Theodor Storm , Sonja Egger Der kleine Häwelmann

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Häwelmann“ von Theodor Storm

Wer kennt nicht Theodor Storms liebevolle Erzählung vom kleinen Häwelmann: Mehr, mehr!, ruft der kleine Junge immerzu. Er kann einfach nicht genug davon bekommen, in seinem Bettchen hin- und hergeschoben zu werden. Eines Nachts begleitet ihn der gute alte Mond auf einer fantastischen Reise, die bis hinauf zu den Sternen führt Neu illustriert und kindgerecht erzählt hat dieser Klassiker bis heute nichts von seiner Faszination verloren!

Einfach ein Klassiker

— disadeli
disadeli

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    Der kleine Häwelmann
    Raven

    Raven

    22. February 2016 um 01:16

    "Mehr, mehr!", ruft der kleine Häwelmann in seinem Bett, mitdem er durch die Nacht reist und den Mond als Begleiter an seiner Seite hat.

    Es ist hier nicht der Originaltext von Theodor Storm, sondern eine vereinfachte Version für Kinder gedruckt, aber dennoch ist das Buch sehr liebevoll illustriert und wirklich schön!

  • Ein Klassiker

    Der kleine Häwelmann
    disadeli

    disadeli

    16. March 2014 um 11:53

    Dieses Buch weckt Erinnerungen. Ich habe die urheberrechtsfreie Ausgabe als Kindle-ebook gelesen. Ein Druckfehler, der sich nicht gravierend auf die Geschichte auswirkt, ist mir aufgefallen. Ein Klassiker, den ich vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe.

  • Rezension zu "Der kleine Häwelmann" von Theodor Storm

    Der kleine Häwelmann
    sabisteb

    sabisteb

    Theodor Storm dürfte wohl am ehesten für seinen „Schimmelreiter“ bekannt sein. Wie so viele andere Autoren, trieb er sich aber auch mal im Bereich Kinderbücher herum. 1849 schrieb er für seinen Sohn „Der kleine Häwelmann“ zu Deutsch „Die kleine Nervensäge“. Häwelmann, die Nervensäge, soll schlafen, will aber nicht. Seine Mutter ist dermaßen geschafft, dass sie trotz seines Heulens einschläft. Häwelmann ist aber nicht dumm, er macht sich aus seinem Hemdchen ein Segel, spannt es mit seinen Füßen auf und segelt durch die Stadt bis zum Mond, den er so nervt, dass selbst dieser sich verzieht. Auch diese Geschichte kannte ich als Kind nicht. Am bekanntesten dürfte dich Geschichte wohl in der illustrierten Form von Else Wenz-Viëtor von 1926 sein, denn ganz ehrlich, ohne Bilder macht sie nicht viel her. Dennoch würde ich sie einem Kind aus mehreren Gründen nicht vorlesen. Zum einen, das mit dem Segel, das funktioniert nicht, da gibt es nämlich noch den Rückstoß, den der Autor übersehen hat, und als Naturwissenschaftler habe ich ein Problem damit Kindern etwas vorzulesen, was einfach nur falsch ist. Auch die Stelle „Es war ein großes Glück für den kleinen Häwelmann, dass es gerade Nacht war und die Erde auf dem Kopf stand.“ Ließ mich doch sehr ratlos zurück. Die Erde stand Kopf?! Warum? Was will mir der Autor damit sagen? Ich weiß es nicht. Häwelmanns Abenteuer sind OK, der Schluss jedoch lässt mich erneut ratlos zurück „Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, hätte er doch leicht ertrinken können.“ Ich habe kein Boot, ich habe keinen Häwelmann gerettet und als Kind hätte ich meine Mutter an dieser Stelle mit vielen Fragen geplagt, die keiner hätte beantworten können. Der Schluss lässt echt zu wünschen übrig. Für ein privates Geschichtchen für den Sohn OK, aber ob man das wirklich veröffentlichen musste. Ohne Zeichnungen ist die Geschichte komplett unattraktiv, die Bilder sind nett, aber auch nicht mehr. http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/M%C3%A4rchen+und+Spukgeschichten/Der+kleine+H%C3%A4welmann

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  • Rezension zu "Der kleine Häwelmann" von Theodor Storm

    Der kleine Häwelmann
    Ameise

    Ameise

    04. August 2008 um 14:31

    "Der kleine Häwelmann" von Theodor Storm war das erste Buch, das wir in der Schule lesen mussten. Meiner Meinung nach ist es nicht gerade das richtige Buch, um Kindern das Lesen näherzubringen. Ich fand diese Geschichte mit meinen damals 7 Jahren so gruselig (das mit der Sonne am Schluss), dass ich davon Alpträume bekam. Die Botschaft des Buches "Hör auf deine Eltern, sonst ergeht es dir schlecht!" ist auch ziemlich platt und furchteinflößend. Liebe Lehrer und/oder Kultusminister, es gibt soviel tolle Kinderbücher, dieses muss es nun wirklich nicht sein.

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