feinsten... ultimative Story!!

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Inhaltsangabe zu "Genesis. Die verlorene Schöpfung"

Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte. Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt. Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten. Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens. Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden. Genesis – Die verlorene Schöpfung Ein Sci-Fi Thriller, der auf 588 Normseiten die Geschichte einer Reise erzählt: Die Reise der Horizon, das erste Raumschiff der Menschheit, das im Jahr 2268 aufbricht unser benachbartes Sonnensystem Proxima Centauri zu erforschen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781495954450
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:588 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:08.02.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Isabel_Benners avatar
    Isabel_Bennervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: SciFi vom Feinsten... ultimative Story!!
    Genesis - Suchtgefahr :-)


    Genesis von Thariot - es wurden schon so viele tolle ausschweifende Rezensionen geschrieben, aber dennoch möchte ich ein paar Worte dazu los werden :-)
    Erst im letzten Jahr begann ich mich teilweise für SciFi-Bücher zu begeistern. Nachdem ich beide Bände "Instabil" von Thariot / Sam Feuerbach und "Pheromon" von Thariot / Rainer Wekwerth gelesen habe & mich Thariot auf der letzten Buchmesse auf "Genesis" aufmerksam gemacht hat, habe ich mir natürlich einfach mal den ersten Band "Die verlorene Schöpfung" bestellt.
    Was soll ich sagen - die Story hat mich in den Bann gezogen, selbst als "Newbie" im SciFi-Genre konnte ich mir alles wunderbar bildlich vorstellen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Flüssiger Schreibstil, interessante Charaktere mit denen man mitfiebert, nette Diskussionen mit den KI's, spannende Story - kann man einfach nicht mehr erwarten - super!! Band 1 & auch Band 2 innerhalb einer Woche ausgelesen - Band 3 & 4 eben bestellt:-)
    5 Sterne dafür und definitive Leseempfehlung!

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    Julia_Kathrin_Matosvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltsam, spannend, für Weltenentdecker und Freunde des gepflegten Zynismus
    Unterhaltsam, spannend, für Weltenentdecker und Freunde des gepflegten Zynismus

    Eindrücke in Kürze / Fazit: Fantasiereiche, spannende und unerwartete Story, die durch den Erzählstil noch faszinierender wirkt und zum Miträtseln anregt. Interessante Figuren bieten viel Potenzial für spannende Weiterentwicklungen. Viel herrlicher schwarzer Humor und ein bisschen Philosophie und Politik. Der Unterhaltungsaspekt wiegt schwerer als Bestrebungen zur wissenschaftlichen Genauigkeit. Auch für Neulinge im Genre Science-Fiction – wie mich - gut geeignet.

    Meine ausführlichen Einschätzungen, ohne schlimme Spoiler:

    Zum Erzählstil: Dieser bildet aus meiner Sicht den Schlüssel, der die Geschichte besonders aufregend macht. Es wird der personale Erzählstil (Bewusstseinshorizont der erzählenden Figur) verwendet. Der Roman ist aufgeteilt in fünf große Abschnitte (Alpha Phase bis Epsilon Phase), diese wiederum in Kapitel mit treffenden Überschriften und angenehmer Länge. Indem man die Hauptfiguren über einen ganzen (natürlich turbulent gehaltenen) Abschnitt begleitet, lernt man ihren Charakter und ihr Umfeld gut kennen. Man erkennt, dass sich die Lebensbedingungen sehr unterscheiden, nicht nur situativ und räumlich, sondern auch zeitlich. Dies bietet reichlich Stoff für Spekulationen. Im fünften Abschnitt wechselt die Erzählperspektive dann kapitelweise und das Zusammenfügen aller Handlungsstränge gipfelt in einem temporeichen Showdown.

