Theodor Fontane

 3,5 Sterne bei 3.242 Bewertungen
Autor von Effi Briest, Irrungen, Wirrungen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Theodor Fontane (© http://www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft)

Lebenslauf von Theodor Fontane

Die Ikone des Realismus: Heinrich Theodor Fontane, geboren am 30. Dezember 1819 in Neuruppin, war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als literarischer Spiegel Preußens und als bedeutendster Vertreter des Realismus. Er lebte bis zum siebten Lebensjahr in Neurippen. Von 1832 bis 1833 besuchte Fontane des Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Neuruppin, anschließend trat er in die Gewerbeschule von Karl Friedrich Klöden in Berlin ein. 1934 zog er zum Halbbruder seines Vaters und hatte dort seine erste Begegnung mit eine zukünftigen Frau Emilie Rouanet-Kummer. 1836 brach er dann seine Ausbildung ab und begann eine Ausbildung zum Apotheker. Drei Jahre später veröffentlichte er seine erste Novelle Geschwisterliebe. Zu dieser Zeit entstanden auch seine ersten Gedichte. 1844 leistete ein Jahr lang seinen Militärdienst ab. Im Anschluss ging er auf eine Militärreise. Nach 1847 kämpfte Fontane als Revolutionär in den sogenannten Barrikadenkämpfen. 1849 entscheid er sich dann den Apothekerberuf aufzugeben und als freier Schriftsteller zu leben. Es entstanden zunächst politisch gesellschatliche Texte. Er erkrankte an einer schweren Gehirnschämie und schrieb seine zwei letzten Werke Effi Briest und Der Stechlin. Fontante starb am 20. September 1898 in Berlin.

Neue Bücher

Cover des Buches Irrungen, Wirrungen (ISBN: 9783754326497)

Irrungen, Wirrungen

Neu erschienen am 24.07.2021 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.
Cover des Buches Cecile (ISBN: 9783754324455)

Cecile

Neu erschienen am 20.07.2021 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.
Cover des Buches Der Geldverleiher (ISBN: 9783847704416)

Der Geldverleiher

Erscheint am 20.09.2021 als Hardcover bei AB - Die Andere Bibliothek.
Cover des Buches Von Zwanzig bis Dreißig (ISBN: 9783742421388)

Von Zwanzig bis Dreißig

Erscheint am 17.09.2021 als Hörbuch bei Der Audio Verlag.

Alle Bücher von Theodor Fontane

Cover des Buches Effi Briest (ISBN: 9783458357261)

Effi Briest

 (1.722)
Erschienen am 23.05.2011
Cover des Buches Irrungen, Wirrungen (ISBN: 9783746636436)

Irrungen, Wirrungen

 (376)
Erschienen am 15.03.2019
Cover des Buches Unterm Birnbaum (ISBN: 9783150196038)

Unterm Birnbaum

 (123)
Erschienen am 25.04.2019
Cover des Buches Der Stechlin (ISBN: 9783730607886)

Der Stechlin

 (90)
Erschienen am 07.08.2019
Cover des Buches Mathilde Möhring (ISBN: 9783746634883)

Mathilde Möhring

 (40)
Erschienen am 09.11.2018
Cover des Buches Schach von Wuthenow (ISBN: 9783257610215)

Schach von Wuthenow

 (38)
Erschienen am 18.12.2019
Cover des Buches Grete Minde (ISBN: 9783423140874)

Grete Minde

 (29)
Erschienen am 01.03.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Theodor Fontane

Cover des Buches Frau Jenny Treibel oder »Wo sich Herz zum Herzen find't« (ISBN: 9783596900442)Monika_Brigittes avatar

Rezension zu "Frau Jenny Treibel oder »Wo sich Herz zum Herzen find't«" von Theodor Fontane

Bildungs- vs. Besitzbürgertum
Monika_Brigittevor einem Tag

„Es ist ja nicht nötig, dass sich Schwiegermutter und Schwiegertochter furchtbar lieben, sie heiraten sich ja nicht.“ (Kapitel 12; S. 155) Was wie ein Zitat aus >Das Schwiegermonster< klingt, entstammt dem 1892 erschienenen Roman FRAU JENNY TREIBEL von Theodor Fontane. Ähnlich humorvoll wie in der Fernsehkomödie geht es auch im Romanklassiker zu – zumindest im zeitgenössischen Vergleich.

