Theodor Fontane Von Zwanzig bis Dreißig

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Inhaltsangabe zu „Von Zwanzig bis Dreißig“ von Theodor Fontane

Es gibt nur wenige Erinnerungsbücher von wirklich hohem Rang. 'Von Zwanzig bis Dreißig' zählt dazu - ebenso Fontanes autobiographischer Roman 'Meine Kinderjahre'.§Im Mittelpunkt der Selbstdarstellung 'Von Zwanzig bis Dreißig' stehen Fontanes Jahre als Apotheker in Berlin, Leipzig, Dresden und wiederum in Berlin. Fontane erzählt vom Alltagsleben, er schildert die revolutionären Ereignisse des Jahres 1848, spricht von den Freunden, von Bernhard von Lepel, von Paul Heyse, von Theodor Storm. Dann berichtet er von seiner ersten England-Reise und schließlich davon, wie er seine Frau kennenlernt.§'Von Zwanzig bis Dreißig' - das ist Fontanes Leben in Berlin um die Mitte des vorigen Jahrhunderts. Farbiger, pointierter und liebenswürdiger ist diese Zeit nie wieder beschrieben worden.

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  • Rezension zu "Von Zwanzig bis Dreißig" von Theodor Fontane

    Von Zwanzig bis Dreißig
    Sokrates

    Sokrates

    26. September 2011 um 09:40

    Mit 72 Jahren und an einer schweren Erkrankung leidend, forderte Fontanes Arzt ihn auf, sich durch das Schreiben eines neuen Textes doch „abzulenken“. Fontane nahm den Rat an und schrieb – in wehmütiger Rückschau begriffen – seine Autobiographie auf. Heraus kam zunächst Meine Kinderjahre, das eine Spanne von fünf Jahren seiner Kinderzeit abdeckt und mit allerlei skurrilen Gestalten aufwarten kann. Daneben gewährt das Buch eine authentische Einsicht in die gesellschaftlichen Verhaltensweisen des 19. Jahrhunderts im Ostseestädtchen Swinemünde. . Von Zwanzig bis Dreißig deckt die Lebensjahre Fontantes von 1840 bis zu seiner Hochzeit ab. Ein recht umfangreiches Werk, aber man wird eine Reihe bekannter Persönlichkeiten, mit denen Fontane verkehrte, wiederfinden. Während dieser Jahre war er viel unterwegs: legte eine Station in Leipzig ein, übersiedelt nach Dresden, dann wieder zurück nach Leipzig. Zwischen wird ein Urlaub in England eingelegt und vielerlei mehr. Wie sein erster Band der Autobiographie in klaren, aber auch kritischen Worten geschrieben – gespickt mit dem typischen Fontane-Humor (einem Augenzwinkern) am Rande.

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