Sturm auf Amber: Väter und Söhne

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Inhaltsangabe zu „Sturm auf Amber: Väter und Söhne“ von Thea Perleth

Sehr schöner Fantasyroman

— Vampir989
Vampir989

Eine fantastische Welt, von der man träumt - ein Buch, das überzeugt, trotz einiger weniger Schwächen.

— somnialee
somnialee

Sehr gelungener Auftakt einer Buchreihe, welche tolles Lesevergnügen verspricht.

— Nimithil
Nimithil

Ein sehr gelungenes Buch, was zwar manchmal etwas schwächelt aber das gute überwiegt :)

— ShellyArgeneau
ShellyArgeneau

Eine faszinierende Welt, außergewöhnliche Charaktere und eine dicht gewebte Geschichte um das Schicksal zweier Völker – absolutes Muss!

— bassoon
bassoon

Guter gelungener Start. Werde dem wohl weiter Folgen und auf weitere Bücher warten.

— bea76
bea76
  • Rezensionen
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  • Themen
  • Wenig Fantasy, viel Intrige

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    22. February 2017 um 16:58

    Ilari wurde fortgeschickt. Fern von seiner Heimat, seiner Familie, seiner Liebe muss er versuchen sich zurecht zu finden. Und das nur, weil er den Plänen seines Königs im Weg steht. Zunächst voller Groll stellt er schnell fest, dass es in Tamweld am Hofe König Bornwulfs nicht so schlimm ist, wie er erwartet hat. Trotz der Ablehnung der Gesellschaft gegen seine Ankunft findet er schnell Freunde - und sogar eine neue Liebe. Bis all das auch wieder zu zerbrechen droht, durch eine fürchterliche Intrige - von einem Mann geplant, der auch vor einem Mord nicht zurückschreckt. Perleth hat auf jeden Fall ein Talent dazu, Personen und Charaktereigenschaften zu konstruieren. Zu Beginn wird man regelrecht überschwemmt, mit neuen Namen, Titeln, Funktionen - ein menschlicher Overkill quasi. Dafür bietet das Buch ein Personenregister - dass ich überraschenderweise nicht ein einziges mal zurate ziehen musste. Denn die einzelnen Personen sind so unterschiedlich in ihren einzelnen Facetten, dass eine Verwechslung quasi ausgeschlossen ist. Durch diese liebevolle Beschreibung ist man auch ziemlich schnell ganz nah beim Protagonisten. Ilari muss man einfach mögen, mit seinem genau richtigen Maß an Sturheit und gutem Herzen. Manchmal wirkt er noch ein bisschen kindlich naiv, was für mich zu der ansonsten doch recht ausgereiften Persönlichkeit nicht wirklich gepasst hat. Aber alles in allem ist er ein guter Kerl. Es macht Spaß, ihn zu begleiten. Das Buch ist spannend, gut geschrieben und hat eigentlich alles, was der Auftakt einer neuen Fantasyreihe braucht. Oder zumindest fast alles. Was mich ein bisschen gestört hat war, dass man als Leser doch verdammt lange auf die fantastischen Elemente warten muss. Die ersten 3/4 des Buches machen Spaß, drehen sich aber eben mehr um Politik und Freundschaft als um irgendwas anderes. Nach dem Ende des ersten Teils hoffe ich da aber schwer auf Band 2. Der Grundstein dafür ist auf jeden Fall gelegt. Auch dass nach der Hälfte irgendwann ein Perspektivsprung war hat mir nicht wirklich gefallen. Ich kann eigentlich ganz gut mit wechselnden Sichtweisen, hab das sogar ganz gern, weil es oft ein umfassenderes Bild der Handlung liefert. Nachdem ich Ilari und seine Freunde aber die komplette erste Hälfte über begleitet hab und dann über weite Strecken auf einmal keine Rede mehr von ihnen war hat es mich doch etwas gestört - und das obwohl ich den neuen Protagonisten dieser Handlungsebene, Ilaris Onkel, mindestens genau so sympathisch finde wie ihn selbst. Alles in allem also ein gelungener Auftakt mit kleinen Fehlern und Schwächen. Ich bin wirklich gespannt auf Band zwei. 

