Thees Uhlmann Sophia, der Tod und ich

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Inhaltsangabe zu „Sophia, der Tod und ich“ von Thees Uhlmann

'Eine Hymne auf das Leben und die Liebe' Christine Westermann, Frau TV.
Im Debütroman des Musikers Thees Uhlmann geht es ums Ganze. Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt den Erzähler ex und hopp ins Jenseits zu befördern, gibt es ein rasantes Nachspiel. Ein temporeicher, hochkomischer, berührender Roman über all das, was im Leben wirklich zählt.Zwischen Tod und Erzähler entspinnt sich ein hinreißendes Wortgefecht, in dem es um Liebe, Freundschaft und Glauben, um den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner ruppigen Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.'Sophia, der Tod und ich' ist ein irrsinnig lustiger, anrührender Roman, druck- und kraftvoll in jeder Zeile.

http://www.nixzulesen.de/index.php/2017/04/14/sophia-der-tod-u…ch-thees-uhlmann/ ‎

— toertchen

Kurzweilig mit kleinen Lachern....

— Avatarus

Ein großartiges Debüt. Danke Thees!

— liyah40

Der Tod klopft an und will dich mitnehmen, aber dann kommt alles anders.....

— Marion0709

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  • eine große Enttäuschung

    Sophia, der Tod und ich

    Marion0709

    18. August 2017 um 11:41

    Der Tod klingelt beim Erzähler an und teilt ihm mit das er noch drei Minuten zu leben hat und er hier sei um ihn abzuholen.....  Jedoch klingelt während dieser drei Minuten auch die Ex-Freundin Sophie des Erzählers an der Tür, sie möchte ihn abholen um seine Mutter und seinen Sohn zu besuchen. Nun weiß der Tod nicht so richtig was er machen soll....in solch einer Situation war er noch nie während er jemanden abholen sollte... Er fährt also mit Sophia und dem Erzähler zu dessen Mutter und seinem siebenjährigen Sohn. Diesem schreibt der Erzähler zwar täglich eine Postkarte, hat ihn aber seit Ewigkeiten nicht gesehen. Es folgt eine skurrile Reise, oft zwar witzig, mich haben die Dialoge aber oft genervt. Dieses ständige „er sagt“ „ich sage“ „er sagt“ „ich sage“…..hat mich ehrlich gesagt sehr gestört. Nach einer Stunde habe ich aufgegeben. Vielleicht wäre es noch besser geworden, aber ich hatte keine Lust mehr. Ich durfte das Hörbuch sogar bei Audible umtauschen, das fand ich natürlich klasse und überaus kulant.

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