Thea Lehmann Dunkeltage im Elbsandstein

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 12 Rezensionen
(6)
(5)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Dunkeltage im Elbsandstein“ von Thea Lehmann

Mörderisch gut! Der zweite Sächsische-Schweiz-Krimi von Thea Lehmann.

"Leo saß wie ein Häuflein Elend in der Höhle und hätte für zwei weitere Scheiben Zwieback wohl die unvernünftigsten Dinge getan. Er hatte keine Ahnung, wer der Irre war, der sie hier alle festhielt."

Nachdem auf einer Wiese über dem Kirnitzschtal ein Toter gefunden wird, tun sich für Kommissar Leo Reisinger mehrere Abgründe auf: Wieso waren zwei vermisste Frauen am Tatort? Welches Geheimnis birgt das einsame Waldhaus? Und kann er seinem Schicksal wirklich nur durch einen stockfinsteren Stollen entfliehen? Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von "Tod im Kirnitzschtal" nun ihren zweiten Regionalkrimi geschrieben, welcher den bayrischen Kommissar und die sächsischen Kollegen diesmal auf die Spuren lichtscheuer Gestalten führt.

Schöner spannender Krimi aus dem Elbsandsteingebirge

— Vampir989

Schneller , packender Krimi :-)

— Ivonne_Gerhard

toller Regionalkrimi, der das Kirnitzschtal bekannt macht......

— Schmusekatze69

Spannender 2. Teil der Regionlkrimi-Reihe mit einem außergewöhnlichen Fall, markanten Charakteren und einem sympathischen Ermittlerteam.

— black_horse

Ein Spannender Regionalkrimi bis zum Schluss

— funny1

Unterhaltsam und kurzweilig

— Ladybella911

Krimi mit viel Lokalkolorit

— Langeweile

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Verstörend, beklemmend und mit einem Wahnsinnsplot!

Johanna_Torte

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Sehr schlechter Anfang, wurde dann aber etwas besser. Trotzdem nicht warm geworden

ReadAndTravel

Sturzflug (Ryder Creed 3)

Absoluter Kracher mit einem tollen Book-Boyfriend!

AmyJBrown

Solange du atmest

Ein seichter Thriller, der durch den leichten, absolut angenehmen Schreibstil und eine Familiengeschichte besticht, die man lesen will.

nessisbookchoice

Stille Wasser

spannender Thriller, Wahnvorstellung oder Realität?

janaka

Hex

unglaublich fesselndes Buch

Sandra1978

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Exilbayer Leo Reisinger ermittelt wieder in der Sächsischen Schweiz

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Fannie

    21. March 2017 um 17:13

    Eigentlich will die Seniorin Helga Dünnebier im Ottendorfer Wald nur ein paar Pilze sammeln. Doch neben Ziegenlippen, Steinpilzen und Co. findet sie noch etwas anderes: Eine Leiche. Es ist ein junger Mann, der da mausetot neben seinem BMW auf dem Feldweg liegt. Oma Dünnebier benachrichtigt umgehend die Polizei – und das halbe Dorf. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt: Es wird nicht bei einem Toten in dem lauschigen Örtchen in der Sächsischen Schweiz bleiben …In „Dunkeltage im Elbsandstein“ ermittelt Kriminalkommissar (oder, um Helga Dünnebier zu zitieren: „Krimikommissar“) Leo Reisinger in seinem zweiten Fall. Der Exilbayer, der seinen Dienst nun schon seit mehreren Monaten in Sachsen versieht, bekommt es diesmal mit der Dresdner Unterwelt, zwei vermissten Frauen, drei Toten und der erstaunlichen Höhlenlandschaft des Elbsandsteingebirges zu tun.Die Autorin Thea Lehmann stammt aus Oberbayern und hat seit 19 Jahren einen sächsischen Mann an ihrer Seite. Deshalb verfügt sie über einen reichen Erfahrungsschatz zur sächsisch-bayerischen Freundschaft, aus dem sie in ihrer Krimireihe um Leo Reisinger reichlich schöpft. Die Eigenarten der jeweiligen Landsleute hat sie, wie schon im ersten Teil „Tod im Kirnitzschtal“, einmal mehr sehr schön herausgearbeitet. Es wird gesächselt und boarisch g’redt, allerdings immer verständlich für all jene, die weder im sächsischen noch im bayerischen Dialekt bewandert sind. Hin und wieder kommt es aber zwischen den Sachsen und den Bayern im Buch zu sehr amüsanten Verständigungsschwierigkeiten.Überhaupt enthält dieser Krimi eine gute Dosis Humor, ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Die Figuren sind unverwechselbar und (mit Ausnahme der bösen Gestalten) so liebenswert (an dieser Stelle sei erneut auf Oma Dünnebier oder den trotteligen Vater Böhmer verwiesen, der ohne seine verschwundene Ehefrau Christine vollkommen hilflos ist), dass man gar nicht anders kann, als sie zu mögen.Ottendorf im Kirnitzschtal beschreibt Thea Lehmann so bildhaft, dass man meint, sich direkt dort zu befinden. Etwas mehr Vorstellungskraft muss man mitbringen, wenn man sich mit den Besonderheiten der Höhlen im Elbsandsteingebirge nicht auskennt. So richtig anschaulich war deren Beschreibung für mich persönlich nämlich leider nicht.Ansonsten ist der zweite Fall für Leo Reisinger – der übrigens unabhängig von Band eins gelesen werden kann – ein rundum gelungener und humorvoller Krimi, der auch vor ernsten Themen nicht haltmacht.