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  • Sehr schöner Fantasyroman

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    Vampir989

    Vampir989

    12. February 2017 um 08:57

    Ilari,Sohn eines Adligen Nordländers wird als Botschaftler auf die Insel Amber geschickt.Dort wird er ungern aufgenommen.Mit der Zeit aber gewinnt er Freunde und auch das Vertauen des Königs.Doch Ilari und seine Freunde müssen fliehen,da feindliche Heere das Land Amber erobern wollen.Sie wandern in das Land Konbrogi um von dort Hilfe und Unterstützung zu bekommen.Wird Ilari es schaffen und die Insel Amber retten können? Die Autorin hat mich in eine faszinierende und wundervolle Welt entführt. Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und locker .Ich hatte keine Probleme mit dem Lesen. Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen.Auch durch die vielen unterschiedlichen Charaktere wurden es nie uninteressant .Viele waren mir sehr sympatisch.Besonders Ilari ist mir sehr ans Herz gewachsen. Viele Szenen werden sehr detaillliert dargestellt und so war ich reilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gekämpft und mit gefiebert. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten und so kommt nie Langeweile auf.Dies ist der Autorin sehr gut gelungen. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und passend zum Buchtitel und der Geschichte. Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viel Freude bereitet und ich kann es nur empfehlen.

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  • Leserunde zu "Sturm auf Amber: Väter und Söhne (Nebelländer)" von Thea Perleth

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    theaperleth

    theaperleth

    Hallo Lesebegeisterte, willkommen zur Leserunde der epischen Fantasyreihe „Chroniken der Nebelländer“. Es handelt sich bei dieser ersten Reihe um einen historischen Fantasyroman, dem als Grundlage die Wikingerüberfälle auf England im 8. bis 11. Jahrhundert dienen. Damals plünderten marodierende Wikingerhorden die Klöster und reichen Städte Englands und setzten sich schließlich in England fest, um es zu erobern. Sie versuchten an die Schätze und den Reichtum Englands zu gelangen um ihre Macht in der Heimat zu festigen. Dabei waren sie in der Wahl ihrer Methoden nicht zimperlich. Die Insel Amber und die Heimat der Nordmänner ist die fiktive Welt, die erschaffen wurde um dort exemplarisch den Widerstand der Menschen Englands zu verdeutlichen, die sich zusammen schlossen und sich gegen die Nordmänner rüsteten. Den Eroberungsturm der Nordleute auf die Insel versuchen die Menschen Ambers mit der Hilfe der magischen Nebelfürsten zu verhindern. Doch diese haben sich schon lange vor diesen Ereignissen aus der Welt der Menschen zurückgezogen. Sie leben in ihrer eigenen Welt und haben nur noch im sagenumwobenen Konbrogi, dem Land im Westen Ambers, mit den Menschen Umgang. Die Macht der Nebelfürsten ist praktisch unbegrenzt, wie auch ihre Arroganz und Ablehnung den niederen Menschen gegenüber. Einer der Ihren, der dunkle Fürst und sein Volk, wagt es gar die Menschen grausam zu vereinnahmen und zu hintergehen. Von den Fürsten für seine Übeltaten zwar einst verbannt, erhebt er sich wieder und drängt die freien Völker und die Nebelfürsten dazu, an zwei Fronten für die Freiheit ihrer Insel zu kämpfen. Doch werden sich die Nebelfürsten überhaupt mit den Menschen verbünden und ist selbst dann nicht ihr Kampf gegen die grausamen Invasoren aussichtslos? „Väter und Söhne“, das erste Buch, ist der spannende Auftakt von Sturm auf Amber, der ersten Reihe der Chroniken der Nebelländer. Sturm auf Amber ist schon zur Hälfte veröffentlicht. Jeder der wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, kann sich ein zweites Mal in dieser Saga verlieren, denn der zweite Teil „Die alte Welt zerbricht“ ist eben erschienen. Über Sturm auf Amber, „Väter und Söhne“, hier der Klappentext: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen. Wenn das Interesse am Buch geweckt wurde, dann bewerbt euch doch einfach für eines der fünf Taschenbuchexemplare oder fünfzehn Ebooks im Epub oder Mobi Format. Eure Aufgabe ist es nur euch für das Buch zu begeistern und aktiv an der Leserunde teilzunehmen. Wer eines der zwanzig Buchexemplare gewonnen hat, erklärt sich bereit eine Rezension zu schreiben, die er innerhalb von sechs Wochen hochlädt. Erklärt mir doch auch in eurer Bewerbung um die Bücher in kurzen Worten warum ihr euch für Sturm auf Amber“Väter und Söhne“ interessiert. Die Bewerbungsfrist für die Bücher endet am Dienstag, den 01.12. 2016 damit die Taschenbuchbesitzer ihr Exemplar zu Beginn des Advent in den Händen halten. Gelesen wird ab dem 06.12.2016.  Die Ebookgewinner sollten sich dann bei mir melden und angeben, in welchem Format sie das Buch lesen wollen. Wer sich eingehender mit der epischen Fantasyreihe „Chroniken der Nebelländer“ beschäftigen will, kann dies auf der Homepage tun. http://nebellaender.de/ Wer mich persönlich erreichen möchte, kann dies unter folgender Emailadresse tun. thea.perleth@nebellaender.de Ich freue mich auf eure Bewerbungen! Liebe Grüße Thea Perleth

