Thea Perleth Sturm auf Amber - Väter und Söhne

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Inhaltsangabe zu „Sturm auf Amber - Väter und Söhne“ von Thea Perleth

Fesselnde Abenteuer in einer Wikinger-Saga mit packenden, lebensechten Charakteren und einer epischen Weltendarstellung

— Anke_Unger

Ein rundum gelungener erster Band einer Trilogie wo ich mir auch noch die restlichen Bände kaufen werde

— Kerstin_Lohde

Guter Auftakt einer historichen Fantasy-Serie.

— SalvatoreT

Auftakt einer High Fantasy Romanreihe, die alles bietet, was ich mir von dem Genre erhoffe. Fremde Länder und Völker, Konflikte und Magie!

— buchstabentraeumerin

Gelungener Auftakt!

— MelanieV80

Sehr schöner Fantasyroman

— Vampir989

Eine fantastische Welt, von der man träumt - ein Buch, das überzeugt, trotz einiger weniger Schwächen.

— somnialee

Sehr gelungener Auftakt einer Buchreihe, welche tolles Lesevergnügen verspricht.

— Nimithil

Ein sehr gelungenes Buch, was zwar manchmal etwas schwächelt aber das gute überwiegt :)

— ShellyArgeneau

Eine faszinierende Welt, außergewöhnliche Charaktere und eine dicht gewebte Geschichte um das Schicksal zweier Völker – absolutes Muss!

— bassoon

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Gelungener 1.Teil

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Katharina_

    05. December 2017 um 13:53

    Cover: Das Cover sieht wunderschön aus und auch die farbliche Gestaltung passt gut. Schreibstil: Die Autorin schreibst sehr bildhaft und detailreich, sodass man sich die Szenen gut vorstellen kann. Auch ist das Buch flüssig und abwechslungsreich geschrieben. Charaktere: Die Charaktere sind sehr gut geschrieben, zumindest die Hauptcharaktere. Da es aber unglaublich viele Charaktere gibt, die jetzt noch keine all zu große Rolle gespielt haben oder nur selten vorgekommen sind, war ich manchmal überfordert diese zu unterscheiden und den verschiedenen Familien zu zuordnen. Geholfen hat mir das Personenverzeichnis am Endes des Buches. Obwohl das Nachschlagen sich schwierig bei einem ebook gestaltet. Inhalt: Es beginnt damit, dass Ilari in ein benachbartes Land geschickt wird, um dort die Gepflogenheiten der dort Lebenden zu erlernen und sich weiterzuentwickeln. Ilari, der dort als Fremder deutlich durch sein Aussehen auffällt freundet sich nach und nach mit Oskar, dem Mündel des Königs an und so einige Abenteuer beginnen und sie geraten mitten in eine Verschwörung gegen den König hinein. Fazit: Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, es war etwas Neues und bis auf ein paar wenige Stellen spannend geschrieben. Mein einziges Problem waren die Unmengen an Charakteren, die ich mir nicht alle merken konnte. Der Roman eignet sich für alle, die High Fantasy Romane lieben.

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  • Spannender Auftakt einer nordischen High-Fantasy-Saga

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Anke_Unger

    23. October 2017 um 20:00

    Diese epische High-Fantasy-Saga um den jungen Ilari, der in kriegerische Umstürze zwischen drei Königreichen gerät, hat mich völlig in ihren Bann gezogen. Der Autorin gelingen vor allem tiefgehende, packende Charakterschilderungen und es kommen immer wieder unerwartete, oft sehr raue Ereignisse, die man ganz atemlos verfolgt. Sogar den gewissenlosen Vergewaltiger hat sie psychologisch verblüffend nachvollziehbar gezeichnet. Das Leben der Magd hat mich besonders betroffen gemacht und ich bin sehr neugierig, wie sich ihr Sohn entwickeln wird. Auch die Geschichte von der Entführung der Braut war brutal und gleichzeitig mitreißend. Da das Schicksal mehrerer Reiche sehr breit angelegt geschildert wird, erfährt man auch viel über politische und strategische Pläne, die mich eigentlich nicht so interessieren, aber ich lasse mich auch dorthin gerne entführen, weil die Autorin so nach und nach eine ganze reiche Welt entwickelt, die an die alten Wikingerzeiten erinnert. Gegen Ende nimmt die Spannung immer weiter zu und es treten erstmals magische Elemente auf - ganze Naturbereiche sind verzaubert - ich war hingerissen, wunderschöne Schilderungen! Durch die zahlreichen Nebengeschichten bleibt leider nicht viel Raum für die süße Liebesgeschichte zwischen Ilari und seiner Angebeteten, aber ich hoffe natürlich, davon im zweiten Band mehr zu erfahren. Den habe ich mir bereits gekauft und freue mich schon riesig darauf ihn zu lesen!

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  • Ein gut geschriebenes Fantasy Debüt

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Kerstin_Lohde

    22. August 2017 um 10:05

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt da man bei dem gut gestalteten Cover keine Rückschlüsse auf den Inhalt hatte. Aber ich wurde nicht enttäuscht, denn es ist gut und intressant geschrieben. Es ist ein gut geschriebenes Fantasy Debüt das mir gut gefallen hat. Ein rundum gelungenes Debüt das mich überzeugen konnte.

