Thea Dorn Mädchenmörder

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Inhaltsangabe zu „Mädchenmörder“ von Thea Dorn

Der Mörder. Sein Opfer. Eine Liebe. »Ich weiß, Sie alle wollen meine Geschichte hören. Ich werde sie Ihnen erzählen. Und nichts auslassen. Nur das, was so schlimm ist, dass kein Mensch es erzählen kann, wenn er weiterleben will. Aber ich muss Sie warnen. Ich werde alles nur so schildern, wie es wirklich gewesen ist. Das wird nicht immer das sein, was Sie zu wissen glauben. Zu viele Lügen sind verbreitet worden über mich und den Mann, der mich zwei Wochen gefangen gehalten und quer durch Europa geschleppt hat.« Eine junge Frau verliebt sich in den Mann, der sie entführt, vergewaltigt und umbringen will.

Ein Buch was man nicht schnell vergisst.

— lui_1907
lui_1907

Am Anfang super aber nimmt mit jeder Seite leider ab

— Yaya
Yaya

Die Idee des Buches ist wirklich gut. Allerdings ist es gerade zum Ende hin sehr schwerfällig und zieht sich recht raus.

— nicinu
nicinu

Sehr nachhaltige Lektüre und absolut empfehlenswert: geschmacklos, wie es sich für das Thema gehört, aus interessanter Perspektive erzählt.

— chauchat22
chauchat22

Mhm, einzig allein die Idee dahinter rettet dieses Buch für zwei Sterne und selbst da bin ich mir nicht sicher. Thea Dorn ist eine klasse Frau, aber dieses Buch ist für mich ein Reinfall gewesen.

— some
some

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    Mädchenmörder
    DieMelanie

    DieMelanie

    28. February 2015 um 21:58

    Das Buch von Thea Dorn, Mädchenmörder, sprach mich als erstes an, weil der Verlag  Die Welt auf dem Cover titelte * Ein raffinierter Thriller* . Auch die Inhaltsangabe machte neugierig, Ging es doch um ein junges Mädchen,Julia,  welches entführt und verschleppt wurde und deren Entführer, David, (ein Radrennprofi, der seine Karriere wegen einer Knieverletzung aufgeben musste) , der   viele weitere Morde an Mädchen und jungen Frauen vollführte, die Julia alle live mit erleben musste . Sie erzählt ihre Geschichte  in einer Art, die ich beschreiben würde , als würde man miteinander am Tisch sitzen, sich dabei anschauen und ihr zuhören. Die Wendung im Buch, die Wendung der Geschichte hätte man nie vorhersehen können  und somit wurde man etwas überrumpelt, ja man war sogar erst etwas perplex, bis man verstand, um was es eigentlich genau geht.   Die Thematik Stockholm Syndrom kommt dabei zum Vorschein und auch, dass  es selbst Psychologen nicht immer schaffen, dieses Band, welches Entführte oft zum Entführer oder Vergewaltiger aufbauen, zu zerreißen.  Einerseits eine gute Story, eine gute Idee, die Problematik vor Augen zu führen, dennoch hat es mich nicht wirklich erreicht,  im Inneren. Von einem Thriller hätte ich persönlich mehr erwartet. 

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  • Geschmack getroffen

    Mädchenmörder
    skatertine

    skatertine

    Ich habe mir das Buch gekauft, ohne mich vorher darüber zu informieren, Rezensionen zu lesen oder mir Bewertungen anzusehen. Im Nachhinein bin ich wirklich erstaunt über so viele schlechte Bewertungen und Kritiken. Hätte ich sie vorher gekannt, wäre das Buch wohl nicht in mein Regal gewandert. Das Thema des Buches hat mich sehr interessiert und von Anfang an in den Bann gezogen. Den Beginn fande ich persönlich ziemlich spannend und auch der weitere Verlauf der Handlung hat mir gut gefallen. Ich muss allerdings zugeben, dass einige Passagen doch recht langatmig waren und ich mir an eben diesen mehr Spannung gewünscht hätte. Deshalb ziehe ich den einen Stern ab. Dennoch gefällt mir die Art und Weise wie Thea Dorn schreibt, es ist nicht gewöhnlich und es lässt die handelnden Figuren menschlicher erscheinen, was ab und an über langatmige Stellen hinwegtröstet. Der Umschwung der Geschichte, in welchem die Protagonistin nicht mehr nur ihre eigentliche Entführung und deren Ablauf schildert, sondern sich zu ihren Gedanken und Gefühlen in Hinblick auf ihren Peiniger äußert, hat mich fasziniert und regelrecht mitfiebern lassen. Das war neu und das habe ich auch nicht erwartet. Die Spannung war von da an wieder hergestellt und ich habe das Buch verschlungen. Insgesamt ist "Mädchenmörder" für mich ein Titel, der mir große Freude bereitet hat und den ich in Zukunft auch nochmal lesen würde. Ich kann verstehen, dass sich einige Leser mit dem Thema, der Schreibweise und vielleicht auch der teilweise fehlenden Spannung nicht anfreunden konnten, jedoch bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn meinen Geschmack hat es voll und ganz getroffen.