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  • Durchweg spannend

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    somnialee

    somnialee

    06. February 2017 um 15:08

    Inhalt: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt, muss Ilari mit seinen Freunden in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen. Meine Meinung: Das Cover hat auf Anhieb mein Interesse geweckt: die Farben, der Hintergrund, der Stein in der Mitte und die Schrift zusammen ergeben ein sehr schönes Gesamtbild; erzeugen eine Stimmung, die wie die Faust aufs Auge zur Geschichte passt. Man kann schon erahnen, um was es gehen wird. Ich kam gut rein in die Geschehnisse – auch was die vielen Charaktere anbelangt, die nach und nach auftauchten, hatte ich keine Probleme sie zuzuordnen, was häufig einen Kritikpunkt in der Leserunde darstellte, in dessen Rahmen ich das Buch gelesen habe. Die beschriebenen Orte konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch mit den Protagonisten wurde ich schnell warm – allerdings auch nicht zu warm, es schien immer eine dünne Glaswand zwischen mir und den Personen im Buch zu geben. Sie waren mir zwar sympathisch, aber voll und ganz mit ihnen mitfühlen konnte ich nicht, woran vielleicht auch der eher sachliche Schreibstil in der Beobachter-Perspektive Schuld ist. Ich konnte nichtsdestotrotz richtig in die Geschichte eintauchen, wurde an das Buch nahezu gefesselt und konnte mich kaum noch davon lösen. Der Spannungsbogen hält sich vom Anfang bis zum Ende, auch wenn zuweilen doch einige Längen da waren und die Konzentration drohte, wegzukippen. Mal flog ich über die Seiten, mal kroch ich im Schneckentempo darüber, musste sogar einige Abschnitte wiederholen – und trotzdem war ich sehr gepackt. Durchgängig. (Ja, ich weiß, es widerspricht sich irgendwie. Ist aber so.) Was mir sehr gefallen hat, war, dass das Buch meiner Ansicht nach recht schwer einzuordnen ist. Der Prolog beschäftigte sich mit den Nebelfürsten, die aber erst am Ende dieses Bandes wieder vorkommen. Ansonsten hat es historische Züge, durchmischt mit uns unbekannten Schauplätzen. Ich finde es toll, dass die kennzeichnenden Fantasy-Klischees fehlen – diese typische Handlungsgrundlage, Charaktere und geheimnisvolle Wesen. Die Autorin hat somit etwas gänzlich Neues erschaffen. Natürlich wäre ein bisschen mehr Fantasy auch nicht schlecht gewesen, aber da lege ich meine Hoffnungen mal auf den Nachfolgeband. Die Geschichte ist sehr authentisch erzählt, sodass man in diese Welt absolut eintauchen konnte und direkt mit dabei zu sein schien, auch wenn ich nicht hundertprozentig mit den Protagonisten warm geworden bin. Der Satzbau ist etwas komplexer gehalten. Das Buch ist eine klare Leseempfehlung für alle, die Fantasy mögen und jene, die sich bisher von Fantasy ferngehalten haben, weil es ihnen vielleicht zu fantastisch war. Das ist hier nicht der Fall. Man sollte es nicht nebenbei lesen, sondern sich wirklich vollkommen auf das Buch einlassen.

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  • Sehr gelungener Einstieg in die Buchreihe die Chroniken der Nebelländer

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    Nimithil

    Nimithil

    06. February 2017 um 00:04

    In dem ersten Band der Buchreihe die Chroniken der Nebelländer lernt der Leser viele Charaktere kennen, welche den weiteren Lauf der Geschichte prägen.  Ilari, ein fast erwachsener Junge aus den Nordlanden, welcher nach Amber reisen muss um seinen bisherigen Leben den Rücken zu wenden und damit seine Liebe an den Königssohn abzutreten.  Edbert, ein Fiesling welcher das Leben von Ilari in Amber herausfordert.  Leanna und Morwenna, in welchen Ilari neue Freunde und vielleicht auch eine neue Geliebte findet. König Bornwulf probiert sein bestes einen Krieg mit den Nordländer zu verhindern und Allianzen mit anderen Ländern in Amber knüpfen möchte.  Colan ein Schmied in der Königsstadt, welcher Edbert ein Dorn im Auge wird.  Der Schreibstil der Autorin Thea Perleth ist flüssig, bildhaft und komplex gestaltet hinsichtlich Texting und Layout. Es ist kein Buch, welches man kurz zwischendurch lesen kann oder sollte. Das Buch wird als Auftakt für die Chroniken der Nebelländer genutzt und beinhaltet viel Einführung in die Welt und Menschen, mit geringen Fokus auf die Fantasyelemente. Die Vielzahl der Protagonisten gestaltet es ebenso komplex, da man als Leser die Verantwortung hat diese auseinander zu halten. Die Protagonisten sind im Detail gestaltet und wirken authentisch. Besonders der Schmied hat mir gefallen, da ich seinen Charakter besonders mochte.  Der Leser steigt zu Beginn direkt in die Handlung ein, welche in Laufe des Buches einen konstanten Spannungsbogen einhält. Obwohl erst gegen Ende die Fantasyelemente einfließen habe ich diese nicht vermisst und die Geschichte benötigt diese auch nicht. Sie hat ein historisches Setting und neben Intrigen, Liebe geht es auch viel um Freundschaft - eine wundervolle Mischung. Innerhalb der Handlungsstränge sind für mich einige überraschende Wendungen vorhanden, welche zusätzlich für Spannungen gesorgt haben. Nichts ist langweiliger als eine Geschichte wo jede Handlung absehbar ist. Die Karten, welche das Buch beinhaltet eignen sich sehr gut um einen Überblick als Leser zu bekommen und zu verfolgen um welche Orte es sich gerade handelt worüber die Protagonisten reden oder sich befinden.  Fazit: Ein wundervoller Auftakt zu einer neuen Reihe, welcher weitaus mehr verspricht als der erste Teil den Leser vermittelt. 