    Zu Figuren: Anhand der Erzählperspektiven wird schnell klar, welche Figuren zentrale Rollen im Gesamtgefüge der Saga einnehmen werden.
    Der 19-jährige Elias zeigt sich verantwortungsbewusst, klug und mutig.
    Die 31-jährige Anna ist in allen erdenklichen Disziplinen spitze, ohne erkennbare Schwächen, außer wenn es um langfristige Vertrauensbeziehungen geht.
    Die 19-jährige Kira mimt den unscheinbaren Sonderling.
    Sie wirken auf mich erstmal zu glatt, um die typischen Sympathieträger zu sein, doch es kristallisiert sich heraus, dass sie mit Ecken und Kanten konzipiert wurden, die es nur erst zu erforschen gilt.
    Elias‘ Gefährten und die KI Vater (!) verleihen Pepp und Emotionen. Gegenspieler sind schwer auszurechnen, was mir gut gefällt. Viele Nebenfiguren, beispielsweise Sequoyah, wirken noch undurchsichtig, was den Wunsch auslöst, sie näher kennenzulernen.

    Zur Handlung: Neuartig, fantasiereich, spannend, actionreich, ohne Kitsch, mit unerwarteten Wendungen. Zwischendrin ein bisschen stimmige Philosophie, manchmal derb verpackt, klasse. Etwas Wirtschaftspolitik und hierzu passende Seitenhiebe. Klassischer und zynischer Humor lockert die düstere Endzeitstimmung angenehm auf.
    Ich habe gern nebenbei ein paar meiner naturwissenschaftlichen und technischen Kenntnisse vertieft, u. a. anhand diverser Fußnoten. Wer großes Augenmerk auf wissenschaftliche Genauigkeit legt, könnte feststelllen, dass sich Thariot insbesondere im Bereich der Biologie künstlerische Freiheiten gegönnt hat, was mein Lesevergnügen aber überhaupt nicht beeinträchtigt hat. Wer – wie ich – weitere Romane von Thariot kennt, ahnt, dass es auch mal übersinnlich zugehen kann.
    Die Kampfgetümmel habe ich mit Interesse verfolgt, ohne mich vollends gefesselt zu fühlen, wahrscheinlich weil es mir zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht gelungen ist, eine emotionale Bindung zu den involvierten Figuren aufzubauen, was sich aber wohl noch entwickeln wird.
    Meine Highlights: Zwischenmenschliches (?), das sich zwischen Elias, Kezia, Ruben, Sarai, Sem und der KI Vater abspielt. Impressionen von der futuristischen Erde. Annas Erlebnisse auf der Horizon, besonders die lustigen KI-Scharmützel. Spannende und zum Miträtseln anregende Mysterien, welche Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Zeit- und Raumebenen betreffen. Und natürlich treibt die Neugierde, wer überlebt und wo die nächste Reise hingeht, voran.

    Ich habe viel Freude am Genesis-Auftakt gehabt und werde zeitnah die Fortsetzung in Angriff nehmen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut, für 4,44 € bekommt man ein sehr umfängliches eBook, bei dem es stets interessant und dramatisch zugeht.

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    I_love_bookss avatar
    I_love_booksvor 4 Jahren
    ”Genesis. Die verlorene Schöpfung” von Thariot – ein grandioser SciFi-Thriller

    Zum Inhalt

    Elias und seine Geschwister sind Gefangene in der eisigen Kälte der Arktis. Anfangs waren sie 31 Brüder und Schwestern, jetzt sind sie nur noch einige wenige. Sie haben keine Ahnung, weshalb sie allein im Habitat zurückgelassen wurden, denn sie kennen ihre ganze Vergangenheit und die ihres Volkes nicht. Ihre Zeitrechnung beginnt vor sieben Jahren und die Erinnerung an ein Davor wurde gänzlich gelöscht. Was ist bloß geschehen? Nur „Vater“ ist ihr einziger Begleiter und Lehrer, eine künstliche Intelligenz, die über sie wacht. Als endlich Rettung naht, keimt Hoffnung auf. Doch Elias wird eines Besseren belehrt: Sie kommen um ihn und seine Geschwister zu holen und zwar um jeden Preis – tot oder lebendig.

