Thea Dorn Berliner Aufklärung

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Inhaltsangabe zu „Berliner Aufklärung“ von Thea Dorn

Alles beginnt mit einem Mord am philosophischen Institut der Universität Berlin: Der allseits unbeliebte Professor Rudolf Schreiner liegt sauber portioniert in den Postfächern seiner Kollegen. Als Rebecca Lux, die scharfzüngige Direktorin des Instituts, unter Mordverdacht gerät, ruft sie ihre ehemalige Studentin Anja Abakowitz zu Hilfe. Doch die will mit der Angelegenheit nichts zu tun haben. Erst als weiteres Denkerblut fließt, sieht sie sich gezwungen einzugreifen... Von der Autorin des Bestsellers "Die Hirnkönigin" "Thea Dorn ist gerade 29 und so hellwach selbstbewusst, dass die heute ja schnell verhängte Kennmarke 'Kultfigur' nicht als Hype erscheint." Süddeutsche Zeitung "Eine junge Autorin, die sich anschickt, den Olymp der deutschen Kriminalliteratur zu erobern." Bild am Sonntag "Thea Dorn ist Deutschlands grausamste Philosophin - tagsüber lehrt sie Moralphilosophie in Berlin. Nachts schreibt sie Krimis, die makabersten ganz Deutschlands." Welt am Sonntag

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Rezension zu "Berliner Aufklärung" von Thea Dorn

    Berliner Aufklärung

    Blinkmotte

    10. August 2007 um 18:01

    “Es war kein schöner Mord. Aber ein echter. Die Möglichkeit, dass sich Professor Doktor Rudolf Schreiner selbst in 54 Teile zerlegt, in Gefrierbeutel verpackt und sich gleichmäßig auf die 54 Postfächer des Philosophischen Instituts an der Universität Berlin verteilt hatt, konnte ausgeschlossen werden.“ beginnt Thea Dorns Debüt-Krimi, der von der Kritik hochgelobt wurde. Doch was sich anschließt, ist nicht nur die äußerst makabere Überlegung, ob zwei Kilo Professor pro Mitarbeiter fair verteilt wären, sondern auch eine wenig überzeugende Auflösung des Falls. Das ist ein Krimi, der das Genre verspottet, der keinerlei nachvollziehbare Handlungsstränge bietet und dessen Ende zumindest für mich mehr als unbefriedigend war.

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