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  • Spannend - aber mit kleinen Schwächen

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    03. February 2017 um 20:24

    Klappentext: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos , da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen................................................................................................................................ Meinung: Erzählt wird in der objektiven Sicht, dabei geht es aber nicht immer nur um Ilari. Durch die vielen verschiedenen Personen war ich leider auch öfters ziemlich verwirrt, weil ich nicht wusste wer, mit wem, wieso, wo, hinwollte. Die einzelnen Handlungsstränge wuchsen dabei ab und zu Mal zusammen und es war interessant zu sehen, wie die einzelnen Personen aufeinander trafen...................................................................................................................................................... Der Schriftstil war eigentlich ziemlich mittelmäßig, ich konnte nicht über die Seiten "fliegen", aber es ging zwischendurch auch ziemlich schnell zu lesen. Allerdings gab es auch öfters Abschnitte, durch die ich mich kämpfen musste, und Wort für Wort wiederholte............................................................... Ilari ist mir eine sehr symphatische Hauptperson. Er verliert nie den Mut und steht für seine Fehler ein. Er ist opferbereit und sorgt sich um seine Freunde. Während der Geschichte lässt er sich von einigen Mädchen den Kopf verdrehen, und er findet seine große Liebe gleich mehrmals........................................................................................................... Besonders das Personenverzeichnis hinten im Buch brauchte ich sehr oft. Dadurch konnte ich schnell Mal nach gucken wer nun wer ist und musste nicht ellenlange Texte erneut lesen. Auch bei der Stammes- und Thronfolge war es sehr hilfreich. Die Landkarte von Amber und den umliegenden Inseln ist sehr gut. Vor allem Dingen wenn von jemanden berichtet wurde, der sich auf einer Reise befindet, konnte man die zurückgelegte Strecke genau verfolgen............................................................................................................ Dafür, dass das Buch ein "historischer Fantasyroman" sein soll, sind sie fantastischen Erzählungen in diesem Buch leider relativ kurz gekommen. Lediglich am Anfang und am Ende gab es ein paar übernatürliche Szenen. Eigentlich sehr schade, da die erfundene Fantasywelt, obwohl man nicht sehr viel von ihr weiß, sehr interessant für mich war............................................................................................................................ Das Cover passt sehr gut zu dem Buch. Es ist schön und angsterregend zu gleich. So wie die Lage in Amber, einerseits ist das Land schön und man möchte dort verweilen, doch man weiss gleichzeitig, dass gleich hinter der nächsten Ecke der Feind lauert. Es lässt einen schon etwas von der Spannung im Buch ahnen....................................................................................................................................... Ich dachte vorher schon, dass das Buch gut werden würde, doch ich hatte nicht geahnt, dass so gut. Besonders der starke, spannende Hauptteil, die fesselnde Geschichte und die sympathischen Hauptpersonen machten es dazu. Deswegen gibt es 4 von 5 Sterne............................................................... Da ich öfters ziemlich verwirrt war, das Lesen demnach anstrengte und wegen des kleinen Anteil von Fantasy, keine 5 Sterne. Aber es stand knapp davor eines meiner Lieblingsbücher zu werden............................................................................................................................ Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei der Autorin bedanken, welche das Buch in der dazugehörigen Leserunde zur Verfügung gestellt hat. :)

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  • Ein an sich schönes Buch, allerdings mit Schwächen