    Szenenwechsel: Wir schreiben das Jahr 2268. Anna ist eine ganz ehrgeizige Wissenschaftlerin und hat mit ihren Forschungsprojekten schon sehr viel erreicht. Doch nun ist ihr Lebensziel zum Greifen nah. In ein paar Stunden wird sie eine der wenigen Forscher sein, die das große Los gezogen haben, Teil der Mannschaft der „Horizon“ zu sein. Dem ersten Raumschiff der Menschheit, welches sich auf die lange Reise in die unbekannte Weite des Weltalls macht, um das benachbarte Sonnensystem Proxima Centauri zu erforschen und zu besiedeln.

    Schon bald wird sich zeigen, wie dramatisch das Schicksal der beiden Zeitstränge und Handlungsorte miteinander verknüpft ist… SciFi-Hochspannung pur!

    Mein Fazit

    Dank der Kindle Prime Leihbibliothek habe ich wieder einmal einen tollen SciFi-Thriller aus der Feder eines deutschen Autors entdeckt: „Genesis. Die verlorene Schöpfung“ hat mich gepackt, fasziniert, geschockt und mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.

    Ich bin sonst kein großer Freund von allzu vielen Protagonisten in einer Handlung, doch hier stimmte alles. Jede Hauptfigur ist klar definiert und deren Einzelschicksale haben mich sehr berührt. Und genau das macht großartigen SciFi aus: Neben all den futuristischen Details, braucht die Geschichte Helden, die uns an ihrer Odyssee teilhaben lassen.

    Um ehrlich zu sein kann ich es kaum erwarten, die Fortsetzung in den Händen zu halten. Allen denen es ähnlich geht, kann ich beruhigen: Der zweite Teil „Genesis. Brennende Welten“ wird schon im Juli 2014 erscheinen. Und auch das dritte Band „Genesis. Post mortem” steht laut der Internetseite des Autors schon in den Startlöchern. Das Warten lohnt sich bestimmt!

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    constantines avatar
    constantinevor 4 Jahren
    Das Ende ist unpassend

    Inhalt:
    Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte. Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt. Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten. Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens. Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden. Genesis – Die verlorene Schöpfung Ein Sci-Fi Thriller, der auf 588 Normseiten die Geschichte einer Reise erzählt: Die Reise der Horizon, das erste Raumschiff der Menschheit, das im Jahr 2268 aufbricht unser benachbartes Sonnensystem Proxima Centauri zu erforschen.

    Meinung:
    Der Einstieg in die Geschichte und der Anfang allgemein ist sehr gelungen. Bis zum Mittelteil steigert sich die Spannung und die Handlung ist gut durchdacht und nachvollziehbar. Leider muss ich sagen, dass die letzten, ich würd sagen ca. 30 Seiten für mich sehr lieblos und auch komplett unpassend waren. Es wirkte auf mich, als müsste die Handlung in wenigen Seiten abgeschlossen bzw, nicht ganz abgeschlossen, da ja auch in kleiner Cliffhanger drin ist. Plötzlich war die Spannung komplett dahin und man wusste schon vor diesen Seiten was kommen wird. Das passte überhaupt nicht zum Schreibstil vom Anfang.
    Da aber nicht nur die Schreibweise, sondern eben auch die Handlung plötzlich so geschwankt hat, konnte ich beim besten Willen nicht mehr als 3 Sterne hergeben.
    Da es einen zweiten Teil geben wird, hoffe ich, dass dieser wieder mehr zum Stil von diesem Anfang zurückfindet.

    Fazit:
    Anfangs wirklich gut, aber das Ende lässt zu wünschen übrig.