Inhalt (Spoilerfreier Teil)

Berlin, 1880er: Die titelgebende Hauptperson Kommerzienrätin Jenny Treibel möchte ihren zweiten Sohn (Leopold) endlich unter die gut betuchte Haube bringen. Sie wünscht sich eine noch bessere Partie als bei ihrem ersten Sohn (Otto), der sich mit einer Hamburger Fabrikantentochter (Helene Munk) verheiratet hat. Zum großen Unwillen von Frau Jenny verguckt sich Leopold bei einem Abendessen, das für Ottos englischen Geschäftspartner (Mr. Nelson) veranstaltet wird, in die extra zu diesem Anlass (aufgrund ihrer sehr guten Englischkenntnisse) eingeladene Professorentochter Corinna Schmidt. Diese wittert in einer Verbindung mit Leopold Treibel den sozialen Aufstieg. Wird es ihr gelingen, sich den begehrten Junggesellen zu angeln oder schafft es die ebenfalls durch eine Heirat sozial aufgestiegene Jenny (geb. Bürstenbinder; eine Krämerstochter) die Leine zu kappen, um eine Blamage zu verhindern?

Unerfüllte Erwartungen (ab hier: Spoiler)

Ich habe diesen Roman nach meiner Lektüre von Effi Briest gelesen. Wäre es andersherum, würde mein Urteil wahrscheinlich milder ausfallen. So allerdings muss ich kritisieren, dass mir die Gesellschaftskritik am Ende nicht weit genug geht. Es hat mich emotional weniger berührt, ich habe ein fulminantes Finish erwartet, auf den Skandal gehofft. Es geht doch hier im Grunde um die klassische Shakespeare-Story: Die Bourgeoisie-Familie (Treibel/Munk) gegen das gebildete Bürgertum (Schmidt). Romeo und Julia im Berlin der 1880er Jahre quasi - nur, dass bei Fontane keiner stirbt und sich alle mit ihrem Los arrangieren. Kein Knall am Ende, keine Durchmischung der Verhältnisse. Es kann nicht einmal davon gesprochen werden, dass mit dem erwartbaren Ausgang jemand tief unglücklich wäre. So zeigt uns Fontane zwar Kritikpunkte an den sozialen Verhältnissen, aber keine Lösungsvorschläge.

Fontane formuliert es am Ende folgendermaßen: „In eine Herzogsfamilie kann man allenfalls hineinkommen, in eine Bourgeoisfamilie nicht. Und wenn er, der Bourgeois, es auch wirklich übers Herz brächte – seine Bourgeoise gewiss nicht, am wenigsten wenn sie Jenny Treibel, née Bürstenbinder heißt.“

Das Ende kann nicht überzeugen, es bleibt alles, wie es war. Stopp, Stagnation, Stillstand. Ganz klar: Der Weg muss hier das Ziel sein. Und so ist es auch. Fontane schafft einen wirklich unterhaltsamen Weg mit vielen humorvollen, gescheiten Momenten.

Fontane arbeitet in >Frau Jenny Treibel< viel mit Dialogen. Auf kreative, witzige und intelligente Weise persifliert er „das Hohle, Phrasenhafte, Lügnerische des Bourgeoisstandpunktes […], der von Schiller spricht und Gerson meint“ (Fontane in einem Brief an seinen Sohn Theo über seine Intention zu >Frau Jenny Treibel<). Zur Erklärung: Mit  >Gerson< meint er wahrscheinlich einen gewissen Berliner Unternehmer (Herrmann Gerson 1813-1861), ein Aushängeschild des Besitzbürgertums.