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    Svanny

    Svanny

    02. February 2017 um 18:03

    Inhaltsangabe: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen. Fazit: Mein Fazit fällt, wie die Überschrift schon erahnen lässt leider nicht durchweg positiv aus. An sich möchte ich aber gleich vorweg sagen, dass dies um Gottes Willen kein schlechtes Buch ist. Für mehr Sterne haben mir aber einige Sachen gefehlt, bzw. haben zu wünschen übrig gelassen. Zu Beginn werden gleich sehr viele Personen in die Geschichte eingebracht. Mir war nicht ganz klar, ob dies unbedingt nötig war. Es hat den Lesefluss sehr behindert, denn ich musste jedes mal nachschauen zu wem die Person gehört und an welchem Ort der Geschichte ich mich gerade befinde. Der Schreibstil der Autorin ist zu Beginn noch sehr überladen und verschachtelt, was es zusätzlich erschwert einen guten Lesefluss aufzubauen. Allerdings bessert sich dies deutlich im Laufe des Buches und man erkennt deutliche Besserung der Autorin. Was mir zu Beginn sehr gefehlt hat und leider auch erst gegen Ende kam, war der Fantasy Anteil an dem Buch. Zu Beginn scheint es mehr ein historischer Roman zu sein, der nur keine uns bekannten Orte vorweist. Zum Ende hin kommen dann auch andere Wesen, bzw. es passieren ungewöhnliche Dinge, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf die Fortsetzung und werde auch dieses Buch lesen, obwohl mich der erste Teil nicht vom Hocker gehauen hat, denn ich bin überzeugt, dass diese Autorin Potenzial hat.

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  • Guter Auftaktband in die fantastische Welt von Amber

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    grit0707

    grit0707

    27. January 2017 um 11:17

    Klappentext:Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen.Meine Meinung:Ich mag Fantasy-Bücher sehr und daher wollte ich den ersten Teil von „Sturm auf Amber Väter und Söhne“ sehr gerne lesen. Das Buch hat mich auch gleich gefesselt und am liebsten hätte ich es in einem Rutsch weggelesen. Am Anfang war ich noch etwas verwirrt, da ich mit den vielen Namen und verschiedenen Orten ab und zu durcheinander gekommen bin, aber im Verlauf der Geschichte hat sich das schnell gegeben. Die Handlung hat historische wie auch fantastische Züge und ist durchweg spannend. Die Hauptprotagonisten Ilari und Oskar sind sehr sympathisch und man fiebert durch die ganze Geschichte mit ihnen mit. Das am Ende eingefügte Personenverzeichnis ordnet die Personen den einzelnen Königreichen zu, so dass auch diese nochmals aufgeführt sind. Das fand ich sehr hilfreich. Mein Fazit:Der erste Teil von „Sturm auf Amber“ hat mir sehr gut gefallen. Da ich den Eindruck hatte, dass die Geschichte mitten im Geschehen endet, freue ich mich auch jetzt schon auf den Teil 2. Für jeden, der mal eine fantastische Geschichte mit Tiefgang lesen möchte, ist das Buch auf jeden Fall eine Empfehlung. 

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  • Thea Perleth - Sturm auf Amber: Väter und Söhne

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    ShellyArgeneau

    ShellyArgeneau

    05. November 2016 um 11:51

    Inhalt:Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen.Quelle: Amazon.deVorsicht! Könnte Spoiler enthalten!!Meine Meinung:Erstmal vielen Dank an Thea selbst für das Rezensionsexemplar :)Ein großes Kompliment an die Autorin dafür das sie sich mal was komplett neues einfallen lassen und es dazu noch sehr spannend geschrieben hat. Das Buch fing spannend an und man wird sofort in die Geschichte hineingeworfen. Ich tat mich zwar am Anfang etwas schwer da es mal etwas ganz neues ist. Der Hauptprotagonist ist Ilari der zuerst in seinem Heimatland lebt und sich auch dort in ein Mädchen verliebt hat. Leider sollte dieses Mädchen an dem Königs Sohn verheiratet werden und somit schickt der König Ilari als Botschafter nach Dinora zu König Bornwulf. Ilari soll dort deren Sprache und Sitten lernen sowie ihnen seine beibringen. Mit der Zeit hat er sich eingelebt und in den Adoptivsohn Oskar einen sehr guten Freund gefunden sowie sein Herz an die schöne Morwenna verloren. Das Buch wird aber nicht nur aus Ilari's Sicht geschrieben sondern auch aus Leana's, des Königs selbst und von noch weiteren Personen. Ich muss ehrlich gestehen, ihr wisst ja wie sehr ist es Liebe die Sicht von anderen Personen im Buch zu lesen aber bei diesem Buch wurden es meiner Meinung ein bisschen zu viele. Dennoch fand ich es sehr spannend. Klar gab es paar Stellen die sich etwas gezogen haben aber davon gab es sehr seltene. Die Autorin hat eine ganz neue Welt erschaffen worin man sich verlieren könnte. Es gab Stellen wo ich einfach nur schockiert war aber es gab auch welche wo ich gerührt sowie einfach nur glücklich war. Dieses Buch hat mich mehrere Gefühle durchleben lassen was bei mir nur besondere Bücher schaffen. Das Ende des Buches fand ich am interessantesten. Die magischen Fürsten der Nebelländer fand ich sehr interessant und von ihnen würde ich sehr gerne mehr lesen. Aber ganz zum Schluss fand ich es furchtbar und ich sag euch auch den Grund: Cliffhänger!! Das Buch endet mit einem sehr fiesen Cliffhänger. Ich dachte mir nur in dem Moment: "Was?? Wie jetzt?? Kann doch jetzt nicht zuende sein??" Was ich aber noch sehr toll fand war, dass ganz hintem im Buch nochmal alle Königreiche sowie diejenigen die dort Leben aufgelistet sind und noch dazu gibt es noch drei Extra Storys die von der Vergangenheit sind.Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, was zwar manchmal etwas schwächelt aber das gute überwiegt. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen der mal was neues lesen möchte. Ich freu mich schon sehr auf Teil 2 :)