  • Guter Auftakt einer historichen Fantasy-Serie.

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    SalvatoreT

    28. July 2017 um 22:05

    Ich bin auf dieses Buch über einer Facebook-Gruppe aufmerksam geworden.Sturm auf Amber ist der Start einer vierteiligen Serie. Es ist eine Geschichte, die in einer an die Wikinger erinnernde fiktive Welt beginnt, und die den nordischen Helden der Geschichte, einen jungen Mann namens Ilari, auf seine Reise in die südliche Welt Ambers begleitet. Sehr bald schon lernt man den Bösewicht der Geschichte kennen. Ein Bösewicht zum richtig ungern haben!Das Buch ist gut und spannend geschrieben. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, die Geschichte aufzubauen, so dass man die einzelnen Charaktere gut kennenlernt. Dabei bin ich nicht - wie andere Rezensenten - der Meinung, dass zu viele Charaktere vorkommen, da es meiner Meinung nach zu der komplexen und historisch anmutenden Welt Ambers passt.Das Ende des Buches ist allerdings nach meinem Geschmack rechts abrupt. Andererseits kommt man so auf den Geschmack, sich auch den zweiten Teil zu kaufen, was ich übrigens auch schon gemacht habe.Von mir gibt es für den Auftakt der Serie 5 Punkte.

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  • Für alle High Fantasy Leser eine Empfehlung

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    buchstabentraeumerin

    15. July 2017 um 09:35

    Zu „Sturm auf Amber“ hatte ich sehr gemischte Stimmen gehört. Manche bemängelten, dass die Charaktere zu blass seien, der Schreibstil zu ausschweifend und es sei schwer, den Überblick zu behalten. Viel häufiger gab es jedoch überschwängliche und positive Stimmen, denen ich mich absolut anschließen muss. Für mich ist „Sturm auf Amber – Väter und Söhne“ ein sehr gelungener Auftakt einer High Fantasy Reihe. Die Charaktere sind alles andere als blass, im Gegenteil. Ich habe jeden Charakter als enorm gut ausgestaltet wahrgenommen. Angefangen bei Ilari, dem Nordländer, der nach Amber geschickt wird, um sich dort einen Überblick über die Gepflogenheiten zu verschaffen. Vom ersten Moment an konnte ich mich in ihn einfühlen und sah ihn regelrecht vor mir. Ebenso erging es mir mit allen anderen, sogar mit den „Bösewichten“ der Geschichte. Sie sind nicht nur schlicht die Antagonisten, sondern sie bringen ihre ganz eigene Gedankenwelt mit, in die Thea Perleth dem Leser Einblick gewährt.Das Neue ist ungewohnt, aber nicht immer falsch. So wie das Alte auf Dauer nur Rechthaberei und Ablehnung zulässt. Und manchmal steckt in einer fremden Hülle ein bekannter Geist. Begreift es, ihr seid die neue Welt und ihr habt es in den Händen, die Veränderungen sinnvoll zu gestalten. (Seite 371) Der Schreibstil ist ausschweifend, ja, da kann ich den kritischen Stimmen nur beipflichten. Doch wir bewegen uns im Genre High Fantasy und da gehört dieser Schreibstil ebenso dazu wie Landkarten und Personenregister, finde ich. Wäre die Sprache weniger ausschweifend gewesen, ich wäre enttäuscht gewesen. Doch so werden die Konflikte weit ausholend erläutert, sowohl die der Völker untereinander, als auch die inneren Konflikte, die die Charaktere mit sich austragen. Vor allem aber gibt es nicht nur die eine Seite der Medaille. Während im ersten Teil noch die Sicht Ilaris, der sich auf die Seite Ambers geschlagen hat, die Geschichte beherrscht und die Nordmänner als kaltblütige Barbaren geschildert werden, nimmt der zweite Teil einen anderen Blickwinkel ein. Ilaris Onkel, der Raubzügen in Amber nicht abgeneigt ist, erzählt – und seine Sicht der Welt hat auch, zumindest subjektiv gesehen, seine Berechtigung. So ist es nicht nur Schwarz und Weiß, was in Amber geschieht, sondern geprägt durch viele Grauzonen. Alle Charaktere und Völker haben ihre eigene Motivation, die manchmal ehrbar und richtig ist und manchmal nicht, und diese werden im ersten Band ausgiebig beleuchtet. Diese Ausführlichkeit macht die Konflikte der Länder sehr nachvollziehbar und vor allem spannend. Insbesondere im letzten Drittel spitzen sich die Ereignisse enorm zu, magische Elemente kommen hinzu, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Was mir besonders gut gefiel, waren die zwar sehr nüchtern geschilderten, dafür aber bis ins kleinste Detail durchdachten Emotionen, Gedankengänge und Handlungsmotive. Dadurch wurden die Charaktere sehr plastisch und lebendig. Auch wirkt die Geschichte nie langatmig, teils geschieht sogar sehr viel innerhalb weniger Zeilen. Man sollte also nicht über die Zeilen zu fliegen, da einem sonst grundlegende Entwicklungen entgehen.Fazit „Sturm auf Amber – Väter und Söhne“ ist ein Auftakt einer High Fantasy Romanreihe, die alles bietet, was ich mir von dem Genre erhoffe. Fremde Länder und Völker, Konflikte und Intrigen, Bösewichte und Helden, ein Hauch Magie und eine Ahnung von Liebe. Ich kann das Werk von Thea Perleth nur jedem ans Herz legen, der dieses Genre mag.

