Theodore Roszak Schattenlichter

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Inhaltsangabe zu „Schattenlichter“ von Theodore Roszak

Ein junger Filmstudent auf den Spuren eines vergessenen Kultregisseurs. Rätselhafte Symbole und versteckte Hinweise in alten Stummfilmen. Ein mysteriöser Orden, der seine Novizen in der Kunst des Filmhandwerks unterweist. Ein Geheimnis, das den Lauf der Welt für immer verändern wird … Der ultimative Verschwörungsthriller – „Schattenlichter“ ist ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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    Schattenlichter

    TheRavenking

    03. April 2017 um 13:19

    „Eines Nachts vor dem Einschlafen hörte ich, wie Claire neben mir über ihrer letzten Zigarette sinnierte: „Seit das Kino zu einer ernsten Sache für mich geworden ist – seit dem Abend, an dem ich mit meiner Mutter Les Enfants du Paradis gesehen habe -, weiß ich, da ist was, ganz tief drin. Etwas, was mehr ist als der Glamour und der Zauber. Eine Kraft. Wenn dich etwas so berühren, dich so packen kann … Ich bin immer wieder hingegangen, siebenmal habe ich mir den Film angesehen. Ich war noch jung, aber ich wusste, dass die zivilisierte Welt in Schutt und Asche lag. Und da war dieses Werk, so rein, so zart, so unvergleichlich schön. Wie eine Blume auf einem Schlachtfeld. Für mich war es eine Art intellektueller Ekstase. Doch schon damals habe ich gespürt, dass man diese Macht auch missbrauchen kann…“ Langes Schweigen, dann: „Stell dir vor, Jonny, du bist dabei, wie das Feuer erfunden wird. Stell dir vor, irgendein Genie bringt dir die erste lodernde Fackel! Was für ein Geschenk! Und dann, stell dir vor, du siehst – im selben Augenblick – die zerstörten Städte, die verkohlten Leichen, die brennenden Schlachtfelder. Was würdest du tun, Jonny, was würdet du tun? Du würdest das Feuer löschen. Und den Erfinder töten.“   Das Kino. Auf die Leinwand gebannte Träume oder Alpträume. Visionen, die sich vor unseren Augen entfalten während wir im Dunkeln sitzend auf die hell erleuchtete Leinwand starren. Für den jungen Martin Scorsese war der Besuch eines Kinos wie der Gang in die Kirche. Eine geradezu spirituelle Erfahrung. Für die meisten Menschen bedeutet ein Film jedoch nicht viel mehr als ein paar Stunden (anspruchsloser) Unterhaltung. Was genau sich dabei in unserem Gehirn abspielt während wir uns einen Film ansehen, damit beschäftigen wir uns kaum. Wie genau nimmt unser Denkorgan die gezeigten Bilder auf? Und worauf basiert eigentlich die Kunstform des Lichtspiels? Vermutlich erinnern sich einige an die Szene aus Fight Club, wo Brad Pitt erklärt wie er Bilder aus Pornofilmen in Schneewittchen und ähnlicher Familienunterhaltung unterbringt. Für Pitts anarchistischen Filmvorführer Tyler Durden ist dies ein bloßer Akt der Rebellion. Für die düstere Sekte, mit denen uns Theodore Roszak in Schattenlichter bekannt macht, ist es viel mehr: eine Glaubensfrage. Es steckt eine Energie in den Bildern, eine Kraft, die das Unterbewusste ansprechen kann. Leni Riefenstahl hat sich diese Macht in ihren Propagandafilmen zu Nutze gemacht ebenso wie heutige Werbefilmer. Insofern ist die Idee gar nicht so abwegig, dass auch religiöse Sekten sich der Macht der bewegten Bilder bedienen, um ihre Botschaften zu