    Mehr
  • Unterhaltsamer Sachsenkrimi

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Katzenauge

    14. February 2017 um 21:57

    Mit ihrem Regionalkrimi „Dunkeltage im Elbsandstein“ ist Thea Lehmann ein unterhaltsamer Krimi gelungen der im schönen Sachsen spielt. Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, obwohl mir der Vorgängerband, sowie die Autorin nicht bekannt waren. Durch ihren flüssigen und ansprechenden Schreibstil gelingt es Thea Lehmann den Leser kurzweilig und humorvoll zu unterhalten. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Die Protagonisten erwecken größtenteils Sympathie und zaubern einem durch ihre teils schrullige, aber auch liebenswerte Art, des Öfteren ein breites Grinsen ins Gesicht. Die Atmosphäre wird bildhaft geschildert, so dass sich der Leser gut in das Buch hineinversetzen kann. Im Fokus steht der Kriminalfall, aber auch das Privatleben der Figuren wurde mit eingebunden. Allerdings wäre gerade bei den Hauptprotagonisten, wie etwa Leo Reisinger oder Sandra Kruse, ein weiterer Einblick interessant, um deren Charaktere näher kennenzulernen und noch etwas besser einschätzen zu können. Die Dialoge in sächsischem Dialekt hätten ruhig gerne mehr sein dürfen, so etwas macht schließlich den feinen Unterschied zum „normalen“ Krimi aus. Fazit: Dieser Regionalkrimi sorgt für kurzweilige und spannende Unterhaltung, der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, und lockert das Buch angenehm auf. Ein Folgeband wäre wünschenswert. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

    Mehr
  • Skurrile Persönlichkeiten treffen auf Kriminelle, Muttersöhnchen auf Macher

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Mary2

    12. February 2017 um 07:56

    Acht Tage lang beißt sich das bayerisch-sächsische Ermittlerteam die Zähne an mysteriösen Todesfällen und verschwundenen Personen aus – am Ende verschwindet sogar der Kommissar. Dass er wieder auftaucht, versteht sich von selbst – bis dahin gibt es aber viel Dramatik, einige Grenzerfahrungen und auch manche Zufälle. Das Thema dieses regionalen Krimis ist leider ein ganz Aktuelles: Drogenschmuggel über die deutsch-tschechische Grenze. Eingebettet ist dieser Fall in die Natur des Kirnitzschtals und die regionale Geographie spielt tatsächlich eine wichtige Rolle. Skurrile Persönlichkeiten treffen hier auf Kriminelle, Muttersöhnchen auf Macher. Viele Akteure sind stark überzeichnet, es bleibt aber stimmig. Die nötige Portion Humor kommt nicht zu kurz: angefangen beim Sächseln über schwatzhafte Dorfbewohner bis zu naiven Polizisten. So entsteht ein gelungener regionaler Krimi, der tatsächlich an keinem anderen Ort angesiedelt werden könnte. Die meisten Charaktere sind deutlich gezeichnet und der Leser wird schnell seine Sympathien verteilen. Auch sprachlich ist der Roman sehr gelungen. Dies Buch kann ich allen Krimi-Freunden empfehlen, die in Gedanken nach Sachsen reisen  möchten. Und natürlich jedem, der dort wohnt, gewohnt hat, schon einmal dort war oder eine Reise dorthin plant oder einfach nur dies Fleckchen Erde zu schätzen weiß.