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    wiebykevs avatar
    wiebykevvor 4 Jahren
    Genesis, Die verlorene Schöpfung

    Klapptext:
    Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte. Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt. Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten. Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens. Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden.
    Meinung:
    Der Autor Thariot erzählt hier eine Science Fiction Geschichte in 5 Phasen.
    Erfährt man in der Alpha Phase wie Elias und seine Geschwister zusammen in der Arktis um ihr überleben kämpfen, kommen in den nächsten Phasen die einzelnen Personen und die Ereignisse zum Tragen, die zu diesen Absturz geführt haben. Auch von der Planung und der Sinn der eigentlichen Expedition wird in den verschiedenen Zeiten und Orten erzählt bis hin zum eigentlichen Geschehen.
    Insgesamt ist der Schreibstil sehr leicht und flüssig zu lesen die wissenschaftlichen Details sind dann allerdings doch sehr anspruchsvoll.
    Die Darstellungen der Protagonisten und auch der Künstlichen Intelligenzen KI finde ich sehr hervorragend in ihren Charakteren beschrieben.
    Insgesamt sind die einzelnen Phasen sehr lang geschrieben und auch waren die Personen Anna/Anna und Kira oder Kira und Anna/Anna sowie Anna und Anna lange Zeit nicht ganz verständlich für mich.
    Das Ende war dann leider etwas zu hastig und übereilt und hätte doch nun wieder für mich länger sein können. Es kommen so viele spannende Ereignisse und außergewöhnlich, unerwartete Erkenntnisse zusammen, die zwar insgesamt schlüssig sind aber ich hätte über das eine oder andere gerne etwas mehr erfahren. Ich kann nur hoffen, dass es eine weitere Folge geben wird.
    Insgesamt ein außergewöhnlicher, spannender und interessante Science Fiction Roman, der viel Spaß beim Lesen macht und den man gerade zum Ende hin nicht mehr aus der Hand legen möchte.
    Eine absolute Leseempfehlung für alle Science Fiction Fans mit 4 Sternen von mir. 

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    Aninas avatar
    Aninavor 4 Jahren
    Äußerst kurzweiliger Sci-fi Roman mit Spannungsgarantie und hohem Qualitätsanspruch

    Am Anfang war das Habitat, eine Eiswüste und Elias mit seinen Geschwistern.
    Doch wer sind sie ?
    Wer und vor allem was ist Elias?

    Sprung

    Düsseldorf, Königsallee. Wahrlich ein Quantensprung.
    Ist das immer noch ein Sci-fi Roman ?
    Ja tatsächlich.
    Am Anfang kaum ersichtlich, schleicht sich in die angebliche Normalität,
    die Technologie einer fernen Zukunft ein.
    Es werden mit Anna und ihrem Vater sowie der ominösen SAOIRSE Organisation und den Altair Terroristen viele Fragen aufgeworfen.


    Und so geht es weiter...

    Der Autor versteht es bestehende aber auch futuristische Technologien gekonnt und vor allem glaubwürdig in eine spannende Geschichte einzuweben.
    Von den ersten Seiten an wird man förmlich in die Story eingesogen.
    Der Protagonist Elias macht einen neugierig auf sich selbst, sowie den weiteren Handlungsstrang und weckt sofort Sympathien.

    Es werden geschickt verschiedene Zeitebenen miteinander verwoben und damit, in immer rasanterer Weise, eine Spannung aufgebaut die einen das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen lässt.

    Sicherlich wird auch mit sehr viel technologischem Knowhow und Begriffen gearbeitet, was den einen oder anderen evtl. abschrecken könnte.
    Dennoch ist das Buch sehr flüssig und leicht geschrieben und wenn man sich auf die Technik einlässt, macht das Buch einfach Spaß.

    Fazit:
    Ein tolles Spannendes Buch, was ich so gut wie nicht mehr aus der Hand legen konnte.
    Ich freue mich auf eine Fortsetzung.
    Klare Kaufempfehlung!

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 4 Jahren
    Etwas verwirrend, trotzdem guter SciFi-Lesestoff

    Worum geht´s: ( Klapptext)


    Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte. Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt. Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten. Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens. Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden.