transportieren. Der junge Filmstudent Jonathan Gates stößt durch Zufall auf das Werk des deutschen Experimentalfilmers Max Castle (eigentlich Max von Kastell). Auf den ersten Blick ist Castle nicht viel mehr als ein herkömmlicher Produzent billiger B-Filme, anspruchsloser Vampirfilme und auf oberflächlichen Schock abzielender Gruselstreifen. Doch das handwerkliche Können des Mannes ist dennoch beachtlich. Und bald findet Gates heraus, dass Castle über eine ganz außergewöhnliche Technik verfügte, die es ihm ermöglichte Filme innerhalb eines Filmes zu verstecken und dadurch geheime Botschaften zu transportieren. Offenbar war Castle Mitglied einer uralten Sekte, einer religiösen Vereinigung, älter als das Christentum, welche das Leben als unrein und abstoßend betrachtet und als ihre Waffe zur Manipulation der Menschen Filme gebraucht. Bei seinen Recherchen findet Gates heraus, dass die Sekte auch heute (das heißt damals in den 1960-er, 70-er Jahren) existiert und ihren Propagandaauftrag nicht aufgegeben hat. Die irdische Existenz ist böse und schmerzhaft und ihr Ziel ist es, den Menschen einen Ekel vor dem Leben, einen tiefen Abscheu vor der physischen Existenz zu vermitteln. Auch die mittelalterlichen Katharer, welche damals von der katholischen Kirche verfolgt und in Kreuzzügen ausgerottet wurden gehörten ihnen an, aber seitdem hat die "Glaubensgemeinschaft" wesentlich subtilere Methoden entwickelt. Dass es diese Urchristen waren, die den Film erfanden und dass es schon im Mittelalter Daumnekino gab, das aber von der offiziellen Kirche als Teufelswerk verurteilt wurde - das sind nur einige faszinierende Elemente des Buches. „Flicker“ (so der Originaltitel) genießt seit seinem Erscheinen 1991 einen gewissen Kultstatus; nicht umsonst plante kein geringerer als Regisseur Darren Aronofsky eine Zeit lang eine Verfilmung des Werks. Wie dieser Film ausgesehen hätte, darüber lässt sich nur spekulieren. Aber das Buch eignet sich nicht unbedingt für eine Adaption. Es ist eher wie eine interessante filmhistorische Dokumentation mit ein paar Einsprengseln von Horror und Thriller, welche weitgehend ineffektiv verpuffen. Irgendwo hier steckt eine fesselnde Geschichte über Religion, Fanatismus, Gut und Böse, menschliches Leiden und den Umgang damit. Aber sie ist begraben unter einem Wust redundanter Informationen. Hätte Herr Roszak es verstanden, sich kurz zu fassen, wäre „Flicker“ vielleicht tatsächlich ein fesselnder Thriller geworden. Aber so wie es ist leidet das Buch an seiner ungeheuren Geschwätzigkeit. Hunderte Seiten müssen vergehen bis überhaupt etwas von Bedeutung geschieht. Zumindest die erste Hälfte ist, dank des filmhistorischen Wissens, welches der Autor ausbreitet, interessant. Aber spätestens ab der Mitte fragt man sich: Wann geht es denn endlich los? Den Roman mit den Thrillern Dan Browns zu vergleichen, wie es der Klappentext tut, ist einfach nur lächerlich, denn in Schattenlichter passiert so gut wie gar nichts. Es wird lediglich eine vielversprechende Idee vorgestellt, aus der aber dann keine Geschichte, keine überzeugende Handlung entsteht. Seiner faszinierenden Prämisse wird Schattenlichter kaum gerecht. Gäbe es bei Büchern ähnlich wie bei Filmen Remakes, dann währe Schattenlichter ein erstklassiger Kandidat für eine Neuerzählung.