Fontane bringt seine Anti-Bourgeois-Haltung einerseits durch den gelehrten Professor Willibald Schmidt zum Ausdruck, andererseits durch die Charakterzeichnung der Roman-„Anti“-Heldin Jenny. Diese beteuert vehement ihren großen Idealismus („Aber mir gilt die poetische Welt, und vor allem gelten mir auch die Formen, in denen das Poetische herkömmlich seinen Ausdruck findet. Ihm allein verlohnt es sich zu leben. Alles ist nichtig; am nichtigsten aber ist das, wonach alle Welt begehrlich drängt: äußerlicher Besitz, Vermögen, Gold. […] Ich für meine Person verbleibe dem Ideal und werde nie darauf verzichten.“ [3. Kapitel; S. 30f.]), sie singt mit Herzenslust das alte romantische Lied (Wo sich Herz zu Herzen find‘t) ihres einstigen Verehrers Professor Schmidt bei jedem sich bietenden Anlass. Und während sie Wasser predigt, trinkt sie ihren Wein in großen Schlucken.  Jenny bedrängt ihren Sohn, die mit Prestigeverlusten einhergehende Verlobung zu canceln, organisiert eine aussichtsreichere Partie mit der Schwester ihrer Schwiegertochter, die sie bereits vor der Verlobung aus dem Anwärterinnen-Pool aussortiert hatte. "Eigentlich liegt es doch so: Alles möchte reich sein, und ich verdenke es keinem.“ (1. Kapitel; S. 13) Alles, bloß keinen Skandal! "Die Dinge bleiben doch schließlich, was und wie sie sind." (5. Kapitel; S. 52)

Fischer Klassik Ausgabe

Das Cover finde ich ästhetisch wunderschön. Auch inhaltlich glänzt die Ausgabe mit einer Kurzbiografie Fontanes und dem (dieses Mal recht dürftig ausfallenden) Kindler-Beitrag.

Fazit

Knapp heruntergebrochen ist FRAU JENNY TREIBEL von Theodor Fontane ein Roman, wo sich Herz zu Herzen findet (mehrfach); welches voller Sozialkritik der Wilhelminischen Ära trieft, für die es allerdings keine Lösungsansätze gibt und sich daher am Ende alles in Wohlgefallen (jeder bleibt für sich) auflöst. Realismus pur – keine Frage! Aber die Moral? Hast du eine Schwiegermutter, die dich nicht leiden kann und einen Verlobten, der für seine Liebe zu dir nicht einstehen kann, tust du gut daran in der Hinterhand noch einen verliebten Narren zu haben, der dir verzeiht, dass du ihn nicht liebst.

 

FRAU JENNY TREIBEL | Theodor Fontane | Fischer Taschenbuch Verlag| Fischer Klassik| 2008 | 208 Seiten | 5,00€

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Cover des Buches L'Adultera (ISBN: 9783746636412)Henri3tt3s avatar

Rezension zu "L'Adultera" von Theodor Fontane

Enttäuschend
Henri3tt3vor einem Monat

Es gibt ja ein paar Geschichten von Fontane, die ich sehr gern mag, z.B. "Mathilde Möhring" oder "Frau Jenny Treibel". Seine Gesellschafts- und Charakterstudien sind so wunderbar präzise ausgearbeitet, das macht mir normalerweise großen Spaß. Aber dieses Buch hier fand ich eher enttäuschend. Das liegt vor allem am Setting: Melanie war 17 Jahre jung, als sie heiraten "musste", um ihren Status und Lebensstil behalten zu können. Im Gegensatz zu Effi Briest ist es sogar ihre eigene Entscheidung. Ihr Mann ist 25 Jahre älter als sie. Da haben wir also die übliche Kombination aus Kapitalismus und Patriarchat, ohne die es hier keine Geschichte gäbe. Und es scheint, als hätten sie ja keine andere Wahl gehabt. Dabei hätte der Herr Kommerzienrat sie doch auch adoptieren oder sonstwie unter seine Fittiche nehmen können, anstatt ihre finanzielle Not auszunutzen, um seinen eigenen gesellschaftlichen Status aufzuwerten und das Ehebett mit einem Mädchen teilen zu können, das seine eigene Tochter sein könnte. Und sie hätte auch arbeiten gehen können, denn das haben schließlich viele andere junge Frauen auch damals schon getan, woher wären sonst die ganzen Kammerzofen, Küchenmädchen, Kindermädchen usw. gekommen?

