Mädchenmörder

von Thea Dorn 
3,0 Sterne bei129 Bewertungen
Mädchenmörder
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Positiv (48):
MelodyofSouls avatar

Ungewohnter Schreibstil aber wahnsinnig gute Geschichte. Ich musste nachschauen ob es sich um eine wahre Begebenheit handelt.

Kritisch (43):
somes avatar

Mhm, einzig allein die Idee dahinter rettet dieses Buch für zwei Sterne und selbst da bin ich mir nicht sicher. Thea Dorn ist eine klasse Fr...

Alle 129 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Mädchenmörder"

Der Mörder. Sein Opfer. Eine Liebe.

»Ich weiß, Sie alle wollen meine Geschichte hören. Ich werde sie Ihnen erzählen. Und nichts auslassen. Nur das, was so schlimm ist, dass kein Mensch es erzählen kann, wenn er weiterleben will. Aber ich muss Sie warnen. Ich werde alles nur so schildern, wie es wirklich gewesen ist. Das wird nicht immer das sein, was Sie zu wissen glauben. Zu viele Lügen sind verbreitet worden über mich und den Mann, der mich zwei Wochen gefangen gehalten und quer durch Europa geschleppt hat.«

Eine junge Frau verliebt sich in den Mann, der sie entführt, vergewaltigt und umbringen will.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442471560
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.03.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    MelodyofSouls avatar
    MelodyofSoulvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ungewohnter Schreibstil aber wahnsinnig gute Geschichte. Ich musste nachschauen ob es sich um eine wahre Begebenheit handelt.
    Ehrlich und brutal

    Ein sehr spannendes und außergewöhnliches Buch, dass sehr realistisch geschrieben und umgesetzt ist. Vor allem das Ende lässt einen nochmal drüber nachdenken und nachschlagen ob dieser Fall wirklich geschehen ist. Der Schreibstil ist sehr an den eigenen Gedankengängen von Julia orientiert. Deswegen sind sehr viele Einwürfe mit () eingefügt. Was auch sehr humorvoll von ihr kommentiert wird. Insgesamt wirklich empfehlenswert zu lesen und etwas ganz neues was mir sehr gefallen hat.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Krass ehrlich – ehrlich krass! Meisterhafter Blick auf die absolute Perversion
    Krass ehrlich - ehrlich krass

    Die absolute Perversion schreckt dich nicht? Du meinst, du bist abgebrüht? Gut. Dann lies Mädchenmörder.

    Trau dich, mach den einen winzigen Schritt und geh ihn über die vermeintlich absolute Grenze hinaus ins Leere…

    Bleib distanziert berührt von stummem, unaussprechlichem Körperschmerz.

    Schau hinein ins endlose Schwarz der Angst. Wie sie verlischt und Perversion gebiert.

    Das ist die Stelle, an der du dich entscheiden musst:

    Du legst das Buch aus der Hand, schüttelst verständnislos den Kopf. So was willst du nicht lesen.

    Oder du vertraust auf die Sicherheit, dass du nur Seiten umblättern wirst, jederzeit das Buch zuklappen kannst, Luft holen, einen sonnigen Spaziergang machen, bevor du wieder in die Hölle steigst. Weil du den angefangenen Weg zu Ende gehen MUSST. Du willst es wissen…

     

    „Frei von Tabus erkundet Thea Dorn die Abgründe einer Täter-Opfer-Beziehung und schickt den Leser auf eine Höllentour …“

    „Spätsommer in Köln: Die neunzehnjährige Julia sitzt an einer Haltestelle und wartet auf den Nachtbus. Doch nicht der Bus liest sie auf, sondern ein limonengelber Porsche. Am Steuer: ein ehemaliger Radrennfahrer … Der abgestürzte Hochleistungssportler entlarvt sich als sadistischer Entführer.“

    „Ich weiß, Sie alle wollen meine Geschichte hören. Ich werde sie Ihnen erzählen. Und nichts auslassen. Nur das, was so schlimm ist, dass kein Mensch es erzählen kann, wenn er weiterleben will.“

    (Jeweils Auszüge des Klappentexts)

     

    Thea Dorn hat in meinen Augen mit diesem Buch ein absolutes Meisterstück geschrieben: Sie manipuliert den Leser, zwingt ihn zu unbequemen Eingeständnissen sich selbst gegenüber und stellt die Perspektiven immer wieder in Frage.

     

    Das erste Mal kaufe ich ein Buch, NACHDEM ich es gelesen habe. Damit ich es für immer im Regal habe.