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    • 2
    Floh

    Floh

    01. August 2014 um 07:23
  • Irritation

    Mädchenmörder
    zachine

    zachine

    15. April 2014 um 10:48

    Dieser Krimi ist einmal nicht nach 0815-Strickmuster gewebt, streng genommen ist es nicht einmal ein Krimi. - Das Buch hat mich irritiert und das ist das Beste, was man von einem Buch sagen kann. Plötzlich war nichts mehr klar in meinem Wissen über Opfer und Täter: Erklärt das Stichwort "Stockholm-Syndrom" wirklich alles?

  • Nicht gut

    Mädchenmörder
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 10:38

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Challenge gelesen wo man ein Buch lesen sollte welches vorwiegend schlechte Rezensionen hat. Dementsprechend lustlos bin ich an dieses Buch rangegangen und ich kann die ganzen schlechten Rezis absolut verstehen. Positiv ist, das das Buch sich wirklich flüssig liest und man nicht auch noch nachdenken muss. Das war es dann aber auch schon. Julia erzählt halt aus der ICH Perspektive von ihrer Entführung und anfangs, die ersten seiten, hatte ich noch mitleid und habe kurz mitgefiebert aber das verliert sich sehr schnell. Stockholm Syndrom ist mir zwar bekannt, trotzdem fand ich die Wendung die dieses Buch genommen hat nicht unbedingt nachvollziehbar. Nach der Mitte geht es dann in dem ‘Buch weiter mit Briefen von Julia an ihren Entführer, aber in diesen wird eigentlich auch nur die restliche entführung weitererzählt. Es war ziemlich langweilig bis zum Ende und ich musste immer wieder mit dem Kopf schütteln. Der Epilog war noch ganz ok weil er ne kleine Überraschung bereitgehalten hat aber wirklich empfehlen kann ich das Buch leider nicht.

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    Eternity

    Eternity

    06. August 2012 um 10:32

    Ich steh wirklich im Zwiespalt bei diesem Buch. Mein großes Problem ist, dass mir die Protagonistin unsympathisch ist. Bessonders hinderlich ist dies, da die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben ist. Daher konnte ich das Buch manchmal nur sehr widerwillig zur Hand nehmen. Ansonsten führt die Geschichte ein interessantes Thema auf und der Überraschungsmoment ist großartig! Doch wenn sich das Buch fast nur um eine Person dreht und man diese nicht arg leiden kann, ist es etwas schwierig. Schade!

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    Sarah-the-1

    Sarah-the-1

    11. July 2012 um 12:33

    Ein klasse Buch,das sowohl vom Schreibstil her als auch von der Darstellung der kaputten und gebrochenen Seele eines Opfers wirklich überzeugt!In der ersten Hälfte des Buches schildert die 19-jährige Julia der Öffentlichkeit das Grauen,das ihr widerfahren ist - und versucht damit,die ganzen ungerechtfertigten Unterstellungen ihre Person und eine "Mittäterschaft" betreffend,aus dem Weg zu räumen - wie kann man ihr nur ernsthaft anhängen wollen,unter dem "Stockholm-Syndrom" zu leiden - bei solch einem grausamen Erlebnis? Im zweiten Teil wird ihre Geschichte dann prvat erzählt - sie schreibt in Briefform an ihren Entführer und Peiniger.Da ich nicht zuviel verraten möchte,gehe ich auf den Inhalt dieser Briefe nicht näher ein. Ich habe das Buch jedenfalls fast in einem Rutsch durchgelesen!Ein wenig gestört hat mich nur der gelegentlich doch reichlich übertriebene Sarkasmus sowie teilweise doch recht uninteressante Details,wie das Aufzählen sämtlicher Vogelarten,die zu detaillierten Ortsbeschreibungen oder das niedergeschriebene Ave Maria.Sicher,wenn man sich in einer solch unfassbar grausamen Situation befindet,hat man gar keine andere Wahl,als sich an vollkommen belanglose Details und Wissensschätze zu klammern,damit man nicht verrückt wird (was man nach einer solchen Hölle sicher trotzdem irgendwie ist,aber darüber denkt man logischerweise erst einmal nicht nach,wenn man noch mittendrin ist in der Hölle),aber trotzdem habe ich solche Passagen geflissentlich überlesen,weil sie einfach langweilig waren. Gut fand ich auch,dass die Folter- und Vergewaltigungsszenarien nicht detailliert beschrieben werden.Sie werden nur dahingehend angerissen,dass der Leser sich den Rest selber denken kann und das ist völlig okay,da das Kopfkino anhand des sehr lebhaften und direkten Schreibstils doch schon sehr gut von alleine in Gang kommt. Eine weitere Überraschung birgt dann noch der Epilog!Auch hier möchte ich mich nicht in Einzelheiten verlieren,um Lesern nach mir nicht zuviel zu verraten! Ich vergebe 4 Sterne für einen fesselnden,abartigen,packenden und verwirrenden Psychothriller (der meiner Meinung nach auch tatsächlich eine Autobiografie hätte sein können,wenn man nicht weiß,dass das Buch rein fiktiver Natur ist),in dem nicht immer alles so ist wie es scheint und man sich mehrfach überraschen lassen darf!

