Thariot Ich. Sterbe.

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Inhaltsangabe zu „Ich. Sterbe.“ von Thariot

Hamburg 2055: Alex sitzt in einem Bunker fest. Tief unter der Erde. Allein. Und ohne Hoffnung. Dabei müsste er nur die Augen öffnen, um die Realität zu erkennen. Dr. Mia Baringhaus wagt mehr, um ihn zurückzuholen, als sie sich leisten kann. Ihr Leben zerbricht. Sie wurde benutzt. Belogen. Sie ist ein dankbarer Sündenbock. Luca hasst ihren Vater, liebt ihn und kann sich nicht mehr an sein Gesicht erinnern. Sie wollte nie so sein wie er. Ich. Sterbe. Ein Sci-Fi Thriller über Alex’ letzten Job in einer fast perfekten Zukunft. Hamburg Sequence 2015 »Ich.Lebe.« 2015 »Ich.Liebe.« 2016 »Ich.Sterbe.« Mehr Bücher ... Genesis-Saga 2014 »Genesis. Die verlorene Schöpfung« 2014 »Genesis. Brennende Welten« 2014 »Genesis. Post Mortem« 2016 »Next Genesis« Die Solarian-Saga 2015 »Solarian. Tage des Aufbruchs« 2015 »Solarian. Tage der Asche« 2016 »Solarian. Tage der Stille« 2016 »Solarian. Tage der Rache« Über den Autor: Thariot, in seinem letzten Leben IT-Manager von Beruf, ist ein Bildermensch. Er hat die Fähigkeit, Bilder schnell in Geschichten zu übersetzen und kann es nicht lassen darüber zu schreiben. Mehr über ihn auf seiner Webseite oder Facebook.

Innovativ, dramatisch, emotional

— Julia_Kathrin_Matos

Ein wilder und actionreicher Ritt auf der Datenautobahn, der die Trilogie zu einem stimmigen Abschluss bringt. Fesselnd bis zum Schluss!

— darkchylde

Ein abgefahrener Cyber-Thriller,der einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt und eine Liebesgeschichte, die das Unmögliche möglich macht

— sursulapitschi

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  • Innovativ, dramatisch, emotional

    Ich. Sterbe.

    Julia_Kathrin_Matos

    26. September 2017 um 22:33

    Des Lesers Liebling Alex Baringhaus liegt im Jahr 2055 im Koma. Seine digitale Präsenz versucht unter großem Zeitdruck einen Weg zurück ins Leben zu finden, um seine Frau Mia, seine Tochter Luca und die Selbstbestimmtheit und Meinungsfreiheit einer futuristischen Gesellschaft zu retten.Den aus Band 1 und 2 bekannnten Figuren Agnes und Mia wird noch mehr Hintergrund und charakterliche Tiefe verliehen.Die neue Figur Luca wirkt sympathisch, mit ihr in der Hauptrolle ließe sich auch noch ein Band 4 realisieren.Dieses Werk ist den Genres Science-Fiction und Thriller zuzuordnen. Dabei wird kritisch und durchaus glaubhaft eine mögliche zukünftige Gesellschaft unter Einfluss von Medien, Politik, Wirtschaft, Militär und Geheim-/Nachrichtendiensten beleuchtet. Hierbei tauchen auch wie beiläufig Querverweise zu heutigen Rollenbildern und Diskussionen auf, z. B. zu Snowden. Hiermit hat Thariot ein gutes Rezept entwickelt, um seine Leserinnen und Leser zum Nachdenken anzuregen, ohne allzu penetrant auf Missstände hinzuweisen.Das Besondere: Obwohl von der Grundidee her technisch geprägt, bietet die Hamburg Sequence viel fürs Herz und vermag auch Menschen mit wenig Technikbegeisterung und Sci-Fi-Erfahrung zu fesseln. Ich liebe die Dramatik und die vielen unerwarteten Wendungen.Ich fände es toll, wenn in einer aktualisierten Auflage wie bereits in Band 1 im Allgemeinen wenig bekannte technische Begrifflichkeiten in Form von Fußnoten ergänzt werden könnten. Ich konnte der Handlung zwar auch so super folgen, lerne aber gern noch dazu.Das Ende gerät sehr abrupt. Den Epilog fand ich super - treffend auf den Punkt. Es hätte mir jedoch gefallen, wenn der Abschluss noch kurze Einblicke in das Gefühlsleben von Mia, Agnes und Luca beinhaltet hätte. Aber vielleicht hat Thariot dies bewusst unterlassen, um einen Anlass für Band 4 zu schaffen?!Band 1 bleibt mein Lieblingsband. Trotz Abstrichen für das rasante Ende erhält auch Band 3 von mir 5 Sterne für ein faszinierendes und nachwirkendes Lesevergnügen.

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  • Toll, neu und ein fesselnder Abschluss der Trilogie

    Ich. Sterbe.

    sursulapitschi

    17. December 2016 um 10:30

    Ich habe selten so eine verrückte Geschichte gelesen. Man ist es inzwischen gewohnt, dass Thariot mit seinen Büchern Grenzen sprengt. Aber mit diesem Buch toppt er alles. Glaubwürdig verkauft er hier die Idee, dass auch digitales Leben denkbar ist und nimmt den Leser mit auf eine Verfolgungsjagd durch Datenströme zur rettenden Kaffeemaschine. Das Internet regiert die Welt und wer es beherrscht, hat die Fäden in der Hand. Hier geht es um die Weltherrschaft und um Alex, der sich verlaufen hat, um Mia, die ihn sucht und um Luca, die ihn findet. Das klingt irre. Ist es auch. Ein abgefahrener Cyber-Thriller, der einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt und eine Liebesgeschichte, die das Unmögliche möglich macht. Toll, neu und ein fesselnder Abschluss der Trilogie.

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