    Kommentare: 4
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    Nisniss avatar
    Nisnisvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Erzählung eines Entführungsopfers, bis sich ihre Angst verwandelt und die Geschichte in ein neues Licht gehüllt wird.
    Außergewöhnlicher Thriller über eine Entführung, der alle Erwartungshaltungen auslöscht.

    Die junge Julia Lenz wurde entführt. Zwei Wochen lang befand sie sich in den Fängen eines brutalen Entführers, doch sie überlebt. Einige Frauen hingegen überlebten nicht und Julia wurde Zeugin von brutalen Misshandlungen und Morden.

    Nachdem sie befreit ist, lechzten Journalisten nach den Details ihrer Entführung. Ihre Unterstellungen, Anmaßungen und Lügen quälen Julia. Auf ihre Art möchte sie die Geschehnisse verarbeiten, Missverständnisse und Lügen aufklären und beginnt die Erlebnisse ihrer Entführung niederzuschreiben.

    *“Ich erzähle meine Geschichte nicht, um Geld oder Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich erzähle sie im Andenken an die Mädchen, die nicht wie ich das Glück hatten zu überleben“. „Aber, ich muss Sie warnen, ich werde alles nur so schildern, wie es wirklich gewesen ist. Das wird nicht immer das sein, was Sie zu glauben wissen“.

    * Zitat Klappentext

    Meine Meinung:

    Die Meinungen über diesen Thriller klaffen weit auseinander. Ich war skeptisch, doch letztendlich hat er mich gefesselt und spannend gepackt. Ich bin tatsächlich durch die Seiten geprescht und hatte nur während einzelner weniger Kapitel manchmal das „Too much-Gefühl“ unwichtige oder uninteressante Informationen gelesen zu haben. Gelangweilt habe ich mich wirklich nie.

    Der Schreibstil Thea Dorns kam mir sehr entgegen, ich habe ihn sehr gern gelesen. Besonders gefiel es mir, dass trotz der grausamen Morde die geschahen, niemals ekelhafte oder widerliche Szenen beschrieben wurden. Ich finde es immer klasse, wenn man Grausamkeiten auch ohne blutrünstige Sprache erzählen kann ohne die Spannung damit zu reduzieren.

    Das Buch teilt sich in zwei Teile. Im ersten Teil erzählt die Hauptprotagonistin Julia von ihrer Entführung und schreibt diese furchtbaren Erlebnisse auf. Im zweiten Teil schreibt sie Briefe an ihren Entführer.

    Julias Schilderungen sind lebendig und sie beschreibt Dialoge mit weiteren Figuren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es dort, wovon sie gerade erzählt, aussieht.

    Es gibt keine weiteren Figuren, die in ihrem Hier und Jetzt mit ihr kommunizieren, dessen sollte man sich bewusst sein, sonst ist man eventuell enttäuscht.

    Julias Charaktereigenschaften bilden sich erst langsam in der Geschichte heraus. Das mag daran liegen, dass auch ich etwas ganz anderes erwartet habe. Erst langsam akzeptiere ich als Leser was passiert ist, aber gerade das ist das Außergewöhnliche und Besondere an diesem Buch. Wie stellt man sich eine Entführung vor und wie, wie das Opfer empfunden haben könnte? Ich finde es großartig wie meine Erwartungshaltung plötzlich einsehen musste, dass alles ganz anders war. Um dieses Buch zu mögen, muss man bereit sein sich darauf einzulassen.

    Thea Dorn hat mich überrascht und ich werde ganz sicher weitere ihrer Bücher lesen.


    Da ich es nicht ganz so sehr mag, wenn eine einzelne Figur durch die Handlung führt, ziehe ich einen von 5 Sternchen ab, denn ich bevorzuge lieber Bücher voller informativer Dialoge.

    Mein Fazit:

    Spannender, außergewöhnlicher Thriller, der jede Erwartungshaltung zu nichte macht. Meine Empfehlung an alle Thriller-Fans, die sich gern einmal überraschen lassen möchten.

    Kommentare: 5
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    DieMelanies avatar
    DieMelanievor 4 Jahren
    Zwiegespalten

    Das Buch von Thea Dorn, Mädchenmörder, sprach mich als erstes an, weil der Verlag  Die Welt auf dem Cover titelte * Ein raffinierter Thriller* . Auch die Inhaltsangabe machte neugierig,
    Ging es doch um ein junges Mädchen,Julia,  welches entführt und verschleppt wurde und deren Entführer, David, (ein Radrennprofi, der seine Karriere wegen einer Knieverletzung aufgeben musste) , der   viele weitere Morde an Mädchen und jungen Frauen vollführte, die Julia alle live mit erleben musste . Sie erzählt ihre Geschichte  in einer Art, die ich beschreiben würde , als würde man miteinander am Tisch sitzen, sich dabei anschauen und ihr zuhören.

