Theodor Storm Gedichte

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Inhaltsangabe zu „Gedichte“ von Theodor Storm

Die Gedichte Theodor Storms sind das Herzstück seiner Dichtung. Sie bezeugen das Werden des poetischen Meisters, der sich schon in jungen Jahren zwischen Goethes Erlebnislyrik und modernem Erzählgedicht als eindringlicher Beobachter seiner eigenen Empfindungen und äußerer Ereignisse bewährt. Gerd Eversberg, der wissenschaftliche Leiter der Storm-Gesellschaft in Husum, hat für diesen Band rund 240 Gedichte ausgewählt und nach elf Motivkreisen, in denen sich das Denken und Fühlen Storms bewegte, geordnet: „Über die Heide hallet mein Schritt“ (EINSAMKEIT), „Als ich dich kaum gesehen“ (LIEBESSEHNEN), „An Constanze“ (EIFERSUCHT UND TREUE), „Sie halten Siegesfest“ (POLITISCHES SCHLESWIG-HOLSTEIN), „Größer werden die Menschen nicht“ (LEBENSERFAHRUNGEN) lauten einige der Kapitelüberschriften. Die Sammlung basiert auf dem neuesten Forschungsstand, der im Anhang in knappen Erläuterungen zu den Gedichten sowie in einem Nachwort vermittelt wird. So ist mit dieser Gedicht-Ausgabe ein Ziel der Storm-Gesellschaft erreicht: den heutigen Menschen den Dichter nahezubringen.

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  • Rezension zu "Gedichte" von Theodor Storm

    Gedichte
    Heike110566

    Heike110566

    09. January 2010 um 09:32

    Theodor Storm (1817-1888) sah sich selber, trotz seines Erfolges als Novellen-Dichter, zB "Der Schimmelreiter", in erster Linie als Lyriker. "Ich bin [...] wesentlich Lyriker, und meine ganze dichterische und menschliche Persönlichkeit, alles was von Charakter, Leidenschaft und Humor in mir ist, findet sich nur in den Gedichten, dort aber ganz und voll; in meiner Prosa sind die Grenzen wesentlich enger.", schrieb Storm an seinen Verleger. Dieses Büchlein enthält eine Auswahl der schönsten Gedichte des Dichters und gibt einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt des Autors. Enthalten sind Gedichte über die Schönheit der norddeutschen Landschaft und was sie bei Storm für tiefe Eindrücke hinterließ sowie sehr viele Liebes-, Erinnerungs und Abschiedsgedichte. Die Stimmungspalette reicht dabei von froh und heiter bis nachdenklich und melancholisch. Aufgenommen in diese Sammlung sind neben bekannten Gedichten auch weniger bekannte. Auch Gedichte, die von Storm selber nicht mehr zu seinen Lebzeiten veröffentlicht und erst in seinem Nachlass gefunden wurden, fanden Eingang in diese Storm-Gedichte-Auswahl, die sicher für jeden Lyrik-Interessierten eine Bereicherung ist.

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  • Rezension zu "Gedichte" von Theodor Storm

    Gedichte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2009 um 09:24

    Theodor Storms Gedichte sind oft wehmütig, es herrscht meist eine melancholische Abschiedsstimmung vor. Sie handeln von vergangenen Zeiten, von der Heimat, von Tod und alter Liebe. Die Sprache ist oft einfach, Storm drückt das Natürliche aus, so wirken die Gedichte beinahe volkstümlich. Meinen persönlichen Geschmack treffen sie 100% und oft konnte ich mich gar nicht von dem Büchlein losreißen, nach dem Motto: "Noch eins... Noch eins... Noch eins..."

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