Theobald O.J. Fuchs

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Lebenslauf von Theobald O.J. Fuchs

Theobald O. J. Fuchs kam 1969 im schönen Dörfchen Artelshofen im oberen Pegnitztal auf die Welt. Er studierte Germanistik, Mathematik und Physik und promovierte 1998 in Erlangen. Er ist Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und Mitgestalter der Veranstaltungsreihe Radio Bernstein in der Galerie Bernsteinzimmer, beispielsweise als Verfasser von Hörspielen und Moderator verschiedener populärwissenschaftlicher Sendungen. Seit 1997 schreibt Fuchs Glossen für die Satirezeitschrift Salbader. Später begann er, im Magazin Titanic unter der Rubrik »Vom Fachmann für Kenner« lustige Miniaturen zu veröffentlichen und Beiträge für die Kolumne »Fürther Freiheit« in den Fürther Nachrichten zu erdichten. 2014 gewann er mit seiner Geschichte »Der Tote im Wehr« den Jurypreis des Fränkischen Krimipreises.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Theobald O.J. Fuchs

Cover des Buches Niemand ruht ewig (ISBN: 9783869136325)

Niemand ruht ewig

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Erschienen am 01.07.2016

Neue Rezensionen zu Theobald O.J. Fuchs

Cover des Buches Niemand ruht ewig (ISBN: 9783869136325)twentytwos avatar

Rezension zu "Niemand ruht ewig" von Theobald O.J. Fuchs

Niemand ruht ewig
twentytwovor 4 Jahren

Ausgerechnet im Grab des Selbstmörders Fritz Bayerlein findet der Bauunternehmer Georg Degenhardt bei Bauarbeiten Teile einer unbekannten Person. Bayerlein der schon zu Lebzeiten für reichlich Wirbel im Dorf gesorgt hat, regt die Phantasie der Dorfbewohner zu allerlei, teilweise sehr gewagten, Spekulationen an. Die Aufregung um den aufregenden Fund ist noch nicht abgeklungen, als Degenhardt auf einen weiteren, unrechtmäßig vergrabenen Toten stößt. Das Dorf steht gewissermaßen Kopf und die Stammtischtheorien werden immer gewagter. Als auch die Polizei, die ja eigentlich zur Aufklärung der merkwürdigen Fälle verpflichtet ist, nichts Wesentliches zur Identifizierung der Toten beiträgt, beginnt Degenhardt sich seine eigenen Gedanken zu machen. Angestachelt von seiner Ehefrau steckt er, entgegen seinem ureigenstem Naturell, seine Nase zu tief in Dinge die ihn eigentlich nichts angehen. Durch die dabei gewonnenen Erkenntnisse gerät allerdings sein Weltbild erheblich ins Schwanken und er bereut es zutiefst, dass er sich darauf eingelassen hat. Doch einmal angefangen will er die unangenehme Sache zu Ende bringen und zu seinem eigenen Erstaunen hat er am Ende sogar Erfolg damit.

Fazit
Eine komplizierte, irrwitzig-makabere Geschichte, die das Spießbürgertum der Siebzigerjahre karikiert und überaus scharfzüngig für humorvolle Unterhaltung sorgt.

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