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    michaela_sanders

    michaela_sanders

    11. June 2012 um 12:38

    Die Protagonistin Julia schreibt ein Buch über ihre Entführung und die tage die sie mit dem Mörder verbringen musste. Sie ist eine 19-jährige 1-er Abiturientin und demensprechende gebildet, und schafft es (allerdings nicht beabsichtigt) ein Beziehung zum Entführer herzustellen, die ihr wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Sie selbst ist sich nicht ganz sicher, welche Art von beziehung sie zu ihrem "Peiniger" wie sie ihn nennt, hat, verteidigt sich jedoch scharf vor der Presse und der Öffentlichkeit. Der zweite Teil des Buches nimmt einen für mich überraschende Wendung, wovon ich nicht zuviel verraten möchte. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil, Julia, ist ein kluges, eigenwilliges Mädchen das trotz permanter Todesbedrohung es immer wieder schafft über Themen wie Krokodile, Stierkämpfer, Mode mit ihrem Angreifer zu diskutiueren. Später wird dann allerdings immer deutlicher welche psychischen Schäden sie von der traumatischen Erfahrung davon getragen hat.

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    Lesefee86

    Lesefee86

    20. June 2011 um 09:17

    Das Buch habe ich mir im Buchladen angesehen und den Klappentext fande ich ganz interessant. Selten gibt es ein Buch aus der Sicht eines Opfers, da diese so ein Marthyrium des Autors meist nicht überleben. Der Anfang der Geschichte ist ganz gut geschrieben, wobei ich es doch teilweise recht "brutal" fand, obwohl die Schreiberin bei den schlimmen Szenen nicht ins Detail geht. Sie reisst sie aber soweit an, dass man sich schon seine eigenen Bilder vor Augen führt und sich auch mal schütteln muss. Nach den ersten Seiten aber kommt man ab und an ins Stocken, da die Geschichte nicht flüssig geschrieben ist und immer wieder in andere Gedankengänge springt. Wer das nicht mag, wird schnell die Lust an dem Buch finden. Zwar wird die Hauptperson Julia entführt und muss erleben, wie um sie herum andere junge Frauen sterben, doch man bekommt zu lesen, wie sie wirklich zu dem Mann steht, der sie zu Dingen zwingt, die sie sich niemals erdenken konnte. Im zweiten Teil dann wurde auch wieder mein Interesse geweckt. Spannend fand ich es nicht mehr ganz aber es war interessant die Gedankengänge des "Opfers" in Briefen an den Täter nachzuvollziehen und die Wahrheit zu lesen, die nach und nach ans Licht kommt. Zwar hatte ich am ende eine Ahnung was passieren würde, doch der Epilog überraschte mich dann doch sehr, da er plötzlich nicht mehr aus der Sicht von Julia geschrieben ist... Wenn man einiges an Vorstellungen aushalten kann und auch etwas ödere Passagen lesen mag, der kann sich auf eine Ende freuen, mit dem er nicht gerechnet hat.

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    Buchhomsa

    Buchhomsa

    28. May 2011 um 23:08

    Leider kriegt Thea Dorn ihr Thema sprachlich nicht in den Griff. Der Realismus der Geschichte soll über eine ärmliche Sprache erzeugt werden. Vielleicht ist es das Pech der Autorin, dass mittlerweile echte Opfergeschichten erschienen sind, die ihre Authentizität nicht künstlich erzeugen müssen. So hat ihr Buch jetzt die doppelte Schwäche einer nur im allgemeinen Sinn wahren Geschichte, die nicht mal stilistisch wirklich gut ist.