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  • Ein absolut gelungener Auftakt

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    anna_wittig

    24. May 2017 um 11:30

    Zunächst einmal: Ich gratuliere Thea Perleth zu einem gelungenen Einstieg in die Autorenwelt. Ich möchte mich nicht weiter mit dem Inhalt aufhalten, das haben meine Vorgänger bereits zur Genüge getan. Auch das sehr gelungene Cover möchte ich übergehen, da ich meine Bücher nicht nach dem Bild auf dem Deckel aussuche, sonst hätte ich manch gutes Buch nicht gelesen. Fazit ist, dass hier alles zusammen passt. Es ist keine der üblichen Fantasygeschichten, die man in einem Rutsch durchlesen kann. Man sollte sich etwas Zeit dafür nehmen, das heißt, es mit Verstand lesen, um die geschichtlichen Details und die philosophischen und psychologischen Betrachtungen der Autorin nicht zu verpassen. Sie beschreibt ihre Welt und deren Bewohner auf eine Art und Weise, dass man spürt, dass sie während des Schreibens tief dort hineingetaucht ist, darin gelebt, geliebt, gekämpft und gelitten hat. Ich lese konzentriert, deshalb interessiert mich nur noch die Story, weder ein kleiner Schreibfehler noch eine manchmal missglückte Formatierung. Und diese Geschichte ist so gut erzählt, dass vor den Augen des Lesers Bilder entstehen, die ihn in die Welt der Thea Perleth mitnehmen. Ich fühle mich auch keineswegs "gespoilert", weil auf einer Liste Namen angegeben sind von Personen, die noch keine Rolle spielen. Es gibt bei einem Buch nämlich zwei Möglichkeiten: es gefällt mir, dann lese ich den nächsten Band sowieso oder es gefällt mir nicht, dann tangieren mich diese Personen auch nicht. Mir gefiel es.I ch empfehle es gerne weiter ... und natürlich lese ich auch den zweiten Band.

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  • Leider kein Buch, das mich umhauen konnte

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    anra1993

    11. April 2017 um 16:16

    Ehrlich gesagt, habe ich diese Rezension lange vor mir hergeschoben, da ich mir wirklich sehr unsicher darüber war, wie ich das Buch letztendlich bewerten soll. Ich habe wirklich viel Gutes über das Buch gehört, nur leider kann ich die Meinungen nicht teilen. Ich habe große Schwierigkeiten dabei gehabt, in das Buch hineinzukommen. Die Autorin hat einen wirklich ausschweifenden Schreibstil, der sehr bildlich war. Und trotzdem kam ich einfach nicht hinein. Leider ist mir negativ aufgefallen, dass die Formatierung des Buches wirklich sehr mangelhaft ist. Ich habe von der Autorin das Ebook erhalten und es gab keine Absätze bei Szenenwechseln. Allerdings gibt es laut der Autorin eine neuere Version, in der der Fehler behoben worden sei. Dadurch war ich an vielen Stellen sehr verwirrt und konnte der Geschichte nicht immer folgen oder musste den Absatz zwei Mal lesen. Zudem ist die Schriftgröße nicht einheitlich. Mitten im Satz wird die Schrift mal groß, dann mal klein.Die Charaktere waren für mich sehr blass, was darauf zurückzuführen ist, dass es einfach zu viele waren. Ich habe lange gebraucht, bis ich wusste wer wer ist und was eigentlich deren Stellung ist. Zwar gibt es ein Personenverzeichnis am Ende, aber ehrlich gesagt habe ich bei einem Ebook nicht sonderlich viel Lust, ständig dieses aufzurufen. Ilari hat mir als Protagonist aber gut gefallen, denn er war sehr sympathisch. Die Idee des Buches hat mir gut gefallen, aber die Umsetzung leider gar nicht. Die Handlungen haben sich sehr gezogen, was sicherlich darauf zurückzuführen ist, dass die Autorin einen ausschweifenden Schreibstil besitzt und teilweise lange Zeitspannen überbrückt werden. Zwischendurch hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es endlich spannend wird, doch dann wurde die Geschichte wieder abgeflacht. Mitten im Geschehen wurde die Szene von Ilari auf seinen Onkel umgeschwenkt. An sich hat mir seine Geschichte gut gefallen, stellte aber auch einen großen Cut dar. Sehr schade fand ich, dass manchmal kleine Logikfehler aufgetaucht sind. Zum Beispiel redet jemand, der bislang gar nicht in der Szene in Erscheinung getreten ist. Auch das Ende konnte mich einfach nicht richtig überzeugen. Der Cliffhanger war fies, macht mich aber nicht wirklich neugierig den zweiten Teil zu lesen. Das werde ich leider auch nicht, denn die Geschichte ist leider nichts für mich.

