Thariot Ich.Liebe.

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Inhaltsangabe zu „Ich.Liebe.“ von Thariot

Hamburg 2037: Lisa XIII öffnet die Augen. Sie ist anders. Sie will leben. Und ist bereit dafür zu kämpfen. Alex kehrt nach drei Jahren in die Stadt zurück. Niemand kann allein gegen die ganze Welt kämpfen. Dr. Agnes Gutter konnte als CEO von Better Life seit den mysteriösen Ereignissen vor drei Jahren vieles zum Besseren wenden. Nur ein Projekt entzieht sich noch ihrer Kontrolle. Zu viel Naivität, zu viel Profitgier und zu viel Ignoranz. Es hätte verhindert werden können. Ich. Liebe. Ein Sci-Fi Thriller über Alex’ Suche nach seinem Platz und über eine Zukunft, die nicht abzuwenden ist. Hamburg-Sequence 2015 »Ich.Lebe.« 2015 »Ich.Liebe.« Über den Autor: Thariot, in seinem letzten Leben IT-Manager von Beruf, ist ein Bildermensch. Er hat die Fähigkeit, Bilder schnell in Geschichten zu übersetzen und kann es nicht lassen darüber zu schreiben. Mehr über ihn auf seiner Webseite oder Facebook. Mehr Bücher ... Die Genesis-Saga 2014 »Genesis. Die verlorene Schöpfung« 2014 »Genesis. Brennende Welten« 2014 »Genesis. Post Mortem« Die Solarian-Saga 2015 »Solarian. Tage des Aufbruchs« 2015 »Solarian. Tage der Asche« EchtzeiT 2015 »Leid kennt keinen Sonntag«

Spannende Fortsetzung, die mir persönlich sogar noch etwas besser gefallen hat, als Teil 1.

— darkchylde
darkchylde

Nicht so frech wie Solarian und nicht so episch wie Genesis, ein klein wenig leiser, trotzdem spannend, actionreich und witzig.

— sursulapitschi
sursulapitschi

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    Ich.Liebe.
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Ich war mir erst nicht sicher, ob ich in dieses Buch hineinfinde, nach gefühlten 20 Thariots zwischen Teil 1 und Teil 2 der Reihe (er ist wirklich fleißig, der Mann), aber, kein Problem, man ist sofort drin. Alex ist deutlich erwachsen geworden. Die Dreadlocks fallen, in Hamburg passiert Unglaubliches, Genexperimente geraten außer Kontrolle, der dritte Weltkrieg steht vor der Tür. Mehr verrate ich nicht, nur: wieder ein echt fesselndes Buch über eine Art hypermodernen Superman. Ein bisschen zeigt uns Thariot hier, dass er auch anders kann. Es ist nicht so frech wie Solarian und nicht so episch wie Genesis, ein klein wenig leiser, trotzdem spannend, actionreich und witzig. Obwohl es Teil zwei einer Reihe ist, ist das Buch erstaunlich abgeschlossen. Ich denke, man könnte es auch gut als Einzelband lesen (auch wenn man dann natürlich deutlich was verpasst). Auch dieses Buch habe ich wieder gefressen, ein Pageturner.

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