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    LisaSunshinex3

    LisaSunshinex3

    24. November 2010 um 13:21

    Julia, eine 19-jährige Abiturientin, sitzt abends nach einer Party an der Bushaltestelle. Dort wird sie von einem gutaussehenden, leider verletzen Radsportprofi, aufgegabelt. Es stellt sich nachher heraus, dass dieser ein Sadist ist und schon mindestens 2 weitere junge Frauen gefoltert und getötet hat. Als Julia's Peiniger sie im Wald töten will, gelingt ihm das nicht, irgendwas hindert ihn daran. Nun nimmt er sie auf seiner Reise durch Frankreich, Belgien und Spanien mit. Fast am Ende der Reise entwickelt sich eine "Beziehung" zwischen ihnen - wenn man es so sagen kann - besser bekannt als das Stockholm-Syndrom, in dem Opfer und Täter eine Beziehung eingehen, wobei das Opfer hofft lebend zu entkommen. "Mächenmörder" war mein erstes Buch von Thea Dorn. Das Buch verspricht das, was man im Klappentext und auf der Rückseite lesen kann. Es ist nicht wirklich ein Krimi, mehr ein Bericht. Es ist nicht jedermans Thema, aber es lohnt sich, meiner Meinung nach, das Buch zu lesen, denn es entspricht der Wahrheit und ist echt besser wie mancher Krimi!

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    Sunni

    Sunni

    30. October 2010 um 20:29

    Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Es war irgendwie sehr merkwürdig. Im ersten Teil wird von der Entführung erzählt und wie schrecklich das war. Der zweite Teil besteht aus Briefen, des Opfers an den Entführer. In diesen Briefen hat sie den Entführer verehrt. Was ist das? Habe ich was verpasst? Ist das Buch zu kompliziert für mich??? Auch der Schreibstil war furchtbar. Thea Dorn schweift immer wieder vom Thema ab. Immer wieder sind Zwischensätze in den Text eingefügt, die in Klammern stehen. Ständig sind Sätz oder Satzteile in einer Fremdsprache geschrieben, größtenteils französisch, die auch nicht übersetzt werden. Das finde ich schade, man kann ja nicht voraussetzen, dass jeder, der das Buch liest, die Sprache beherrscht. Für mich war das Buch ein totaler Flop.

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    hurricane_of_feelings

    hurricane_of_feelings

    20. October 2010 um 22:58

    Ein mässig spanndendes Buch, welches aber einige Überraschungen enthüllt!

  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    22. August 2010 um 17:42

    Die neunzehnjährige Julia Lenz wird von einem ehemaligen Radsportprofi entführt und erfährt, dass sie nicht das erste Mädchen ist, dem dieses Schicksal widerfährt. Biografisch schildert die Protagonistin ihre Zeit in der Gewalt des Sadisten, inklusive der Flucht quer durch Europa, bei der ihr Entführer eine blutige Spur hinter sich her zieht. Nachdem ich die eher durchwachsenen Rezensionen meiner Vorredner gelesen hatte, war ich schon nicht mehr ganz so überzeugt, einen guten Kauf gemacht zu haben. Ich muss auch ganz offen gestehen, dass die ersten 2/3 des Buches mich an manchen Stellen tödlich gelangweilt haben und ich nur weitergelesen habe, weil ich höchst ungern ein Buch abbreche. Ursprünglich wollte ich Thea Dorns Roman nur 2 Sterne geben, es sind dann aber doch 3 geworden, da mich das Buch gegen Ende doch noch einmal gefangen genommen hat - genau zu dem Zeitpunkt, als die Handlung von der biografischen Erzählung in Briefe übergeht. Ich habe den anderen Rezensionen entnommen, dass viele genau dieser Wechsel gestört hat. Für mich dagegen hat dieser Bruch allerdings das Buch gerettet. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber für mich begann das eigentliche "Gefesselt-Sein" erst mit den Briefen. Wen die Thematik interessiert, dem wünsche ich für die erste Hälfte trotzdem erstmal Geduld und Durchhaltevermögen.

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  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    Jule902006

    Jule902006

    08. August 2010 um 13:59

    Der Anfang ist sehr interessant aber am Ende ist es sehr verwirrend.....allerdings lässt es sich sonst gut lesen

  • Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Mädchenmörder
    EvilsWife

    EvilsWife

    17. June 2010 um 11:04

    es gibt nicht viel zu diesem buch zu sagen, außer das es mehr als enttäuschend war. es fängt spannend an, ohne viel rumgrede und dann flacht es mit jeder seite mehr ab. ich hatte bei mitte des buches eher das gefühl, das es um ein reisebuch handelt, als eher um die beziehung zwischen mörder und "opfer"! als dann etwa bei 2/3 des buches die briefe anfingen, war es gleich bei mir aus. einerseits hat man doch noch einiges erfahren, aber anderseits hat es genervt, weil der schreibstil ganz anders war. man hatte das gefühl gehabt, man liest ein ganz anderes buch. nicht zu empfehlen, langatmig, langweilig und ohne jegliche spannung!

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