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  • Leserunde zu "Die Piratenschiffgäng - Der Schatz des Tschupa Tschupa" von Irmgard Kramer

    Die Piratenschiffgäng - Der Schatz des Tschupa Tschupa

    stebec

    ~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen~~~Dies ist der Lesemarathon unserer „Zukunft vs Vergangenheits“-Gruppe und unserer Werwolfrunde ~~ Ahoi, ihr Landratten! Wie man hört, soll ein grandioser Schatz versteckt sein. Um ihn zu finden, müssen viele Teile der Schatzkarte gefunden werden. Natürlich machen sich die mutigsten und gefährlichsten Seeräuber auf die Suche nach dem Schatz. Nur alleine ist es etwas schwierig - Ein Käpt'n braucht immer eine Crew! Bewerbt euch jetzt und geht mit einem der vier Käpt'ns auf die große Reise und sucht den größten aller Schätze! *********************************************** Um dabei zu sein, braucht ihr keine Piratenkenner zu sein oder Piraten zu mögen (auch wenn das natürlich einen kleinen Vorteil bringt ;) ). Zu unseren Werwolfrunden hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen thematisch passenden Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben, findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt. Größtenteils wird es sich thematisch um Piraten gehen, weil dies das Thema unserer kommenden Werwolfrunde ist. Welche Bücher ihr euch dazu aussucht und lest ist aber vollkommen egal. Unser Ziel ist es, einen spannenden und abwechslungsreichen Marathon zu gestalten, zusammen zu lesen und gemütliche Stunden zusammen zu verbringen. 💀ZIELE :💀 Wenn ihr wollt, könnt ihr euch gerne Ziele setzen und diese festhalten. 💀DIE REGELN 💀 Damit die Lesemarathons immer spannend und abwechslungsreich bleiben, gibt es diesmal wieder eine Neuerung: Dieses Mal kämpfen wir in Teams gegeneinander. Die vier Käpt'ns brauchen eine Crew und natürlich will jeder selbst den großen Schatz finden. Dazu müsst ihr euch für ein Team entscheiden. Ihr könnt eine Preferänz angeben oder ihr sagt einfach, dass es euch egal ist, wo ihr landet. Bitte beachtet, dass wir vielleicht nicht jedem seinen Wunsch erfüllen können. Für eure gelesenen Seiten und erfüllte Aufgaben bekommt ihr Goldmünzen, mit denen ihr im Shop Schatztruhen kaufen könnt, die euch eventuell bei eurer Reise nützlich sind. Einige der Aufgaben sollten von jedem Crewmitglied eigenständig gelöst werden, andere hingegen erfordern Teamwork. 💀DAS ENDE💀 Es gewinnt die Crew, die am Ende des Maratons die meisten Schatzkarten-Teile gesammelt hat - Denn sie wissen dann auch wo sie suchen müssen! 💀DER SHOP💀 Im Shop wird es eine große Auswahl als Schatztruhen geben, die ihr mit eurem gesammelten Gold kaufen könnt. Doch Achtung, der Shop ist nur zu bestimmten Zeiten geöffnet und somit nicht rund um die Uhr verfügbar! 💀MITMACHEN💀 Schreibt bitte einfach kurz einen kleinen Beitrag in "Wer heuert an?" sag, bei welchem Käpt'n ihr gerne anheuern würdet und euer Ziel für den Marathon. Bitte erstellt zunächst KEINEN Sammelbeitrag, da dies erst nach der Einteilung der Crews geschehen soll. In den nächsten Tagen werden sich die Käpt'ns zudem genauer vorstellen. Wichtig ist, dass ihr bis Donnerstag, 21:00 Uhr eure Präferenz genannt habt, falls ihr eine habt. Gebt ihr euer voraussichtliches Seitenziel für das Wochenende an, helft ihr uns dabei ausgewogene Crews zu bilden. WICHTIG: Unser Marathon ist dieses Mal etwas interaktiver und bedient das Thema "Piraten". Dies muss nicht für eure ausgewählten Bücher gelten. Es darf gelesen werden, was Spaß macht. Zudem sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser " Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und " Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen. WANN STARTEN WIR? Der Marathon startet am Freitag, den 31.3.2017 um 15 Uhr und endet am 2.4.2017 um Mitternacht. Der Spaß bei unserem Lesemarathon ist natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wir ihr mögt. Wir streuen in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Rätsel ein und setzten uns gerne Ziele, um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen, beides ist aber nicht verpflichtend. Habt ihr Fragen oder Anregung? Gerne könnt ihr einen von uns dafür anschreiben. Stebec #4 - 4 Crewmitglieder papaverorosso #2 - 3 Crewmitglied Mitchel06 #1 - 3 Crewmitglieder BlueSunset #3 - 3 Crewmitglieder 🎎Teilnehmerliste: Mysticcat (#2) Vucha (#1) Katha_strophe (#3) Knorke (#2) MissSnorki (#1) Henny176 (#3) histeriker (#2) Pippo (#1) sternchennagel (#4) rainbowly (#2) mareike91 (#4) vanessa-v8 (#4) LadySamira (#1) samea (#3) Unzertrennlich (#4), Tatsu (#3) Annika Vergangene Runden: Märchenland (03.03-05.03) Vampire Diaries (03.02-05.02) Wunderschöne Winterzeit (27.12-30.12.) Supernatural (11.11.-13.11) Games of Thrones (14.10-16.10) Asterix - Der Gallier (09.09-11.09) Alice im Wunderland (Mitte Juni)

