Thea Harrison Rising Darkness

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Inhaltsangabe zu „Rising Darkness“ von Thea Harrison

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  • Düstere Zeiten im Kampf gegen das Böse

    Rising Darkness

    annlu

    27. April 2015 um 16:58

    Vor tausend Jahren entfloh eine böse Kreatur (the Deceiver) in unsere Welt. Um ihn aufzuhalten folgen ihm sieben seiner Art. Doch dafür bezahlen sie einen Preis – sie werden menschlich und damit sind damit dem Wechsel von Leben und Tod ausgesetzt. Mary lebt alleine und zurückgezogen. Neben ihrem Job als Doktorin hält sie nur Kontakt mit ihrem Exmann und dessen neuem Partner. Ihr Leben lang von verwirrenden Träumen geplagt, findet sie sich nun am Rande eines nervlichen Zusammenbruchs, als sie auch noch Dinge sieht, sie nicht existieren können und fremde Stimmen hört. Michael wuchs mit ständigen Aggressionsattacken auf, bis ihn eine alte Frau unter ihre Fittiche nimmt und ihn lehrt, was und wer er wirklich ist: ein Krieger der Sieben, der ständig auf der Suche nach seiner Seelenpartnerin ist. Als Mary vor ihren verwirrenden Visionen flieht, findet sie sich plötzlich in ihren schlimmsten Albträumen wieder: jemand brennt ihr Haus nieder, Fremde wollen sie kidnappen und töten dabei Unschuldige. Sie kann fliehen und legt sich erschöpft und mit dem Gefühl zu sterben hin, als Michael ihr zu Hilfe eilt. Doch ist er, wer er scheint zu sein und kann sie ihm vertrauen? Mary und Michael sind nicht die einzigen, die in dem Spiel der Schatten mitwirken, der Deceiver kidnappt Marys Ex um an sie heranzukommen, während Michaels Mentorin alles Erdenkliche macht, um ihre eigenen Pläne zu verfolgen. Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Mary, Michael, seiner Mentorin und dem Deceiver erzählt. Der Titel ist gut gewählt, eine gewisse Düsternis bleibt im ganzen Buch erhalten. Ich fand es schwierig in die Geschichte zu finden. Auf Grund des Klappentextes wusste ich bereits den ungefähren Verlauf dieser, hatte sie mir aber anders vorgestellt. Das angekündigte „Treffen“ zwischen den Beiden ließ auf sich warten und war dann auch nicht wirklich ein solches, sondern eine geplante Aktion von Michael. Das Buch beginnt in einer Phase, in der es Mary bereits schlecht geht und sie physisch total übermüdet ist und einem Nervenzusammenbruch nahe. Von daher war es recht anstrengend – dafür authentisch – ihren Kampf ums Weiterkommen zu lesen. Ich konnte mir in dieser Phase noch kein Bild von ihr machen. Richtig in die Geschichte reinkommen konnte ich erst, als sich die Beiden getroffen haben, da Mary von da an auch Seiten an sich zeigte, die mir ihren Charakter zeigten und das Lesen spannender machte. Mein Fazit also: Wenn man über die ersten etwas anstrengenden hundert Seiten hinaus liest, so entwickelt sich eine spannende Geschichte, die man nicht mehr weglegen kann.

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