    Die Wendung im Buch, die Wendung der Geschichte hätte man nie vorhersehen können  und somit wurde man etwas überrumpelt, ja man war sogar erst etwas perplex, bis man verstand, um was es eigentlich genau geht.  

    Die Thematik Stockholm Syndrom kommt dabei zum Vorschein und auch, dass  es selbst Psychologen nicht immer schaffen, dieses Band, welches Entführte oft zum Entführer oder Vergewaltiger aufbauen, zu zerreißen. 

    Einerseits eine gute Story, eine gute Idee, die Problematik vor Augen zu führen, dennoch hat es mich nicht wirklich erreicht,  im Inneren.
    Von einem Thriller hätte ich persönlich mehr erwartet. 



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    skatertines avatar
    skatertinevor 4 Jahren
    Geschmack getroffen

    Ich habe mir das Buch gekauft, ohne mich vorher darüber zu informieren, Rezensionen zu lesen oder mir Bewertungen anzusehen. Im Nachhinein bin ich wirklich erstaunt über so viele schlechte Bewertungen und Kritiken. Hätte ich sie vorher gekannt, wäre das Buch wohl nicht in mein Regal gewandert.

    Das Thema des Buches hat mich sehr interessiert und von Anfang an in den Bann gezogen. Den Beginn fande ich persönlich ziemlich spannend und auch der weitere Verlauf der Handlung hat mir gut gefallen. Ich muss allerdings zugeben, dass einige Passagen doch recht langatmig waren und ich mir an eben diesen mehr Spannung gewünscht hätte. Deshalb ziehe ich den einen Stern ab. Dennoch gefällt mir die Art und Weise wie Thea Dorn schreibt, es ist nicht gewöhnlich und es lässt die handelnden Figuren menschlicher erscheinen, was ab und an über langatmige Stellen hinwegtröstet.

    Der Umschwung der Geschichte, in welchem die Protagonistin nicht mehr nur ihre eigentliche Entführung und deren Ablauf schildert, sondern sich zu ihren Gedanken und Gefühlen in Hinblick auf ihren Peiniger äußert, hat mich fasziniert und regelrecht mitfiebern lassen. Das war neu und das habe ich auch nicht erwartet. Die Spannung war von da an wieder hergestellt und ich habe das Buch verschlungen.

    Insgesamt ist "Mädchenmörder" für mich ein Titel, der mir große Freude bereitet hat und den ich in Zukunft auch nochmal lesen würde. Ich kann verstehen, dass sich einige Leser mit dem Thema, der Schreibweise und vielleicht auch der teilweise fehlenden Spannung nicht anfreunden konnten, jedoch bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn meinen Geschmack hat es voll und ganz getroffen.

    Kommentare: 1
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    zachines avatar
    zachinevor 5 Jahren
    Irritation

    Dieser Krimi ist einmal nicht nach 0815-Strickmuster gewebt, streng genommen ist es nicht einmal ein Krimi. - Das Buch hat mich irritiert und das ist das Beste, was man von einem Buch sagen kann. Plötzlich war nichts mehr klar in meinem Wissen über Opfer und Täter: Erklärt das Stichwort "Stockholm-Syndrom" wirklich alles?

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    Anjaxxxs avatar
    Anjaxxxvor 5 Jahren
    Nicht gut

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Challenge gelesen wo man ein Buch lesen sollte welches vorwiegend schlechte Rezensionen hat. Dementsprechend lustlos bin ich an dieses Buch rangegangen und ich kann die ganzen schlechten Rezis absolut verstehen. Positiv ist, das das Buch sich wirklich flüssig liest und man nicht auch noch nachdenken muss. Das war es dann aber auch schon. Julia erzählt halt aus der ICH Perspektive von ihrer Entführung und anfangs, die ersten seiten, hatte ich noch mitleid und habe kurz mitgefiebert aber das verliert sich sehr schnell. Stockholm Syndrom ist mir zwar bekannt, trotzdem fand ich die Wendung die dieses Buch genommen hat nicht unbedingt nachvollziehbar. Nach der Mitte geht es dann in dem ‘Buch weiter mit Briefen von Julia an ihren Entführer, aber in diesen wird eigentlich auch nur die restliche entführung weitererzählt. Es war ziemlich langweilig bis zum Ende und ich musste immer wieder mit dem Kopf schütteln. Der Epilog war noch ganz ok weil er ne kleine Überraschung bereitgehalten hat aber wirklich empfehlen kann ich das Buch leider nicht.

