Thea Dorn Die Hirnkönigin

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Inhaltsangabe zu „Die Hirnkönigin“ von Thea Dorn

Der Tod trägt weiß, hat ein gutes Auge für szenische Arrangements und eine sichere Hand für präzise Schnitte an Haut und Knochen. Seine Opfer sind kopflos, männlich und stammen aus der Kulturszene. Alles spricht für einen Serienmörder, allerdings deuten die wenigen Indizien auf die Anwesenheit einer Frau hin...§Journalistin Kyra hat sich angeödet vom Feuilleton verabschidet und sich dem Resort Mord und Totschlag in der neuen Hauptstadt zugewandt. Die erste Leiche ist der Chefredakteur ihrer eigenen Zeitung, der ihr vorgestern an die Wäsche wollte. Die Story passt ihr wunderbar in den Kram. Denn sie recherchiert gerade über gewalttätige Frauen und arrangiert ihr Liebesleben um. Mag sie Männer? Mag sie Frauen? Oder mag sie am Ende sogar Franz, den entsagungsvollen Musikkritiker und spätnächtlichen Trinkgefährten?

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Die Idee und das Ende des Buches sind sehr gut, bei der Umsetzung finde ich gibt es doch kleine Mankos.

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    Die Hirnkönigin
    abuelita

    abuelita

    01. October 2014 um 19:42

    habe ich es nun endlich geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen....

    Danke, aber nein danke. Das ist rein gar nichts für mich gewesen und ich wusste nun auch wieder, warum ich es x-mal abgebrochen hatte.

  • Rezension zu "Die Hirnkönigin" von Thea Dorn

    Die Hirnkönigin
    Armillee

    Armillee

    Das Buch kann man beruhigt im Laden liegen lassen. Die Romanfiguren reden meist vulgär und über jeden abfällig. Handlungen konnte ich als Leser überhaupt nicht nachvollziehen. Besonders die Arbeit der Polizei war 'hirnköniglich'...! Die Hauptakteutin Journalisten Kyra Berg kam sowas von unsymphatisch rüber. Und einzelnen Schauplätze springen zu schnell hin und her. Seite 44 bei folgendem Absatz war für mich Schluss...: >>Zurückgelehnt, die Sonne im Gesicht, verfolgte Kyra, wie sich der Kellner mit weichem Hüftschwung durch den Verkehr schlängelte. Sie stellte sich vor, wie sie ihm nachging, von hinten Schürze, Hose, Hemd vom makellosem Körper riss, ihn auf eine heiße Motorhaube legte und vögelte, bis der Lack Blasen schlug.<<

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  • Rezension zu "Die Hirnkönigin" von Thea Dorn

    Die Hirnkönigin
    Blinkmotte

    Blinkmotte

    10. August 2007 um 18:09

    Eine Frau treibt in Berlin ihr Unwesen und trennt ihren Opfern - allesamt ältere, kulturinteressierte, lüsterne Herren - den Kopf ab. Nichts, das weiter interessant wäre für Kyra Berg, wenn nicht plötzlich der Kopf ihres Chefs auch Teil der Trophäensammlung wäre und dessen Tochter, Tatverdächtige, ihr keine eindeutigen Avancen machte... Warum dieses Buch 2000 mit dem Deutschen Krimi Preis premiert wurde, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Thea Dorn überbietet sich in diesem Krimi regelrecht mit brechreizfördernden Schilderungen, ein bloßer Splatter. Das Motiv bleibt zweifelhaft und die ganze Geschichte wirkt sehr an den Haaren herbeigezogen, selbst die Einführung der Täterin ist dermaßen stümperhaft geraten, dass sie sich selbt verrät.

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