Theodor Fontane Cécile

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Inhaltsangabe zu „Cécile“ von Theodor Fontane

Fontanes wunderbarer Frauenroman in der ausführlich kommentierten Hanser-Edition Die schöne junge Cécile, ehemalige Geliebte eines Fürsten und in liebloser Ehe gefangen, erwidert die Gefühle eines Verehrers – doch ihr Vorleben holt sie ein. Meisterhaft flicht Fontane seine Kritik an den heuchlerischen gesellschaftlichen Normen zum Ende des 19. Jahrhunderts in seinen berühmten Roman ein.Der erste Roman aus Fontanes »Ehetrilogie« skizziert in meisterlichen Gesprächen sowie in subtil entsponnener Handlung die Brüchigkeit der von Adel und Militär geprägten Normen der Berliner Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts.

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  • Rezension zu "Cecile" von Theodor Fontane

    Cécile
    Ferrante

    Ferrante

    07. August 2012 um 18:31

    Ich wollte mal wieder einen Klassiker lesen, und da kam mir das schön aufgemachte Hardcover vom Tandem-Verlag in der Wühlkiste gerade recht. "Cecile" bekommt hier gemischte Kritiken. Ich hatte auch meine Durchhänger beim Lesen, aber die Mühe lohnt sich. Alles beginnt sehr spannend, eine mysteriöse junge Frau und ihr deutlich älterer Ehemann treffen in einem Kurort ein, erregen Ausehen und werden beobachtet. Dann folgen einige Ausflugsszenen und Besichtigungen, bei denen man sich fragt, warum das so genau erzählt wird, aber schließlich und endlich ergibt doch alles Sinn. Es läuft alles auf die Enthüllung der Vergangenheit Ceciles, Verwicklungen aufgrund von dummer Eitelkeit und tiefe Tragik hinaus. Die tatsächlichen Vorfälle mögen uns heute nicht mehr so skandalös erscheinen, aber der ernsten, subtilen Erzählweise Fontanes und der großen inneren Dramatik konnte ich mich nicht entziehen. Wer gerne etwas Anspruchsvolles liest und bei Fontane nicht unbedingt gleich bei Effi Briest landen will, sollte hier mal reinlesen.

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