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    • 1776
  • Wenig Fantasy, viel Intrige

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    LiberteToujours

    22. February 2017 um 16:58

    Ilari wurde fortgeschickt. Fern von seiner Heimat, seiner Familie, seiner Liebe muss er versuchen sich zurecht zu finden. Und das nur, weil er den Plänen seines Königs im Weg steht. Zunächst voller Groll stellt er schnell fest, dass es in Tamweld am Hofe König Bornwulfs nicht so schlimm ist, wie er erwartet hat. Trotz der Ablehnung der Gesellschaft gegen seine Ankunft findet er schnell Freunde - und sogar eine neue Liebe. Bis all das auch wieder zu zerbrechen droht, durch eine fürchterliche Intrige - von einem Mann geplant, der auch vor einem Mord nicht zurückschreckt. Perleth hat auf jeden Fall ein Talent dazu, Personen und Charaktereigenschaften zu konstruieren. Zu Beginn wird man regelrecht überschwemmt, mit neuen Namen, Titeln, Funktionen - ein menschlicher Overkill quasi. Dafür bietet das Buch ein Personenregister - dass ich überraschenderweise nicht ein einziges mal zurate ziehen musste. Denn die einzelnen Personen sind so unterschiedlich in ihren einzelnen Facetten, dass eine Verwechslung quasi ausgeschlossen ist. Durch diese liebevolle Beschreibung ist man auch ziemlich schnell ganz nah beim Protagonisten. Ilari muss man einfach mögen, mit seinem genau richtigen Maß an Sturheit und gutem Herzen. Manchmal wirkt er noch ein bisschen kindlich naiv, was für mich zu der ansonsten doch recht ausgereiften Persönlichkeit nicht wirklich gepasst hat. Aber alles in allem ist er ein guter Kerl. Es macht Spaß, ihn zu begleiten. Das Buch ist spannend, gut geschrieben und hat eigentlich alles, was der Auftakt einer neuen Fantasyreihe braucht. Oder zumindest fast alles. Was mich ein bisschen gestört hat war, dass man als Leser doch verdammt lange auf die fantastischen Elemente warten muss. Die ersten 3/4 des Buches machen Spaß, drehen sich aber eben mehr um Politik und Freundschaft als um irgendwas anderes. Nach dem Ende des ersten Teils hoffe ich da aber schwer auf Band 2. Der Grundstein dafür ist auf jeden Fall gelegt. Auch dass nach der Hälfte irgendwann ein Perspektivsprung war hat mir nicht wirklich gefallen. Ich kann eigentlich ganz gut mit wechselnden Sichtweisen, hab das sogar ganz gern, weil es oft ein umfassenderes Bild der Handlung liefert. Nachdem ich Ilari und seine Freunde aber die komplette erste Hälfte über begleitet hab und dann über weite Strecken auf einmal keine Rede mehr von ihnen war hat es mich doch etwas gestört - und das obwohl ich den neuen Protagonisten dieser Handlungsebene, Ilaris Onkel, mindestens genau so sympathisch finde wie ihn selbst. Alles in allem also ein gelungener Auftakt mit kleinen Fehlern und Schwächen. Ich bin wirklich gespannt auf Band zwei. 

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  • Sehr schöner Fantasyroman

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Vampir989

    12. February 2017 um 08:57

    Ilari,Sohn eines Adligen Nordländers wird als Botschaftler auf die Insel Amber geschickt.Dort wird er ungern aufgenommen.Mit der Zeit aber gewinnt er Freunde und auch das Vertauen des Königs.Doch Ilari und seine Freunde müssen fliehen,da feindliche Heere das Land Amber erobern wollen.Sie wandern in das Land Konbrogi um von dort Hilfe und Unterstützung zu bekommen.Wird Ilari es schaffen und die Insel Amber retten können? Die Autorin hat mich in eine faszinierende und wundervolle Welt entführt. Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und locker .Ich hatte keine Probleme mit dem Lesen. Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen.Auch durch die vielen unterschiedlichen Charaktere wurden es nie uninteressant .Viele waren mir sehr sympatisch.Besonders Ilari ist mir sehr ans Herz gewachsen. Viele Szenen werden sehr detaillliert dargestellt und so war ich reilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gekämpft und mit gefiebert. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten und so kommt nie Langeweile auf.Dies ist der Autorin sehr gut gelungen. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und passend zum Buchtitel und der Geschichte. Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viel Freude bereitet und ich kann es nur empfehlen.

