Mordskunst im Elbtal

von Thea Lehmann 
4,5 Sterne bei19 Bewertungen
Mordskunst im Elbtal
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Diana182s avatar

Spannender, unblutiger Regionalkrimi aus dem raum Dresden

dartmauss avatar

Gelungener Regionalkrimi um Kunstwerke und ihre Plagiate

Alle 19 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Mordskunst im Elbtal"

Leo Reisinger ermittelt in seinem nunmehr dritten Mordfall und wird diesmal in die Dresdner Neustadt gerufen. Musste der Restaurator sterben, weil er seine Spielschulden nicht bezahlen konnte? Das sächsisch-bayrische Ermittlerduo Sandra Kruse und Leo Reisinger steht vor einem Rätsel. Nebenher muss Kommissar Reisinger jedoch noch herausfinden, um wen es sich bei der unbekannten Frau vom Bad Schandauer Bahnhof handelt, die ihren Verletzungen erlegen ist. Irgendwie scheinen beide Fälle miteinander verstrickt zu sein. Oder doch nicht?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783943444667
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:280 Seiten
Verlag:Saxo-Phon
Erscheinungsdatum:01.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 7 Monaten
    Mordkunst im Elbtal

    Inhalt:
    "Leo Reisinger ermittelt in seinem nunmehr dritten Mordfall und wird diesmal in die Dresdner Neustadt gerufen. Musste der Restaurator sterben, weil er seine Spielschulden nicht bezahlen konnte? Das sächsisch-bayrische Ermittlerduo Sandra Kruse und Leo Reisinger steht vor einem Rätsel. Nebenher muss Kommissar Reisinger jedoch noch herausfinden, um wen es sich bei der unbekannten Frau vom Bad Schandauer Bahnhof handelt, die ihren Verletzungen erlegen ist. Irgendwie scheinen beide Fälle miteinander verstrickt zu sein. Oder doch nicht?"

    Meinung:
    Das Cover ist nicht so meins, allerdings ist der Schreibstil toll und macht richtig Lust auf mehr. Ich hatte keine Problem obwohl ich die Vorgängerbände nicht gelesen habe. Wirklich ein toller Krimi, ich freue mich schon aug den nächsten Band. Kunst ist etwas sehr spezielles und kann durchaus sehr interessant sein wie man hier sieht.

    Fazit:
    Wirklich sehr spannend. Absolute Leseempfehlung

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 8 Monaten
    Mord für die Kunst

    Leo Reisinger möchte nicht auf einem Biohof versauern und der Fall zeigt auch, dass er in Dresden gut aufgehoben ist.

    Viele Protagonisten und viele Spuren, die am Ende zusammengehören und zusammenführen. Alles beginnt mit einer toten Tschechin, die irgendwie in einen Schmugglerringverwickelt ist. Und mit einem Gemälde, darauf ein Hirsch mit Landschaft. Doch dahinter steckt so viel mehr, im wahrsten Sinne des Wortes. Noch zwei Menschen müssen dafür ihr Leben lassen.

    Die Ermittlungen führen in die Umgebung von Dresden, genauer in die Sächsische Schweiz, auch ohne Kriminalfall immer eine Wandertour wert.

    Ein wundervoller Regionalkrimi, ich war begeistert und kann Buch mitsamt Autorin weiterempfehlen.

     

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    UteChristines avatar
    UteChristinevor 8 Monaten
    Ist das Kunst oder kann das weg?

    Thea Lehmann hat mich mit Titel, Cover und Buchbeschreibung neugierig auf den Regionalkrimi gemacht. Ich bin schon in der sächsischen Schweiz gewesen und freue mich deshalb über die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten.

    Dieser Krimi kommt ganz ohne Blut jedoch nicht ohne Gewalt aus. Der Schreibstil gefällt mir und auch wenn ich die beiden Vorgängebände nicht kenne, hab ich gut in den Krimi mit Leo, Sandra und Sascha reingefunden.

    Kunst ist sonst so gar nicht meins, aber hier ist es interessant beschrieben.  Deshalb kann ich den Krimi wärmsten empfehlen.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender, unblutiger Regionalkrimi aus dem raum Dresden
    Unblutiger Regionalroman aus dem Raum Dresden

    Das Cover zeigt einen quietsche roten Elch, der seinen Kopf in die Höhe streckt. Moderne Kunst oder einfach nur kitschig? Aber genau das ist hier die Frage, denn das Cover ist wirklich perfekt gewählt und passt sehr gut zur enthaltenen Geschichte.


