Theo van Haas Der Sonnenmensch

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Inhaltsangabe zu „Der Sonnenmensch“ von Theo van Haas

Der Roman „Der Sonnenmensch“ schickt den Leser auf eine spannende Reise in die Würm-Eiszeit. Damals lebte in Mitteleuropa bis vor etwa 35000 Jahren der Homo Neanderthalensis. Innerhalb relativ kurzer Zeit tauchte plötzlich der Vorfahre des modernen Menschen auf und ließ den ursprünglichen Europäer von der Bildfläche verschwinden. Mit dem Anspruch auf historische Authentizität und anhand der fiktiven Lebensgeschichte eines jungen Cro-Magnon-Menschen begibt sich der Leser auf die Spurensuche nach dem rätselhaften Verschwinden der Neandertaler …

Spannende Geschichte aus der Altsteinzeit. Aber nicht in jeder Beziehung optimal, vor allem beim Stil und der äußeren Form.

— NorbertS

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    Der Sonnenmensch

    NorbertS

    08. August 2017 um 14:08

    Der Sonnenmensch Von Theo van HaasAm Anfang wird kurz das Leben in einem der Stamm der Cro-Magnon-Menschen geschildert, bei dem das Buch dann auch größtenteils spielt.Dann aber macht es einen Schwenk zu den Neandertalern, bei denen der Cro-Magnon-Mensch genannt „Mond“ aufwächst. So fiel es mir zunächst eher schwer, in die Geschichte hinein zu finden.Auch wirkt die Handlung in diesem Teil, zumindest im Groben, ziemlich stark von Jean M. Auels Roman „Ayla und der Clan des Bären“ abgekupfert. In der zweiten Hälfte wird sie aber eigenständig, mit einigen unerwarteten Wendungen.An manchen Stellen ist der Stil des Autors etwas umständlich, im Allgemeinen aber gut verständlich. Zudem werden viele Probleme der damaligen Zeit gut geschildert. Die Hauptfigur und viele Nebenfiguren sind gut charakterisiert.Auch die äußere Form ist nicht immer so ansprechend; ich hätte mir mehr Absätze und kürzere Seiten gewünscht. Erschienen ist das Buch bei einem Zuschussverlag; schwer zu sagen, ob es bei einem richtigen Verlag besser aufgemacht geworden wäre. Jedenfalls ist es immer noch von guter Qualität, nach einiger Zeit fühlte ich mich gut unterhalten, wollte wissen, wie es weitergeht.Zu empfehlen für LeserInnen, die Steinzeitromane lieben.

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