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  • Leserunde zu "Sturm auf Amber: Väter und Söhne (Nebelländer)" von Thea Perleth

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    theaperleth

    Hallo Lesebegeisterte, willkommen zur Leserunde der epischen Fantasyreihe „Chroniken der Nebelländer“. Es handelt sich bei dieser ersten Reihe um einen historischen Fantasyroman, dem als Grundlage die Wikingerüberfälle auf England im 8. bis 11. Jahrhundert dienen. Damals plünderten marodierende Wikingerhorden die Klöster und reichen Städte Englands und setzten sich schließlich in England fest, um es zu erobern. Sie versuchten an die Schätze und den Reichtum Englands zu gelangen um ihre Macht in der Heimat zu festigen. Dabei waren sie in der Wahl ihrer Methoden nicht zimperlich. Die Insel Amber und die Heimat der Nordmänner ist die fiktive Welt, die erschaffen wurde um dort exemplarisch den Widerstand der Menschen Englands zu verdeutlichen, die sich zusammen schlossen und sich gegen die Nordmänner rüsteten. Den Eroberungsturm der Nordleute auf die Insel versuchen die Menschen Ambers mit der Hilfe der magischen Nebelfürsten zu verhindern. Doch diese haben sich schon lange vor diesen Ereignissen aus der Welt der Menschen zurückgezogen. Sie leben in ihrer eigenen Welt und haben nur noch im sagenumwobenen Konbrogi, dem Land im Westen Ambers, mit den Menschen Umgang. Die Macht der Nebelfürsten ist praktisch unbegrenzt, wie auch ihre Arroganz und Ablehnung den niederen Menschen gegenüber. Einer der Ihren, der dunkle Fürst und sein Volk, wagt es gar die Menschen grausam zu vereinnahmen und zu hintergehen. Von den Fürsten für seine Übeltaten zwar einst verbannt, erhebt er sich wieder und drängt die freien Völker und die Nebelfürsten dazu, an zwei Fronten für die Freiheit ihrer Insel zu kämpfen. Doch werden sich die Nebelfürsten überhaupt mit den Menschen verbünden und ist selbst dann nicht ihr Kampf gegen die grausamen Invasoren aussichtslos? „Väter und Söhne“, das erste Buch, ist der spannende Auftakt von Sturm auf Amber, der ersten Reihe der Chroniken der Nebelländer. Sturm auf Amber ist schon zur Hälfte veröffentlicht. Jeder der wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, kann sich ein zweites Mal in dieser Saga verlieren, denn der zweite Teil „Die alte Welt zerbricht“ ist eben erschienen. Über Sturm auf Amber, „Väter und Söhne“, hier der Klappentext: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen. Wenn das Interesse am Buch geweckt wurde, dann bewerbt euch doch einfach für eines der fünf Taschenbuchexemplare oder fünfzehn Ebooks im Epub oder Mobi Format. Eure Aufgabe ist es nur euch für das Buch zu begeistern und aktiv an der Leserunde teilzunehmen. Wer eines der zwanzig Buchexemplare gewonnen hat, erklärt sich bereit eine Rezension zu schreiben, die er innerhalb von sechs Wochen hochlädt. Erklärt mir doch auch in eurer Bewerbung um die Bücher in kurzen Worten warum ihr euch für Sturm auf Amber“Väter und Söhne“ interessiert. Die Bewerbungsfrist für die Bücher endet am Dienstag, den 01.12. 2016 damit die Taschenbuchbesitzer ihr Exemplar zu Beginn des Advent in den Händen halten. Gelesen wird ab dem 06.12.2016.  Die Ebookgewinner sollten sich dann bei mir melden und angeben, in welchem Format sie das Buch lesen wollen. Wer sich eingehender mit der epischen Fantasyreihe „Chroniken der Nebelländer“ beschäftigen will, kann dies auf der Homepage tun. http://nebellaender.de/ Wer mich persönlich erreichen möchte, kann dies unter folgender Emailadresse tun. thea.perleth@nebellaender.de Ich freue mich auf eure Bewerbungen! Liebe Grüße Thea Perleth

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    • 173
  • Durchweg spannend

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    somnialee

    06. February 2017 um 15:08

    Inhalt: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt, muss Ilari mit seinen Freunden in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen. Meine Meinung: Das Cover hat auf Anhieb mein Interesse geweckt: die Farben, der Hintergrund, der Stein in der Mitte und die Schrift zusammen ergeben ein sehr schönes Gesamtbild; erzeugen eine Stimmung, die wie die Faust aufs Auge zur Geschichte passt. Man kann schon erahnen, um was es gehen wird. Ich kam gut rein in die Geschehnisse – auch was die vielen Charaktere anbelangt, die nach und nach auftauchten, hatte ich keine Probleme sie zuzuordnen, was häufig einen Kritikpunkt in der Leserunde darstellte, in dessen Rahmen ich das Buch gelesen habe. Die beschriebenen Orte konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch mit den Protagonisten wurde ich schnell warm – allerdings auch nicht zu warm, es schien immer eine dünne Glaswand zwischen mir und den Personen im Buch zu geben. Sie waren mir zwar sympathisch, aber voll und ganz mit ihnen mitfühlen konnte ich nicht, woran vielleicht auch der eher sachliche Schreibstil in der Beobachter-Perspektive Schuld ist. Ich konnte nichtsdestotrotz richtig in die Geschichte eintauchen, wurde an das Buch nahezu gefesselt und konnte mich kaum noch davon lösen. Der Spannungsbogen hält sich vom Anfang bis zum Ende, auch wenn zuweilen doch einige Längen da waren und die Konzentration drohte, wegzukippen. Mal flog ich über die Seiten, mal kroch ich im Schneckentempo darüber, musste sogar einige Abschnitte wiederholen – und trotzdem war ich sehr gepackt. Durchgängig. (Ja, ich weiß, es widerspricht sich irgendwie. Ist aber so.) Was mir sehr gefallen hat, war, dass das Buch meiner Ansicht nach recht schwer einzuordnen ist. Der Prolog beschäftigte sich mit den Nebelfürsten, die aber erst am Ende dieses Bandes wieder vorkommen. Ansonsten hat es historische Züge, durchmischt mit uns unbekannten Schauplätzen. Ich finde es toll, dass die kennzeichnenden Fantasy-Klischees fehlen – diese typische Handlungsgrundlage, Charaktere und geheimnisvolle Wesen. Die Autorin hat somit etwas gänzlich Neues erschaffen. Natürlich wäre ein bisschen mehr Fantasy auch nicht schlecht gewesen, aber da lege ich meine Hoffnungen mal auf den Nachfolgeband. Die Geschichte ist sehr authentisch erzählt, sodass man in diese Welt absolut eintauchen konnte und direkt mit dabei zu sein schien, auch wenn ich nicht hundertprozentig mit den Protagonisten warm geworden bin. Der Satzbau ist etwas komplexer gehalten. Das Buch ist eine klare Leseempfehlung für alle, die Fantasy mögen und jene, die sich bisher von Fantasy ferngehalten haben, weil es ihnen vielleicht zu fantastisch war. Das ist hier nicht der Fall. Man sollte es nicht nebenbei lesen, sondern sich wirklich vollkommen auf das Buch einlassen.