    Mehr
  • Schöner spannender Krimi aus dem Elbsandsteingebirge

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Vampir989

    06. February 2017 um 17:05

    Die Autorin verführt uns nach Sachsen,genauer gesagt ins Elbsandsteingebirge. Dies ist der 2.Teil einer Regionalkrimireihe von Thea Lehmann.Man muss aber nicht unbedingt den Vorgänger kennen um dieses Buch zu lesen. Ein Toter wird am Waldrand aufgefunden.Kommissar Leo Reisinger beginnt mit seinem Ermittlerteam den Fall zu untersuchen.Indessen ist seine Kollegin Sandra auf der Suche nach zwei vermissten Frauen aus Dresden.Haben diese zwei Fälle etwas miteinander zu tun? Hinzu kommt noch ein sehr verfallenes Haus zu dem der Besitzer fehlt. Das Buch hat mir gleich zu Beginn sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt mit dem Lesen sehr gut voran. Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf. Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen. Viele Szenen werden auch sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gebangt und mit ermittelt. Auch das sehr symphatische Ermittlerteam hat dazu begetragen das die Geschichte nie langweilig wird.Der Humor kommt auch keinesfalls zu kurz und wurde geschickt in den Krimi eingebaut.Dies ist der Autorin hervorragend gelungen. Das Cover finde ich auch sehr schön gewählt und passend zum Buchtitel und der Geschichte. Ich hatte viele schöne Lesestunden und wurde in meine Heimat Sachsen entführt.Dieses Buch ist absolut empfehlenswert.

    Mehr
  • Schneller, packender und fesselnder Krimi ;-)

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Ivonne_Gerhard

    05. February 2017 um 23:22

    Ich hatte die Chance die Reihe um Kommissar Leo Reisinger und sein Team kennen zu lernen mit diesem Buch ,.. und es wäre Schade gewesen ,wenn ich es nicht getan hätte, sondern dran vorbei gerauscht wäre :-( Ein richtig guter Krimi, mit nicht zuvielen Seiten , einem tollem Ermittlerteam,.. Einer spannenden und fesselndere Story,.. Und echt super Nebencharakteren,... z.B. : Bei der Oma dünnebier, musst ich an meine eigene verstorbene Oma denken ,.. Deshalb nochmal ein Pluspunkt :-) wenn ein Buch es schafft mich kurzweilig in meine Kindheit zurück zu versetzten ,... Der Schluss bietet viele Möglichkeiten für die Fortsetzungen,...Wo ich nun schon gespannt bin wie es weiter geht,.. Hier kann man sich vorab aber schon selbst etwas überlegen und die Geschichte gedanklich weiter verfolgen ;-) und später vergleichen ,... Zwischendurch fand man auch recht amüsante Textstellen, die zum auflockern richtig gut gewirkt haben ;-) Alles in allem, eine sehr gute Story, knapp und dennoch lang genug und ausführlich erzählt,.. Ein richtiger Krimi nach guter alter Sitte :-) würde ich jetzt mal so bewerten und absolut lesenswert :-)

    Mehr
  • Leserunde zu "Dunkeltage im Elbsandstein" von Thea Lehmann

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Thea_Lehmann

    Liebe Gernleser von Lovelybooks,im Oktober ist mein zweiter Krimi "Dunkeltage" erschienen. Damit geht mein bayerischer Kommissar Reisinger in die zweite Runde. Während er im ersten Krimi "Tod im Kirnitzschtal" noch recht unbedarft durch die Sächsische Schweiz stolpert, kennt er sich nun schon besser aus. Das bewahrt ihn aber nicht davor, bei diesem neuen Fall in ernsthafte Schwierigkeiten zu kommen. Tatsächlich geht es um Leben oder Tod und zum Schluß zählt jede Sekunde. Ich würde mich über zahlreiche Bewerbungen freuen und hoffe, dass wir bald mit einer kommunikativen Leserunde starten können.Gern beantworte ich Eure Fragen und freue mich dann auf Eure Rezensionen.