    Auch die Buchbeschreibung ist sehr anregend formuliert und verspricht einen spannenden Regionalkrimi aus dem Raum Dresden.


    Was mir hier schon zu Beginn auffällt, ist die mitreißende Art der Autorin. Es sind erst wenige Absätze gelesen und man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte ihren weiteren Lauf nehmen wird. Die Schilderungen sind allesamt sehr detailliert und lassen alsbald eigene Szenen im Kopf des Lesers entstehen. So kann man den einzelnen Vorgängen gedanklich jederzeit folgen.


    Die hier erzählte Geschichte wird über viele kleine Episoden und aus der Sicht von mehreren mitwirkenden Personen geschildert. Jedoch sind die Figuren sehr charakterlich geprägt, so dass man sie jederzeit voneinander unterscheiden kann. Einige mag man mehr, andere weniger- wie im normalen Leben.


    Auch wenn der hier erzählte Krimi recht unblutig ist, kommt doch schnell Spannung auf. Stets möchte man wissen, welches Gesamtbild sich am Ende abzeichnet und wie die einzelnen hier dargestellten Geschichten zueinander gehörten. Stück für Stück greifen die Erlebnisse ineinander und bilden einen sehr stimmigen und passenden Ausklang.


    Es bleibt keine Frage offen und wir erfahren sogar, wie man Waschmitteldiebe überführt. So lernt man direkt noch wissenswertes dazu und kann sich hier und da ein Schmunzeln nicht verkneifen.


    Mein Fazit:
    Ein sehr lesenswerte Regionalroman, der auch die Sehenswerten Örtlichkeiten Sachsens mit einbezieht. Hier hat man direkt Lust, sie sächsische Schweiz einmal wieder zu besuchen.


    Ein tolles Buch für Krimifans und Kunstliebhaber.


    Da meine Neugier bereits auf der ersten Seite angefacht wurde und ich das Buch ganz schnell zu Ende lesen wollte, vergebe ich hier sehr gerne eine Leseempfehlung sowie volle Punktzahl.

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    Anett_Heinckevor 8 Monaten
    Der Hirsch ist schuld

    Die ersten Kapitel waren für mich die Kennenlernrunde, da ich die vorherigen Bücher nicht kenne. Aber dann konnte ich die Personen gut zuordnen.

    Da sind Leo und seine Freundin Veronika. Als Veronika ihm von ihrem Plan erzählt, auf dem künftigen Bio-Hof ihres Bruders eine Hofladen zu betreiben, ihren Job aufzugeben und mit ihm dort zu wohnen, ist er entsetzt. Er will weiter in Dresden wohnen und arbeiten.

    Raffael Gottlöber betreibt eigentlich eine eigene Galerie und ist Zeichner und Restaurator. Durch seine Spielsucht hat er aber erhebliche Schulden und nun auch noch die Geldeintreiber am Hals, die ihm alles wegnehmen, was zu Geld zu machen ist.

    Katie aus Amerika wandelt auf den Spuren ihres Onkels, der aus Dresden stammte. Dabei bekommt sie ein altes kitschiges von ihm gemaltes Bild mit Hirsch von alten Bekannten geschenkt und bringt es zu Gottlöber zum Restaurieren.

    Sandra ist sauer, weil ihr Olli ins Ausland geht.

    Die beiden Tschechinnen Marta und Elena kellnern den Sommer über im Alten Zeughaus und Elena hat einen geheimen gut bezahlten Nebenjob, der ihr das Leben kostet. Dann wird auch noch ihre gemeinsame Wohnung durchsucht.

    Leo uns Sandra ermitteln in Elenas Fall, die verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort verstorben ist.