    Meine Meinung:

    Eine wirklich gelungene SciFi-Geschichte mit recht unterschiedlichen Charakteren erwarten den Leser bei " Genesis.Die verlorene Schöpfung" von dem Autor Thariot. Die Reise durch die Geschichte erlebt man in verschiedenen Phasen, was mich etwas verwirrt hat, da sie nicht aufeinanderfolgend erzählt sind sondern nach und nach aufeinander aufbauen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Schreibstil ist sehr flüssig und sehr detailgetreu und wissenschaftlich, was manches sehr in die Länge ausschweift und es so sehr langatmig wirkt. Dennoch ist ein sehr interessante und lebhafte erzählte SciFi-Handlung.


    Fazit:

    Obwohl es für mich sehr langatmig und zu detailliert bzw. wissenschaftlich war, ist es ein gelungenes SciFi-Lesevergnügen für alle SciFi-Fans!

    Kommentare: 1
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    Flohs avatar
    Flohvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Besondere Kost, für jeden SciFi-Junkie ein MUSS... Hier liest man Faszination, Recherche und Überzeugung!
    Fiktion pur, stillistisch unschlagbar, geschmacklich leider nicht mein Fall...

    Autor Thariot entführt in seinem SciFi-Thriller "Genesis" seine Leser auf eine atemberaubende Reise in 5 Phasen. Diese Handlung ist ein Meisterwerk in seiner Ausführung und stillistisch unschlagbar. Fiktion in seiner ganzen Facette. Das Genre SciFi stellt für mich persönlich eine Gratwanderung da. Mein Geschmack ist hier schwer zu treffen, eine hohe Messlatte für ein Buch, kann mich dieser Fantasy begeistern? 

    Inhalt:
    "Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte.
    Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt.
    Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten.
    Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens.
    Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden.
    Genesis – Die verlorene Schöpfung Ein Sci-Fi Thriller, der die Geschichte einer Reise erzählt: Die Reise der Horizon, dem ersten Raumschiff der Menschheit, das im Jahr 2268 aufbricht unser benachbartes Sonnensystem Proxima Centauri zu erforschen."

    Zum Schreibstil:
    Autor Thariot nutzt seine Erfahrungen im Umgang mit dem geschriebenen Wort. Selbstsicher und voller Faszination bringt er den Lesern seine Geschichte nahe. Thariot setzt sein Gesamtwerk in 5 Phasen um, hierzu wechselt er geschickt die Perspektiven um die Sachverhalte, Hintergründe und Nöte aus allen Blickwinkeln darzustellen. Der Leser erhält somit ungefilterte und tiefe Eindrücke in die Welt des Unmöglichen und Unfassbaren. Diesen Schachzug rechne ich dem Autot sehr hoch an, denn es ist ihm gelungen, eine schwierige Thematik auf mehrere Säulen zu verladen und das Lesen somit etwas aufzulockern. Thariot besitzt viel Kenntnis in dem Genre, was man bei seiner Umsetzung aus jeder Zeile spüren und lesen kann. Das Schriftbild ist angenehm, die Kapitel nicht allzu lang, jedoch ist die Wortwahl stellenweise sehr schwere Kost, und anspruchsvoll aber auch von Geschick geprägt. Thariot erweckt Elias Schicksal zum Leben und gibt neue Hoffnung. Die Reise in eine fremde Welt. Durch seinem bildhaften Schreibstil und der atemberaubenden Fantasywelt erzeugt Thariot lebendige Bilder, die das Lesen zum Erlebnis machen. Dazu gibt sie schockierende Elemente und Züge eines Horror oder Thriller.

    Schauplätze:
    Der Autor nutzt das Kern- und Herzstück eines Fantasy natürlich vollends aus. Hier gibt er wirklich alles.
    Autor Thariot gelingt es durch reale Darstellung der Schauplätze eine Welt aus Alltag und Fiktion zu schaffen. Sehr genau hat er die Eindrücke eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Lebendig und vielseitig werden wir durch die Geschichte geführt und erleben detaillierte Orte und Begebenheiten. Eine Welt, wie sie eigendlich nicht sein kann. Filmreif dargestellt, technisch nuanciert und bis ins kleinste Detail widergegeben. Hier liest und lebt man die Faszination, Überzeugung und Recherche des Autors.