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  • Sehr gelungener Einstieg in die Buchreihe die Chroniken der Nebelländer

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Nimithil

    06. February 2017 um 00:04

    In dem ersten Band der Buchreihe die Chroniken der Nebelländer lernt der Leser viele Charaktere kennen, welche den weiteren Lauf der Geschichte prägen.  Ilari, ein fast erwachsener Junge aus den Nordlanden, welcher nach Amber reisen muss um seinen bisherigen Leben den Rücken zu wenden und damit seine Liebe an den Königssohn abzutreten.  Edbert, ein Fiesling welcher das Leben von Ilari in Amber herausfordert.  Leanna und Morwenna, in welchen Ilari neue Freunde und vielleicht auch eine neue Geliebte findet. König Bornwulf probiert sein bestes einen Krieg mit den Nordländer zu verhindern und Allianzen mit anderen Ländern in Amber knüpfen möchte.  Colan ein Schmied in der Königsstadt, welcher Edbert ein Dorn im Auge wird.  Der Schreibstil der Autorin Thea Perleth ist flüssig, bildhaft und komplex gestaltet hinsichtlich Texting und Layout. Es ist kein Buch, welches man kurz zwischendurch lesen kann oder sollte. Das Buch wird als Auftakt für die Chroniken der Nebelländer genutzt und beinhaltet viel Einführung in die Welt und Menschen, mit geringen Fokus auf die Fantasyelemente. Die Vielzahl der Protagonisten gestaltet es ebenso komplex, da man als Leser die Verantwortung hat diese auseinander zu halten. Die Protagonisten sind im Detail gestaltet und wirken authentisch. Besonders der Schmied hat mir gefallen, da ich seinen Charakter besonders mochte.  Der Leser steigt zu Beginn direkt in die Handlung ein, welche in Laufe des Buches einen konstanten Spannungsbogen einhält. Obwohl erst gegen Ende die Fantasyelemente einfließen habe ich diese nicht vermisst und die Geschichte benötigt diese auch nicht. Sie hat ein historisches Setting und neben Intrigen, Liebe geht es auch viel um Freundschaft - eine wundervolle Mischung. Innerhalb der Handlungsstränge sind für mich einige überraschende Wendungen vorhanden, welche zusätzlich für Spannungen gesorgt haben. Nichts ist langweiliger als eine Geschichte wo jede Handlung absehbar ist. Die Karten, welche das Buch beinhaltet eignen sich sehr gut um einen Überblick als Leser zu bekommen und zu verfolgen um welche Orte es sich gerade handelt worüber die Protagonisten reden oder sich befinden.  Fazit: Ein wundervoller Auftakt zu einer neuen Reihe, welcher weitaus mehr verspricht als der erste Teil den Leser vermittelt. 

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  • Spannend - aber mit kleinen Schwächen

