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Marion_Schemels avatar

Rezension zu "Gestatten, Kümmel. Von Beruf Katze: Die Jubiläumsausgabe" von Theo Graufell

Aus dem Leben einer Samtpfote und ihren Dosenöffnern
Marion_Schemelvor 8 Monaten

10 Jahre gibt es dieses Buch schon und wird immer noch gelesen. Deshalb erscheinen die Abenteuer von Katze Kümmel und ihrem zweibeinigen Gefährten Theo zum 10jährigen Buchgeburtstag in einer Jubiläumsausgabe im neuen Gewand und mit einem kleinen Katzenratgeber für Anfänger. Vergnügliche Geschichten aus Kümmels Revier für Katzenfreunde und solche, die es werden wollen. Hundehalter dürfen das Buch natürlich auch lesen. Und alle Leseratten, die gerne lachen. Selbstironisch beschreibt der Autor das manchmal anstrengende Leben mit Katze Kümmel, wobei er meistens über seine eigenen Beine stolpert. Lieber ein Krokodil als Haustier als eine Katze. Ist pflegeleichter.
Aus dem Leben einer schnurrenden samtpfotigen Katzendame, erzählt aus Sicht der Miez verrät sie den Lesern was sie so alles mit ihren Dosenöffnern erlebt und welche Abenteuer durchschnurrt wurden.
Witzige Lektüre, die ein oder andere Situation wird dem Katzenpersonal bestimmt geläufig bzw bekannt sein,
Leseempfehlung

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Der Mann, der keine Katzen mochte: Eine Kurzgeschichte" von Theo Graufell

Ganz nett, aber hätte besser sein können
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Kurz, aber kostenlos. Eine Geschichte über die Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Ein einsamer und herrenloser Kater erobert langsam das Herz des Mannes, der keine Katzen mochte.


Als ein kleiner Kater einfach im Garten der Familie auftaucht, da ist seine Frau ganz entzückt und beginnt den kleinem Kerl etwas zu Fressen zu geben. Das gefällt dem Mann, der keine Katzen mag, so gar nicht und doch verscheucht er das Katerchen nicht. Und je mehr Zeit ins Land geht, desto mehr freunden sich die beiden an und so kommt es, dass der Mann, der keine Katzen mochte, plötzlich der Mann ist, der die Katze am meisten liebt. doch dann bleibt Katerchen Carlos verschwunden und so macht sich der Mann auf die Suche nach dem Vierbeiner, den er so lieb gewonnen hat.


An sich hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Sie ist aus den Leben gegriffen und es gibt bestimmt so manche Menschenseele, die sich erst gar nicht für Katzen begeistern konnte und schließlich doch die Vierbeiner ins Herz geschlossen hat. Die Geschichte um Kater Carlos und seinen etwas widerspenstigen Herren liest sich leicht und ist sehr angenehm geschrieben, wenn man denn über den einen oder anderen Zeitenfehler hinweg sehen kann. Es ist keine besonders grandiose Idee und zum Ende hin scheint sie doch ein bisschen weit her gegriffen - obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass es solche widerlichen Menschen gibt, aber was darauf folgt ist schon ein bisschen... nun ja, nennen wir es geflunkert. 
Für eine kurzweilige Mittagspause ist die kostenlose eshort-Story durchaus geeignet, wer hier aber mehr erwartet in Hinsicht auf Details, Emotionen oder einen anderen Tiefgang, der möge hier die Finger davon lassen.


Fazit. Solide 3 von 5 Sternen

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Rezension zu "Liebe, Mord und Miezekatzen: Ein Bündel kurzer Geschichten" von Theo Graufell

Lesehäppchen für zwischendurch
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Drei Bücher in einem Sammelband: "Ich bin verliebt", "Noch etwas Strychnin, Schatz?" und "Gestatten, Kümmel. Von Beruf Katze." Kleine Geschichten über große Gefühle, hinterhältige Minikrimis und amüsante Abenteuer aus Katze Kümmels Revier in diesen drei Büchern von Theo Graufell, die eher die weiblichen Leser ansprechen sollen.
Im ersten Buch erzählt der Autor vorwiegend heiter, aber auch mal ernst kurze Liebesgeschichten, die das Herz berühren. Im zweiten Buch lernt der Leser ganz normale Alltagstypen kennen, die ihr böses Gesicht zeigen. In diesen Minikrimis konstruiert der Autor kleine boshafte Welten, in denen die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Nur ein übersehenes Detail und schon fällt derjenige in die Grube, die er für andere gegraben hat.
In Buch Nummer 3 verarbeitet der Autor selbstironisch und fast schon satirisch das manchmal anstrengende Leben mit Katze Kümmel, wobei Theo meistens über seine eigenen Beine stolpert, wenn er seiner Katze etwas Gutes tun will.

Den ersten Band hab ich überflogen, ist nicht mein Genre und nach ein paar Geschichten die zwar nett aber doch auch sehr altbacken stellenweise erzählt sind widmete ich mich dem zweiten Band in Form von Minikrimis - hier kam ich schon mehr auf meine Kosten, des öfteren überrascht durch Wendungen war der Spannungsfaktor gut durchdacht, auch hier ist der Schreibstil eher antique was ich dem Lesevergnügen nicht unbedingt in Abrede stellen will, kommen wir zu Band 3 und Katze Kümmel - hier entfaltet der Autor sein Können in schmunzeligen und stellenweisen lauten Gelächter ausbrechende Darstellungskraft in vollem Umfang, Kümmel reißt s sozusagen raus
wer Kurzgeschichten in leichter gelöster Stimmung mag  ist hiermit gut bedient

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