Theodore Dreiser

 3.8 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Eine amerikanische Tragödie, SISTER CARRIE und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Theodore Dreiser

Theodore Dreiser (1871-1945) war der Sohn eines Einwanderes aus der Eifel. Über den Weg als Journalist bei mehreren Zeitungen und nach vielen Stationen kam Dreiser 1894 nach New York und begann bald mit der Arbeit an seinem Erstling Sister Carrie, der erst lange nach seiner Veröffentlichung im Jahre 1900 erfolgreich wurde und in den 50er-Jahren

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Theodore Dreiser

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Cover des Buches Eine amerikanische Tragödie (ISBN:B0000BHJ9R)

Eine amerikanische Tragödie

 (6)
Erschienen am 01.01.1965
Cover des Buches Schwester Carrie (ISBN:9783936308204)

Schwester Carrie

 (2)
Erschienen am 01.02.2004
Cover des Buches Der Finanzier. (ISBN:B003BO4LRU)

Der Finanzier.

 (2)
Erschienen am 01.01.1953
Cover des Buches Sister Carrie (ISBN:9783847703921)

Sister Carrie

 (1)
Erschienen am 01.09.2017
Cover des Buches Erzählungen. (ISBN:B004FZBBYU)

Erzählungen.

 (1)
Erschienen am 01.01.1974
Cover des Buches Theodore Dreiser: Der Finanzier (ISBN:B0025WIZH6)

Theodore Dreiser: Der Finanzier

 (1)
Erschienen am 01.01.1954

Neue Rezensionen zu Theodore Dreiser

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Rezension zu "Eine amerikanische Tragödie" von Theodore Dreiser

Unlesbar langweilig.
nelethiemannvor 4 Jahren

Eine ausführliche Besprechung findet sich hier:http://wp.me/p3yEon-91
Kennt Ihr das? Ihr lest ein Buch und es ist eigentlich ganz ok, aber nicht so richtig der Brüller. Irgendwann schweifen die Gedanken ab. Da war doch diese nette Liebesgeschichte, von der die Freundin letztens erzählt hat. Oh, und im Paket von Mutti ist doch dieses Buch von dem finnischen Autor - vielversprechend. Ach, und so ein schöner Krimi wär doch auch mal wieder was. Und dann ist plötzlich das Jahr rum und das Buch, das man eigentlich gerade liest, liest man eigentlich gar nicht mehr und ist schon unter den Nachttisch gerutscht.
Aber seien wir mal ehrlich. Auch dieses Mal ist mir das nicht zufällig passiert. Nach einer langen Zeit des Projektlesens bin ich 'meinem' Jahrhundert etwas überdrüssig geworden. Aber das Buch "Eine amerikanische Tragödie" von Theodore Dreiser ist auch mitschuld. Darin geht es um Clyde Griffiths, der aus einer sehr religiösen, aber leider sehr runtergekommenen Familie kommt. Durch die Arbeit als Hotelboy versucht er etwas aus sich zu machen, kommt aber vom rechten Wege ab. Er kostet das süße Leben, atmet den Duft der Frauen und ist fortan für das einfache Leben verdorben. Der Titel verspricht mir, dass sich die Geschichte noch zu einer echten Tragödie auswächst. Bis dahin kann ich aber leider nicht folgen. Szenerien und Gedankengänge erzählt Dreiser fleißig und detailliert und ich bekomme genau die Einsichten in das amerikanische Stadtleben im Kansas City der 20er Jahre, auf die ich hier in meinem Projekt eigentlich scharf bin, aber das Buch ist im Großen und Ganzen einfach nicht fetzig genug. Es langweilt mich, weil ich befürchte, dass nach 233 Seiten Aufstiegsfantasien und Gewissensbissen des Protagonisten noch 423 folgen, auf denen nichts anderes passiert. 

Ein Jahr habe ich mich mit dem Buch herumgelangweilt, aber in der meisten Zeit hatte ich unendlichen Spaß mit anderen Büchern.

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