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  • Ein tolles Highfantasy-Abenteuer

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    annso24

    annso24

    13. September 2016 um 16:35

    Cover: Ich finde, das Cover ist echt ein Traum. Wunderbar gestaltet, was Farbkombination und Schrft angeht. Beides wirkt zusammen sehr harmonisch und noch dazu verstärkt es die mytische Stimmung, die das Cover vermittelt. Man fühlt sich direkt auf Fantasy eingestimmt und wird neugierig auf den Inhalt, da das Cover dahingehend nicht viel verrät. Es ist definitiv ein Blickfang! Sehr gut! Inhalt: Seine große Liebe ist einem anderen versprochen, ihm besteht eine Reise in ein entferntes Land bevor, wo er alles andere als willkommen ist.... Verrat, Machtintrigen, Krieg ... Die Situation scheint aussichtlos und das Schicksal einer Insel liegt in den Händen eines jungen Mannes mit gutem Herz. Anfangs fiel mir der Anfang schwer, da es die Geschichte bereits sehr spannend aber damit teilweise  auch verwirrend losging, da der Leser vielen Eindrucken verschiedener Länder und Personen ausgesetzt ist, was gerade bei Highfantasy nicht leicht ist. Doch man konnte sich mit zunehmender Seitenzahl immer mehr in die Geschichte hineinfühlen und wurde immer mehr von dem Geschehen gefesselt, auch wenn Thea Perleth uns mit einer sehr komplexen aber kreativen Welt konfrontiert. Echte Freundschaft und Liebe sehen sich einem schrecklichen Krieg gegenüber - Thea Perleth bietet uns eine tolle, vielseitige Geschichte, die mich überzeugen konnte. Charaktere: Als Protagonist lernen wir Ilari kennen. Er ist ein erzensguter Mensch und setzt sich für Schwächere ein.  Es sieht sich großen Herausforderungen gegenüber und wächst an seinen Aufgaben. Er ist einem sehr sympatisch und das von Anfang an. Das macht die Geschichte für den Leser noch schöner.  "Sturm auf Amber" hält sehr viele Charaktere bereit, die mal mehr mal weniger tief behandelt werden. Bei einer solchen Vielzahl an Charakteren ist es schwierig, auf jeden Charakter einzugehen sodass der Leser ein tiefgehendes Verständnis des Charakters hat, doch manchmal hätte ich mir gewünscht, über den ein oder anderen Charakter mehr zu erfahren. Schreibstil: Thea Perleth erzählt die Geschichte sehr beschreibend und sehr bildhaft. Der Einstieg fiel mir dahingehend etwas schwer, da es wirklich sehr präzise ist und  auch der Zeit gemäß angepasst wurde, jedoch sich wunderbar  dem Genre des Highfantasy anpasst. Man kann sich das Geschehen immer besser vorstellen und kann sich immer mehr auf die Geschichte einlassen. Der Aufbau des Buches mit tollen Karten und einem Personenverzeichnis ist sehr gut gestaltet, jedoch störte auch mich das Verzeichnis in der Hinsicht, dass bereits Personen und ihre Verbindung aufgeführt wurde, die später aufgedeckt werden, sodass man gespoilert wird. Fazit: Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung, da mich Ilaris Geschichte begeistern konnte und mir spannende Stunden bescherte. Das Geschehen wird sehr detailliert erklärt, was einen tollen und sehr tiefen Einblick in die Handlung gewährleistet. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung und kann "Sturm auf Amber" jedem Fantasyfan, der vor allem der Ausführlichkeit verfallen ist, absolut empfehlen.