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  • O M G

    Schattenlichter

    simonfun

    29. June 2016 um 02:50

    Was für eine schöne Quälerei! Die Informationen haben mich Tagelang bearbeitet bis sie mein Hirn überholt haben. Unglaublich viele recherchierte Informationen, die im Minutentakt auf meine lesenden Augen eingeschlagen haben. Mir wurde allerdings nie klar, warum mir der Autor das mitteilen wollte. Ich bin durchaus Filmfan und kenne sogar das ein oder andere vergessene Kleinod. Dennoch traue ich mich nicht, die Filme wegen den Autor angedeuteten Kriterien anzuschauen. Was mich bis zum Schluss gebunden hat war der sehr gute Schreibstil, das gute Kopfkino (harrr Wortspiel) und der Schluss, der extrem ist. Es ist ein eindrucksvolles Buch, das allerdings zu überladen ist. Spannung ist bei Verschwörungen nicht immer nötig, aber Info-Überlastung kann auch destruktiv sein.Wie auch immer - für Informatiker ein Muss, für Nur-Interessierte ein Kann!       

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  • Rezension zu "Schattenlichter" von Theodore Roszak

    Schattenlichter

    Lichtscheue

    19. April 2011 um 10:42

    Als kleiner Filmfreak enthält dieser Roman neben vielen anderen Leckerein (z.B. düstere Verschwörungstheorien) für mich eben auch den Vorzug, dass es um Filmgeschichte geht. Das ganze Werk ist unglaublich komplex und die schöne Sprache hat mich durchhalten lassen. Drei Sterne gab es, weil ich befürchte, dass nur echt große Filmfreaks den wirklichen Zugang zum Werk finden. Ein ganz spezielles Buch. Es liegt etwas zurück, dass ich den Roman gelesen habe, aber ich erinnere mich, dass ich immer unruhiger wurde, weil mir die Hauptfigur zu passiv durch die Geschehnisse treibt. Man möchte sie vorantreten....sie lenken...

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  • Rezension zu "Schattenlichter" von Theodore Roszak

    Schattenlichter

    TheSaint

    28. February 2011 um 13:47

    Zehn Jahre vor Dan Brown's "Angels and Demons" ("Illuminati") wagte sich der Autor bereits an die Idee, religiöse Geschichte mit faszinierender Fiktion zu verweben. Gekonnt wird mit Ausführungen zu Filmklassikern wie "Kinder des Olymps", "Der Malteser Falke" oder "Citizen Kane" und Auftritten der Regisseure Orson Welles und John Huston gespielt und so dem Roman tatsächlich ein Hauch von Glaubwürdigkeit verliehen. Der Held der Geschichte bekommt mit seiner Freundin, Betreiberin eines Underground-Kinos, einen Film des deutschen Regisseurs Max von Kastell zu sehen... und nicht nur den Film, sondern im Zuge der Restaurationsarbeiten an den Filmrollen auch die in dem Film eingearbeiteten versteckten Suggestionen, die dem Zuseher unterschwellig Botschaften vermitteln sollen. Während die Freundin sich angewidert von den Arbeiten Max Castle's (von Kastell's Name in den Staaten nach der Emigration aus Deutschland) abwendet, verfällt Jonathan Gates den Arbeiten und den Techniken des mysteriösen Regisseurs und brillanten Filmemachers immer mehr. Langsam - wie die in den Filmbildern versteckten Suggestionen selbst - häutet sich aus der Hauptgeschichte des Romans (und den Handlungssträngen in Castle's B-Movies) über einen Filmliebhaber eine zweite - viel düstere, unheilschwangere und weit zurück reichende - Geschichte über die Katharer heraus, einer mächtigen christlichen Glaubensbewegung in Zentraleuropa, welche schlußendlich durch die römisch-katholische Kirche Ende des 13. Jahrhunderts nach zahlreichen Verfolgungen vernichtet wurde. Jonathan Gates wird immer klarer, welches Ziel Castle vor vielen Jahrzehnten und nun die Nachfolger seiner Kunst heute mit den Filmen und den versteckten Botschaften der vermeintlich ausgelöschten Glaubensbewegung verfolgen... die Vervollständigung seines Puzzles führt ihn aus den Staaten nach Europa und somit in höchste persönliche Gefahr... Der Roman bedient sich der geschichtlich nicht immer einwandfrei belegten Geschichten um die Templer, Häretiker, die Manichäer und der Katharer und derer Verbindung zueinander und bettet sie in die amüsante Idee der Gedankenmanipulation über das Medium Film ein. Die Trägheit des Auges ist verantwortlich für die "bewegten Bilder" und es ist bekannt, daß z. B. die Werbebranche in ihren Spots verborgene Messages in dem "Flackern" der Bilder verbirgt. Botschaften, die das Auge nicht wahrnimmt - das Hirn aber sehr wohl! Keineswegs fade geschrieben, sondern mit Liebe zum Detail und mit einer gewissen Kurzweiligkeit, die sich allerdings nur einem Filmkundigen wirklich erschließt, werden hier zwei interessante Themenbereiche - durch Jahrhunderte voneinander getrennt und in keinerlei ursächlichem Zusammenhang stehend - durch eine manchmal recht gewagte Story miteinander verwoben. Diese zwei allein für sich schon gewaltigen Themen - Film und Religion - machen die 878 Seiten dann auch nur für Liebhaber dieser beiden Themen richtig vergnüglich lesbar. Der "Heyne"-Verlag wandte den bei den Verlagen üblichen verführerischen Trick der nur teilweise richtigen Klappentexte an... nur um im Fahrwasser der Brown-Hysterie mit schwimmen und das dicke Buch verkaufen zu können (der Roman wurde 1990 geschrieben)... Dem "typischen" Dan Brown-Leser kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Den "4. Stern" meiner Rezension konnte ich wegen diverser Längen und Ausführungen und wohl auch wegen des etwas laschen Endes nicht vergeben.

