Theodor Itten Jahzorn

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Inhaltsangabe zu „Jahzorn“ von Theodor Itten

Die zerstörerische Wucht des Jähzorns ist bekannt, doch bisher tabuisiert. Beruflich und privat sind wir Zeugen des Jähzorns. Für diese Studie wurden an die 600 Personen zu ihren Erfahrungen mit Jähzorn befragt. Das Ergebnis: 20 Prozent waren als Kind Opfer jähzorniger Eltern, 24 Prozent der Befragten sind jähzornig. Ist Jähzorn eine Volkskrankheit? Wo liegen die Ursachen? Was können wir tun? Diese Fragen begleiten den Autor durch Religionen, Mythen, Literatur und Film. Einzelfallstudien liefern neue sozialpsychologische und psychotherapeutische Einsichten und konkrete Denkanstösse für Experten, Betroffene und Angehörige.

Jähzorn - Wutausbruch Zerstörungszwang - minderwertiges Selbstwertgefühl Wo sind die Wurzeln zu suchen, sind Reaktionen vererbbar/vorlebbar? wie weit gehen die Menschen, die so eine Verhaltensstörung aufweisen? Ist es überhaupt eine Verhaltensstörung?

— mekmotion

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  • Rezension zu "Jahzorn" von Theodor Itten

    Jahzorn

    mekmotion

    11. October 2009 um 18:48

    Psychotherapeut und Psychologe Theodor Itten hat sich des Themas Jähzorn angenommen und in verständlicherweise Weise eindringlich dargestellt. Jähzorn als Ausdruck innerer Befreiung trifft auf mehr als ein Fünftel der Befragten seiner Untersuchungsgruppe zu, 20% sagen aus, dass sie als Kind Opfer jähzorniger Eltern waren. Beim Lesen konnte ich Situationen reflektieren, in denen ich selber jähzornig reagiert habe und welches die Auslöser dafür waren. Dass es eine Unterscheidung zu Wut gibt, hat mich überrascht. Das Buch hat dazu geführt, dass wir das Thema und Reaktionen innerhalb unserer Familie besprochen haben und einige unterdrückte Missstände (die immer mal wieder zu Ausrastern führen) beleuchten konnten. Das Buch ist kein Ratgeber aber auch kein wissenschaftliches Werk. Die Fallbeispiele bringen immer wieder einen Bezug zu Alltagssituationen. Einige Kapitel haben mir sehr gut gefallen, weil sie in verständlicher Weise das Thema beschrieben und erklärt haben, andere, wie der Bezug zur griechischen Mythologie fand ich weniger hilfreich, wenn auch interessant eingebaut. Fazit: wer sich über scheinbar unkontrollierte Ausbrüche bei sich selbst, Kollegen im Familien- oder Bekanntenkreis informieren möchte ist mit dem Buch sehr gut bedient. Es regt zum Reflektieren an und zeigt Möglichkeiten des Umgehens auf. Es gibt auch Passagen, da muss man schmunzeln, wenn man vielleicht sich selbst entdeckt. Und, bitte zeigt mir einen, der noch nie in seinem Leben ausgerastet ist.

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