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    Eternitys avatar
    Eternityvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Ich steh wirklich im Zwiespalt bei diesem Buch. Mein großes Problem ist, dass mir die Protagonistin unsympathisch ist. Bessonders hinderlich ist dies, da die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben ist. Daher konnte ich das Buch manchmal nur sehr widerwillig zur Hand nehmen. Ansonsten führt die Geschichte ein interessantes Thema auf und der Überraschungsmoment ist großartig! Doch wenn sich das Buch fast nur um eine Person dreht und man diese nicht arg leiden kann, ist es etwas schwierig. Schade!

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    Sarah-the-1s avatar
    Sarah-the-1vor 6 Jahren
    Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Ein klasse Buch,das sowohl vom Schreibstil her als auch von der Darstellung der kaputten und gebrochenen Seele eines Opfers wirklich überzeugt!In der ersten Hälfte des Buches schildert die 19-jährige Julia der Öffentlichkeit das Grauen,das ihr widerfahren ist - und versucht damit,die ganzen ungerechtfertigten Unterstellungen ihre Person und eine "Mittäterschaft" betreffend,aus dem Weg zu räumen - wie kann man ihr nur ernsthaft anhängen wollen,unter dem "Stockholm-Syndrom" zu leiden - bei solch einem grausamen Erlebnis?
    Im zweiten Teil wird ihre Geschichte dann prvat erzählt - sie schreibt in Briefform an ihren Entführer und Peiniger.Da ich nicht zuviel verraten möchte,gehe ich auf den Inhalt dieser Briefe nicht näher ein.

    Ich habe das Buch jedenfalls fast in einem Rutsch durchgelesen!Ein wenig gestört hat mich nur der gelegentlich doch reichlich übertriebene Sarkasmus sowie teilweise doch recht uninteressante Details,wie das Aufzählen sämtlicher Vogelarten,die zu detaillierten Ortsbeschreibungen oder das niedergeschriebene Ave Maria.Sicher,wenn man sich in einer solch unfassbar grausamen Situation befindet,hat man gar keine andere Wahl,als sich an vollkommen belanglose Details und Wissensschätze zu klammern,damit man nicht verrückt wird (was man nach einer solchen Hölle sicher trotzdem irgendwie ist,aber darüber denkt man logischerweise erst einmal nicht nach,wenn man noch mittendrin ist in der Hölle),aber trotzdem habe ich solche Passagen geflissentlich überlesen,weil sie einfach langweilig waren.
    Gut fand ich auch,dass die Folter- und Vergewaltigungsszenarien nicht detailliert beschrieben werden.Sie werden nur dahingehend angerissen,dass der Leser sich den Rest selber denken kann und das ist völlig okay,da das Kopfkino anhand des sehr lebhaften und direkten Schreibstils doch schon sehr gut von alleine in Gang kommt.

    Eine weitere Überraschung birgt dann noch der Epilog!Auch hier möchte ich mich nicht in Einzelheiten verlieren,um Lesern nach mir nicht zuviel zu verraten!

    Ich vergebe 4 Sterne für einen fesselnden,abartigen,packenden und verwirrenden Psychothriller (der meiner Meinung nach auch tatsächlich eine Autobiografie hätte sein können,wenn man nicht weiß,dass das Buch rein fiktiver Natur ist),in dem nicht immer alles so ist wie es scheint und man sich mehrfach überraschen lassen darf!

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    michaela_sanderss avatar
    michaela_sandersvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mädchenmörder" von Thea Dorn

    Die Protagonistin Julia schreibt ein Buch über ihre Entführung und die tage die sie mit dem Mörder verbringen musste. Sie ist eine 19-jährige 1-er Abiturientin und demensprechende gebildet, und schafft es (allerdings nicht beabsichtigt) ein Beziehung zum Entführer herzustellen, die ihr wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Sie selbst ist sich nicht ganz sicher, welche Art von beziehung sie zu ihrem "Peiniger" wie sie ihn nennt, hat, verteidigt sich jedoch scharf vor der Presse und der Öffentlichkeit. Der zweite Teil des Buches nimmt einen für mich überraschende Wendung, wovon ich nicht zuviel verraten möchte.
    Besonders gefallen hat mir der Schreibstil, Julia, ist ein kluges, eigenwilliges Mädchen das trotz permanter Todesbedrohung es immer wieder schafft über Themen wie Krokodile, Stierkämpfer, Mode mit ihrem Angreifer zu diskutiueren. Später wird dann allerdings immer deutlicher welche psychischen Schäden sie von der traumatischen Erfahrung davon getragen hat.

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