Theodor Fontane Quitt

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Inhaltsangabe zu „Quitt“ von Theodor Fontane

Den jungen freiheitsliebenden Wilderer Lehnert Menz und den pedantischen Förster Opitz verbindet eine anhaltende und tiefe Feindschaft. Durch die Androhung einer drakonischen Strafe lässt sich Menz zu einer unüberlegten Tat hinreißen, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht. Er verlässt fluchtartig seine Heimat und flieht nach Amerika. Doch auch dort scheint er keinen Frieden zu finden.§§Theodor Fontane (1819-1898) gilt als der bedeutendste Vertreter des poetischen Realismus in Deutschland. (Quelle:'Flexibler Einband/24.11.2014')

Für Fontane unglaublich kitschig und mit sehr platten Charakteren

— sKnaerzle
sKnaerzle

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  • Rezension zu "Quitt" von Theodor Fontane

    Quitt
    Sokrates

    Sokrates

    13. November 2011 um 12:24

    In Quitt erzählt Theodor Fontane eine dramatische Geschichte aus dem Riesengebirge: Förster Opitz und sein persönlicher "Feind", der Wilddieb Lehnert. Beide kommen sich im Wald in die Quere, erst stellt man sich nach, schikaniert sich und schließlich erschießt Lehnert schließlich Opitz. Der Bestrafung entzieht er sich, indem er mit einem Schiff nach Nordamerika auswandert. Dort kann er sich in einer Mennoniten-Siedlung durch gute Arbeit und Fleiß eine respektable Position erarbeiten und will nun Ruth heiraten, als er plötzlich infolge eines Unfalls alls Aussichten auf eine Ehe verliert. Lehnert, vom schlechten Gewissen zerfressen, sieht diesen Schicksalsschlag als "Strafe" für seine Sünde an. Sein gesellschaftliches Fortkommen ist somit beendet, was Schuld und Sühne angeht ist Lehnert Quitt . Gut geschrieben, atmosphärisch dicht und einer der besseren Fontane-Romane. Bei Ullstein ist 1970er Jahren die vollständige Ausgabe erschienen und noch heute antiquarisch erhältlich.

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