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  • Rezension zu „Sturm auf Amber – Väter und Söhne“ von Thea Perleth

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    Yvi33

    Yvi33

    07. September 2016 um 21:37

    Meine Meinung:Weil Ilaris große Liebe anderweitig verheiratet werden soll, wird er in ein entferntes Land geschickt, um die dortigen Gegebenheiten zu erlernen.Dort ist er als Nordländer jedoch überhaupt nicht willkommen und muss ständig um sein Leben fürchten. Sein einziger Freund wird Oskar. Ich muss sagen, dass mir Ilaris Art von Anfang an sehr sympathisch war. Er hat sein Herz am rechten Fleck und versucht immer anderen zu helfen. Außerdem ist er nicht auf den Mund gefallen, auch wenn das nicht immer gut für ihn ist. Oskar konnte ich anfangs nicht gut einschätzen. Wenn man ihn dann besser kennenlernt, schließt man ihn aber ebenfalls ins Herz.Es gibt auch noch unendlich viele andere Charaktere. Manche lernen wir nur oberflächlich kennen und von anderen tiefe Abgründe. Es gibt viele Intrigen, schockierende Vorfälle, schreckliche Kämpfe und auch ehrliche Liebe und echte Freundschaft. Alles was man braucht. Bei den ganzen politischen Verstrickungen den Überblick zu behalten ist nicht ganz so leicht. Dabei soll ein Personenregister am Ende des Buches helfen. Grundsätzlich finde ich das gut. Hier sind jedoch viele Personen aufgelistet, die noch gar nicht im Buch vorgekommen sind. Das ist einerseits unübersichtlich und andererseits wird man dadurch auch gespoilert.Am Anfang des Buches befinden sich noch Karten der Länder. Das finde ich sehr hilfreich.Ich habe das Buch als Ebook gelesen und muss sagen, dass dort die Programmierung/Formatierung leider sehr fehlerhaft war. Ständig haben sich die Schriftgrößen geändert und das auch mitten im Satz. Das hat den Lesefluss leider sehr gestört.Eine schöne High-Fantasy Geschichte, die viele Intrigen und überraschende Wendungen aufweisen kann.Cover:Das Cover sieht toll aus und sticht sofort ins Auge. Der abgebildete Sturm passt außerdem toll zum Inhalt und zu den Kriegen, die sich zusammenbrauen.Fazit:Eine schöne High-Fantasy Geschichte, die aber noch kleine Macken hat.

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  • ein paar Mängel, aber doch unterhaltsam

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    theresa_st

    theresa_st

    25. August 2016 um 22:01

    Das Cover gefällt mir recht gut. In der Mitte ist ein Wappen und im Hintergrund erkennt man eine Küste, die von Blitzen heimgesucht wird. Weiters ist das Buch liebevoll umrandet, was das Ganze noch einmal etwas veredelt. Das Layout mit einer Karte vorne und dem Personenverzeichnis hinten ist auch in Ordnung. Leider wechselt manchmal in den Kapiteln einfach die Schriftgröße. Ich dachte zuerst, das ist gewollt, aber da es manchmal mitten im Satz ist, handelt sich es wohl eher um einen Layoutfehler. Das war ein klein wenig störend beim Lesen. Ich muss sagen, dass ich mich mit dem Schreibstil nicht ganz so leicht getan habe. Das Buch ist sehr beschreibend, erzählend und auch bildhaft aus der Sicht des Erzählers geschrieben. Dabei wird auch ab und an die Innenwelt der Charaktere beleuchtet, aber leider konnte ich mich nicht ganz so gut in die Charaktere hineinversetzen und habe irgendwie nicht wirklich mit ihnen gefühlt. Das kann natürlich auch daran liegen, dass es sehr viele Charaktere in diesem Buch gibt. Die eigentliche Hauptperson ist Ilari, der sich für mich etwas schnell in Frauen verguckt und in der Geschichte den "typischen" Nordländer verkörpert. Dann gibt es da noch Oskar und viele viele weitere. Das Buch ist prinzipiell in Kapitel eingeteilt, die eine recht angenehme Länge haben. Mitten in der Geschichte wechseln wir auf einmal von Ilaris Geschichte zu einem ganz anderen Schauplatz um Ilaris Onkel, mit dem wir dann auch einige Zeit verbringen und dann kommt ein erneuter Wechsel zurück zu Ilari. Das ganze war für mich etwas irritierend. Es wäre vielleicht besser gewesen, es auch noch grob in 3 Teile zu teilen, damit man nicht so überrumpelt ist oder abwechselnd zu erzählen. Der Mittelteil mit Ilaris Onkel Björn hat mir sehr gut gefallen und auch im letzten Teil wird es noch richtig spannend. Die Idee mit den Fürsten, die bestimme Mächte haben, fand ich zum Beispiel toll. Am Anfang war es teilweise auch recht schwer den Überblick zu behalten, da es viele verschiedene Königreiche gibt. Im Laufe der Zeit wurde es etwas besser und man ist nach diesem Band glaube ich gut für die Fortsetzung gerüstet. Was mich auch noch ein klein wenig enttäuscht hat war der Schluss. Cliffhanger sind zwar meist fies, was ja nichts neues ist, aber immerhin eine Art ein Buch zu beenden. Hier habe ich aber irgendwie das Gefühl, das Buch endet einfach mitten in der Geschichte ohne einen wirklichen Schluss (es wirkt mehr als würde hier ein Kapitel enden). Es ist irgendwie einfach nicht rund. Wenn man alle Bände (sobald erschienen) in einem Stück liest, dann ist es vielleicht etwas runder. Am Ende des Buches gibt es ein Personenverzeichnis, was recht hilfreich ist, aber auch da gibt es meiner Meinung nach ein paar Mängel, denn man wird ziemlich gespoilert, da Personen vorkommen, die es noch gar nicht gibt (wie z.B. ein noch nicht mal entstandenes Kind, wo natürlich auch steht, wer die Eltern sind). Fazit: Das Buch war wirklich nicht schlecht und es hat mich auch unterhalten, aber es gibt doch einiges, was mich gestört hat, daher kann ich nur 3 von 5 Sternen geben.