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  • Rezension zu "Schattenlichter" von Theodore Roszak

    Schattenlichter

    Fletcher

    04. July 2008 um 19:46

    Ich habe mich von den vollmundigen Ankündigungen auf dem Buchrücken einlullen lassen und einen spannenden Verschwörungsthriller erwartet, nur leider nicht erhalten. Die Geschichte geht schleppend voran, erst langsam kommen wir dahinter wer gegen wen warum verschwört, was an sich nicht schlecht ist, es soll ja nicht von Anfang an klar sein, was Sache ist. Wenn aber 100 Seiten lang kein weiterer Hinweis fällt, wird es albern. Der Spannungsfaktor baut sich nur selten und dann auch langsam auf, ebbt aber auch schnell wieder ab. Für einen Thriller eine 1/5, doch für das Interessante Ende und die umfangreiche Filmgeschichte gibts dann doch noch einen Extra-Stern, auch wenn ich darüber eigentlich nicht lesen wollte. 2/5

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  • Rezension zu "Schattenlichter" von Theodore Roszak

    Schattenlichter

    Rainbow

    08. May 2008 um 20:19

    In einem schmuddeligen Underground-Kino in Los Angeles lernt Jonathan Gates seine große Liebe zum Film und zu Clare kennen - und irgendwann den Regisseur Max Castle. Doch hinter seinen Filmen scheint mehr zu stecken, als das Auge sieht - hat das vielleicht möglicherweise etwas mit seiner Herkunft und dem Orden der Sturmwaisen zutun? Ob das Buch tatsächlich 'besser als Dan Brown' ist, kann ich kaum beurteilen, finde aber, dass es sich schwer vergleichen lässt, wenn sich auch ein paar Schnittpunke finden lassen. "Schattenlichter" braucht verhältnismäßig lange, damit die Geschichte an Fahrt gewinnt, da erst ausführlichst der Werdegang des Protagonisten geschildert wird, bevor er endlich sich über Jahre (und hunderte von Seiten) hinziehende Nachforschungen anstellt, die auf dem Buchrücken versprochen wurden. Dabei bewegt er sich natürlich immer auf dem Gebiet von Film und Kino, wofür beim Leser Interesse vorhanden sein muss. Die Story scheint gut geplant, wenn sie sich an einigen Stellen auch ein wenig zieht, liest sie sich doch schnell und gut weg. Nicht alle Charaktere kommen glaubwürdig rüber und auch das Ende fand ich persönlich zu wenig ausgefeilt beziehungsweise nicht nachvollziehbar. Die eigentliche Verschwörungstheorie verlagert sich ziemlich an das Ende des Buches, was bei einer Seitenzahl von 860 schade ist und der Spannung Abbruch tut. Lohnt sich für Leute, die gerne über Verschwörungen, die Entwicklung des Films und Religion lesen.

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  • Rezension zu "Schattenlichter" von Theodore Roszak

    Schattenlichter

    sternenrauschen

    30. December 2007 um 20:20

    Im Grunde wurde dieses Buch völlig falsch beworben. Ich habe Dan Brown nie gelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass dieses Buch mit seinen verglichen werden sollte oder kann. Vor allem ist dieses Buch etwas für Filmliebhaber und jene, die sich für Filmgeschichte und -technik interessieren. Ohne diese Voraussetzung wird es einem Leser vermutlich tatsächlich schnell langweilig. Ich jedenfalls hatte sehr viel Spaß an den Schilderungen des Lebens einiger Filmfanatiker. Und die Verschwörungstherie ist auch ganz nett, sollte aber nicht unbedingt der Haupt-Leseanreiz sein, zumal sie sich tatsächlich erst recht spät entwickelt.

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