Thea Harrison Natural Evil

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Inhaltsangabe zu „Natural Evil“ von Thea Harrison

Attempted Murder. Passion. Betrayal. It’s a dog-eat-dog world. A Novella of the Elder Races Claudia Hunter is on a road trip through the Nevada desert when she sees the body of a dog on the side of the highway. Pulling over to investigate, she quickly determines that the enormous animal is clinging to life. While working to save him with the help of the local vet, Claudia realizes there’s something about the creature that seems more. Other. Wyr. Which makes this case of animal cruelty attempted murder. Too injured to shape shift, Luis Alvaraz is reluctant to tell Claudia what he knows about his attack, afraid it will only make her a target. But the sheriff is corrupt, and his attackers know Luis is alive and vulnerable. To make matters worse, a sandstorm is sweeping into town, and if they're going to survive the night, Luis will have to place all his trust in Claudia. Warning: Take a gorgeous man temporarily stuck in the dog house, add a strong, take-no-prisoners woman, mix in encroaching enemies and a raging sandstorm and stir to combine. Enjoy with a freshly opened can of whoop-ass.
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    Natural Evil

    Monkberg

    07. May 2014 um 08:31

    Claudia, Ex-Marine, von ihren Kampfeinsätzen desillusioniert, reist seit Jahren durch die Vereinigten Staaten einer Welt, in der nicht nur Menschen leben, sondern auch die Elder Races, Gestaltwandler, Dschinns, Drachen. Magie kann auch bei Menschen auftreten, aber Claudia ist nur schwach begabt, sie kann die Pforten zur Anderswelt nicht wahrnehmen, und mit ihren telekinetischen Kräften nur arbeiten, wenn sie ein Objekt direkt berührt. Trotzdem hat sie gerade das zu einer Kämpferin gemacht, deren Kraft und Erfahrung oft genug unterschätzt wird. Als sie auf einer Fahrt durch die Wüsten Amerikas am Straßenrand einen sehr großen sterbenden Hund findet, empfindet sie zunächst nur Mitleid. Doch sie hat bald den Verdacht, dass das Tier kein gewöhnlicher Hund ist, und sie bringt ihn zum Tierarzt der Kleinstadt Nirwana, die mitten im Nirgendwo liegt, und praktisch einer einzigen Familie gehört. Die ist Besitzer einer Silbermine, ist der einzige Arbeitgeber am Ort, und hat den Sheriff in der Hand und genügend Handlanger, die Claudia davon zu überzeugen versuchen, doch weiterzufahren. Aber sie weiß inzwischen, dass der Hund ein Wyr ist, ein Gestaltwandler, und als er gesund genug ist, um sich in den Menschen zurückzuverwandeln, hilft sie ihm, die Machenschaften der Besitzer der Silbermine zu beenden. Wie das geschieht, und wie realistisch Claudias Kampfeinsatz dargestellt werden, ist ein großer Pluspunkt des Romans. Dass Claudia und der Gestaltwandler eine heiße Affäre haben, die sich nach der Handlungszeit der Novelle vielleicht  sogar zu einer Beziehung entwickeln könnte - okay, das ist das nette Zubrot für die durchaus geneigte Leserin. Die losen Handlungsfäden, die bei diesem Kurzroman bleiben, unter anderem ein magisches Tarotspiel, das vor Beginn der Ereignisse in Claudias Hand gerät, und am Ende zur nächsten Person wie von selbst weiterwandert, oder dass nicht wirklich die Stellung der Elder Races erklärt wird, laden ein, die weiteren Bände der Reihe zu lesen. Der Wink mit dem Zaunpfahl ist gerade so freundlich, dass er mich nicht zu sehr gestört hat. Möglich, dass ich demnächst Romane der Elder Races lese.

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