Auch der Nebenbuhler Rubehn ist mir leider nur unsympathisch. Er hätte Melanie ein wahrer Freund sein können, aber statt dessen mischt er sich in ihre Ehe ein. Das ist auch dem Ehemann gegenüber wirklich undankbar, denn er ist bei der Familie schließlich zu Gast. Und auch vom Ehemann finde ich es wirklich ungeschickt, seiner jungen und gelangweilten Frau so einen attraktiven, jungen Mann als Dauergast in die Wohnung zu setzen. Natürlich ist es ihre Entscheidung, ob sie die Ehe bricht, aber er muss sie ja auch nicht so in Versuchung führen.

Am schlimmsten finde ich, wie in der Geschichte mit den Kindern umgegangen wird. Aber da will ich nicht ins Detail gehen, sonst verrate ich zu viel über das Ende.

Immer wieder habe ich beim Lesen gedacht: "Ach, warum ist sie nicht mehr wie Jane Eyre von Charlotte Brontë? Die hatte wenigstens Stolz und ein gutes Herz!" Aber gut, dieses Buch gab es ja schon.

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Cover des Buches Effi Briest (ISBN: 9783458357261)buecher_wuermchen_s avatar

Rezension zu "Effi Briest" von Theodor Fontane

Schönes Buch
buecher_wuermchen_vor einem Monat

Effi ist jung, hübsch und klug. Doch als ein alter Freund ihrer Eltern um ihre Hand anhält, stimmt sie ohne groß darüber nachzudenken zu. Doch wirklich glücklich wird sie in ihrer Ehe nicht, denn auch wenn sie einen guten und ehrlichen Mann gefunden hat, so fehlen die Leidenschaft und wahre Gefühle in der Ehe. Als sie dann auch immer öfter allein gelassen wird, beginnt sie eine Affäre, die ihr Jahre später das Leben schwer macht…


Ich wollte schon länger mal einen Klassiker lesen und bei den Schmuckausgaben aus dem Coppenrath Verlag war für mich klar - es wird jetzt wirklich Zeit, denn so ein Buch muss in mein Regal. Anfangs hatte ich etwas Angst, dass ich mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht käme, doch nach ein paar Seiten habe ich mich erstaunlich gut daran gewöhnt, wodurch ich mich ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Obwohl ich mit den Personen und auch mit Effi selbst nie ganz warm geworden bin, hat mir das Buch trotzdem sehr gut gefallen und auch in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken angeregt. Doch zum inhaltlichen möchte ich tatsächlich gar nicht so viel mehr sagen, denn dazu gibt es im Internet genug Zusammenfassungen und Meinungen. Was ich allerdings nochmal hervorheben möchte ist die Aufmachung des Buches: Schon das Cover ist ein absoluter Traum und auch das Innere ist durch kleine Zeichnungen verschönert. Alle paar Seiten gibt es auch ein kleines Extra zwischen den Seiten, die eine Postkarte, ein Gesicht oder Ähnliches, wodurch das Ganze einfach zu einem wunderbaren Leseerlebnis wird!

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Gespräche aus der Community

Dezember-Leserunde der Klassikergruppe

Herzlich willkommen zu einer weiteren Leserunde der Gruppe „Wir lesen Klassiker der Weltliteratur“!

Passend zu Fontanes 200. Geburtstag am 30.12. haben wir uns für den Dezember „Der Stechlin“ ausgesucht.


Die Leserunde beginnt am 1.12. und wir freuen uns über jeden, der mit uns lesen möchte!

Da das Buch recht umfangreich ist, haben wir uns entschieden, die nächste Leserunde im Januar erst am 10.1. zu beginnen, so dass mehr Zeit für dieses Buch bleibt.