    Mehr
    • 149

    Schmusekatze69

    05. February 2017 um 14:44
    black_horse schreibt Den Epilog I fand ich nicht so gut platziert. Hätte man vielleicht auch ganz weglassen können.

    Finde ich nicht. im Gegenteil, ich fand es gut, doch noch zu erfahren, was denn nun wirklich passiert ist.

  • Morde im Kirnitzschtal??????

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Schmusekatze69

    05. February 2017 um 14:39

    Für mich ist es das erste Buch der Autorin. Da es aber ein Regionalkrimi aus Sachsen, dem Elbsandsteingebirge, dem Kirnitzschtal und mehr oder weniger Dresden ist, musste ich es lesen. Kommissar Leo Reisinger, ein Bayer, kommt nach seinem Heimaturlaub zurück.Kaum im Kommissariat angekommen, steht direkt eine neue Herausforderung an. Ein toter Drogendealer wird, von Frau Dünnebier, im Ottendorfer Wald gefunden. Gleichzeitig verschwinden zwei Frauen aus Dresden – Prohlis.Zwei Fälle???? Nach und nach fügen sich die Puzzelteile zu einem Fall zusammen. Ein verfallenes Haus, eine Scheune voll Gestein, noch ein Toter, ein großes Loch im Boden und der fehlende Bewohner des Hauses……... und zu guter letzt auch noch das Verschwinden des Kommissars……..es wird mysteriös……Das Dresdner Ermittlerteam, gerät in einige Schwierigkeiten. Sascha vergiftet sich mit Pilzen, Laika, der Hund von Sandra, buddelt noch eine Leiche aus und Leo gerät in sehr große Gefahr.Trotz großer Spannung findet sich auch ein wenig Humor in dem Buch.Allein schon die etwas komisch schrulligen Figuren lassen einem öfter schmunzeln. Mein Fazit: Der 2.Teil der Elbsandstein-Krimi-Reihe hat mich voll überzeugt.Schöner Schreibstiel, sehr flüssig geschrieben, gute Recherche der Orte, lassen mich ab jetzt etwas vorsichtiger durch das Kirnitzschtal gehen 5 wohlverdiente Sterne

    Mehr
    • 3
  • Heiter und humorvoll

    Dunkeltage im Elbsandstein

    VroniCaspar

    05. February 2017 um 14:06

    Dunkeltage im Elbsandstein von Thea Lehmann Dunkeltage im Elbsandstein ist ein unterhaltsamer und heiterer Krimi, mit vielen humorvollen Szenen die den Krimi kurzweilig und abwechslungsreich gestalten. Als Herr Böhmer von seiner Schicht nach Hause kommt, vermisst er seine Frau Christine und weil er ohne sie nicht zurecht kommt meldet er sie bei der Polizei als vermisst. Aber bald darauf ist auch seine Tochter Chantal verschwunden. Kommissar Leo Reisinger ermittelt gerade im Mordfall eines jungen Mannes der an einem einsamen Waldrand gefunden wurde und ihm große Rätsel aufgibt. Somit wird seine Kollegin Sandra auf den neuen Fall angesetzt. Inzwischen führen einige Spuren zu einem seltsamen Eigenbrötler in Ottenberg, der sich seit Jahren verfolgt fühlt und sich deshalb eine Höhle aus dem Sandstein gräbt um darin unterzutauchen. Jedoch unvorhergesehene Besucher finden unfreiwillig Einlass und die letzte Möglichkeit draus zu entkommen haben sie selbst zerstört. Dieser Krimi gefällt mir, nicht nur wegen der Aufklärung sondern hauptsächlich wegen der schrulligen einheimischen Typen. Hier kommen die Ortsansässigen richtig zu Wort und nehmen am Geschehen regen Anteil. Diese haben mich sehr aufgeheitert und oft zum Lachen gebracht. Oma Dünnebier, wie man sich eine Oma noch vorstellt. Ein rostiger Nagel, der unfreiwillig zum Helfer wird. Bildlich konnte ich mir Vater Böhmer vorstellen, immer die anderen arbeiten lassen. Und Laika darf natürlich nicht fehlen. Ein Irrgarten aus vielen Stollen und Spalten und Gängen, die zur Höhle führen haben mich sogar verwirrt. Eine Fortsetzung der Ermittlungen von Kommissar Reisinger und seiner Kollegin Sandra würde ich mir auf jeden Fall wünschen, es bleiben so viele offene Fragezeichen stehen. Und ich würde gerne weiterhin mit Krimis aus dem Elbsandsteingebirge zum Lachen gebracht werden.