    Charaktere:
    Auch bei der Wahl der Charaktere punktet Autor Thariot. Er hat Protagonisten erschaffen, die alltäglicher und realer nicht wirken können, dennoch jeder für sich ein Geheimnis birgt und ein Ziel verfolgt. Wir treffen gleich zu Beginn in der Alpha Phase auf wichtige Charaktere und lernen auch schon Hintergründe von Elias kennen, Elias, der in diesem ganzen Geschehen zur Schlüsselfigur und Dreh- und Angelpunkt wird. Leider reduziert der Autor die Darstellung seiner Protagonisten auf für die Handlung nötiges, jedoch nur minimales Maß. Hier hätte ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe erhofft. Dennoch erhalten wir einen Einblick in ihre Gefühlswelt und ihren Schmerz. Elias und Vater, Anna und Kira - Kira und Anna... Toll geformte Charaktere, eine hervorragende Auswahl der Protagonisten.


    Meinung:
    Manches wirkte auf mich zu sehr technisch und fern ab. Leider konnte ich mich in die Welt nicht so wie erhofft einfinden und war durch komplizierte und detailreiche Ausführungen stark abgelenkt. Das ist jedoch eine reine Geschmacksache. Thematisch gefiel mir die Idee zu Buch hervorragend, die Umsetzung ist zweifelsohne gelungen. Maches in der Dramatik wirkte auf mich sehr beklemmend und ich fühlte stark mit den Protagonisten mit. Dieser Fantasy-Thriller ist lebendig und nah geschrieben und nimmt den Leser mit in eine andere, erschreckende und sogleich faszinierende Welt aus Normalität und unmöglichen Dingen. Das Lesen wird zum Erlebnis. Lange habe ich mit mir gerungen. Dieses Buch erntet viele Pluspunkte und ist in seinem Können und von der Ausführung einfach TOP und gut gelungen. Leider fühlte ich mich nicht angesprochen und konnte in die Welt nicht versinken. Stillistisch gibt es 5 Sterne absolut, für die Gesamtwertung 4 Sterne.

    Der Autor:
    Autor Thariot ist Vater zweier Kinder und wohnt mit seiner Familie im Bergischen Land. Neben seinem Beruf als IT-Manager besitzt Thariot die große Begabung, Gesehenes in Bildern zu einer sagenhaften Geschichte zu verwandeln.
    Thariot hat eine Schwäche für Rollenspiele und Fantasy und schon früh im Alter von etwa 15 Jahren begonnen, seine Ideen in Geschichten umzusetzten.
    2011: Ninis  Die Wiege der Bäume (Fantasy)
    2012: Sonnenfeuer Der Frieden war nah. (SciFi)
    2012: Cuareen  Die Blutspur (Fantasy)
    2013: Sternenstaub im Kirschbaum (Fantasy)
    2014: Genesis  Die verlorene Schöpfung (SciFi)

    Zum Cover:
    Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist absolut stimmig, eine gekonnte Ergänzung zum Gesamtwerk. Farblich fein abgestimmt und harmonisch rund!

    Fazit:
    Dieses Buch ist für jeden SciFi-Junkie eine absolute 5 Sterne + Empfehlung!!!
    Für unsichere Leser sollte gesagt sein, dass es kein Mainstream-Fantasy und sehr anspruchsvoll ist...

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    H
    hulahairbabevor 4 Jahren
    Nettes Sci-Fi-Abenteuer

    "Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte.
    Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt.
    Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten.
    Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens.
    Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden"

    Soweit der Klappentext. Ich selber muss sagen, dass ich mir unter der Buchbeschribung ein ganz anderes Buch vorgestellt habe - ohne das jetzt als Wertung zu sehen.
    Der Schreibstil ist ansich leicht zu lesen, wenn auch teilweise sehr detailverliebt und technisch (Sci-Fi-Roman halt... ;)).
    Die Gliederung des Buches in 5 Phasen unterschiedlicher Perspektiven und Zeiten finde ich sehr interessant, fand es aber teilweise recht langatmig, dass jede der Phasen um die 100 Seiten hat. Man liest also wirklich lange nur an einer Perspektive und bei mir war es so, dass ich einen Liebling hatte und davon gern mehr gelesen hätte.
    Das Ende war leider auch ein wenig rasant. Ich hatte ein wenig das Gefühl, dass das Buch jetzt fertig werden musste, weil es eben schon relativ lang ist.

