Theodor Rhys Projekt: Sporen-Nebel

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Inhaltsangabe zu „Projekt: Sporen-Nebel“ von Theodor Rhys

Anfang Februar 2006, Oval Office, White House, Washington DC. Er schlug mit der flachen Hand auf den Schreibtisch. Das klatschende Geräusch beendete schlagartig sämtliche lautstark geführten Gespräche in seinem Büro. »Schluss jetzt, ich dachte immer, als Oberboss hätte ich es mit den fähigsten aller Mitarbeiter zu tun! Stattdessen bieten sie alle hier nur ein peinliches Geschnatter von Schuldzuweisungen.« Präsident Matthew Denton schaute jedem Anwesenden nacheinander direkt in die Augen. »Aber Mr. Präsident, Sir ...« »Ich will nichts mehr hören«, er war entnervt, »Sie alle werden jetzt auf der Stelle mein Büro verlassen, meine Herren! McCarthy! Sie bleiben.« Augenblicklich standen sechs Personen, zwei von ihnen Militärs, auf und verließen wortlos das Büro des Präsidenten. Thomas McCarthy saß in dem bequemen Sessel und zog an seiner Zigarre. Er war Dentons engster Vertrauter, schon vor seiner Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten, als er noch Gou-erneur von Kalifornien war. Auch Denton rauchte noch an der kubanischen Zigarre, die er und McCarthy anzündeten, bevor das inkompetente Verhalten seiner engsten Mitarbeiter ihm die Laune verhagelte. »Glauben Sie an Außerirdische, McCarthy?« »Nun Sir«, der Sicherheitsberater blies eine Wolke Rauch aus, »wie sollte man sich wohl sonst erklären, dass zwei unbewaffnete Männer, absolut gleich aussehend, wahrscheinlich Zwillinge, mindestens sechs Sperrvorkehrungen passieren konnten, ohne gesehen zu werden, im Vorzimmer des am besten bewachten Büros des Landes einzudringen vermochten, um dort trocken zu äußern, von einem anderen Planeten zu stammen und den führenden Kopf von Amerika in einer dringenden Angelegenheit sprechen zu wollen. Und damit nicht genug. Als man versuchte, ihrer habhaft zu werden, lösten sich die beiden Männer in Luft auf. Also berichtigen Sie mich, Sir. Aber von Teleportaktionstechnik wie im Science-Fiction-Roman habe ich bis jetzt noch nichts gehört. Wir jedenfalls verfügen noch nicht über Teleporter.« Denton machte Kringel aus blauem Dunst. »Verbeißen sie sich nicht in die Beamtheorie, vielleicht waren die beiden ja mit so einer Art Tarnkappe ausgestattet, irgendeine Technik, die sie un-sichtbar erscheinen lassen konnte.« McCarthy schüttelte den Kopf »Glaube ich nicht, Sir. Die Wärmedetektoren und auch die Bio-sensoren hätten irgendwas angezeigt, auch wenn man sie nicht mehr hätte sehen können. Wenn sie physisch anwesend gewesen wären, hätten die Geräte etwas registriert.« Denton drückte den Zigarrenstummel im Ascher aus. »Also gut, noch mal von vorne. Vor Jacksons Schreibtisch stehen plötzlich eineiige Zwillinge, zwei junge Männer Ende zwanzig, Anfang dreißig. Jackson drückt auf den Alarm, und die beiden Herren haben ab diesem Moment noch etwa zehn Sekunden Zeit, ihr Sprüchlein aufzusagen. Dann stürmen die Securitymen Solms und Peterson in Jacksons Büro und versuchen die Zwillinge zu stellen. Solms sagt später, er hätte noch `keine Bewegung´ gerufen, bevor sich die beiden ...«, er machte eine kurze Pause,»... nennen wir Sie ruhig Aliens, mit einem Blitz verabschiedeten, ohne auf Wiedersehen zu sagen. Habe ich das so richtig verstanden?« McCarthy nickte. »So habe ich es auch mitbekommen, Mr. Präsident. Vielleicht einmal andersherum gefragt, Sir. Was hätten unsere Leute denn anderes machen sollen? Auf Außerirdische sind selbst sie nicht vorbereitet, oder Sir?« McCarthy zwinkerte dem Präsidenten zu, der sich inzwischen merklich entspannt hatte. »Ich denke, die kommen wieder, Sir.« Der Präsident nickte. »Kann sein. Auf das Ding brauche ich jetzt erst mal einen Brandy. Nehmen sie auch einen, Tom?« Jetzt kommt der private Teil, dachte McCarthy und nach einem kurzen Moment Bedenkzeit nahm er den Brandy dankend an. »Dass das eine klar ist, hiervon darf nichts nach draußen gelangen, Mc-Carthy.« Denton schaute ihn an, als wolle er seinen Berater hypnotisieren. »Kein Wort nach draußen.« Inzwischen war die Nacht über das winterliche Washington hereingebrochen.

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