Thea Harrison Falling Light

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  • Michael und Mary auf der Flucht vor dem Deceiver

    Falling Light
    annlu

    annlu

    02. May 2015 um 22:12

    Zuerst mal eine kurze Zusammenfassung von Buch eins: Mary hat erst vor wenigen Tagen erfahren, wer sie wirklich ist. Nun vereint mit ihrem Seelenverbundenen Michael wurden die beiden vom Deceiver – einer kriminellen Figur mit gleicher Herkunft, wie ihre – überfallen und mussten sich dem Kampf stellen. Diesen überstanden, haben sie nun ein Ziel: sich mit Astra zusammenzutun um gegen den Deceiver Bestand zu haben. Das Buch startet mit einem fließenden Übergang vom ersten Band. Michael und Mary befinden sich noch in der Nähe des letzten Kampfes. Teilweise werden Szenen vom Ende des letzten Bandes aus Sicht von Michael wiederholt. Dabei kommen vorerst nur wenige Erklärungen, sei es der Gesamtsituation, als auch der speziellen Umstände vor. Dann beginnen Michael und Mary ihre Fahrt Richtung Astra und die Erklärungen und die Umstände der Fahrt ziehen sich in die Länge. Zwar treffen sie auf einige Schwierigkeiten, diese sind – aus meiner Sicht – für den Weitergang der Geschichte allerdings nicht sonderlich relevant. Die einzigen interessanten Szenen in diesen ersten hundert Seiten, sind die Kapitel, die aus Sicht von Astra und des Deceivers geschrieben wurden. Erst als die Beiden bei Astra ankommen, überschlagen sich die Ereignisse und ich konnte die Geschichte wieder genießen. Bei einem Auftakt zu einer Serie lasse ich mir umständliche Erklärungen und eine längere Einleitungsphase noch gefallen, doch hier hatte ich mir mehr erwartet. Besonders, da die Charaktere im ersten Buch erst langsam langsam besser ersichtlich und tiefgründiger wurden. Dann startet dieser zweite Teil genau so langwierig und – was die Charaktere betrifft – oberflächlich, wie das zu Beginn von Buch eins der Fall war. Daher hält sich meine Begeisterung für das Buch in Grenzen – auch wenn es ab der Hälfte des Buches wieder besser wird und mir das Ende gut gefallen hat.

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