    Mehr
  • Abgetaucht

    Dunkeltage im Elbsandstein

    black_horse

    05. February 2017 um 11:41

    Dies ist der 2. Teil der Regionalkrimireihe Elbsandsteingebirge von Thea Lehmann. Nachdem mir der erste Fall sehr gut gefallen hat, habe ich gerne wieder zugegriffen und wurde nicht enttäuscht. Ein Bayer in Sachsen - Kommissar Leo Reisinger kommt nach einem misslungenen Heimaturlaub zurück und steht direkt vor neuen Herausforderungen. Was zunächst wie zwei unabhängige Fälle aussah - ein toter Drogendealer in Ottendorf und zwei verschwundene Frauen in Dresden - fügt sich nach und nach zusammen. Dazu noch ein verfallenes Haus, eine Scheune voll Gestein und der fehlende merkwürdige Bewohner. Das Dresdner Ermittlerteam, dem neben Leo auch noch Sandra (die gerade versucht, eine Familie zu gründen und dafür mit Hundewelpin Laika "übt") und Sascha (dessen Mutter möchte, dass er endlich auf eigenen Füßen steht und auszieht) angehören, gerät in einige Schwierigkeiten, Leo sogar in sehr große Gefahr. Bei aller Spannung kommt der Humor nicht zu kurz. Es gelingt der Autorin sehr gut, die Charaktere herauszuarbeiten, teilweise überspitzt oder überraschend. Fazit: Auch der zweite Teil der Elbsandstein-Krimi-Reihe hat mich überzeugt - spannende Story, markante Charaktere, ein sympathisches Ermittlerteam und ein Prise Humor machen ihn zu einer unterhaltsamen Lektüre.

    Mehr
  • Ein toller Regionalkrimi

    Dunkeltage im Elbsandstein

    funny1

    03. February 2017 um 09:01

    Um was geht es: Am Waldrand liegt ein toter Mann, und in der nähe birgt ein verlassenes Haus mitten in der Sächsischen Schweiz dunkle Geheimnisse. Kriminalkommissar Leo Reisinger ermittelt mit seinem Team doch seine Kollegin Sandra Kruse muss noch nach zwei vermissten Frauen aus Dresden suchen. Sie ahnen alle noch nicht das diese beiden Fälle eine totale Wendung annehmen werden und es um leben und Tod geht. Dieser Fall bringt Leo Reisinger physisch und psychisch an seine  Grenzen werden sie die Fälle lösen? Meine Meinung: Ein toller Schreibstiel der sich leicht und locker lesen liest, allerdings hätte die Schriftart ein wenig größer sein können. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein und die Seiten fliegen nur so dahin. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite richtig Spannend und hat auch noch eine ordentliche Portion Humor. Ein toller Regionalkrimi der nicht nur die Gegend sondern auch die Protagonisten richtig gut beschreibt. Alles ist sehr authentisch und man kann sich alles sehr bildlich vorstellen. Sandra sowie Leo finde ich sehr sympathisch sie sind ein tolles Team auch wenn sie immer wieder mal kleine Streitigkeiten haben das macht die beiden gerade aus. Ich war total gefesselt und wollte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und gebe deshalb 5 Sterne. Fazit: Ein wunderbarer Spannender Regionalkrimi mit der richtigen Prise Humor und einer interessanten Geschichte. Diese Geschichte hat viele Wendungen was es noch spannender macht. Ich kann es nur jeden Regionalkrimi Fan weiterempfehlen.

    Mehr
  • Ein Kommissar in der Gewalt eines Irren?

