Es fing cool an, die Idee fand ich auch mega. Die Gaming Vibes und Begriffe waren für mich auch super. Das dystopisch Setting fand ich auch gut rüber gebracht, doch leider konnten mich die Charakteren nicht wirklich packen und überzeugen.
Es wird Kapitelweise aus Nells und Abels Sicht erzählt und immer nur Stück für Stück, da keiner eine wirkliche Erinnerung an ihr reales Leben hat. Die Spieler sind irgendwie in einem Game gelandet wo es ums Überleben geht.
Man läuft durch ein verseuchtes London, muss kämpfen, überleben und Quests lösen. Eigentlich richtig interessant, doch irgendwie kam ich bei manchen Situationen nicht richtig mit. Es wird ein Lasso gezückt um jemanden zu helfen, aber dann wird dieses Lasso nie benutzt. Es gibt eine Uhr die so lange schlägt, wie die Nummer des Spieler der im Game stirbt. D.h. wenn ein Gamer/Mensch stirbt der die Nummer 2000 hat, schlägt die 2000 mal? Was passiert, wenn mehrere gleichzeitig sterben? Also ein paar Sachen waren mir einfach zu unschlüssig.
Auch die Lovestory, welche sich entwickelt fand ich nicht so schlüssig und etwas zu gewollt.
Leider für mich ein Buch, dass nicht die Erwartungen erfüllen konnte die ich hatte.