    Alles in allem habe ich das Buch sehr gerne gelesen und kann es weiterempfehlen :)

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    gusacas avatar
    gusacavor 4 Jahren
    verschiedene Entwicklungsstufen der Menschheit

    Genesis beginnt im Jahre 2467 auf dem Planeten Proxima Centrauri .
    Vor 7 JAhren sind Menschen auf diesem unwirtlichen Planeten gestrandet und kämpfen seit dem ums Überleben.
    Die Geschichte spielt auf verschiedenen Zeitebenen, die miteinander verwoben sind und schrittweise die Ursache dieser KAtastrophe ergründen.
    Die Vergangenheit, GEgenwart und Zukunft der MEnschheit steht auf dem Spiel.
    Intelligente Computersysteme, Replikanten, Eingriffe in die menschliche DNA, feindliche Schneckenköpfe und Aliens, spielen dabei eine große Rolle.
    Die IDee , die hinter diesem Roman steht gefällt mir sehr gut, nur die Umsetzung ist teilweise etwas verwirrend , vieleicht aUCH ZU WISSENSCHAFTLICH und manche IDeen (URSPRUNG DER sCHNECKENKÖPFE UND ALIENS )werden auch nur angerissen.
    Ein Teil der Verwirrung löst sich am ENde des Buches durch das Zusammenführen der verschiedenen Zeitebenen auf.
    Am Ende des Buches hatte ich den Eindruck, dass das Buch irgendwie schnell zu einem Ende geführt werden sollte.
    Im GEgensatz zum bisherigen Geschehen, das doch sehr viel Wert auf Einzelheiten und Erklärungen legt, überstürzen sich plötzlich die BEgründungen:
    Eine Fortsetzung wäre erforderlich , um offene Enden der GEschichte noch weiterzuführen.
    Überraschende Wendungen und die ungewöhnliche Zeitperspektive heben den Spannungsbogen dieses Buches.
    Trotz der beschriebenen Mängel hat mich das Buch gut unterhalten.



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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Thariots avatar
    Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte. 

    Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt. 

    Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten. 

    Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens. 

    Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden. 

    Genesis – Die verlorene Schöpfung 
    Ein Sci-Fi Thriller, der die Geschichte einer Reise erzählt: Die Reise der Horizon, dem ersten Raumschiff der Menschheit, das im Jahr 2268 aufbricht unser benachbartes Sonnensystem Proxima Centauri zu erforschen. 

    Über das Buch:
    588 Normseiten, Erstveröffentlichung 8 Februar 2014, Verfügbar als e-Book und Taschenbuch über Amazon.

    Über die Leserunde:Ich stelle 20 Interessenten das e-Book kostenfrei zur Verfügung. Lest es. Habt Spaß dabei. Und lasst die anderen von eurer Reise erfahren.
    Special:Unter allen Bewerbern dieser Aktion, verlose ich ein besonderes Buch. 
    Ich verlose eine persönliche Version, in der ihr einer Figur: Namen, Aussehen und Hintergrund gebt. Das könnt ihr selbst sein, oder jemand dem ihr ein besonders Geschenk machen wollt. 
    Persönlicher kann ein Buch kaum sein. Ich ändere das Buch nach euren Wünschen und schicke es euch gratis professionell digital gedruckt zu. 

    Die Aktion läuft bis zum 15 März 2014. Alles was ihr tun müsst, ist auf diesen Beitrag zu antworten. Weitere Details zur Figur bespreche ich mit dem Gewinner.
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