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Vanessa-v8

    03. February 2017 um 20:24

    Klappentext: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos , da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen................................................................................................................................ Meinung: Erzählt wird in der objektiven Sicht, dabei geht es aber nicht immer nur um Ilari. Durch die vielen verschiedenen Personen war ich leider auch öfters ziemlich verwirrt, weil ich nicht wusste wer, mit wem, wieso, wo, hinwollte. Die einzelnen Handlungsstränge wuchsen dabei ab und zu Mal zusammen und es war interessant zu sehen, wie die einzelnen Personen aufeinander trafen...................................................................................................................................................... Der Schriftstil war eigentlich ziemlich mittelmäßig, ich konnte nicht über die Seiten "fliegen", aber es ging zwischendurch auch ziemlich schnell zu lesen. Allerdings gab es auch öfters Abschnitte, durch die ich mich kämpfen musste, und Wort für Wort wiederholte............................................................... Ilari ist mir eine sehr symphatische Hauptperson. Er verliert nie den Mut und steht für seine Fehler ein. Er ist opferbereit und sorgt sich um seine Freunde. Während der Geschichte lässt er sich von einigen Mädchen den Kopf verdrehen, und er findet seine große Liebe gleich mehrmals........................................................................................................... Besonders das Personenverzeichnis hinten im Buch brauchte ich sehr oft. Dadurch konnte ich schnell Mal nach gucken wer nun wer ist und musste nicht ellenlange Texte erneut lesen. Auch bei der Stammes- und Thronfolge war es sehr hilfreich. Die Landkarte von Amber und den umliegenden Inseln ist sehr gut. Vor allem Dingen wenn von jemanden berichtet wurde, der sich auf einer Reise befindet, konnte man die zurückgelegte Strecke genau verfolgen............................................................................................................ Dafür, dass das Buch ein "historischer Fantasyroman" sein soll, sind sie fantastischen Erzählungen in diesem Buch leider relativ kurz gekommen. Lediglich am Anfang und am Ende gab es ein paar übernatürliche Szenen. Eigentlich sehr schade, da die erfundene Fantasywelt, obwohl man nicht sehr viel von ihr weiß, sehr interessant für mich war............................................................................................................................ Das Cover passt sehr gut zu dem Buch. Es ist schön und angsterregend zu gleich. So wie die Lage in Amber, einerseits ist das Land schön und man möchte dort verweilen, doch man weiss gleichzeitig, dass gleich hinter der nächsten Ecke der Feind lauert. Es lässt einen schon etwas von der Spannung im Buch ahnen....................................................................................................................................... Ich dachte vorher schon, dass das Buch gut werden würde, doch ich hatte nicht geahnt, dass so gut. Besonders der starke, spannende Hauptteil, die fesselnde Geschichte und die sympathischen Hauptpersonen machten es dazu. Deswegen gibt es 4 von 5 Sterne............................................................... Da ich öfters ziemlich verwirrt war, das Lesen demnach anstrengte und wegen des kleinen Anteil von Fantasy, keine 5 Sterne. Aber es stand knapp davor eines meiner Lieblingsbücher zu werden............................................................................................................................ Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei der Autorin bedanken, welche das Buch in der dazugehörigen Leserunde zur Verfügung gestellt hat. :)

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  • Ein an sich schönes Buch, allerdings mit Schwächen

    Sturm auf Amber - Väter und Söhne

    Svanny

    02. February 2017 um 18:03

    Inhaltsangabe: Die Insel Amber droht in einem blutigen Konflikt mit ihren Nachbarländern zu versinken; die Situation scheint hoffnungslos, da sich alle alten Verbündeten des Landes von ihnen abgewandt haben. Mitten hinein in diesen Konflikt gerät der junge Nordländer Ilari Thorbjörnson, der als Botschafter seines Königs zu König Bornwulf von Dinora in dessen goldene Stadt Tamweld geschickt wird. Am Hof des Königs hat Ilari, herausgerissen aus seiner Welt, vor allem mit den Vorurteilen und der Ablehnung der Bevölkerung zu kämpfen, findet aber auch treue Freunde und Verbündete. Als sich die Situation weiter zuspitzt muss Ilari mit seinem bestem Freund Oskar Ashby, einem nordländischen Bastard, und Leana Paeford, der Tochter König Bornwulfs, in das verwunschene Land Konbrogi fliehen, dessen Grenzen von den geheimnisvollen magischen Fürsten der Nebelländer bewacht werden und ersucht diese um Hilfe. Das Schicksal Ambers, und damit das der Nebelländer und aller anderen friedlichen Völker, hängt nun von Ilari ab und von der Bereitschaft der Fürsten, an der Seite ihrer alten Verbündeten um den Frieden auf der Welt zu kämpfen. Fazit: Mein Fazit fällt, wie die Überschrift schon erahnen lässt leider nicht durchweg positiv aus. An sich möchte ich aber gleich vorweg sagen, dass dies um Gottes Willen kein schlechtes Buch ist. Für mehr Sterne haben mir aber einige Sachen gefehlt, bzw. haben zu wünschen übrig gelassen. Zu Beginn werden gleich sehr viele Personen in die Geschichte eingebracht. Mir war nicht ganz klar, ob dies unbedingt nötig war. Es hat den Lesefluss sehr behindert, denn ich musste jedes mal nachschauen zu wem die Person gehört und an welchem Ort der Geschichte ich mich gerade befinde. Der Schreibstil der Autorin ist zu Beginn noch sehr überladen und verschachtelt, was es zusätzlich erschwert einen guten Lesefluss aufzubauen. Allerdings bessert sich dies deutlich im Laufe des Buches und man erkennt deutliche Besserung der Autorin. Was mir zu Beginn sehr gefehlt hat und leider auch erst gegen Ende kam, war der Fantasy Anteil an dem Buch. Zu Beginn scheint es mehr ein historischer Roman zu sein, der nur keine uns bekannten Orte vorweist. Zum Ende hin kommen dann auch andere Wesen, bzw. es passieren ungewöhnliche Dinge, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf die Fortsetzung und werde auch dieses Buch lesen, obwohl mich der erste Teil nicht vom Hocker gehauen hat, denn ich bin überzeugt, dass diese Autorin Potenzial hat.

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