404 Beiträge
Liebe Hörbuch-Freunde,

wir möchten euch zu einer Hörrunde mit Fontanes Klassiker „Effi Briest“ einladen. Dafür stellen wir euch 15 Hörbücher (2 MP3-CDs) zur Verfügung. Um euch für diese Hörrunde zu bewerben, beantwortet uns doch bitte folgende Fragen:

Was gefällt euch besonders an Theodor Fontane? Wo teilt ihr eure Rezensionen?

Wir freuen uns auf diese Hörrunde mit euch und sind schon gespannt auf eure Rezensionen.

*Im Falle eines Gewinnes seid ihr dazu verpflichtet, an allen Abschnitten der Hörrunde aktiv teilzunehmen und am Ende eine Rezension zu verfassen.

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Fontanes „Effi Briest“ als Hörbuch

Rohrbecks Meisterstück

Die 17-jährige Effi Briest heiratet auf Wunsch ihrer Eltern den lebenserfahrenen Baron von Instetten. Ihrem tristen Ehealltag und einer Welt voller Zwänge entkommt sie durch eine Affäre mit dem weltmännisch auftretenden Major Crampas. Viele Jahre später erfährt Instetten durch Zufall vom Treuebruch seiner Gattin. Um sein gesellschaftliches Ansehen zu wahren, fordert er den Liebhaber seiner Frau zum Duell heraus …

Fontane entwirft mit »Effi Briest« ein großes Gesellschaftspanorama seiner Zeit und zeigt deren Enge in sozialen Normen und Konventionen auf. Oliver Rohrbeck liest die Geschichte Effis berührend und einfühlsam. So erschließt er sie der Generation der »Drei ???« ganz neu.

Autor:
Theodor Fontane (1819-1898) war einer der bedeutendsten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts.

Sprecher:
Oliver Rohrbeck gehört zu den beliebtesten Sprechern Deutschlands. Durch seine Rolle in der Hörspiel-Reihe "Die drei ???" (als Justus Jonas) wurde er schon von Kindesbeinen an bekannt.
273 BeiträgeVerlosung beendet
Nymphes avatar
Letzter Beitrag von  Nymphevor 2 Jahren

Und hier nun endlich auch meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Theodor-Fontane/Effi-Briest-1865373512-w/rezension/2225504128/

Ich bedanke mich nochmal sehr herzlich, dass ich mithören durfte und bitte um Entschuldigung für die Verzögerung.

Heitere Worte von Theodor Fontane


Theodor Fontane – Zitate aus Briefen und Werk: Die gesammelten Zitate in »Fontane to go« geben Einblick in das Leben des Schriftstellers, großen Erzählers und zeigen: Theodor Fontane ist ganz und gar nicht old school!

Leserstimmen

Diese wirklich »cool« und modern gestaltete handliche Pocket-Ausgabe ist ein kleines Juwel - sowohl für Fontane-Kenner wie für völlige Neulinge.

Es ist ein Buch zum drin blättern und sich spontan von einem Zitat gefangen nehmen. Man liest es und lässt es auf sich wirken.

54 BeiträgeVerlosung beendet
Nelings avatar
Letzter Beitrag von  Nelingvor 2 Jahren
Mir hat das Büchlein sehr gefallen. Meine ausführliche Rezension ist jetzt hier zu lesen
https://www.lovelybooks.de/autor/Theodor-Fontane/FONTANE-to-go-1899010406-w/rezension/2038599982/?showSocialSharingPopup=true

sowie wortgleich bei thalia, weltbild und Hugendubel. Nochmals recht herzlichen Dank! Ich werde mich nun nicht nur mit dem Dichterfürsten weiter beschäftigen, sondern auch sicher mal wieder ein Büchlein dieser to go Reihe lesen.

Liebe Grüße von Neling

Zusätzliche Informationen

Theodor Fontane wurde am 29. Dezember 1819 in Neuruppin (Deutschland) geboren.

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von 370 Lesern aktuell gelesen

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