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  • Fantasy at its best!

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    bassoon

    bassoon

    23. August 2016 um 11:57

    Ilari Thorbjörnson ist der Sohn eines Adeligen Nordländers. Als Resultat einiger unschöner Verwicklungen am Königshof seines Heimatlandes wird er als Botschafter auf die reiche, südlich liegende Insel Amber geschickt. Er wehrt sich zunächst gegen diesen Auftrag, auch weil die Bewohner Ambers ihm mit Misstrauen und vielen Vorurteilen entgegentreten. Aber nach einiger Zeit findet er einige treue Freunde, das Vertrauen des fremden Königs und in einem Mündel der Königin seine große Liebe. Doch Amber steht am Rande eines großen Krieges, da sich feindliche Heere an dem Reichtum der Insel vergreifen wollen. Und auch aus dem Innland drohen Gefahren. Ein mächtiger Adeliger plant den Sturz des Königs und Ilari selbst gerät in seine Schusslinie. Ihm bleibt nichts anderes übrig, er und einige seiner engsten Vertrauten müssen fliehen, um ihr Leben zu retten. Ihr Ziel ist das sagenumwobene Land Konbrogi. Die Menschen dort stehen im engen Kontakt mit den mächtigen Fürsten der Nebelländer, die sich vor langer Zeit von den Völkern Ambers zurückgezogen haben. Doch Amber braucht ihre Hilfe, um gegen die Eroberer bestehen zu können. Ilari beschließt, vor ihren Rat zu treten, wohl wissend, dass das Schicksal Ambers in seinen Händen liegt.Sturm auf Amber- Väter und Söhne hat mich vor allem durch seine Einzigartigkeit überzeugt. Viele Werke in der heutigen Fantasyliteratur sind sich in ihrer Grundstruktur und den Figuren, die auftauchen sehr ähnlich. In diesem Buch dagegen findet sich kein einziges der gängigen Fantasyklisches, der Autorin ist es wirklich gelungen, etwas komplett neues zu erschaffen. Dabei ist die Welt und die Geschichte, die erzählt wird sehr komplex und ausgearbeitet und muss sich definitiv nicht hinter einem Tolkien oder Eddings verstecken. Die Charaktere sind sympathisch und auch der etwas komplexere Sprachstil hat mich überzeugt. Definitiv ein Muss für Fantasyleser, die Lust auf etwas neues haben und auch Lesern anderer Genres kann ich Sturm auf Amber – Väter und Söhne sehr empfehlen. Ich für meinen Teil bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzungen :)

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  • Gelungener Start in eine tolle Reihe!

    Sturm auf Amber: Väter und Söhne
    bea76

    bea76

    22. July 2016 um 21:31

    Oh ich finde dieses Buch echt gut. Es ist der Start in eine sicherlich spannende atemberaubende Geschichte, die einen den letzten nerv rauben wird. Nicht weil die Geschichte nervt sondern vor Spannung / Aufregung.Der Start ist anfangs schon nicht ruhig, sondern startet direkt mit Spannung. Es geht um Machtgier, Hass und allem was dieses mitbringt, also auch Liebe und Freundschaft. Aber irgendwie ist auch die Angst vor anderen Menschen und Andersartigkeit vorhanden. Die Charaktere vorallem Ilari und Oskar sind der Wahnsinn. Oskar mit seinem frechen Mundwerk gefällt mir absolut. Bin schon sehr gespannt wie es weitergeht!!!Danke nochmal für dieses Buch!

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