    Dann wird Gottlöber ermordet und die Polizei fahndet nach zwei Russen. 
    Leo soll seine Ermittlungen zu Elena abbrechen und sich mit um den Mord kümmern. Aber dem lassen das Paket, welches Elena bei sich hatte, und auch ein besonderer Schlüssel von ihr keine Ruhe. Er geht den Dingen sehr zielstrebig auf den Grund und findet Erstaunliches heraus.
    Einerseits dreht sich alles um das Bild, welches verschiedene Leute haben wollen, andererseits muss der Mord an Gottlöber aufgeklärt werden. Einen Zusammenhang zwischen Beiden ist bisher nur für die Leser zu erkennen.

    Die Ermittlungen werden sehr rasant und spannend. Ich bin froh, dass Leo bei seinen Ermittlungen geblieben ist, was Elena betraf, obwohl er eher belächelt wurde wegen seines Engagements. Ich freue mich auch, das Kathie und David nichts passiert ist, obwohl ihr Bild nun wohl doch weg ist.

    Ich fand die Charaktere alle sehr sympathisch. Leo und Sandra haben außerdem noch mit ihren privaten Beziehungen zu kämpfen.

    Lustig fand ich Sandra‘s Waschmitteldieb, der sich immer mal wieder in die Handlung schob.

    Die Mischung aus Handlung und Regionalem finde ich sehr gelungen. Es gibt keine langen Abschweifungen, bei denen man aus der Handlung gerissen wird.

    Das Cover wirkt im ersten Moment etwas abschreckend mit dem großen roten Hirsch, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man auch den Zusammenhang und dann ist es natürlich sehr passen.

     

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    Jeanette_Lubevor 8 Monaten
    Spannender fesselnder Krimi, der in Dresden und Umgebung spielt

    Dieses Buch erschien im Saxophon-Verlag und beinhaltet 272 Seiten.
    Schon das Cover mit einem roten röhrenden Hirsch und im Hintergrund die Sächsische Schweiz animiert, dieses Buch in die Hände zu nehmen und auf der Rückseite zu lesen, um was es geht. Kommissar Reisinger findet keine Ruhe, denn eine junge Frau, die kerngesund war, wurde am Bahnhof Bad Schandau tot aufgefunden. Es verschwinden zwei weitere Menschen und verlieren auf brutale Weise ihr Leben. Reisinger glaubt, dass er einem Kunstschmuggelring auf den Fersen ist. Er verfolgt stur seine Spur, stöbert dabei Fälscher auf, fördert Meisterwerke zutage und merkt zu spät, dass er sich nach allen Regeln der Kunst in einem mörderischen Netz verfangen hat.
    Dies ist der dritte Elbsandstein-Krimi, kann aber unabhängig von den anderen gelesen werden, da es sich um eine in sich geschlossene Geschichte handelt. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Mit Humor und Spannung gelingt Thea Lehmann hier ein wunderbarer Krimi, der in der Gegend von Dresden und Umgebung spielt. Ich bin ein großer Fan von Dresden und der Sächsischen Schweiz und konnte mir daher alles wunderbar vorstellen. Der sächsische Humor hat mir sehr gut gefallen und ich werde bestimmt in Zukunft weitere Bücher von Thea Lehmann lesen. Von der ersten Seite an war dieser Krimi spannend und fesselnd. Auf jeden Fall gebe ich eine Leseempfehlung an alle, die Regionalkrimis mögen!

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    dartmausvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungener Regionalkrimi um Kunstwerke und ihre Plagiate
    Gelungener Regionalkrimi

    Beim Cover bin ich etwas zwiegespalten. Der rote röhrende Hirsch gefällt mir echt gut, aber ansonsten hätte ich mir vielleicht etwas mehr Farbe gewüsncht.


    Inhalt: Leo, der gerade vom Bauernhof seiner Freundin zurück kommt, bekommt gleich einen geheimnisvollen Todesfall auf den Tisch. Ein Restaurator wurde in seinem Atelier ermordet aufgefunden. Was anfangs nach einem Mord wegen Geldgier aussah entpuppt sich, als viel weitläufiger. Und plötzlich haben Leo und seine Kollegen, die auch noch alle ihre privaten Probleme haben, zwei Mordfälle auf dem Tisch.


    Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten bis letzten Seite gefesselt. Spannend, interessant, detailiert und bildreich ist der Schreibstil von Thea Lehman. Gerade die einzelnen Handlungsorte werden sehr bildlich und real dargestellt. Gerade für Leser, die sich rund um Dresden und das Elbtal auskennen ist dieser Krimi ein besonderes Erlebnis. Die Ermittlungen werden ebenfalls sehr detailliert und interessant beschrieben. Auch der Kern des Buches, die Geschichte der Kunst, Plagiatschieberei ist sehr gut nachvollziehbar.

    Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Da doch sehr viele Personen auftauchen, hätte ich mir einen kleinen Glossar gewünscht, aber das ist wirklich nur ein kleiner Punkt.


    Mein Fazit: Gelungener Regionalkrimi, den ich bedingslos empfehle.

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    vanessablnvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Der harmlose Hirsch vom Cover macht es in diesem Regionalkrimi ganz schön spannend - wie die feinen Fäden der lebhaft geschilderten Figuren!
    Hirsche und Elstern machen es im Elbtal spannend

    In dem dritten Regionalkrimi von Thea Lehmann dreht sich alles um die Kunst. Die Fäden rund um eine Schar bunt gemischter Protagonisten werden bereits zu Beginn fein gesponnen, was kein Zufall ist und immer mehr Turbulenzen aufkommen lässt. Die Figuren sind voller Leben (solange sie eben leben) beschrieben, so dass das Lesen Spaß bereitet. Auch die kleinen Cliffhanger machen es spannend. Alles fängt damit an, dass eine junge Wirtshausbedienung, die bewusstlos auf einer Bahnhofsbank aufgefunden wird, einen mysteriösen Tod stirbt. Auch das Leben eines mit Schulden beladenen Malers und Restaurators findet ein Ende. Leo Reisinger ermittelt schließlich sogar unter Hirschen und Elstern, nebenbei hat er private Probleme, die mit Hoftieren zu tun haben. Die Sächsische Schweiz mit ihren Schauplätzen fügt sich gut ins Geschehen ein. Man erfährt Geschichtliches, aber auch unterhaltsam einiges über das Kunstgeschäft. Die Liebe spielt ebenso ab und an eine Rolle, wobei hier einiges für einen nächsten Teil offen bleibt.

    "Mordskunst im Elbtal" ist eine stimmige, unterhaltsam-spannende Lektüre vor den Kulissen der Sächsischen Schweiz. Mir ist noch eine deutliche Steigerung zum Erstling der Autorin aufgefallen. Da wartet man gerne auf eine weitere Fortsetzung.  

    Kommentare: 1
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    Katzenmichas avatar
    Katzenmichavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend,gut geschriebener Krimi-machte viel Freude zu lesen!
    Lokaler Krimi mit Kunst

    Leo Reisinger ermittelt in seinem nunmehr dritten Mordfall und wird diesmal in die Dresdner Neustadt gerufen. Musste der Restaurator sterben, weil er seine Spielschulden nicht bezahlen konnte? Das sächsisch-bayrische Ermittlerduo Sandra Kruse und Leo Reisinger steht vor einem Rätsel. Nebenher muss Kommissar Reisinger jedoch noch herausfinden, um wen es sich bei der unbekannten Frau vom Bad Schandauer Bahnhof handelt, die ihren Verletzungen erlegen ist. Irgendwie scheinen beide Fälle miteinander verstrickt zu sein. Oder doch nicht?

    Fazit zum Buch:

    In diesem Buch ermittelt der bayrische Kommissar Leo Reisinger und sein sächsisches Team wieder an einem Mordfall wie es scheint-was sich aber weiter endwickelt.Es ist schon das 3 Buch der Autorin Thea Lehmann mit Kommissar Leo Reisinger-und mein erstes.Das ich die anderen davor nicht gelesen habe machte nichts,jeder in sich ist abgeschlossen.
    Im Bahnhof von Bad Schandau wird eine junge Frau schwer verletzt aufgefunden.Im Krankenhaus stirbt sie an ihren Verletzungen.Kommissar Leo Reisinger und sein Team ermitteln und der Fall scheint abgeschlossen.
    Aber der Kommissar hat kein gutes Gefühl bei der Sache,seine Kollegin Sandra Kruse ermittelt den Mord an dem Restaurator Gottlöber-der durch seine Spielleidenschaft Spielschulden hatte.
    Irgendwie hat der Tod der jungenen Frau damit zu tun,so meint der Kommissar Reisinger.Aber seine Kollegen sind sich da nicht sicher.Erst als ein weiterer Mord geschiet,führt es die Ermittler an ihre Grenzen.
    Die Autorin Thea Lehmann beschreibt die Landschaft und Umgebung sehr schön-man geht mit dem Kommissar und seinem Team an der Seite.Der Schreibstil ist flüssig und gut erzählt,so das man daneben als stiller Beobachter steht.
    Ich gebe dem Krimi volle 5 Sterne und sage danke dafür-hat Spass gemacht zu lesen.Vielen Dank das ich das Buch lesen durfte.

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    black_horses avatar
    black_horsevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungene Mischung aus interessantem Ermittlerteam, Lokalcolorit und Kunst. Witzig und spannend.
    Was der Hirsch verbirgt

    Auch im dritten Teil der Reihe um das Dresdner Ermittlertrio Leo, Sandra und Sascha entführt die Autorin den Leser ins Elbsandsteingebirge.

    Zunächst einmal habe ich mich über den kleinen Ausschnitt aus einer Wanderkarte gefreut, der einen der Handlungsorte - das Zeughaus zeigt.

    Und dann geht es auch gleich los. Im schnellen Wechsel werden die verschiedenen Handlungsstränge aufgebaut. Am Anfang sind das sehr viele Informationen über viele verschiedene Personen, die Stück für Stück miteinander verwoben werden.

    Da ich die Vorgängerbände schon kenne, waren mir zumindest Leo, Sandra und Sascha schon vertraut. Sie entwickeln sich auch diesmal weiter. An dieser Stelle geht die Autorin mit viel Humor an die Sache, wirft dabei aber auch wichtige Fragen auf, z.B. wer bestimmt in einer Partnerschaft, was für den anderen beispielsweise an Umzug, beruflicher Orientierung oder Lebensstil zuzumuten ist.

    Der aktuelle Fall besteht aus zwei verschiedenen Todesfällen. Doch wie hängen sie zusammen? Auch aus der allwissenden Perspektive des Lesers bleibt es bis zum Schluss spannend, wie die Verbrechen zusammenhängen. Es gelingt der Autorin dabei sehr gut die lokalen Besonderheiten einzubauen, interessante Charaktere zu zeichnen und Informationen zur Kunst einzubauen, die neugierig machen, weiter zu recherchieren.

    Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung der Reihe, die Lust auf mehr macht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Thea_Lehmanns avatar
    Liebe Fans von Regional-Krimis, kurz vor Weihnachten starte ich diese Leserunde mit meinem dritten Sächsische-Schweiz-Krimi. Diesmal ermittelt mein Kommissar Reisinger zwischen dem Nationalpark Sächsische Schweiz und den Kunstschätzen des Dresdner Zwingers. Zwei Frauen rauben ihm die Ruhe, eine tote und eine zweite, die quicklebendig ist.  Und dann wird dieser Dresdner Künstler in seiner Wohnung ermordet aufgefunden...
    Dieses Mal kann ich 20 Bücher verlosen und bedanke mich dafür bei meinem Verlag.
    Ich freue mich über Eure Bewerbungen und danach über Rezensionen.
    Thea_Lehmanns avatar
    Letzter Beitrag von  Thea_Lehmannvor 6 Monaten
    Krimi-Seite auf Facebook Liebe Leserunden-Teilnehmer, ich habe endlich auf Facebook eine richtie Krimi-Seite für meine sächsischen Regionalkrimis eingerichten. Ich würde mich freuen, wenn ihr da vorbeischaut und mit ein "like" oder eine Bewertung gebt. +++ Herzlich Willkommen auf meiner neuen Facebook Fan Page +++ Ab sofort präsentiere ich nun auf meiner neuen Facebook Fan Page https://www.facebook.com/Thea-Lehmann-Krimi-Autorin-799049526964137/ regelmäßig aktuelle Infos und News über meine Bücher, kurze Leseproben und anstehende Termine zu Vorlesungen. Mein neuer Krimi erscheint im Juli und meine Vorfreude auf den Erscheinungstermin steigert sich täglich. Ich hoffe, dir gefällt meine neue Seite und ich freue mich auf Feedback. Einfach kurz liken und du erhältst immer aktuelle News. Viele Grüße Thea
    Zur Leserunde

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