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Ladybella911

    01. February 2017 um 18:17

    Die Charaktere von Thea Lehmanns Roman sind vielleicht etwas verschroben und schrullig, aber gerade dadurch wirken sie glaubhaft und authentisch. Da ist Leo, der sympathische KK aus Bayern, versetzt in die Sächsische Schweiz, und seine Kollegin Sandra, die sich nicht so ganz sicher ist, was genau ihre Persönlichkeit ausmacht und ihren Kollegen eine geradezu unglaubliche Metamorphose zumutet. Und dazu noch jede Menge andere, liebevoll und facettenreich gezeichnete Nebenfiguren, die uns Spaß machen, und die diesem Fall Leben einhauchen und so lebensecht sind, dass man oft schmunzeln muss. Dieser Krimi kommt ohne großes Trara und grauenhafte Bluttaten aus, ist deshalb aber nicht weniger spannend. Was mir besonders gefällt ist die Art und Weise, wie die Autorin nur durch kleine Andeutungen eine gute Portion Lokalkolorit hinzufügt, ohne den Leser damit zu überfrachten. Das ist schon sehr gekonnt. Auch die Story an sich gefällt mir, es geht um die Drogenszene, ist die Gegend doch irgendwie vorbelastet durch die Nähe zu Tschechien und der Drogenhandel blüht. Leider unterlaufen Leo und dem Team einige gravierende Fehler, trotz gewissenhafter akribischer Ermittlungen, und dies bringt ihn selbst und seine Mitarbeiter in nicht ganz ungefährliche Situationen. Die lockere Schreibweise ermöglicht dem Leser ein flüssiges Lesen, und die kleinen Anspielungen auf die Besonderheiten der Sachsen und Bayern tun ein Übriges dazu. Es ist für mich der erste Fall dieser  Ermittler, aber auch ohne den Vorgängerband zu kennen, fand ich mich schnell in der Geschichte zurecht und das Lesen hat Spaß gemacht.

    Mehr
  • Dunkeltage im Elbsandstein

    Dunkeltage im Elbsandstein

    twentytwo

    01. February 2017 um 16:47

    Ein Toter im Wald und zwei vermißte Frauen. Nach Auswertung der ersten Ermittlungsergebnisse sind die Kommissare sicher dass es sich nicht um zwei, sondernum einen einzigen überaus mysteriösen Fall handelt. Während die Spuren im Fall des ermordeten Mannes ins Drogenmilieu führen, sieht es im anderen Fall nach einer Entführung aus, auf die sich die Beamten zunächst keinen Reim machen können. In der Hoffnung, dass die Veröffentlichung von Fahndungsfotos der beiden Frauen zu einem brauchbaren Hinweis aus der Bevölkerung führen, schalten sie die Presse ein. Doch von den eingehenden Anrufen klingt einer bizarrer als der andere. Trotzdem gehen sie ihnen nach und bald zeigt sich dass es eine direkte Verbindung zu dem Toten im Wald gibt. Als die Beamten daraufhin das Gelände erneut absuchen, tun sich ungeahnte Gräben auf, die vor allem Leo Reisinger in höchste Gefahr und eine Situation bringen aus der er sich selbst unmöglich befreien kann. Doch es ist Wochenende, die Kollegen haben dienstfrei und die Zeit läuft… Fazit Eine phantasievolle Geschichte, mit teilweise stark überzeichneten Protagonisten und etlichen fragwürdigen Szenen, die dennoch Spaß macht.

    Mehr
  • Dunkeltage im Elbsandstein

    Dunkeltage im Elbsandstein

    Langeweile

    01. February 2017 um 15:33

    Inhalt: Kaum ist Kommissar Leo Reisinger , von einem Heimaturlaub in Bayern wieder zurück in Sachsen, wird er mit einem Leichenfund konfrontiert.  Bei den ersten Ermittlungen treffen Leo und sein Team in der Nähe des Tatorts den verschrobenen Detlef Watzke , der alleine in einem heruntergekommenen Haus wohnt.  Als kurz darauf eine weitere Leiche gefunden wird und außerdem zwei Frauen als vermisst gemeldet werden, überschlagen sich die Ereignisse. Als klar wird, dass die Fälle alle im Zusammenhang stehen, wird es Zeit zu handeln. Meine Meinung:  Gerne habe ich den sympathischen Kommissar und seine Kolleginnen und Kollegen bei ihren Ermittlungen begleitet. Die einzelnen Personen mit ihren verschiedenen Eigenarten und Macken wurden von der Autorin liebevoll gezeichnet.  Es ist ihr gelungen , Kriminalfall und Privatleben der Ermittler im genau richtigen Mischungsverhältnis zu präsentieren.  Für Leser, die Krimis mit Lokalkolorit und Humor mögen, genau die richtige Lektüre.  Ich freue mich auf einen neuen Fall mit dem bewährten Team.

    Mehr
    • 2
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks